seen from United States
seen from China
seen from China

seen from Germany
seen from China
seen from Russia
seen from China
seen from United States

seen from T1

seen from United States

seen from United States

seen from Switzerland
seen from China
seen from China
seen from Bulgaria
seen from Germany
seen from Vietnam

seen from Malaysia

seen from United States
seen from China

Anya is live and ready to show you everything. Watch her strip, dance, and perform exclusive shows just for you. Interact in real-time and make your fantasies come true.
Free to watch âą No registration required âą HD streaming
felicita - Live at Appleville (2020)
Liste: 10 gute GĂ€nge ins Archiv 2020
Die Konzerte des Jahres waren immer ein schön anekdotisch-unverbindlicher Einstieg in die Listenzeit. Dieses Mal lauert hier nicht nur direkt das Thema Corona; obendrein hat die SubjektivitĂ€t, die diese Liste sonst immer so spaĂig macht, eben jene Liste einfach aufgefressen, denn ich hab in diesem Jahr schlicht kein einziges Konzert besucht und auch Livestreams eher selten in Echtzeit gesichtet, so dass hier nun im Grunde nichts zu listen ist. Doch die Musik blieb ja nicht stehen, Bands koppelten Coverversionen aus, das Publikum vergrub sich in der eigenen Sammlung, und da auch Konzerte meist ja eine Art Gang ins Archiv sind, eröffnet nun eine Liste eben solcher eben die schönste Zeit des Jahres. Auch die zehn folgenden PlĂ€tze bleiben anekdotisch und subjektiv, sind chronologisch aufgefĂ€delt und zeigen eben, was dieses Jahr so ging, wer sich welchen Schabernack einfallen lieĂ und am Ende ja auch einfach zehn Sampler, Streams und Songs, die frei von allen Kategorien empfehlenswert sind.
18.03.2020: Converge/Endless Arrow
Mein erster Konzertbesuch des Jahres war gerade gemeinsam mit den meisten Touren weltweit weggeklappt, als Converge ihren eigentlich brachialen Song âAimless Arrowâ ins Endlose zogen und uns in ein halbstĂŒndiges Wabern und Wobbeln stieĂen. Offiziell war es da âto keep people entertainedâ, eigentlich nahm es aber vor allem die zerdehnte Zeit vorweg, die fast allen ins Haus stand. Dies wiederum an einem unmittelbaren, pfeilschnellen Song vorgefĂŒhrt zu sehen, zĂ€hlte dann zusĂ€tzlich zur musikalischen QualitĂ€t auch zu den besten Pointen des Jahres.
20.03.2020: Torres/Wandering Star
Torres gehörte derweil zu jenen KĂŒnstler:innen, die ihre Tour kappen mussten, und reagierte unmittelbar mit einer pulsierend-sinistren Version des schon im Original ominösen âWandering Starâ. Portishead sind nun keine leicht zu covernde Band und Torres hatte mich auf Platte nie richtig ĂŒberzeugt, diese Version traf aber mitten ins Schwarze, weil sie angesichts des Originals nicht erstarrte oder auswich, sondern sich zu den empfindlichen Stellen durchbohrte.
24.04.2020: Post Malone, Nirvana Tribute
Bisher habe ich vermieden, eine Meinung zu Post Malone zu entwickeln, und so rauschte auch der vielbesprochene Nirvana-Tribute-Stream zunĂ€chst an mir vorbei. Erst als ich im Zuge einer Auseinandersetzung mit Machine Gun Kellys Pop-Punk-Werdung nochmal grundsĂ€tzlich ĂŒber Jahrtausendwende-Rock im Gegenwartsrap nachdachte, musste ich doch mal ein Ohr riskieren, allein schon wegen der Travis-Barker-Verbindung. Und plötzlich wurde aus semi-professioneller Recherche ein wonnevoller Nirvana-Fan-Moment, der eine gewisse Gemeinschaftlichkeit ausstrahlt, und ĂŒberhaupt: Post Malone konkurriert zum GlĂŒck nicht mit Cobain, zeigte sich aber passioniert und brachte spĂ€testens in âHeart Shaped Boxâ seinen trillernden Schmalz enorm gewinnbringend in das schmissige Spiel der Band ein.
30.04.2020: Ben Gibbard, Live From Home
