Thora, August und Hugo sind unzertrennliche Freunde.
Thora und August - seit Kindheit befreundet und manchmal auch mehr als das. Sie - als Kind einer wohlhabenden Familie und August als angehender Künstler (manchmal auch Aktivist).
und Hugo. Als er in Stockholm eine Bleibe sucht, findet er bei einem vermieteten Zimmer von Thora's Eltern Unterschlupf. In der Nähe von Thora und August fühlt er sich gesehen und geliebt. Auch, wenn er in ganz anderen Verhältnissen als Thora ausgewachsen ist, fühlt er sich zu ihr hingezogen.
Ihre Freundschaft hält all diese Unterschiede aus, bis sie es eines Tages nicht mehr tut.
Meine Meinung: Nicht empfehlenswert (1/5)
Ich mochte die Idee des Buches und fand den Schreibstil sehr besonders. Er war verträumt und trocken zugleich, was jedoch auch nicht so mein Fall war.
Der Grund für meine schlechte Bewertung ist, dass ich die Hoffnung hatte, das Buch wäre vielleicht so ähnlich wie ,,Ein wenig Leben.'' Einem Buch, das ich mit einer tiefen Freundschaft verbunden habe.
Die Freundschaft in ,,Das Trio'' empfand ich letztendlich als sehr oberflächlich und fragil. Zudem hatten die Protagonisten für mich keine charakterliche Tiefe, sondern wirkten bis zum Ende unnahbar und nicht nachvollziehbar.
Hiermit will ich mich zuletzt noch bei Bloggerportal für dieses Rezensionsexemplar bedanken!