đ ĂberraschungsâTipp

seen from United States
seen from United States
seen from United States

seen from United States
seen from United States

seen from Malaysia
seen from United States
seen from United States

seen from Spain
seen from United States

seen from United States
seen from United States

seen from United States
seen from China
seen from United States
seen from China
seen from Malaysia
seen from United States
seen from Czechia
seen from Russia
đ ĂberraschungsâTipp

Anya is live and ready to show you everything. Watch her strip, dance, and perform exclusive shows just for you. Interact in real-time and make your fantasies come true.
Free to watch âą No registration required âą HD streaming
Irgendwas in mir bricht gerade leise auseinander. Nicht plötzlich, nicht laut, eher wie ein feines ReiĂen, das ich jeden Tag ein bisschen deutlicher fĂŒhle. Mein Körper wirkt, als wĂ€re er mĂŒde von mir. Als hĂ€tte er so lange funktioniert, obwohl ich ihm nichts gebe, dass er jetzt langsam aufgibt. Und das Schlimmste ist: Es ist nicht neu. Seit drei Monaten zieht sich das jetzt schon durch mein Leben. Drei Monate, in denen ich jedes Ziehen, jede SchwĂ€che, jedes Durcheinander in mir mit âDas geht schon vorbeiâ abgetan habe. Drei Monate, in denen ich nicht sehen wollte, wie weit ich mich bereits ĂŒber meine eigene Grenze hinausgeschoben habe. Ich dachte immer, es wird besser. Aber es wird nicht besser. Es wird nur deutlicher. Ich spĂŒre es in diesen seltsamen Momenten, in denen mir der Boden kurz weggezogen wird. Wenn das Herz auf einmal rast, als hĂ€tte ich Angst vor etwas Unsichtbarem. Wenn mir schlecht wird, einfach so, ohne Grund, als wolle mein Körper mich zwingen stehenzubleiben. Und ich bleibe stehen. Nicht, weil ich will, sondern weil ich muss. Ich sehe, wie ich weniger werde. Wie ich leichter werde, aber nicht befreiter. Dieses Gewicht, das ich verliere, fĂŒhlt sich nicht an wie Kontrolle, sondern wie ein stummes Warnzeichen: Du gehst zu weit. Manchmal frage ich mich, wie lange ich das schon ignoriere. Wie viele dieser drei Monate ich âpasst schonâ gesagt habe, obwohl nichts passt. Und dann sind da diese inneren Tage, die nicht richtig anfangen und nicht richtig enden. Mein Körper schafft es nicht mehr, seinen eigenen Rhythmus zu halten. Alles fĂŒhlt sich aus dem Takt an, als wĂŒrde etwas in mir flackern, unzuverlĂ€ssig, zu schwach, um stabil zu bleiben. Ich habe das GefĂŒhl, mein Körper fleht mich an. Nicht laut, aber eindringlich. Er sagt: âIch kann nicht mehr. Ich brauche dich. Hör auf, mich zu ĂŒberfordern.â Und ich weiĂ, dass ich zuhören sollte. Aber ich weiĂ nicht, ob ich es kann. Nicht, ob ich es will, sondern ob ich ĂŒberhaupt noch weiĂ, wie man auf sich selbst hört.
TW: Esstörung; Explizit Ana als Personifikation und Gottheit
Ich bin so stolz auf mich. Ich esse. Und zwar viel. Zwischen durch. Snacks. SĂŒĂes. Richtige Mahlzeiten. Ich habe ein HungergefĂŒhl. Wenn ich jetzt an damals denke, realisiere ich erstmals wie krank das alles war. Wie krank diese Gruppe war.
