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Na, Ă©s akkor, hogy ne mindig csak a nyiffogĂĄs menjen. Leszögezem, hogy Ă©n szeretem a Merciket. Ez valami gyerekkori becsĂpĆdĂ©s, de valahogy nekem olyan pozitĂv. EzĂ©rt is haragszom rettenetesen a Mercedes CLA-ra, ami leginkĂĄbb egy tĂĄvolkeleti Merci koppintĂĄsnak tƱnik, semmikĂ©pp sem gyĂĄri megoldĂĄsnak. ValĂłjĂĄban leginkĂĄbb ott a zöldsĂ©ges Merci körĂŒl vannak a nekem tetszĆ batĂĄrok, de most nem ez a lĂ©nyeg.
Ami miatt ezt megĂrom, az a kezelĆszervek. NagyjĂĄbĂłl megszoktuk mĂĄr, hogy bal oldalt index, azon (vagy a kormĂĄnyon) tempomat, jobbra ablaktörlĆ. Namost a Merci ezt Ășjragondolta. Az ablaktörlĆ helyĂ©n az autĂłmatavĂĄltĂł, vagy inkĂĄbb vĂĄlasztĂłkar, bal oldalt index, annak a vĂ©gĂ©n ablaktörlĆ, kicsit alatta-elĆtte pedig a tempomat karja (persze egybĆl a Lada ugrott be a dupla baloldali karokkal). Amikor elĆször ĂŒltem ilyenben hajnal 5 körĂŒl a reptĂ©r felĂ©, akkor elĂĄtkoztam. SötĂ©tben, hidegben prĂłbĂĄltam rĂĄjönni, hogy mi micsoda, ki van kivel, mit csinĂĄljak, hogy elinduljuk, Ă©s utĂĄna is. Rettenetes volt. Most harmadszorra vezettem ilyet, Ă©s tökre megkedveltem.
Mivel közĂ©pen nincsen autĂłmatavĂĄltĂłkar, ezĂ©rt ott van egy nagy sĂksĂĄg, ahova le tudom tenni a telefont. Vagy bĂĄrmit. Az autĂłmata vĂĄltĂłt amĂșgy nem rĂĄngatja annyit az ember, de ha van kĂ©znĂ©l van.
A tempomat kar Ășgy mƱködik, hogy ha kicsit hĂșzom, akkor 1-esĂ©vel lĂ©pked (Octavia) ha nagyon, akkor 10-esĂ©vel (Passat). EgyszerĂș, logikus.
AztĂĄn (semmi köze a mƱszercsoporthoz) vĂ©letlenĂŒl jöttem rĂĄ, hogy megĂĄllĂĄskor, ha az ember rendesen benyomja a fĂ©kpedĂĄlt, akkor ĂĄtmegy âHOLDâ-ba, ha leszĂĄllok a fĂ©krĆl sem indul Ășjra, hanem csak ha gĂĄzra lĂ©pek. AprĂłsĂĄg, de jĂł, hogy nem araszol, nem kell passzĂrozni a pedĂĄlt.
Ami viszont a mĂĄsik vĂ©glet, az a kijelzĆ. Az, hogy közĂ©pre utĂłlag felcsavaroztak egy 7 collos kijelzĆt engem nem zavar, de tĂ©ny, hogy âĂșristenjĂŒrgenelfelejtettĂŒk!â Ă©rzĂ©se van az embernek. Viszont nem touchscreenes, hanem egy rettenetesen intuitĂv (nem!) tekerĆs-hĂșzkodĂłs-nyomkodĂłs izĂ©vel kell izgatni. Nekem ez nem tiszta. MIĂRT????? Ezer Ă©ve vannak Ă©rintĆkĂ©pernyĆk. Gondolom valami vĂ©lt biztonsĂĄgi feature, hogy a sofĆr ne matasson, hanem csak jobb kĂ©zzel tekergessen, Ă©s ez mennyivel jobb. Most jelzem: Nem. Oder NEIN!
SzĂłval összessĂ©gĂ©ben megkedveltem. Majd ha gazdag öreg nĂ©met nyugdĂjas leszek, veszek egy ilyet. Vagy nem. Majd bĂ©rlek.
Day 2067: Trunk driving, again đ (btw: that's what you get if you snap a picture off an insta story) (sorry) . . . . . . #đ #car2go #roadtrip #tothevet #wohoo #thedailyelliott #chocolatelab #labrador #retriever #instadog #hund #dogsofinstagram #doglovers #dogsofig #pets #instapets #ilovemydog #labrador_lovers (at Leopoldstrasse)
Car2go x Adrien Radford
Even through all of my years living in the city, i never waste waste time enjoying the surroundings. From row houses, to people crossing the street, every moment counts. I feel regardless of where you live, never hesitate to have a day to just explore and enjoy your surroundings.
