Los lassen
Ich liege im Bett und denke nach.
Ich denke an die Vergangenheit und bleibe wach.
So schöne Momente die ich mit dir teile.
Es wären ein paar schöne Textzeilen.
Momente wo ich dachte, dein Herz hüpft schneller in meiner Nähe,
Doch ich bildete es mir ein und wollte es nicht einsehen.
Denn du warst verliebt aber nicht in mich.
In ein Mädchen was nicht mehr mit dir spricht.
Ein andere mit der du dir die Zukunft plantest,
die ich mir schon mit dir ausgemalt habe.
Du siehst sie in deinen Träumen
Und hilfst ihr dabei auszuräumen.
Weinst um sie wenn sie verschwindet
Und hoffst sie wieder zu finden.
Jeder deiner Texte geht um sie,
Denn Sie ist deine einzige Fantasie.
Eine Person die du vielleicht liebtest,
aber sie endgültig wegen mir verliertest.
Ich bleibe stehen
Kann nicht mehr weiter gehen.
Bin nur noch ein Zuschauer für dich
Wie sehr verlierte ich mich in dich.
Bin ein Infekt das du nicht weg bekommst,
Nur mit der Hoffnung das du irgendwann wieder kommst.
Doch wieso sollte ich weiter bleiben?
Was bringt mir dieses verbleiben?
Lieben wirst du mich so nicht.
Ich bin eigentlich ein Bösewicht.
Denn ich raube dein Glück und die Freude,
Wie sehr ich damit meine und deine Zeit vergeude.
Ich behaupte die eine für dich zu sein.
Die dich Glücklich macht und für dich da ist, wenn du bist allein.
Wieso sollte ich dann weiter hin so egoistisch sein?
Dies sollte ich wissen, eigentlich von vornerein.
Ich muss dich los lassen, denn du bist nicht mein.
Und falls das Schicksal es doch mit uns versuchen will, kommst du von alleine heim.
Denn meine Türen stehen immer für dich offen,
Auch ohne mir da bei etwas zu erhoffen.