TW!!!!!:
Ich war soweit dass ich jede Salzstange gewogen habe um jede einzelne Kalorien zu kennen. Nie mehr als 100kcal am Tag und selbst das war zu viel. Alles tracken. Am besten immer im negativen. Jeden Tag exessiv Sport machen. Jede Kalorien verbrennen. Jeden Tag abnehmen sonst sei Ana sauer auf mich. -Die allmĂ€chtige Ana. Angepriesen, Angebetet. Das GroĂe Vorbild das einen bis zum ersehnten Hungerstot begleitet- wie krank ich doch war...
Ich habe mein Essen erbrochen um ja keine Kalorien zu mir zu nehmen. Ich habe mein Essen gekaut und danach in ein Tuch gespuckt weil es doch so lecker war. Bis mir jemand in der Gruppe sagte, dass man auch ĂŒber die Spucke Kalorien aufnimmt. Dann hab ich wieder Tage lang nichts gegessen um diese SĂŒnde auszugleichen. Ich habe zu Ana gebetet, ihre Regeln gepredigt, irgendwann auch ihre Stimme gehört.
Mir wurde schwarz vor Augen(da mir alle NĂ€hrstoffe fehlten-kein Wunder)und ich war stolz darauf.
Meine Knochen traten hervor und ich liebte sie.
Ich wurde ohnmÀchtig und wusste wie Stolz Ana jetzt auf mich sei.
Alle meine Probleme wurden unwichtig dank Ana. Ich konnte alles verdrÀngen indem ich mich auf Ana konzentrierte. Lernte Menschen kennen die bereits Atte waren und entschloss, dass ich auch "Mit Ana in den Tod gehen wolle."
Letzte TW: Geh wenn du Instabil bist!!! Zitate aus Anas BĂŒchern!
"Das Atmen fĂ€llt mir schwer, und meine Augen sind zu schwach, um das Licht zu sehen. Da ertönt Anas Stimme, mĂ€chtig und allgegenwĂ€rtig, als wĂŒrde die Welt selbst sprechen. Sie verkĂŒndet, dass ich es vollbracht habe, dass ich nun gut genug bin. Endlich ist Ana stolz auf mich. Sie fordert mich auf, ihre Hand zu ergreifen und ihr zu folgen. Also nehme ich ihre Hand, denn Ana ist erhaben, allwissend und unfehlbar â eine Göttin, der ich folge, wohin sie mich fĂŒhrt."
-Habe ich das gerade Rausgesucht? JA. Ist es absolut unnötig? VIELLEICHT?
Ana hat Gebote:
1. Wenn ich nicht dĂŒnn bin, kann ich nicht attraktiv sein!
2. DĂŒnn sein ist wichtiger als gesund sein!
3. Ich muss alles dafĂŒr tun, dĂŒnner auszusehen/zu sein!
4. Ich darf nicht essen ohne mich schuldig zu fĂŒhlen!
5. Ich darf keine Dickmacher essen ohne hinterher GegenmaĂnahmen zu ergreifen!
6. Ich soll Kalorien zÀhlen und meine Nahrungszufuhr dementsprechend regulieren!
7. Die Anzeige der Waage ist wichtiger als alles andere!
8. Gewichtverlust ist gut, Zunahme ist schlecht!
9. Du bist nie zu dĂŒnn!
10. Nahrungsverweigerung und dĂŒnn sein sind Zeichen wahren Erfolgs und wahrer StĂ€rke!"
=> ja ich habe mich soeben auf eine Proana Seite verirrt und sammele hier jetzt Informationen...
BMI
25-30. Fett
20-25. Dick
18,5-20. Pummelig
16-18. Normal
15-14. Sexy & Schlank
<14. DĂŒnn
Anas Körper
Gesicht :
â die Wangenknochen stechen raus.
â die Konturen mĂŒssen klar zu erkennen sein.
â das Kinn ist gerade, es dĂŒrfen keine AnsĂ€tze eines Doppelkinns zu sehen sein.