Recently I had the pleasure of enjoying my surroundings with @Car2go. A chartering service provided in 26 locations in Europe and North America. @Car2go has a new network of Mercedes Benz CLA and GLA vehicles in the D.C. area! It comes in three colors: Night Black, Cirrus White (my personal fav) and Polar Silver. Itâs more convenient and better choice. It provides adaptive breaking, panoramic sunroof, Apple Carplay, and Blind Spot Assist.
In Washington, D.C. right now, @Car2go members can enjoy limited time lowered pricing. Right now, D.C. and Arlington members can enjoy limited time lowered pricing. Sign up here to hop in any car2go for just $10.00 an hour (regularly $14.99) or $50.00 per day (regularly $84.99). You donât want to miss out!
Brands like Car2go make D.C. worthwhile. They share a story, they provide whatâs needed, and they build a legacy. If you need to get where you want, when you want, enjoy the freedom with @Car2go. Besides, itâs pretty obvious to explore with a Mercedes Benz.
when the only way to go exploring is to rent a car2go for the day. adventure awaits

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Januar 2019
Vom Fremdautogebrauch
Ich habe mein eigenes Auto abgeschafft. Ich nutze es zu selten und die Kosten selbst bei Nichtnutzung sind hoch (2.000 Euro fĂŒr Versicherung, Steuer, Stellplatz), dazu kamen in 2018 noch mal 2.000 Euro fĂŒr knapp 9.000 km, davon habe ich deutlich mehr als die HĂ€lfte in Urlauben zusammengefahren) â Sprit, Wartungs- und Werkstattkosten, Parktickets, Ersatzteile.
Meine tÀglichen Wege in Hamburg erledige ich meistens mit dem Rad, meine Freundin nutzt das gut ausgebaute Bus- und Bahnnetz.
Ein eigenes Auto hatten wir vor allem aus Bequemlichkeit (sofortiger, wahlfreier Zugriff â mal eben ungeplant irgendwo hinfahren), zum Transport von Dingen, die mit dem Fahrrad oder zu FuĂ nervig und/oder sperrig sind, z.B. groĂe Pflanzen, Werkzeug(kisten), zwei Bleche Kuchen ... und wenn wir (auch gerne mit GepĂ€ck) in Gegenden fahren, die mit der Bahn in nur lumpigen 7 Stunden Regionalbahngegurke erreichbar sind, obwohl man mit dem Auto 2,5 Stunden braucht.
FĂŒr diese drei FĂ€lle brauchen wir nun Alternativen.Â
In Hamburg gibt es ein ziemlich unĂŒbersichtliches Angebot von verschiedenen Fremdautogebrauchsmöglichkeiten, die unter Carsharing und Mietwagen zusammengefasst werden.Â
Mir ist klar, dass wir damit in Hamburg privilegiert sind im Vergleich zu mittelgroĂen KleinstĂ€dten â ich glaube, auf dem Land wĂ€re das Leben, das ich aktuell fĂŒhre, ohne eigenes Auto ziemlich kompliziert.
Das Angebot teilt sich grob in drei Bereiche:
Freefloating Carsharing: Im Hamburger Stadtgebiet stehen Autos herum, die man ĂŒber eine Handyapp des jeweiligen Betreibers spontan nutzen kann. Das Auto kann beliebig im vom Betreiber festgelegten GeschĂ€ftsbereich abgestellt werden. Es stehen generell verschiedene PKW-Typen mit verschiedenen Features (Cabrio, Smart, 4-Sitzer, E-Auto) und verschiedenen Preisen zur VerfĂŒgung, oft hat man in der Praxis aber nicht die Auswahl, sondern nimmt eher das, das am nĂ€chsten ist. Es wird die Nutzungszeit abgerechnet, die Autos dĂŒrfen in Parkzonen ohne Parkschein abgestellt werden.
Die Sache mit dem GeschĂ€ftsbereich ist allerdings problematisch, wenn das Fahrtziel nicht in der Innenstadt ist â der GeschĂ€ftsbereich und damit auch der Abstellbereich ist leider nur dort, wo sich das fĂŒr den Betreiber auch lohnt. Die beiden gröĂten Betreiber von Freefloating Carsharing in Hamburg haben z.B. sĂŒdlich der Norderelbe (Hafen, Wilhelmsburg, Harburg, Finkenwerder) nur noch sehr kleine oder keine GeschĂ€ftsbereiche (mehr).
