Another rap-group from Graubünden/Grisons, Breitbild is also part of the Bauers collective. Like the other members of the collective, their lyrics are also in Swiss German.
Breitbild started off in 1999 as a loose group of about 15 teens that learned to know each other through their music, parties and mutual friends and that liked to make music together. Currently, the group has five members that are accompanied by a live band during performances.
The group released their first EP in 2002, and their first album in 2004. In the years to come, they released four more albums, each more successful than the one before.
The group received multiple awards for their work, including a culture promotion price of the city of Chur and an award for their music video “Nacht” at the film festival of Solothurn
Anya is live and ready to show you everything. Watch her strip, dance, and perform exclusive shows just for you. Interact in real-time and make your fantasies come true.
✓ Live Streaming✓ Interactive Chat✓ Private Shows✓ HD Quality✓ Free Actions
Free to watch • No registration required • HD streaming
Japan will sich aus der Internationalen Walfangkommission zurückziehen und den kommerziellen Walfang wieder aufnehmen. Das kündigte ein Regierungssprecher an.
Ha! Saugeile Nachricht!! :-))
Bin auch sehr dafür, die Jagd auf Suppen-Schildkröten und auf Singvögel wieder zu erlauben.
Und Euch linksliberale Hurenkinder, Ökoschmutzfinken, reiche Greenpeace-Hunde und Umwelthelfer kriegen wir auch noch. Und dann dürft Ihr, wenn wir Euch nicht gleich aufhängen, in den Straflagern 14 Stunden am Tag Walschnitzel schneiden.
Und Seine Majestät der Kaiser – er lebe zehntausend Jahre!
Der Tübinger Oberbürgermeister Boris Palmer von den Grünen dürfte aktuell der deutsche Lokalpolitiker mit der größten Medienpräsenz sein. Kaum ein Tag vergeht, an dem Palmer nicht wieder für einen Aufreger sorgt. Aktuell übt er sich in der bewährten Disziplin des Berlin-Bashings. In einem Interview mit den Funke Zeitungen schimpfte er über die Hauptstadt, die er als "failing state" bezeichnet. Die Provo-Masche wirkt, die Hauptpresse kocht. Und nicht nur die.
„Wenn ich dort ankomme, denke ich immer: Vorsicht, Sie verlassen den funktionierenden Teil Deutschlands. Und: „Ich komme mit dieser Mischung aus Kriminalität, Drogenhandel und bitterer Armut auf der Straße als spießbürgerliche baden-württembergische Grünen-Pflanze schlicht nicht klar. Ich will diese Verhältnisse in Tübingen nicht.“
:-D und *thumbs up*.
Wird Zeit, daß sich die Schwaben mal gegen die nervtötenden Dauer-Disse der (Neo-)Berliner wehren.
Boris Palmer ist mit großem Abstand der sympathischste bekannte deutsche Grüne. Ich schimpfe hier so oft auf die Grünen und werde das weiterhin tun. Aber es spricht ja z.B. nun nichts Grundsätzliches dagegen, sich für Naturschutz zu engagieren. Bin froh, daß unser Vater Rhein keine Gift-Kloake mehr ist – das danken wir zugegebenermaßen auch den Grünen.
Eine Partei mit Sahra Wagenknecht und Boris Palmer – das wäre ein schöner Traum. Ich wäre sofort mit im Boot.
Das Land Niedersachsen kauft dem Haus Hannover die renovierungsbedürftige Marienburg ab. Der Unmut ist wegen des finanziellen Risikos für die Steuerzahler und der suspekten Verkaufs-Konstruktion groß – nicht nur bei der Opposition.
Einige Kilometer leineabwärts, im Landtag, erfährt die vorgelegte Einigung zwischen der rot-schwarzen Landesregierung und dem Haus Hannover nicht nur Zustimmung. Die FDP warnte vor einem „Kostenrisiko in Millionenhöhe“ für die Steuerzahler. Die Grünen sprachen von „Strohmanngeschäften mit der Klosterkammer“ und einem „royalen Abenteuer“ der Landesregierung. Der finanzpolitische Sprecher der Grünen, Stefan Wenzel, hält auch „die Geschichte des verarmten Adelsgeschlechts“ für wenig glaubwürdig und forderte Informationen über die Vermögensverhältnisse der Welfen.