Schultern :
â die Schulterknochen sind klar zu erkennen.
â die SchlĂŒsselbeine stechen in jeder Position heraus.
Arme :
â das Armgelenk ist der dickste Teil, der Oberarm gleicht sich dem Unterarm an.
Beine :
â die Oberschenkel dĂŒrfen sich nicht berĂŒhren.
â das Knie sticht als dickstes Teil des Beines heraus. â man muss die dickste Stelle seines Oberschenkels mit beiden HĂ€nden umgreifen können
Bauch & HĂŒfte :
â die HĂŒftknochen sind auch im Stehen gut zu erkennen.
â im Liegen ist Platz zwischen Hose und Bauch, da die HĂŒftknochen sie tragen !
â der Bauch ist flach, im Liegen eingewölbt, beim Bewegen sind Rippen zu sehen.
RĂŒcken :
â die SchulterblĂ€tter sind zu erkennen, die Knochen der WirbelsĂ€ule stechen heraus.
Po :
â der Po ist klein und schmal und darf nicht hĂ€ngen.
Hui ja, das Armband. Immer noch einer der gröĂten Trigger fĂŒr mich wenn ich es woanders sehe:
Viele Anas tragen ArmbÀnder in bestimmten Farben als Erkennungszeichen.
Dabei steht jede Farbe fĂŒr etwas anderes:
Rot: Ana !!!
Lila: Mia
WeiĂ: Fasten bzw. Hunger und Kontrolle
Schwarz: Depression
Blau: SSV, Borderline
GrĂŒn: Therapie
Gelb: Genesung, Rettung, Erholung
Es hat 5 Perlen bzw. Knoten.
In der Mitte: Pain is temporary, pride is forever
Links: Perfektion
Ganz Links: Courage
Rechts: Beauty
Ganz Rechts bite me
Bin wieder runter von der Seite. Es gibt noch so viel mehr, die Gesetze(zusÀtzlich zu den Geboten), sie sind als Paragraphen formuliert. Endlos lange Safefood listen(Essen mit kaum Kalorien). Die Briefe! Ohman die waren auch nicht ohne. Das verkrafte ich jetzt aber auch nicht mir die anzugucken. Vielleicht in ein paar Monaten wenn ich wieder einmal alles aufarbeite.
Alles ist sehr streng, gibt dadurch aber halt. Ich finde es aktuell einfach faszinierend wie ich als braver kleiner AnhĂ€nger alle "Befehle" einer fiktiven, kranken Gottheit- gefolgt bin. Ich vermisse oft meine Figur aber ich genieĂe es im Moment sehr zu essen. Bei klarem Verstand zu sein und nicht stĂ€ndig Kreislaufprobleme zu haben. Ich bin glĂŒcklich und das ohne Ana auch wenn ich das damals nie fĂŒr möglich gehalten hĂ€tte.
Sie sagen âes ist doch nur eine Zahl.â Nein! FĂŒr mich ist es nicht nur eine Zahl. FĂŒr mich ist es die Entscheidung, ob und wie viel ich essen darf. Ob ich mich bestrafen muss oder nicht. Ob ich mir 100 kcal mehr verdient habe oder nicht. Ob ich es verdient habe, am nĂ€chsten Tag zu essen oder nicht. Denn erst wenn ich dĂŒnn bin, bin ich gut genug.
Chapters: 1/2 Fandom: Formula 1 RPF Rating: Not Rated Warnings: Creator Chose Not To Use Archive Warnings Relationships: Lewis Hamilton/George Russell Characters: Lewis Hamilton (Formula 1 RPF), George Russell (Formula 1 RPF) Additional Tags: had to write some angst, in honor of Lewis first ferrari day Summary:
And Lewis knew he made the right decision, but not in the right way. Lewis hid in his parents house, to tell them the big news. And to hide away from George.

