So... how has your sleep been, dear?
Very nice, thank you.


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Anya is live and ready to show you everything. Watch her strip, dance, and perform exclusive shows just for you. Interact in real-time and make your fantasies come true.
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Please... Never leave my arms.
Hey, love! Write a "Dear boyfriend"?
Dear Boyfriend,At the time I met you, I wasnât standing strong in life. I was scared of everything, I wasnât confident about who I really was and somehow I was convinced that no matter how hard Iâd try to be a ânormalâ person I would fail at finding someone that would truly love me.Before I knew it, you were there. After all the stories about you, the many times I had heard your name come up in conversations I got curious. And then you were there, sending me one message that changed everything I knew about feelings, about staying on my own and god, I fell in love with you even before our conversation had ended.
Au revoir
Here we are again Those reflecting moments Where memories hush by Just like a stuck lullaby
Running daily to the bus Start the day with a lot of fuss Spontaneous, glorious and stupid In times of trouble you were my aid kit.
Countless times, you made me smile. We could be silent for a while Still know our love and presence The lasting joy was more than intense.
Here we are again Those reflecting moments Where memories hush by Just like a stuck lullaby
Friendships I've seen breaking But this is how children have been awakening. Experience, heurekas, adventure sweat. Maybe without a purpose to have met.
Here we are again Those reflecting moments Where memories hush by This is goodbye.
Talking to the moon on an empty street. The only place where we can meet. At least we're still friends in my dreams. That's all that seems.. to be left.
Here we are again Those reflecting moments Where memories hush by This is goodbye.
But someday we'll meet again In our new life's moment Where we will rush by Where I will wait to say Hi.
Beautiful exchange.
Lord, let me thirst on this earth, break me apart, make me weak. Strip everything away.
So that I may thirst for you, so you can make me new, only you can make me strong. Because all I have is you.

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Clear Cut.
Has there been a voice calling me from behind ? There, I thought I'd seen a shillouette in the past.
It made me turn back, To visit the old, to see what I have missed
But oh, how could I have been so blind. Thinking this all -sth like a 'we'- could last. Only receiving a last cheque The greatest confirmation for me to move forward, This time more eagerly, with a determined fist.
Farewell has never been so easy my friend, Here's my AdiĂłs' kiss
I have decided to follow Jesus.
#noTurningBack
Verliere, finde Freiheit
Es war einmal ein Puma, der seit geraumer Zeit alleine unterwegs war, um seinen Weg zu finden. Er suchte mit aller Kraft nach der ErfĂŒllung in seinem Leben. Doch auf dem Weg war er einsam. Nach einer Weile, wurde die Suche fĂŒr ihn hoffnungslos und der Puma war erschöpft. Er wusste nicht mehr wohin und weshalb er sich all die MĂŒhe machte.
Da kam ein bunter Vogel auf ihn zu geflogen und fragte nach, ob er wohin ihn seine Reise fĂŒhren sollte. Er fragte ihn, ob er sich verirrt hĂ€tte. Denn er habe den Puma schon lĂ€nger beobachtet und aus Interesse aus der Luft begleitet.
Der Puma war dankbar, aber zunĂ€chst skeptisch. Er wollte nach dem Weg fragen, aber weshalb sollte er sich die MĂŒhe machen und weiterlaufen. Denn wohin ĂŒberhaupt ? Und wie lange wĂŒrde es noch dauern, bis er endlich angekommen war.. Also hielt er kurz an, sie unterhielten sich eine Weile. Aus einem GesprĂ€ch wurde eine Freundschaft und es dauerte nicht lange, bis sie sich tĂ€glich trafen.
Der Vogel trĂ€umte immer von der Freiheit in der Luft, erzĂ€hlte dem Puma vom GefĂŒhl des  Fliegens. Dann erinnerte er sich wieder an sein Verlangen -die ErfĂŒllung zu finden. Allerdings wĂ€re die Suche einsam und mĂŒde.. die selben Sorgen und Zweifel trafen ihn erneut. GĂ€be es denn so etwas auf der Erde ? Der Vogel bemerkte es, und wollte mit seinem guten Freund sich auf den Weg machen. Nicht nur, um ihm einen Sinn zu geben, sondern auch um mehr von der Erde zu erfahren.
Gemeinsam brachen sie also auf. Auf der Suche nach dem Wahren. Beide unterstĂŒtzten sich, gaben einander RĂŒckendeckung und die Richtung an. Voller Zuversicht, Aufregung, Erfahrungen und Herausforderungen auf der Reise, verloren sie irgendwann das Ziel aus den Augen. Denn sie hatten SpaĂ, Freude, Sorglosigkeit und sie brauchten letztendlich nur sich.
Der Vogel wollte den Puma beschĂŒtzen und von oben wegweisen. Aber ohne es zu bemerken, beschĂŒtzte der Puma ihn in der dunkelsten Nacht, als der Vogel bei seinem Freund lag.
Es schien alles zu schön, zu positiv, zu gut und trÀumerisch. -zu perfekt.
