Spontane 40 km durch Kerpen! đŽââïž Von Schloss Lörsfeld bis zum neuen Manheim #warumichradfahre #lifestyle65 #mai26 #warumichradfahreblog #HeimatEntdecker
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Es war einer dieser Lichtblicke im Regen-Durcheinander der letzten Wochen, in denen man einfach losfahren muss. Das Ziel meiner Standardtour nach Westen dieses Mal: Nicht an Blatzheim vorbeifahren wie sonst, sondern die geschichtstrĂ€chtige Kommandeursburg vor die Linse der Insta nehmen. Die Tour begann na klar bei mir zu Hause in Kerpen-Horrem und fĂŒhrte mich ĂŒber den Bahnradweg und Buir ĂŒber die Wolfskauler Höfe bis nach Blatzheim zur historischen Burganlage â ein Weg voller lĂ€ndlicher Schönheit, alter Backsteinbauten und kleiner, ĂŒberraschender Entdeckungen. Startpunkt war bei mir zu Hause in Horrem, von wo aus ich mich nach Westen auf den Weg machte. Schon bald lieĂ ich den Verkehr von Horrem und Sindorf hinter mir, fuhr entlang von Feldern, die noch etwas mehr von spĂ€tsommerlicher WĂ€rme hĂ€tten durchzogen sein können. Hinter Buir â mit seinen gepflegten HĂ€usern und ruhigen StraĂen â wurde die Landschaft weit und offen. Der Weg nach Blatzheim an den Wolfskauler Höfen vorbei war gesĂ€umt von Feldwegen, Baumreihen und dem leisen Klang von Wind in den BlĂ€ttern. Nach etwa 20 Kilometern Fahrt tauchte sie schlieĂlich mitten im Ort vor mir auf: die Kommandeursburg â ein beeindruckender Bau aus dunklem Backstein, eingebettet in ein stilles Ensemble aus Hof, Mauer und Torbogen. Und das im Titel des Beitrages gepriesene GlĂŒck bestand darin, dass das Burgtor geöffnet war und ich in das Burgensemble fahren konnte. Meine EindrĂŒcke in Bildern festgehalten könnt Ihr auf dem Titelbild sehen. Ein stilles Detail: Das Fahrrad und das Bild an der Mauer Beim Erkunden der Burg fiel mein Blick auf eine besonders schöne Szene im Eingangsbereich: An einer Ecke im Torbogen, wo eine alte Backsteinmauer auf ein kleines Podest mit TĂŒr trifft, lehnte ein silberfarbenes Fahrrad. Offenbar hatte jemand es dort abgestellt, vielleicht um die Burg zu besichtigen oder einfach kurz zu verweilen. Direkt darĂŒber: ein bemaltes Holzbrett, das kunstvoll an der Wand befestigt ist. Es zeigt eine stilisierte Pflanze â vielleicht eine Sonnenblume oder eine andere groĂe BlĂŒte â auf orangefarbenem Hintergrund. Die Malerei wirkt bewusst schlicht und fast folkloristisch, als sei sie Teil einer alten TĂŒr oder eines Schrankkastens. Der Kontrast zwischen dem satten Gelb des Holzes und dem rauen Braunrot der Ziegelsteine gibt dem Ort eine warme, fast mediterrane AtmosphĂ€re. Neben dem Bild ragt eine schmiedeeiserne Wandhalterung aus der Mauer â vielleicht fĂŒr eine Lampe oder ein Wappen. Zusammen mit dem alten Stein, dem groben Kopfsteinpflaster und den ausgetretenen Stufen ergibt sich ein Ort, der wie aus der Zeit gefallen scheint. Vergangenheit trifft Gegenwart Das abgestellte Fahrrad â modern, schlicht und funktional â bildet in dieser Szenerie einen starken Kontrast. Es ist kein historisches Objekt, keine geplante Kunstinstallation, sondern ein zufĂ€lliges Element, das sich perfekt in das Bild einfĂŒgt. Es erzĂ€hlt von Bewegung, von Ankunft, vielleicht von einem kurzen Moment der Pause â und erinnert daran, dass diese alten Mauern auch heute noch belebt sind. Fazit: Eine Radtour mit Seele Die Tour von Horrem ĂŒber Buir nach Blatzheim zur Kommandeursburg ist eine schöne Strecke Sie fĂŒhrt durch eine Landschaft, die voller kleiner Geschichten steckt und die, so wie ich sie gefahren bin, nicht viel von den Wunden des Braunkohletagebaus hier im Rheinischen Revier zeigt. Die Kombination aus Natur, Dorfidylle und historischer Architektur macht sie zu einem lohnenden Ziel â besonders fĂŒr alle, die gerne mit dem Fahrrad unterwegs sind und ein Auge fĂŒr Details haben. Manchmal sind es gerade die zufĂ€lligen, unscheinbaren Szenen â wie ein abgestelltes Fahrrad unter einem bemalten Holzbrett â die einen Moment besonders machen. Mein guter Freund TschĂ€dd Tschipidi, der mir auch schon bei der Formulierung dieses Beitrages geholfen hat, weiĂ ĂŒber die Kommandeursburg: Die Kommandeursburg Blatzheim â Eine zeitlose Geschichte 1. Entstehung und Erbauung Die Kommandeursburg wurde im Jahr 1602 vom Deutschorde...