Tja, Ihr linksliberalen Hündchen, dann versucht mal schön, von den Welfen „Informationen“ zu bekommen. Ihr werdet auf Granit beißen. Kein Haus des Hochadels kann so gut mauern wie die.
Anya is live and ready to show you everything. Watch her strip, dance, and perform exclusive shows just for you. Interact in real-time and make your fantasies come true.
✓ Live Streaming✓ Interactive Chat✓ Private Shows✓ HD Quality✓ Free Actions
Free to watch • No registration required • HD streaming
Das Welfenschloss soll für 27 Millionen Euro saniert und verpachtet werden. Eine neue Stiftung für die Kunstschätze der Marienburg ist geplant.
:-(
Na, daß die Welfen notorisch immer mal wieder in Geldschwierigkeiten sind, ist bekannt. Und ich möchte nicht wissen, wie hoch allein die laufenden Kosten (also ohne Restaurierungsarbeiten) für so ein Schloß sind.
Dennoch eine traurige Nachricht. Es war eben unser letzter König, der arme, blinde König Georg V. (der dann vom Preußenhund Bismarck ins Exiil getrieben wurde), der die Marienburg für seine geliebte Frau bauen lassen hat.
Es lebe das Welfenhaus!
Hannover. Die Welfen geben die Marienburg zum Jahresende auf. Nach HAZ-Informationen übernimmt das Land Niedersachsen das Welfenschloss in Schulenburg (Pattensen) für den symbolischen Betrag von einem Euro. Weil das Land das Schloss aus rechtlichen Gründen aber nicht kaufen darf, wird als offizieller neuer Besitzer die Liemak Immobilien GmbH auftreten, eine hundertprozentige Tochter der Klosterkammer Niedersachsen. Damit endet 151 Jahre nach der Fertigstellung der Marienburg die Ära des ältesten deutschen Adelsgeschlechts dort.
Der niedersächsische Wissenschaftsminister Björn Thümler (CDU) und Ernst August Prinz von Hannover, dem die Marienburg noch gehört, wollen die Pläne an diesem Donnerstag offiziell vorstellen. Nach HAZ-Informationen sieht die Vereinbarung zwischen der rot-schwarzen Landesregierung und dem Adelshaus vor, dass Bund und Land in den kommenden Jahren insgesamt 27 Millionen Euro in die Sanierung der maroden Burg investieren. Der Bund hat bereits 13,6 Millionen Euro aus dem Kulturetat zugesagt.
Wie es hieß, überlassen die Welfen im Gegenzug dem Land Kunstschätze im Wert von neun bis zehn Millionen Euro. Dafür will das Land offenbar eine neue Stiftung gründen. Wie es weiter hieß, wollen die Welfen auch Wald und Ländereien rund um die Marienburg verkaufen. Zudem soll für die Marienburg ein Pächter gefunden werden, der nach der Sanierung die Gastronomie und das Museum betreibt. Im Gespräch soll Karl Graf von Hardenberg sein, Schlossbesitzer und Spirituosenfabrikant aus Südniedersachsen.
Die Landesregierung wollte sich am Mittwoch nicht zu Einzelheiten äußern. Das Wissenschaftsministerium erklärte, dass das Schloss ein „anerkanntes Kulturdenkmal von nationaler Bedeutung“ sei. Seit Längerem sei bekannt, dass zum dauerhaften Erhalt für die Öffentlichkeit erhebliche Sanierungsarbeiten notwendig seien. „Das Land Niedersachsen stand über mehrere Jahre mit dem Eigentümer des Schlosses, Ernst August Erbprinz von Hannover, in Gesprächen über die Umsetzung der Sanierung“, hieß es weiter.