Nun kam die Zeit, in der Vögel ĂŒber ihnen hinweg flog. Der Vogel sah ihnen von unten aus nach. Er dachte an die hohe, weite, freie Luft. Er erinnerte sich an das GefĂŒhl des Windes zwischen seinen FlĂŒgeln, und wurde traurig. Der Puma sah das Leid in den Augen seines Freundes. Er versuchte ihn zu trösten, zu ermutigen. Der Vogel schaute zur "Heimat", schaute auf den guten Freund, sah in seine Augen und umarmte ihn. "Mögen meine FlĂŒgel fĂŒr uns schlagen. FĂŒr meine und deine Freiheit."
Weiter auf der Reise, sah der Vogel immer wieder nach oben. Er sehnte sich danach zu fliegen. Der Impuls wurde immer stĂ€rker mit der Zeit, bis es schmerzhaft fĂŒr ihn wurde. Dem Puma fiel es auf und er hielt die Reise an. "..flieg, wenn du fliegen möchtest..aber bitte..verlass mich nicht."
WĂ€hrenddessen wĂŒrde der Puma auf seinen Freund warten und ihm nach sehen.
Dem Puma schmerzte es, dass er dem Vogel nicht dasselbe GlĂŒck gab, wie er es in dem Vogel fand.
ZunĂ€chst winkte der Vogel ab. "Es ist alles in Ordnung. Wir haben uns." Bis er sich entschloss wieder kurz nach weit oben zu fliegen. Durch das viele bewegen auf der Erde, waren seine FlĂŒgel aber nicht mehr so, wie sie mal waren. Darum blieb er nah am Horizont. Der Vogel konnte seiner Leidenschaft in den freien LĂŒften nicht nachgeben. Denn das ist es, worin er lebt, wodurch er lebt, womit er lebt. Er spĂŒrte die berauschende Luft, den Wind und jeden einzelnen Schwung.
Der Puma empfang ihn wieder und wollte die Reise weiter antreten. Jedoch sahen sich beide an, und es lag Trauer in beiden Augen. Beide wussten, dass der Vogel nicht lÀnger auf der Erde wandeln konnte. Er möchte wieder hoch hinaus.
Die Wege trennten sich. Beide sahen einander das letzte mal an. Mit einer TrÀne gingen beide nun ihren eigenen Weg.
Der Puma war ratlos, erneut einsam, erneut ohne Weg und genaues Ziel. Er dachte er hÀtte es bereits gefunden gehabt..und wieder verloren. Er verweilte, dachte nach, erinnerte sich an den Grund, sich damals auf die Suche gemacht zu haben. Es gÀbe kein Ort mehr, an dem er bleiben oder gehen wollte.
Motivationslos machte er sich dennoch auf, fing erneut an, sich auf die Suche zu machen. Zumindest eine Suche nach einem Sinn. Einem Ort, ein Zuhause.
Die Zeit verging schnell und er wanderte nur so durch die Welt. Hoffnungslos, leer. Fand interessante Dinge, aber nicht gut genug, um zu bleiben.
Eines Tages legte er eine Pause ein. Da sah er aus der Ferne etwas auf ihn zu laufen. Es war etwas schnelles, aufbrausendes. Es war ein Leopard, dass sich ihm nĂ€herte. Ein Leopard, auf der Suche nach Abenteuern und SpaĂ.
So stark, wie die Ausstrahlung des Leoparden war, so stark wurde auch der Puma von der Kraft mitgezogen. Er bewunderte die Energie zur Suche. Nun machten sich beide auf den Weg nach einer unvergesslichen Reise. Beide liefen fĂŒr das GlĂŒck, beide als gute Freunde, Trost und StĂŒtze. .. Da ertönt es leise aus der Luft: "Puma, endlich kann ich dich wieder lachen hören. Der Wind ist schön, nicht ? Endlich spĂŒrst du ihn auch "
[ Der bunte Vogel konnte seitdem er wieder oben war nicht mehr geschickt fliegen. Doch er versuchte sich stets vom Herzen leiten zu lassen. So flog er recht tief, mit einer Last auf der Seele. Er war oft in der NĂ€he des Pumas, seines alten Freundes.
Er sah ihn verzweifelt, er sah ihn am Ende. Er sah das Leid und die verzweifelte Suche. Der Vogel versuchte hoch zu fliegen, aber es zog ihn immer wieder zurĂŒck.
"Es fehlt auch mir ein Platz an meiner Seite.. doch ich wĂŒnsche dir das Beste "
Dann folgte der Tag, andem er den Puma endlich wieder frei laufen sah, da fielen die TrÀnen von ihm. Es regnete in/von seinem Herzen.
Dann schaute er auf. Die Sonnenstrahlen lachten ihn an. Er flĂŒsterte all das Ungesagte in den Wind und die Geheimnisse verschwanden darin, die letzten KrĂ€mpfe lösten sich und er flog hoch hinaus.
-Jesaja 40:31-