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"Talking with a bucket on your head gives you this really loud echo."
"It makes me happy that you're trying to cheer me up, but could you please take that off your head?"
Into a Lighter Dream - A Diana [Zero Escape] Fic
[Read on Ao3!]
Rated: M (16+) Zero Escape/Zero Time Dilemma Diana/Sigma (not the focus) Content Warnings: Standard Zero Time Dilemma Content Warning, Suicide Attempt, Suicide, Death of Children. Words: 2.5k
Summary: So the twins have been teleported. And then what of the four left behind? There is no one coming to save them. There is no hope of escape. They'll come to their own end, by their own hand, then.
A look into the after math of The Hope of Two ending.
–
It’s somewhat tricky, balancing a baby in one arm and holding a pencil in the other, but somehow Diana manages. Somehow Diana manages, she thinks, sums up most of her life pretty well. Somehow she manages her way through a marriage and a divorce, somehow she manages her way through a death game, and barely she manages the aftermath thereof. It’s strange though, because somehow it’s the waiting that’s the hardest. Those long 10 months, where the inky threads of death just streamed into the corners of her vision ever slightly more with each passing day. And yet, in some way, it was the most blissful she’d ever been. The first indulgence she’d truly had in an age, a love that felt sturdy when everything was rocking.
Musing on this, idly, Diana leans down and presses a gentle kiss to Phi’s forehead. She spares a moment of thought for her other daughter, the Phi sent back in time. And then again, to her son.
“Let them be safe. Let them find their happiness.” Diana whispers in her own head. It’s the same words she’s repeated to herself ever since she sent her children back, whisked away into a corner of space and time she’d never see.
But the Phi in her arms is the one who remained, still left behind. The only Phi left in this world, with her namesake having vanished. Again, Diana takes a moment to wish for that Phi’s happiness and safety, though the ache in her chest reminds her it’s fruitless.
Сегодня подвезли ноут. Новый, с доставкой получилось дешевле, хотя не люблю ждать курьера, предпочитаю сгонять сам. Так и не смог выбрать себе нормальный, либо очень дорого, либо какой-то хлам по меркам моих глаз, ушей иных частей тела (с настольным пк не такая тактильная связь знаете ли).
Раз не смог выбрать себе, решил выбрать и сразу купить маме для работы. У неё в этом году юбилей (ладно, просто круглая дата) и она всё ещё кормилец в семье. Много работает с документами, иногда ездит на встречи, но очень не любит что-то менять в привычном укладе жизни.
Стал искать “пятнашку”, про “семнашку” она сказала, громоздкий, и я с этим согласен. Был готов на любой хлам, лишь бы там офис запускался и удалёнка. Ещё отдельным пунктом был глянцевый дисплей. В какой-то момент его стали дико хейтить (особенно, когда макбуки перестали делать с матовым). Производители отреагировали и глянец исчез, а вместе с ним и контраст, чёткость шрифта, что важно для ПечМаши (печатной машинки).
Быстро нашлась глянцевая Дигма, 15.6, прям как заказывал. В отзывах всё супер, но тут либо не притязательные владельцы, либо эти отзывы куплены производителем или ритейлером для хороших продаж (ты ведь в курсе, что так часто бывает?). Нет, правда, самый дешёвый “девайс” - оценка 5?!
Пошарил по разным там “маркетам” и прочим “маркетплейсам“ и нашёл уже совсем неприлично дёшево и просто тупо заказал, уже морально готовым даже к тому, что он просто не включится))
Сегодня он уже приехал ко мне, запустился и я офигел. От экрана, он слишком оказался крутой. Так офигел, что с криком брызнул слюной на зеркально чистый экран)
Почему он очень дешёвый? Да потому что, это САМЫЙ медленный из ныне выпускающихся процессоров (или один из). С глянцевым экраном вообще была только одна модель на 2 гига и всё. При этом он всё ронво быстрее того Макбука, так что мне не привыкать, будем бороться с лагами!
