âRichterâs Landhaus-Baukasten Celle 301â
Einen Kasten von ca. 1920 in diesem Erhaltungszustand in den HĂ€nden zu halten macht Freude. Selbst die Steine verströmen noch einen feinen Leinölduft. Alle Unterlagen vorhanden, auch die Fenster und TĂŒren Schnittbögen, Rastergrundplan, Einpackvorlage, Bau- und Schnittheft. Die Dachplatten und die Steck- und Firstelemente sind im Originalkarton vorhanden, ebenso die drei GelĂ€nderteile.
Es spricht fĂŒr Richterâs marktwirtschaftliches Denken, nur nicht zu viel dazugeben. Die Tonziegel-Dachplatten hĂ€tten auch einen gefĂ€rbten Tonziegelfirst gebraucht, leider nur die schieferblauen Firste dabei. Die HolzgelĂ€nder und die Dachplatten lieĂen neue Hausvarianten zu.
Es spricht fĂŒr Richterâs marktwirtschaftliches Denken, nur nicht zu viel dazugeben. Die Tonziegel-Dachplatten hĂ€tten auch einen gefĂ€rbten Tonziegelfirst gebraucht, leider nur die schieferblauen Firste dabei. Die HolzgelĂ€nder und die Dachplatten lieĂen neue Hausvarianten zu.
Mit den Dachplatten und den Papierfenstern und -tĂŒren wird mit einfachen Mitteln ein realistischer Hausbau möglich.
Es gab 3 LandhauskĂ€sten 301, 303, 305. In den KĂ€sten 303-305 waren auch Sockelsteine mit Feldsteinmuster in grau und ein WassermĂŒhlenrad aus Holz.
âGlĂŒcksgefĂŒhl ist eine individuelle Sache â wer GegenstĂ€nde geschichtlich und zeitlich einordnen kann, erkennt schnell deren Wert, der nicht unbedingt monetĂ€r zu werten ist!â