Was man hier alles so findet
Also zugegeben, gefunden hatte ich das ja schon vor einiger Zeit, aber tatsĂ€chlich eher zufĂ€llig und im Vorbeifahren. Ich hatte auch darĂŒber berichtet. Da liegt ne Lok Aber natĂŒrlich wollte ich mir das noch einmal nĂ€her anschauen, denn schlieĂlich hatte ich bisher noch selten die Gelegenheit, eine ausgewachsene Lokomotive auf der Seite liegend genauer zu betrachten. Das tat ich dann aufâŠ
Gerettet!
Nach einem launigen Kommentar eines Blogger-Kollegen auf meinen Artikel zum Radfahren an Weihnachten muss ich nun doch schnell nachschieben, dass ich die erst beste Gelegenheit, dann allerdings erst am 2. Weihnachtsfeiertag ergriffen habe, doch noch ein paar Meter zu fahren. Noch nicht 100%ig wieder fit sattelte ich Icletta, das ich zuvor ein wenig an seinem Antrieb behandelt hatte und fuhr nochâŠ
Nacht, Wind und ein wenig Gravel
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Ăpfel pflĂŒcken
Dieser wunderschöne Apfelbaum steht auf der Streuobstwiese am Bahnradweg bei Geilrath, siehe auch Komoot Highlight https://www.komoot.de/highlight/6201703?ref=ihd. Ich war ja schon hĂ€ufig da, auch schon mehrere Male mit meiner Veedelstour, erst letzte Woche bei unserem Abschluss, als wir auf die Wiese gegangen sind und schon Ăpfel gebrochen haben. Gestern fuhr ich letztlich alleine noch einmalâŠ
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RĂŒcksicht auf Tattoo Runde
RĂŒcksicht auf Tattoo Runde
DALL·E 2023-01-08 09.19.12 â an expressionistic painting of a black road bike Hatte doch Lena vorsichtig den Kopf gewogen, als ich ihr nachdem sie mir mein neues Tattoo gestochen hatte gesagt hatte, dass ich Fahrrad fahre. Und klar hatte ich mir auch den Vorsatz gefasstâŠâŠ Aber was sind schon VorsĂ€tze. Eine kurze Runde, maximal 20 Kilometer, mit der Viper sollten doch wohl gehenâŠ. Es wurden einâŠ
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Sophienhöhe
Sonntags- Hausrunde wieder mal um die Sophienhöhe
Sonntagsrunde rund um die Sophienhöhe, entgegen des Uhrzeigersinns. HeiĂt ĂŒber den neuen Radweg am Nordrandweg entlang und dann durch die Dörfer auf der westlichen Seite der AufschĂŒttung. Auch durch den (kleinen) Ort Hambach, der es durch den Tagebau und den Wald zu weltweiter Bekanntheit gebracht hat. Am Ende dann durch (Alt-) Morschenich und der Zufahrt zum Hambacher Forst entlang. SchlieĂlichâŠ
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