Der Prinz hatte demnach mehrfach darauf hingewiesen, dass seine Familie den Erhalt der Marienburg nicht alleine stemmen könne. Die Sanierung des 1867 fertiggestellten Schlosses gilt als Daueraufgabe. Zudem muss auch der brüchige Hang, auf dem das Gebäude steht, weiter gesichert werden. Dort musste bereits ein Stützkorsett aus Beton angebracht werden.
Die Welfen gelten als das älteste Adelsgeschlecht Europas – und sind bis heute eine reiche und einflussreiche Familie. Wie groß das Vermögen der Welfen ist, die vor allem in Deutschland und Österreich große Ländereien und Kunstschätze besitzen, ist nicht bekannt. Im Jahr 2004 hat Ernst August von Hannover sen, der mit Caroline von Monaco verheiratet ist, seinem gleichnamigen Sohn die Besitzungen in Deutschland übertragen – darunter die Marienburg.
Über die Jahrhunderte stellten die Welfen Kaiser, Könige und Herzöge. Ihre Geschichte ist eng mit der Geschichte Hannovers verbunden: Georg von Calenberg machte die Stadt 1636 zu seiner Residenz. Im Jahr 1714 zogen die hannoverschen Welfen nach London, wo sie in Personalunion zugleich auf Englands Thron saßen.
Nach dem Ende der Personalunion 1837 wurde das Königreich Hannover von König Ernst August und später von seinem Sohn Georg V. regiert. Der blinde Monarch ließ die Marienburg erbauen – als Geburtstagsgeschenk an seine Ehefrau, Königin Marie. Nach dem verlorenen Krieg von 1866 annektierten die Preußen das Königreich; Georg V. ging nach Österreich ins Exil. Die Marienburg blieb jedoch bis heute im Privatbesitz der Welfen.
Nach dem Ersten Weltkrieg wurde der Adel abgeschafft, die Fürsten mussten abdanken. Da die Welfen ihr Königreich schon 1866 verloren hatten, sind sie bis heute das einzige der vormals regierenden Herrscherhäuser, das offiziell nie einen Thronverzicht erklärt hat.
" I want my future to be … different ." College -Absolvent Benjamin Braddock reist nach erfolgreicher Abschlussprüfung zurück zu seinen Eltern. Der berühmte Vorspann des Films zeigt bereits sein ganzes Dilemma: Wir sehen Benjamin lange auf dem Laufband des Flughafens, mit ratlosem, fast verzweifeltem Gesicht. Und das soll daheim in der Spießerhölle nicht besser werden.
Sehr schöne Folge von Christiane Kopka! Schon ein drei Wochen alt, ich habe sie erst gestern gehört… Das gibt einfach mal eine Sonderempfehlung.
Völlig neu war mir der geringe Altersunterschied der Hauptdarsteller! Dustin Hoffman (Benjamin) ist bei den Dreharbeiten 29, spielt aber einen Anfang-Zwanzigjährigen. Anne Bancroft (Mrs. Robinson) ist 35. Nur sechs Jahre Unterschied! (Da habe ich mir als Student wirklich Heftigeres geleistet! :-D) Und Katharine Ross (Elaine Robinson) wiederum ist nur neun Jahre jünger als Anne Bancroft, also als ihre Mutter im Film.
Auch die Geschichte mit Linda Gray (der späteren Sue Ellen in „Dallas“) als „Bein-Double“ für Anne Bancroft kannte ich nicht.
Näheres bei Wikipipi -– oder eben in der ZZ-Folge.
In dieser Passage möchte man eigentlich alles, fast jeden einzelnen Satz, hervorheben. Ich würde sie hier dennoch wohl nicht zitieren, wenn ich nicht vor einiger Zeit selber angefangen hätte zu versuchen, meine Handschrift wiederum zu üben und dadurch zu verbessern. Es klappt schon ganz gut. Allemal ein subtiles, merkwürdiges Geschäft. Sehr wichtig scheint mir in der Tat, zunächst einmal rigoros die Schreibgeschwindigkeit zu drosseln, also nicht durch Gas geben über seine Füße zu stolpern – vgl. den letzten hier zitieren Satz von Asfa-Wossen.