Stationsgebundenes Carsharing: Die Autos dieser Betreiber stehen an festen Abholstationen bereit und mĂŒssen nach der Nutzung auch dort wieder abgestellt werden, ebenso muss man bereits beim Reservieren der Miete angeben, wie lange man das Auto nutzen möchte. Die Autos werden auch ĂŒber eine Handyapp gebucht. Bei den gröĂeren Stationen scheint eine spontane Buchung gut zu funktionieren, bei den kleineren mit nur einem oder zwei Fahrzeugen bin ich mir da noch nicht drĂŒber im Klaren. Es gibt unterschiedliche Fahrzeugtypen vom Elefantenrollschuh bis zum Transporter, damit kann man also auch mal Möbel kaufen oder Ă€hnliches.
Die Abrechnung erfolgt auf Zeit- und km-Basis, es gibt Tages- und Nachttarife.
Mietwagen:Â Klassische Mietwagen sind (fĂŒr mich ĂŒberraschend) schnell gĂŒnstiger als Carsharing-Autos. Mietwagen gibt es in allen denkbaren Kategorien, sind typischerweise stationsgebunden und enthalten in der Regel eine km-Pauschale pro Zeiteinheit.
Da das Herumklicken in den in Hamburg verfĂŒgbaren Anbieterwebseiten sehr schnell unĂŒbersichtlich wurde, habe ich angefangen, diese in einer Tabelle zu listen. In der Tabelle werden konkrete Anbieter sichtbar - das mĂŒssen nicht die besten oder einzigen sein, es sind die, die mir aus verschiedenen GrĂŒnden aufgefallen sind und sie sind bundesweit zumindest in groĂen StĂ€dten und bei mir verfĂŒgbar.
In der Tabelle sind einmalige Setupkosten nicht berĂŒcksichtigt, bei DriveNow und Car2go wechseln diese permanent durch Werbeaktionen (max. 20 Euro), Flinkster kostet fĂŒr Bahncardinhaber nix, Greenwheels kostet grundsĂ€tzlich nix, Cambio kostet aktuell 30 Euro.Â
Ebenso wird in der Tabelle nicht berĂŒcksichtigt, dass es bei allen Anbietern Paketpreise oder gĂŒnstigere Tarife fĂŒr Vielnutzer gibt, die dann aber monatliche GrundgebĂŒhren verursachen â ich habe absichtlich die Tarife verglichen, die wenn man sie nicht nutzt, auch nichts kosten. Car2go experimentiert mit einem Angebots/Nachfrage-Preisschwankungsmodell herum, deswegen ist das dort ein gemittelter Wert angegeben.
Link auf die Originaltabelle
Freefloating ist am teuersten, man spart aber oft einen Weg, weil das Auto nicht zurĂŒckgebracht werden muss.Â
Stationsbasiertes Carsharing ist in der Zeitabrechnung gĂŒnstig, die Kilometer sind aber teuer â gut, um das Auto mal 5 Stunden bei IKEA rumstehen lassen zu können oder frĂŒh morgens in der KnĂŒste fotografieren zu gehen.
Schon ab ungefĂ€hr 6 Stunden Nutzung ist bei meinem Vergleich ein Mietwagen das gĂŒnstigste Modell, obwohl hier noch der verbrauchte Sprit / Strom dazu kommt, der bei Carsharing-Fahrzeugen bereits in der Miete enthalten ist. Tanken muss man manchmal trotzdem.Â
Mietwagen werden in der Regel persönlich durch einen Mitarbeiter ĂŒbergeben, das kostet real auch noch mal Zeit â Carsharing-Autos öffnen sich per App/Karte und sind 24/7 verfĂŒgbar, Mietwagen mĂŒssen tendenziell zu den ĂŒblichen GeschĂ€ftszeiten abgeholt werden.
Von meiner Wohnung aus sind Greenwheels, Cambio und Flinkster alle zusammen am Bahnhof Harburg (etwa 15 lockere Minuten mit dem Rad oder zwei Stationen mit der S-Bahn) stationiert, ein DriveNow-Auto kann ich in 5 FuĂminuten Entfernung abstellen, Car2Go sind 15 Minuten FuĂweg, Starcar etwa 10 Minuten FuĂweg.
Das praktische Kundewerden war bei allen Anbietern langweilig unspektakulĂ€r. Antrag im Netz ausfĂŒllen, dann entweder mit FĂŒhrerschein und Personalausweis in einen Laden eines Vertragspartners gehen oder Videoident ĂŒber sich ergehen lassen â fertig. Vielleicht wird das erste Nutzen von stationsgebundenem Carsharing noch mal interessant, aber ich vermute, das geht genauso simpel wie bei Car2Go und DriveNow.
