We have to be vigilant đ [bellago gifs 3/?]
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Bellago be upon ye đȘ¶ [bellago gifs 1/?] feather emoji because crow and hummingbird :)
Bellara x Viago adventures đ [bellago gifs 2/?]
We need to have a very serious talk about Bellara/Viago
Hallo liebe Fans des Lindencafeâs, wir möchten euch informieren dass wir morgen am Achtelfinal Tag unser CafĂ© um 17:00 Uhr schlieĂen um unserer Belegschaft die Möglichkeit zu geben mit der deutschen Nationalmannschaft mit zu fiebern. Vielen Dank fĂŒr euer VerstĂ€ndnis euer Team Lindencafe #fussball #lindencafe #kaffee #costaricabestensee #bellago https://www.instagram.com/p/CQrRlecjMXP/?utm_medium=tumblr

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Bellago GTR ç„æžă«ăăăąăăȘăšăăăă©ăŒăŽăăăăŠăă»ăăŻăčăȘăăŒăăăă°ć „è·ăăŸăăăçŸăăăłăćŠçăè±çž«ăăȘă©è¶ ç”¶ăšăăăăè·äșșæèĄăè©°ăŸăŁăçŽ æŽăăăă«ăăłă§ăăć°éć „è·ăȘăźă§ăăæ©ăă«ă #ăȘăăĄăŒăŹ#éŽ#éŽäżźç#ăă©ăŒăŽ#ă«ăăł#é#ăæŽèœăăăšçčăăăă #æ„#ăăžăăč#ăăŒăăă㯠#rifare#shoes#shoeporn#shoestagram#shoegazing#shoerepair#bellago#bag#kobe#spring#ootd#sotd (ăȘăăĄăŒăŹèȘç±ă¶äž)
Wer kennt es nicht, das Kinderlied âJetzt fahren wir ĂŒbern See, ĂŒbern Seeâ? Nicht mit einer hölzernen Wurzel, sondern mit dem Pössl fahren wir vom wunderschönen Bellagio, Perle des Comer Sees, ĂŒber den Comer See nach Varenna. Vorher besuchen wir den kleinen Ort Nesso und laufen im zauberhaften Bellaggio treppauf und treppab. Varenna wird mit Ballago verwechselt und spontan fahren wir noch kurz nach St. Moritz und stellen wieder einmal fest, dass der Weg oft schon das Ziel ist. Lasst euch ein wenig ins sonnige Italien und in die herbstliche Schweiz entfĂŒhren. Italien, Italien⊠irgendwie hatten wie dieses Land hinter den Alpen nie so wirklich âauf dem Schirmâ. Klar, wir waren in Rom, mehrmals in Venedig und auch auf Sardinien und Sizilien. Das waren jedoch alles verlĂ€ngerte Wochenenden und Reiseziele, die wir mit dem Flieger erreicht haben.
Anfang Oktober testen wir zum ersten Mal ob es sich lohnt mit dem Wohnmobil ĂŒber die Alpen zu fahren um dem deutschen Herbst und seinen âNebenwirkungenâ sprich KĂ€lte, Regen und Nebel zu entkommen. Wir sind zu dem Ergebnis gekommen: Auf jeden Fall!
 GESAMTSTRECKE VOM MĂNSTERLAND BIS ZU DEN OBERITALIENISCHEN SEE UND ZURĂCK
Den Feiertag 3. Oktober haben wir mit ein paar BrĂŒckentagen zu insgesamt 10 Reisetagen aufgepeppt und sind direkt am Donnerstagabend losgefahren. Hier können die âQuereinsteigerâ mit einem Klick die ersten Teile der Tour nachlesen⊠und sich hier die Gesamtstrecke im Detail anschauen.
An diesem Reisetag, mittlerweile der 3. Oktober fahren wir morgens vom Stellplatz in Como am östlichen Ufer des Comer See entlang gen Norden nach Bellagio.
