Sperrklinke
1.
Die Sperrklinke ist das Objekt, durch das es kein ZurĂĽck geben soll. Der Zustand, in dem es kein ZurĂĽck geben soll, ist kein allgemeiner Zustand, niemals, nirgends. Er taucht immerhin wiederholt auf.
Dirk Baecker bezieht ihn auf evolutionäre Errungenschaften, wie Augen oder Verfassungen das sein sollen. Das Auge kann sich, wie der Darm, zum Blindteil entwickeln. Der Pinguin hat die Flügel weiterentwickelt, so dass sie ihn nicht so beim Watscheln stören, aber beim Schwimmen unterstützen. Dirk Baecker nennt ein faszinierendes Beispiel für eine Sperrklinke, das sei die Sprache (damit ist wohl auch das Sprechen gemeint). Einmal in der Welt, sei mit der Sprache etwas in die Unterscheidungen gezogen, er schildert es wie einen prekären Vorzug, als sei damit etwas vor alle weiteren Unterscheidungen gezogen (er bleibt im Feld der Kommunikation des Menschen). Mit der Entstehung von Worten sei der Unterschied zwischen Worten und Dingen eingezogen und vor allem weiteren Unterscheidungen gezogen. Sagen wir so: ab da sollen alle weiteren Unterscheidungen der Form nach rekursiv und mimetisch sein, sie sollen ab da kontrafaktisch sein.
Ab da bestünde die Möglichkeit der Lüge, freilich auch für das, was er behauptet.
2.
Je suis Polarforscher, das soll es immer ein Zurück geben, sonst würde man das nicht tun. Da fällt noch in der Evolution der Atavismus und die Reversion auf. Die gehen mit dem elliptischen Kreisen einher, wie Warburg es als Polarität deutet.