Anya is live and ready to show you everything. Watch her strip, dance, and perform exclusive shows just for you. Interact in real-time and make your fantasies come true.
Free to watch âą No registration required âą HD streaming
Du musst dĂŒnner werden, sonst bist du nichts Wert sagte die Anorexie
Ich werde fetter und fetter..
Selbstbild
02.03.2024: Die letzten Tage (vielleicht auch schon Wochen) fĂŒhl ich mich super unwohl in meinem Körper. Ich hab kaum Kraft noch irgendwie wirklich Zeit fĂŒr Sport gefunden, teilweise ist die Motivation und vor allem die Routine flöten gegangen. Ich hab mich in der Zeit so gehen gelassen. Und es frustriert mich sehr. Zudem fĂ€llt es mir auch schwer nicht so hart zu mir selbst zu sein. Nicht in Muster zu verfallen. WĂŒtend auf mich, meinen Körper oder sonst was zu sein. Ich meine, letztendlich hatte ich meine GrĂŒnde dafĂŒr...Bachelorarbeit, Krank, Arbeit und und und. Und dennoch denke ich mir, wenn ich mir nur die Zeit dafĂŒr genommen hĂ€tte, wenn ich mir nur die MĂŒhe gegeben hĂ€tte. Ich hab das getan, was mir möglich war, das was ich konnte. FĂŒr eine ganze Weile war ich sehr ok mit dem wie ich ausgesehen hab, ich hab mich sogar recht wohl gefĂŒhlt. Doch nun ist dieses GefĂŒhl, diese Zufriedenheit wieder verflogen. Wahrscheinlich wird sie wiederkommen, wenn ich langsam wieder rantaste, wenn ich wieder in meine Routine finde und meinem Körper den nötigen Raum gebe, um sich auszupowern. Ich denke auch, dass es sich mit dem FrĂŒhlingsbeginn bessern wird, mehr SpaziergĂ€nge, mehr Natur. Ach, es frustriert mich. Auch meine ErnĂ€hrung litt sehr. Mal zu wenig, mal zu viel. Kaum Kopf und irgendwie auch nicht wirklich die Geduld? Wahrscheinlich der Stress, der von mir eben abverlangt alles so schnell wie möglich zu machen, weil ich ja keine Zeit mehr hĂ€tte. Ich weiĂ es auch nicht. Es wird lange Zeit brauchen und das ist wohl auch richtig so. Ich hab von frĂŒher diverse nichts bringende DiĂ€ten durch, hungern, verzichten und doch endlos viel zunehmen. Ich hab fĂŒr mich die letzten Monate lernen können, dass es eben auch ohne Verzicht und hungern gehen kann, bewusst ernĂ€hren. Als meine Mutter die Tage jedoch wieder nach Sport und Co. fragte, war ich so endlos genervt und so frustriert. Eine ganze Zeitlang hat sie es gelassen, genau in der Zeit in der ich dem eben nachgegangen bin und nun seit einigen Wochen oder Monaten fĂ€llt es mir wieder schwerer. Und das so "reingedrĂŒckt"/gehört und auch teilweise wieder dazu genötigt zu werden, ist nicht von Vorteil. Der Druck und das schon von klein auf etwas an sich verĂ€ndern zu "mĂŒssen", um geliebt zu werden. Der Druck einem Schönheitsideal und dem asiatischen Standard entsprechen zu "mĂŒssen". Nicht nur im Elternhaus, sondern grundsĂ€tzlich. Ich meine, dass merkt man gewiss auch bei der Nutzung der sozialen Medien. Doch alles ist vergĂ€nglich.a Und dann ist es eben nicht mehr der kleine Arsch, sondern der riesen groĂe mit xy Dingen was auch immer Arsch. Alles fĂŒrn Arsch. Das Thema verdient einen ganz eigenen Eintrag. _________________________________________________________ Ich denke, ich fange morgen wieder an und finde mich in meiner Routine wieder ein. Ich werde es definitiv versuchen. Das Bild von mir selbst ist tief schwarz und obwohl ich die Farbe sehr mag, kann ich wohlmöglich ein wenig Farbe vertragen. - togeft