 NESSO â HĂBSCHER ORT DIREKT AM COMER SEE
 In der italienischen Provinz Como, genauer gesagt zwischen den Orten Como und Bellagio, liegt der kleine, ĂŒberschaubare Ort Nesso.
Gerade einmal 1500 Einwohner nennen dieses entzĂŒckende StĂ€dtchen am wunderschönen See Lago di Como ihr Zuhause.
Parkmöglichkeiten gibt es entlang des Comer Sees eher wenige, umso mehr freuen wir uns am frĂŒhen Morgen ĂŒber eine ParklĂŒcke am StraĂenrand in die sogar der Pössl passt.
Wir laufen durch den verlassen wirkenden Ort und freuen uns darĂŒber die einzigen Besucher zu sein. Die nachfolgenden Bilder zeigen euch ein wenig von diesem kleinen, charmanten Ort am Comer See.
  Das erklÀrte Ziel des Tages ist allerdings Bellagio und dort schauen wir uns kurze Zeit spÀter um.
Den ausgewiesenen Stellplatz finden wir als Baustelle vor und spÀter erfahren wir in der Touristeninformation, dass es keinen Stellplatz mehr gibt und geben wird, schade.
  Den Pössl parken wir drei km vom Zentrum entfernt am Friedhof und laufen die Strecke fröhlich bergab. Das herrliche Wetter und die Sicht auf den See sorgen direkt fĂŒr gute Laune.
 BELLAGIO â PERLE AM COMER SEE
 Bellagio liegt zu FĂŒssen des zentralen Vorgebirges des Larios und gilt als einer der schönsten Ferienorte ĂŒberhaupt â nicht nur am Comer See, sondern weltweit.
Seine Schönheit wird seit dem 16.Jhdt. von italienischen und auslĂ€ndischen Besuchern gerĂŒhmt.
  Der Reiz von Bellagio liegt in erster Linie im Panorama, denn von hier aus ĂŒberblickt man einen groĂen Teil des Larios.
Hinzu kommen die prÀchtigen Villen, die verschwenderische Natur in Form von BÀumen und Blumen, die malerischen Treppen und die zahlreichen Spaziermöglichkeiten.
Wir laufen am Seeufer entlang und gönnen uns in einem der zahlreichen StraĂencafĂ©s einen Cappuccino in der Sonne.
Das Leben ist schön! Kennt ihr den Inseltest? Dieser Cappu hat ihn definitv bestandenâŠ
  Gut gelaunt laufen wir wahllos in den schmalen Gassen, die hÀufig mit Stufen versehen sind, bergauf und bergab und erreichen nach einem Weilchen den nördlichsten Punkt des Ortes.
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 Einige Fischerboote dĂŒmpeln in dem kleinen Hafenbecken und wir schauen einem Fischer bei seiner Arbeit zu. Tage an denen man nicht auf die Uhr schauen muss sind doch immer noch die besten â oder?
   Bellagio war bereits in vorgeschichtlicher Zeit bewohnt, bestand wĂ€hrend des Mittelalters als befestigtes Dorf, als freie Gemeinde wĂ€hrend des ZehnjĂ€hrigen Krieges in dem es gegen Como antrat, war dann zuerst im Besitz der Visconti, danach der Marchesino Stanga und schlieĂlich der Familie Sfondrati.
  Wir wollen im Laufe des Tages noch weiter nach Varenna, laut ReisefĂŒhrer ein ebenfalls sehenswerter Ort. Von Bellagio aus bestehen zahlreiche und gĂŒnstige Schiffsverbindungen nach Varenna und zu den anderen Orten entlang des Comer Sees.
Das FĂ€hrticket mit Abfahrtszeit 14 Uhr ist schnell besorgt und wir ĂŒberbrĂŒcken die Zeit bis zur Abfahrt und schlendern weiter durch die Gassen von Bellaggio. Es gibt hier so viel zu sehen und zu entdecken.
