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Teil 3. Am ersten Reiseziel angekommen: Rabet. Hintergrund dazu folgt als Textbeitrag. :)
Die Deutschen brauchen Heimat
Die Deutschen brauchen Heimat
 FĂŒr die Deutschen ist âHeimatâ einer der wichtigsten Bezugspunkte im Leben. Zu diesem Ergebnis kommt eine von Bundesinnenministerium beauftragte Studie.
as ist Heimat? Ist sie ein Ort, fĂŒr den es im Englischen nicht einmal ein Wort gibt? Wenn ja, ist sie der Geburtsort eines Menschen, also die Gegend, in der er aufgewachsen ist? Oder ist Heimat vielmehr ein LebensgefĂŒhl, das entsteht, wenn sichâŠ
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Die Legende um die Geburt des Buddha
Das Altarbild aus dem Ăsterreichischen Tempel stellt die Gebursszene dar
Auf meinem Weg von Nepal nach Indien wartete noch ein Ort auf mich: Lumbini. Dort an der indischen Grenze soll vor circa 2500 Jahren Siddhartha Gautama, spĂ€ter bekannt als der Buddha, das Licht der Welt erblickt haben. Die Legende besagt, dass im Jahr 563 vor Christus die Königin Maya Devi auf dem Weg zu ihren Eltern durch Lumbini kam. In einem wunderschönen Garten voller grĂŒner, schattenspendender SalbĂ€ume setzten ihre Wehen ein. Sich an einem Ast festhaltend, hat sie dort mithilfe ihrer Schwester ihren Sohn geboren. Siddhartha soll direkt nach der Geburt sieben Schritte gelaufen sein und verkĂŒndet haben: âIch bin der Herrscher der Welt, der Welt-Ălteste, der Welt-Erste. Das ist meine letzte Geburt, es wird keine weitere mehr geben.â
Die Geschichte des Pilgerorts
Chantende Mönche unter dem Bhodibaum im âSacred Gardenâ
Lumbini war schon sehr frĂŒh eine PilgerstĂ€tte fĂŒr Buddhisten. So hat im Jahr 249 vor Christus der berĂŒhmte Eroberer Asoka den Garten besucht und eine SĂ€ule aufstellen lassen, um den Geburtsort zu markieren. Heute steht diese SĂ€ule neben dem berĂŒhmten Maya Devi Tempel, in dem eine Holzstruktur aus dem sechsten Jahrhundert vor Christus gefunden wurde, die als einer der wichtigsten Belege fĂŒr den frĂŒhen Buddhismus gilt. Allerdings bringen nicht nur Buddhisten in diesem Tempel Opfer dar. Vor dem Altarbild aus dem vierten Jahrhundert beten auch Hindus, die Maya Devi als eine Wiedergeburt der Muttergöttin verehren. Der Tempel bildet den Mittelpunkt des sogenannten âSacret Gardenâ: eine archĂ€ologische FundstĂ€tte mit Kloster- und Tempelruinen aus verschiedenen Jahrhunderten und ein Ort der Ruhe und Meditation fĂŒr Mönche sowie Laien. Um den Tempelgarten, entstand in den letzten beiden Jahrzehnten eine kleine buddhistische Metropole, die Klöster aus 25 verschiedenen LĂ€ndern, eine Weltfriedensstupa und ein Museum beherbergt.
Meine Woche im buddhistischen Kloster
Ich habe eine Woche in Lumbni verbracht und die kontemplative AtmosphĂ€re dieses Ortes in vollen ZĂŒgen genossen. Eine Unterkunft habe ich in der koreanischen Tempelanlage gefunden, die Pilgern aus der ganzen Welt fĂŒr 500 Rupien (ca. 4,30 Euro) einen Schlafplatz und drei warme Mahlzeiten am Tag bietet.
Der koreanische Tempel wo morgens und abends die âGebeteâ stattfanden
Die Einfachheit des Klosterlebens hat mir schon immer gut gefallen und auch hier bin ich sehr glĂŒcklich. Mein Tag wird von den zwei âGebetenâ im Tempel umrahmt. Auch wenn ich die Sprache nicht verstehe, wurde ich schnell von der Schönheit der koreanischen Chantings verzaubert, die zusammen mit Verbeugungen, gesungen werden. Immer wieder aufs Neue bin ich fasziniert davon wie unterschiedlich die buddhistischen GebrĂ€uche aus aller Welt sind sind. In Korea, wie auch hier im Tempel, ist es Tradition sich morgens und abends 108 mal vor dem Buddha zu verbeugen. Das ist eine Praxis die mir sehr gut gefĂ€llt und nach der ich mich immer wie neugeboren fĂŒhle, auch wenn sie bei der Hitze, die hier herrscht, viel Durchhaltevermögen erfordert. Den Rest des Tages verbringe ich meditierend auf meinem Bett, schreibe oder unternehme SpaziergĂ€nge zu den internationalen Klöstern. Nicht nur buddhistische LĂ€nder wie Myanmar, Kambodscha, Vietnam, Thailand und Sri Lanka sind hier vertreten, sondern auch der Westen mit LĂ€ndern wie zum Beispiel Deutschland, Ăsterreich, Frankreich oder Kanada. Es ist sehr faszinierend die verschieden Baustile zu sehen, auch wenn all diese Klöster erst in den letzten 20 Jahren erbaut wurden. Einige Tempel sind sogar noch im Bauprozess, weswegen ich mir fest vorgenommen habe Lumbini in einigen Jahren wieder zu besuchen.
Ich bin sehr froh meine letzte Woche in Nepal in Lumbini verbracht zu haben. Morgen geht meine Reise weiter nach Indien. Ich hoffe sehr, dass ich die Ruhe, die ich hier gewonnen habe, dorthin mitnehmen kann.
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Der koreanische Tempel wo morgens und abends die âGebeteâ stattfanden
Die Weltfriedensstupa
Chantende Mönche unter dem Bhodibaum im âSacred Gardenâ
Der von Thailand gestiftete Tempel ist wohl einer der beeindruckensten
Der deutsche Tempel um den herum verschiedene Szenen aus dem Leben Buddhas figĂŒrlich dargestellt sind
Der von China gestiftete Tempel
 Quellen:
http://www.univie.ac.at/rel_jap/an/Ikonographie/Shaka/Buddhas_LebenÂ
http://www.buddhanet.net/e-learning/buddhistworld/lumbini.htm
Lumbini, Nepal â der Geburtsort des Buddha Die Legende um die Geburt des Buddha Auf meinem Weg von Nepal nach Indien wartete noch ein Ort auf mich: Lumbini.
Gibt es die perfekte Partnerschaft...die grosse Liebe ? Liebe Leser, ich kann euch versichern, dass es die grosse und wahre Liebe gibt und das es perfekte Partnerschaften gibt, leider sind Sie nicht fĂŒr jeden vorbestimmt.

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