Im April 2021 wurde Lunivia von der EMA zur Behandlung von Schlafstörungen zugelassen, üblicherweise als Kurzzeitbehandlung.
Im Fall von Zopiclon sorgt das (S)-Enantiomer für die erwünschte Wirkung. Sein Gegenstück gilt eher als Ballast. Im Vergleich zu Zopiclon der älteren Generation, wo beide Enantiomere in gleicher Menge vorliegen, ist reines Eszopiclon bereits in einer wesentlich geringeren Dosis als Schlafmittel  wirksam. Während bei Zopiclon 3,75 bis 7,5 mg als empfohlene Dosis gelten, sind es bei Eszopiclon 1 bis 3 mg. Durch die geringere Dosis vermindern sich unter anderem die Toleranzentwicklung und der Hangover-Effekt.