Теперь я снова буду поигрывать в простые двухмерные игрушки и заниматься творчеством, не требующим сложных вычислительных ресурсов, а огня в сердце и гармонии в душе. Вот)

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Juristen fabrizieren/ Digmaschscheu
In Pierre Legendres und Gerard Caillats Film zu Fabrikation des abendländlichen Menschen, der ein Film zur Fabrikation von Juristen ist, wird folgendes nahegelegt: Man trage alle Gesetze in seiner Brust und ein Schildzeichen oder Digma (das ist ein Bild in Nachfolge der Bilderlisten aus der Notitia Dignitatum) auf der Brust. Mit diesem Digma meinen Legendre und Caillat unter anderem Trikotagen und ihre Montagen, die ausweisen, mit wem sich der Träger der Trikotage assoziiert. Sie meinen die T-Shirts, in denen die Leute durch die Stadt laufen und sich so ausweisen. Manche scannen ihre Augen und ihr Gesicht mit den Handy, der kleinen Tafel, und lassen sich von Unternehmen hiilfreich identifizieren, damit sie ihr Täfelchen nutzen können, aber das nur wenige. Sich mit einem Schild auf der Brust ausweisen, zeigen: das ist in der Stadt eher üblich. Das Schild oben hat drei Felder. Wie ein Emblem hat es eine Überschrift, dann ein Bildfeld, hier besteht es aus einer Bilderliste, die ein Bild noch zwei mal wiederholt. Auch das entspricht einem Muster der Notitia Dignitatum. Dann folgt, wie beim Emblemen üblich, kleiner: ein Schriftfeld, hier ist auch eine Liste mit Zeit- und Ortsangaben. Auch solche Listen mit Orten oder Zeitangaben kennt man den Bilderlisten römischen Recht, also von der Notitia Dignitatum und vom Chronographen 354. In den Graphien, den städtischen, emblematischen Trikotagemontagen lebt Antike nach. Aufsitzende und Ausschlagende Wesen weisen sich aus, sie führen ihre Tracht als Visa, Pass und mit einem Schuss Wasserzeichen ihrer Persönlichkeit mit sich. Sie nutzen das diplomatische Protokoll vogue, manche von ihnen machen es experimentell, manche innovativ, manche tragen immer dasselbe, andere immer anderes.
Es ist allerdings so, wie wenn man Autoren ins Seminar einlädt und sie sich zuerst für ihre Texte entschuldigen. Es heißt dann auffällig oft, das es schon sehr lang her sei, dass man diesen Text geschrieben hätte. Oder es wird gesagt, man habe damals nicht die Zeit und den Raum gehabt, sich mit dem Thema richtig zu befassen. Manche gehen so weit, erst etwas zu schreiben, schon bei der Einladung zu einer Präsentation ihres Textes aber leicht nervös zu wirken, auf jeden Fall dann zu sagen, sie würden sich eigentlich mit dem Thema nur am Rande befasst haben, sie würde sich ja eigentlich für ganz andere Dinge interessieren und könnten dazu gar nicht soviel sagen.
Unter dem Symptom so einer deutlich ausgespielten Autorenscheu und eines unbeständigen Distanzierungswunsches leiden auffällig oft diejenigen, deren Disziplin zu allem etwas zu sagen hat und der man darum an Universitäten ganze Fakultäten und Fachbereiche einrichtet. Da gibt es dann Wissenschaften, die bilden den Menschen, zumindest haben sie den Anspruch, das Menschenbild gleich so zu verfassen, dass es für den Staat, die Gesellschaft und das Subjekt, gleich für die Personen, Dinge und Handlungen gültig, effektiv und beschirmend, vom Schutz bis zur Gewährleistung reicht. Da kann einem als Autor schon einfallen, sich für einen Text über das Rechtsubjekt mit dem Argument zu rechtfertigen, man sei damals jung gewesen und habe das Geld dringend gebraucht. Oder: Ja, das sei ein Text über die Menschenwürde, aber man interessiere sich nur für die juristische Seite des Themas und die finde man in Karlsruhe und seinen wohl behüteten deutschen, nationalen Textgärtchen. Da stünde schon so viel, dass es einem genug sei. Das verstehe ich. Der Begriff des Rechts und der Begriff des Reichens, Reichenden oder Reiches sind schließlich affin bis verwandt, Recht reicht also immer, es ist ja auch ein Reich, egal wie groß das Gärtchen ist.
Ich habe den Träger auf das T-Shirt angesprochen. Ich habe ihm sogar gesagt, dass ich heute noch wüßte, wo ich stand (nämlich vor dem Klassenraum für den Physikunterricht), als mir M. mitteilte, The Smiths habe sich aufgelöst). Too much, too soon. Da zeigt er plötzlich mit seinem emblematisch ausgestalteten Digma eine deutlich ausgespielte Digmascheu. Ach, der Sänger sei ziemlich bekloppt und alle anderen Shirts seien in der Wäsche gewesen. Ob's ein Jurist war? Ob's kein Jurist war? Auf jeden Fall: keine Innerlichkeit ohne Äußerlichkeit, aber auch keine Exkarnation ohne Inkarnation.