Von all den Livestreams im FrĂŒhjahr war es vermutlich Gibbards, der mir das wohligste GefĂŒhl gab. Womöglich lag es daran, dass er nach zunehmend behĂ€bigen Death-Cab-Platten hier nun endlich einfach seine Rolle als Indie-Grandseigneur annehmen durfte und dabei alle Beteiligten gewannen. Neben dem herrlich schlichten "Life In Quarantine" blieb dieser spezielle Stream vor allem aufgrund der hervorragend melancholischen zweiten HĂ€lfte in Erinnerung. Den persönlichen Favoriten "You've Haunted Me All My Life" gab es dort behutsam aufgedröselt, ebenso das unzerstörbare "I Will Follow You Into The Dark" und eine handfeste, groĂaĂ€ugige Version des eigentlich ja eher entrĂŒckt wirkenden Depeche-Mode-Klassikers "The Things You Said". Genau kann ich daraus noch keine Anweisung fĂŒr kommendes Gibbard-Material ableiten, doch irgendwo hier steckt der SchlĂŒssel zum Karriereherbst.
01.05.2020: V.A./What Is This That Stands Before Me?
Black Sabbath hat sich mir als erste Metal-Legende erschlossen, Sacred Bones haben mich in den vergangenen zehn Jahren verlĂ€sslich mit niederschmetternder Musik versorgt, und so ist bereits der Gedanke einer Aktualisierung Ersterer durch Letztere eine spannende Sache. Das Ergebnis ringt dem manchmal ja auch recht leicht zusammenfassbaren Sound der Band tatsĂ€chlich unendlich viele Facetten ab, die zugleich die Klasse des Ausgangsmaterials betonen: The Soft Moon zerrt den Opener des DebĂŒts zum JubilĂ€um in den Industrial-Kerker, Thou poltern âSupernautâ in tiefste Tiefen, Hilary Woods murmelt âN.I.B.â zur sinistren Beschwörungsformel, Moon Duo delirieren âPlanet Caravanâ in höchste Höhen und Dean Hurley presst das endlose âWarningâ in schwitzig-schwatzende Bar-AtmosphĂ€re. Der Rest ist ebenso groĂartig, die Dramaturgie des Ganzen sowieso, und am Ende bleibt neben all der Versammlung von Talenten und der Huldigung einer Genre-GröĂe auch einfach ein seltener Sampler ohne FĂŒllmaterial.
01.05.2020: Lingua Ignota/Jolene
Okay, ein bisschen getrickst ist diese Platzierung, aber nicht nur sauste die ursprĂŒngliche Veröffentlichung dieses scheinbar unendlich coverbaren Dolly-Parton-Klassikers im vergangenen Jahr auf einer Split an mir vorbei, in diesem Jahr reihte er sich in einen Strom einzelner Veröffentlichungen ein, die allesamt unter Beweis stellten, was unter der Last des letztjĂ€hrigen Brockens âCaligulaâ fast unterzugehen drohte: Lingua Ignota hat ein unfassbares GespĂŒr fĂŒr Zwischentöne, die unaushaltbar an den Nerven knabbern und doch sĂŒchtig machen. âJoleneâ haut sie nĂ€mlich eben nicht zu Klump, sondern lĂ€sst im Hintergrund Feedback walzen und Streicher ĂŒberspannen, wĂ€hrend sie sich im Vordergrund voll in die Rolle der bittstellenden Protagonistin wirft. Das Drama, die Dissonanz, aber eben auch das kompositorische Geschick in verschiedensten Dimensionen treten hier formvollendet hervor.
27.05.2020: The Soft Pink Truth/Am I Free To Go?
Drew Daniel ist bei all den Grenzen, ĂŒber die extreme Rockmusik in den vergangenen zehn Jahren gezerrt wurde und dabei auch hĂ€ufiger als nötig einfach zum Gag degradiert wurde, ein Garant fĂŒr Coverversionen, die ĂŒber eine schlichte Pointe hinausgehen. Nach einem Black-Metal-Coveralbum lĂ€sst sich nun auch seiner Sammlung von Crust-Punk-Adaptionen eine Prise Humor nicht absprechen, âAm I Free To Go?â leistet aber weit mehr. WĂŒste Vocals schieĂen durch Jungle- und DânâB-Anverwandlungen, Glitches kompensieren die wegfallende Gitarrenkruste, Samples verorten das Material obendrein in der Gegenwart und verleihen die nötige, dem Material sowieso innewohnt der Dringlichkeit.
05.09.2020: Digital Ist Besser Als Nichts #5: Messer + Conta, Gleis 22