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 In Bellagio gibt es abgesehen von der Villa Melzi und der Villa Serbelloni zahlreiche weitere erwÀhnenswerte Villen. Langweilig wird es hier so schnell nicht.
  Wir erreichen den Pössl zwar noch trockenen FuĂes jedoch bricht der Himmel genau in dem Moment auf als wir am FĂ€hranleger ankommen. Was soll das denn jetzt?
Ach menno, wie hatte ich mich gefreut den schönen Ort vom Wasser aus zu fotografieren. Ich hoffe, dass eure Phantasie ausreicht um euch die nachfolgenden Aufnahmen bei strahlendem Sonnenschein vorzustellen.
  Am anderen Ufer in Varenna angekommen sind, wie befĂŒrchtet, sĂ€mtliche ParkplĂ€tze zugeparkt und wir fahren unverrichteter Dinge weiter bis zum Campingplatz Europa in Dervio.
 Adresse: Via Guglielmo Marconi, 10, 23824 Dervio LC, Italien
 Der Stellplatz direkt am See entschĂ€digt uns voll und ganz fĂŒr das âverpassteâ Varenna. Nach einem gemĂŒtlichen Nachmittag im âFĂŒĂe hoch Modusâ schauen wir uns ein wenig im Ort um.
  Wie in vielen anderen Orten am Comer See sind hier kaum noch Touristen anzutreffen und viele Lokale haben bereits die Winterpause eingelÀutet.
Wer Trubel und Abwechslung sucht ist hier im Oktober fehl am Platze. Uns gefĂ€llt diese Ruhe allerdings sehr gut. Ab und zu ânix losâ kann sehr erholsam sein. Aus meiner Sicht mit Betonung auf AB UND ZU!
Die untergehende Sonne liefert am spĂ€ten Nachmittag noch reichlich viele schöne Motive und es fĂ€llt mir unsagbar schwer euch hier nicht mit der ganzen Sammlung zuzuschĂŒtten. Klickt euch einfach weiterâŠ
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 âWollen wir heute noch einmal versuchen in Varenna einen Parkplatz zu finden?â frage ich Frank nach einer ruhigen, sehr ruhigen, Nacht am nĂ€chsten Morgen. Das âNa klar!â vom Chauffeur hĂ€tte ich mir allerdings gleich denken können.
 Sieht easy aus warÂŽs aber nicht â man achte auf die Schikane âBeet mit Baumâ
Zwischen Wand und Pössl passt kein Blatt:-)
 Von Ehrgeiz getrieben und mit nötiger Geduld (die mich manchmal in den Wahnsinn treibt) parkt Frank den Pössl um kurz vor elf im (vermeintlichen) Varenna am Bahnhof.
Wer von euch weiĂ wie groĂ der Wendekreis bei einem 6 m Pössl ist wird mir zustimmen: Das Wohnmobil steht 1a in der ParklĂŒcke â oder?
Lieber Christian, ich möchte deinen Kommentar dazu gerne beim nÀchsten gemeinsamen Rotwein hören, ich freue mich schon darauf!
Irgendwie sieht es hier anders aus als im ReisefĂŒhrer beschrieben. Daheim, jetzt beim Schreiben stelle ich fest, dass wir nicht in Varenna, sondern im nur wenige km entfernten Bellano unterwegs waren.
Und ich habe mich die ganze Zeit gewundert, dass ich das Beschriebene vor Ort nicht wieder erkenne. Hahaha â ich könnte mich kaputtlachen.
Was soll ich dazu sagen? Was wir in Varenna âverpasstâ haben wissen wir nicht, gehen jedoch davon aus, dass uns eine erfolglose Parkplatzsuche erspart blieb.