Das ganze Miet- und Sharing-Gesummse hat allerdings noch einen Nachteil: Die Selbstbeteiligungskosten bei verschuldeten UnfĂ€llen sind sehr hoch (bis 1.000 Euro), bei einem Diebstahl des Fahrzeugs haftet man zum Teil sogar voll. Jeder Anbieter bietet dafĂŒr (natĂŒrlich zu Extrakosten) noch mal Selbstbeteiligungsminderungs-Pakete an, das lĂ€ppert sich dann aber schnell zu erheblichen Summen.
Wenn man ein kleines biĂchen sucht, findet man Selbstbeteiligungsausschluss-Versicherungen fĂŒr genau diesen Einsatzzweck. Stichwort ist LDW - Loss Damage Waiver (das entspricht einer Vollkaskoversicherung mit Haftungsbefreiung) oder Leihwagenversicherung. Das ist unglaublich viel gĂŒnstiger als das, was die Anbieter selbst anbieten â und dazu noch keine Reduzierung, sondern eine Abschaffung der Selbstbeteiligungskosten auf null.
Neben den kommerziellen Anbietern gibt es auch immer mehr Leute, die ihr wenig genutzes Privatauto ĂŒber entsprechende Anbieter sharen. Damit werde ich vom Kopf her nicht warm. Ich möchte im Falle des Falles lieber ein unpersönliches Firmenauto vom Zeitwert in den Schrottwert verwandeln und nicht jemandes eventuell schwerst vom Mund abgespartes, geliebtes und gebrauchtes GefĂ€hrt.
Um z.B. mit Besuchern gemeinsam auf dem Rad die Stadt zu erkunden, bietet sich noch das technisch Ă€hnlich gestaltete Kurzzeit-Leihen von FahrrĂ€dern an, aber darĂŒber wurde ja schon an anderen Stellen im Techniktagebuch berichtet.
(Alexander Stielau)
20. Juni 2018
Im Biotop der Sharingfahrzeuge
Ich bin dank eines Gratistickets zum ersten Mal auf dem âTech Open Airâ. Vor dem Eingang zum GelĂ€nde haben sich Leihfahrzeuge gesammelt wie Aale im Paarungsgebiet:
Rechts gehören so gut wie alle FahrrĂ€der zu den Leihfahrradanbietern mobike und ofo und alle Roller zum Elektroroller-Verleihanbieter coup â bis auf einen, der vom Elektroroller-Verleihanbieter Emmy stammt.
Auf der linken StraĂenseite: Alle Autos entweder von car2go oder von DriveNow.
Denkbar, dass die GĂ€ste nicht alle damit erschienen sind, sondern geschĂ€ftstĂŒchtige Anbieter das alles in der Hoffnung auf Kundschaft frĂŒhmorgens hier aufgestellt haben. Aber genutzt werden die Leihfahrzeuge jedenfalls. Als ich abends das GelĂ€nde (auf meinem eigenen Fahrrad) wieder verlasse, sind die meisten verschwunden.
(Kathrin Passig)
Juli 2017
Das Auto, in dem ich nicht sitze
Nach lĂ€ngerer Zeit miete ich mal wieder ein car2go. Ich reserviere eines in der NĂ€he, gehe gemĂŒtlich zum markierten Ort und finde zwar einen Smart, aber nicht den von mir reservierten â das Kennzeichen ist ein anderes. Auch dieser Wagen ist reserviert und ich probiere spaĂeshalber, ihn mittels App zu entriegeln. Es funktioniert. Da ich dringend weg muss, nehme ich den Smart, aber frage mich die ganze Fahrt ĂŒber, wo der Wagen mit dem von mir reservierten Kennzeichen wohl stand, wer den nun fĂ€hrt und ob er vielleicht einen Unfall baut und ich dann dran bin oder ob ich umgekehrt jetzt spontan an die Nordsee fahren könnte mit diesem Auto, in dem ich ja offiziell gar nicht sitze, und wer eventuell dafĂŒr in einem kafkaesken Albtraum landen wird, zu Unrecht beschuldigt.
Am Ende der Fahrt bin ich um rund acht Euro Ă€rmer und ein ungelöstes RĂ€tsel reicher: Mir wird bestĂ€tigt, das Auto mit dem ursprĂŒnglich reservierten Kennzeichen gefahren zu sein, das immer noch nicht mit dem des eben brav von mir im Stadtgebiet abgestellten Wagen ĂŒbereinstimmt. Ich will erst die Hotline anrufen, aber dann denke ich mir, es wird schon alles gut ausgehen.
(Kiki)