Eingangs erwĂ€hntes Konzert-Fastenbrechen hĂ€tte ĂŒbrigens Mitte MĂ€rz mit MĂŒnster im Gleis 22 stattfinden sollen, eine Woche spĂ€ter hĂ€tte ich die Band dann gleich nochmal in SaarbrĂŒcken gesehen - beides Shows, von denen ich mir viel versprach und die bis heute in der Luft hĂ€ngen. Wobei es zumindest den Auftritt im Gleis 22 irgendwie dann doch gab, nĂ€mlich als Stream im Rahmen der löblich-schulterzuckenden Reihe âDigital ist besser als nichtsâ. Die Unmittelbarkeit einer Clubshow gab es dabei zwar nicht, immerhin aber eben auch nicht die durch diese eine SĂ€ule erstaunlich oft erschwerte Sicht auf eine BĂŒhne, die nicht nur schicke Brillen und krud-gute Ansagen, sondern auch eine kompakte Tracklist voll frischer LieblingsstĂŒcke fasste. Mehr zu denen dann womöglich an anderer Stelle.
22.09.2020: PC Music/Appleville (Golden Ticket)
Irgendwie haben wir uns bislang verpasst, PC Music und ich. Gelesen hatte ich freilich einiges ĂŒber diese Bande und irgendwie war ich auch gespannt auf die Musik, ein bisschen reichte mir aber auch das theoretische Wissen darĂŒber, dass sie ĂŒberhaupt existierte. 2020 kamen wir aber endlich zusammen, obwohl ich den Livestream des Appleville-Festivals in gewisser Konsequenz trotz Golden Ticket Kauf doch verpasst habe. Im Internet puzzlete ich mir aber nicht nur ein paar flackernde VersatzstĂŒcke des Onlinekonzerts freudig zusammen, ich fing mir eben auch den Golden-Ticket-Sampler ein, der neben verfrĂŒhtem Zugang zum Festival in etlichen exquisiten Coverversionen totgespielte Klassiker zum digitalen Nachleben erweckte. Ein von den absurden Bandnamen bis zu den quakenden Synthesizern rundes VergnĂŒgen.
19.12.2020: Casper, Bleib Zuhause
Dunkel kann ich mich daran erinnern, das 2012 noch unter dem Namen âWillkommen Zuhause Festivalâ firmierende Jahresabschlusskonzert Caspers ebenfalls aus der Distanz per LiveĂŒbertragung verfolgt zu haben. Zwischenzeitlich bin ich dann auch gerne mal mit der wackligsten StraĂenbahn der Welt durch Bielefeld zum Ringlokschuppen gefahren, in den vergangenen Jahren dann eher zuhause geblieben, was uns nun zu einem launigen Samstagabend fĂŒhrt, an dem ich per Livestream in das Diffus-Studio blicken durfte, wo Casper und Drangal um das Berlin-Konzert der âLang lebe der Todâ Tour herum ein paar AnkĂŒndigungen machten, mit Gelaber ihren Podcast schon vor der eigentlichen Wiederbelebung wiederbelebten und Merch verlosten. Ich auf der anderen Seite tippte die Antwort âUckermarkâ zu spĂ€t in den abstĂŒrzenden Stream, freute mich ĂŒber mĂ€Ăige Pointen und dachte nochmal ĂŒber alles nach: Caspers musikalische Entwicklung, seinen Superstarstatus, darĂŒber, ob Ahzumjot nicht fast exemplarisch die Rap-Entwicklung in den 10ern abgeschritten ist, und wie sehr ich mich am Ende des Tages dann doch einfach auf ein neues Casper-Album freue, auch auf eine neue Clubtour und nicht zuletzt auf die Ergebnisse dieser kruden Hans-A-Plast-Beatsteaks-Drangsal-Supergroup, die da ganz nebenbei angekĂŒndigt wurde. Vermutlich nicht der beste Stream 2020, aber vielleicht der mit den besten VerheiĂungen.
had v much fun watching online concert!!!
he says he likes the way i move whoa whoa said he loves me too whoa whoa

Anya is live and ready to show you everything. Watch her strip, dance, and perform exclusive shows just for you. Interact in real-time and make your fantasies come true.
Free to watch âą No registration required âą HD streaming
TOMORROW! 2pm PT/5pm ET â A. G. Cookâs Appleville, a tribute to live computer music. Featuring 100 Gecs, Clairo, Charli XCX, Kero Kero Bonito, and more! Golden tickets can be purchased here, with all proceeds going to Mermaids and Black Cultural Archives.
kero kero bonito live from appleville