Widdewiddewitt und Drei macht Neune !! Ich machâ mir die Welt Widdewidde wie sie mir gefĂ€lltâŠ
Aus unserer Sicht ist dieser hĂŒbsche Ort auf jeden Fall einen Besuch wert und der ReisefĂŒhrer verkĂŒndet zu Bellano folgendes:
   Bellano am Comer See erhebt sich auf einem Vorsprung wenige Kilometer von Varenna entfernt in Richtung Colico, an welchem das weitreichende Panorma das Ostufer des Sees zum Umarmen scheint, von Menaggio bis hinauf nach Dongo.
Bellano erlebt im Laufe der Geschichte dramatische Zeiten: denn die Armeen aus Valtellina, die durch das Tal Valsassina die Poebene erreichen wollten, passierten im Norden Bellano und im SĂŒden Lecco.
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 Ăber Jahrhunderte hinweg war der Hafen von Bellano der gröĂte und wichtigste am ganzen See.
Die tiefe Naturschlucht (LâOrrido), geschaffen durch das Wasser des Wildbachs Pioverana, schauen wir uns beim nĂ€chsten Besuch in Ruhe an, denn heute wollen wir noch durch die Schweiz bis Konstanz fahren. Mal schauen was uns unterwegs noch so einfĂ€llt.
Und ob uns etwas einfÀllt! Und zwar genau in dem Moment, als ich das Schild entdecke auf dem die Entfernung nach St. Moritz mit weniger als 50 km ausgewiesen ist.
   âWollen wir mal kurz nach St. Moritz fahren, sind nur 50 km von hier?â frage ich und bekomme ein âWenn es kein groĂer Umweg ist, na klar!â zur Antwort.
NĂ€chste Ausfahrt Blinker rechts und schon sind wir auf dem Weg nach St. Moritz.
Gaaanz vielleicht hĂ€tte ich die Berge in die Kalkulation aufnehmen sollen, denn um nach St. Moritz zu gelangen geht es nach einem Weilchen Fahrt recht steil bergauf. 50 km in den Bergen sind etwas anderes als die gleiche Strecke bei uns im MĂŒnsterlandâŠ
Der Weg ist das Ziel und wir lieben solche Strecken. Sagt mal ehrlich â diese Aussicht ist doch jeden Umweg wert â oder?
Wir entdecken WasserfĂ€lle, fahren durch kleine Dörfer und lauschen den Kuhglocken. Das Laub rechts und links der Fahrbahn wirkt fast kitschig und wie gemalt. Zwischen hohen, grĂŒnen Tannen wechseln sich gelbe, braune, und kupferfarbene LaubbĂ€ume ab und dazwischen leuchten dekorative rote Baumkronen und wirken regelrecht kĂŒnstlich.
Niemand malt besser und farbenfroher als Mutter Natur selbst? Nein. lautet die Antwort auf die nicht gestellte Frage! Die nachfolgenden Aufnahmen sind nicht farbmanipuliert obwohl bei dem ein oder anderen bei euch dieser Verdacht aufkommen könnte.
   ĂBER DEN MAJOLAPASS
 Der Malojapass war schon zu Zeiten der Römer Teil einer wichtigen Alpentransversale und fĂŒhrte von Comum (Como) bis ins Rheintal nach Chur.
Der seit dem 16. Jahrhundert dokumentiert begangene Pass wurde endgĂŒltig im Jahre 1839 zur FahrstraĂe ausgebaut und ist ganzjĂ€hrig befahrbar.
Der Malojapass ist aus der letzten Eiszeit ĂŒbriggeblieben, als die zurĂŒckweichenden Gletscher durch ihr hohes Gewicht Ăbertiefungen zurĂŒcklieĂen. Der Pass selbst ĂŒberwindet hier aus dem Bergell heraufkommend etwas um die 400m Höhenmeter.
Ganz nah vorbei am Ufer des Silser Sees (schöner geht nicht, sagt man) und dem fĂŒr Wassersport bekannten Silvaplanersee erreichen wir um halb drei St. Moritz. Warum erinnert mich diese Landschaft stĂ€ndig an eine eine Modelleisenbahn?
