Ganz kurz empfinde ich dieselbe Angst, wie ich sie vor allem Schönen empfinde; ich fürchte, es könnte todbringende Splitter der Nostalgie enthalten.
Rachel Cusk: “Danach”, S.119

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Ganz kurz empfinde ich dieselbe Angst, wie ich sie vor allem Schönen empfinde; ich fürchte, es könnte todbringende Splitter der Nostalgie enthalten.
Rachel Cusk: “Danach”, S.119

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Unsere Aufgabe besteht darin zu erkennen, dass uns etwas erfüllt, weil wir es selbst nun einmal so empfinden, und nicht weil jemand anderer uns sagt, dass es erfüllend sei.
Das Café am Rande der Welt, John Strelecky
Glaub' mir, wenn er vor Dir steht, schlottern Dir die Knie. Er macht mich so nervös.
Kitty Kat - Bad Boy
Wenn dir eine Person das Gefühl gibt, entbehrlich oder ersetzbar zu sein, dann hat sie dich nicht verdient.
Meine eigene Erfahrung
Wir sehen in unserer Empfindungsbrille den grünen Baum, aber was wir ohne sie sehen würden, ist nicht das was wir sehen wollen.
17 Mai

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[D]ie Empfindung ist die unbestimmte dumpfe Region des Geistes; was empfunden wird, bleibt eingehüllt in der Form abstraktester einzelner Subjektivität, und deshalb sind auch die Unterschiede der Empfindung ganz abstrakte, keine Unterschiede der Sache selbst. Furcht z. B., Angst, Besorgnis, Schreck sind freilich weitere Modifikationen ein und derselben Empfindungsweise, aber teils nur quantitative Steigerungen, teils Formen, welche ihren Inhalt selbst nichts angehen, sondern demselben gleichgültig sind. Bei der Furcht z. B. ist eine Existenz vorhanden, für welche das Subjekt Interesse hat, zugleich aber das Negative nahen sieht, das diese Existenz zu zerstören droht, und nun beides, dies Interesse und jenes Negative, als widersprechende Affektion seiner Subjektivität unmittelbar in sich findet. Solche Furcht bedingt aber für sich noch keinen Gehalt, sondern kann das Verschiedenste und Entgegengesetzteste in sich aufnehmen. Die Empfindung als solche ist eine durchaus leere Form der subjektiven Affektion [...], in welcher die konkrete Sache, als in den abstraktesten Kreis zusammengezogen, verschwindet. [...] Bei der Empfindung ist die inhaltslose Subjektivität nicht nur erhalten, sondern die Hauptsache, und darum fühlen die Menschen so gern.
G. W. F. Hegel
Bin so verwirrt; ich verstehe es einfach nicht.
xo
In jede hohe Freude mischt sich eine Empfindung von Dankbarkeit.
Marie von Ebner-Eschenbach