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 âWas genau willst du denn hier anschauen?â fragt der beste aller EhemĂ€nner bei Ankunft in St. Moritz und meine Antwort erstaunt ihn dann doch ein wenig: âNix, ich wollte einfach nur mal hier hin! Fahr jetzt bloĂ nicht ins Zentrum sonst landen wir noch im Feierabendverkehr!â
 Und so wenden wir auf dem Parkplatz, drehen die Musik im Radio wieder lauter und fahren den Anweisungen des Navis folgend gen Heimat.
âKonstanz wĂ€re noch ein schönes Zwischenziel, dort gibt es doch den Stellplatz mitten in der Stadt! Wir haben beim letzten Besuch lĂ€ngst nicht alles gesehenâ fĂ€llt mir kurze Zeit spĂ€ter ein und im Nullkommanix ist die Route auf Konstanz geĂ€ndert. Unverhofft kommt oft.
Auf dem Gipfel des Julierpasses legen wir eine Kaffeepause ein und wĂ€hrend Frank den Kaffee wie gewohnt frisch aufbrĂŒht fange ich ein paar Bilder ein.
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 Der Julierpass verbindet Silvaplana (1815 m) im Oberengadin mit Tiefencastel (851 m) im Albulatal. Wirtschaftlich hat der Julierpass eine groĂe Bedeutung als Hauptanschlussstrecke des Engadins an den Rest der Schweiz.
Der Pass liegt eingebettet in von Geröll durchzogenen Hochalpenwiesen und die schneebedeckte Berge erheben sich bis auf ĂŒber 3000 m.
Mich erinnert diese karge wie faszinierende Landschaft ein wenig an eine Mondlandschaft oder die letzten 300 km vor dem Nordkap. Vielen ist diese Landschaft ja zu âlangweiligâ â wir finden sie traumhaft schön!
Obwohl wir von St. Moritz auĂer dem Ortsschild nichts gesehen haben sind wir von diesem Umweg allein schon wegen der tollen Strecke ĂŒber die zwei PĂ€sse begeistert. âAlles richtig gemacht!â nennen wir solche Aktionen.
Um kurz vor halb sieben erreichen wir den Stellplatz in Konstanz. Er ist teuer und es ist laut dort! Eine Empfehlung möchten wir hier nicht wirklich aussprechen. Einzig seine Lage sorgt wahrscheinlich fĂŒr gute Belegzahlen und klingelnde Kassen.
Was uns in Konstanz gefallen hat erzĂ€hlen wir euch in der Fortsetzung. Auf der Heimreise besuchen wir noch Rottweil, Horb am Neckar, klettern in Nagold zur Burgruine hoch und sind vom Schlossgarten in Schwetzingen geradezu entzĂŒckt. Auf welchen StellplĂ€tzen ihr an dieser Strecke ruhig nĂ€chtigen könnt und einiges mehr verraten wir euch in der Fortsetzung.
Schaut einfach wieder vorbei und denkt bis dahin wie immer daran:
ES GIBT NICHTS GUTES
AUSSER MAN TUT ES
Hauptsache glĂŒcklich und jede(r) wie er/sie mag
Ihr habt Fragen, Anregungen, Kritik oder Korrekturen? Fein, nur her damit â ich freue mich ĂŒber Mails und Kommentare â Formular am Seitenende!
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JETZT FAHREN WIR ĂBERN SEE, ĂBERN COMER SEE UND ĂBER ST. MORITZ BIS KONSTANZ AM BODENSEE Wer kennt es nicht, das Kinderlied "Jetzt fahren wir ĂŒbern See, ĂŒbern See"? Nicht mit einer hölzernen Wurzel, sondern mit dem Pössl fahren wir vom wunderschönen Bellagio, Perle des Comer Sees, ĂŒber den Comer See nach Varenna.