Die Sprache hat sich doch ßberhaupt nur zu dieser Blßte entwickelt, weil die Sexualität nach immer neuen Stichworten verlangte und nach immer subtileren Verstecken suchte.
Gerhard Falkner: "Apollokalypse", S.411
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Die Sprache hat sich doch ßberhaupt nur zu dieser Blßte entwickelt, weil die Sexualität nach immer neuen Stichworten verlangte und nach immer subtileren Verstecken suchte.
Gerhard Falkner: "Apollokalypse", S.411

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Chemisch sind die Armen, dir Reichen und die Idioten vollkommen identisch.
Gerhard Falkner: "Apollokalypse", S.143
Was aus der sehr speziellen Mischung aller Zutaten dieses Abends entstand, war, so schien es, eine immer verrĂźckter werdende Gelegenheit, die wir aber weder die Kraft noch die Fantasie hatten, beim Schopf zu packen, so dass sie uns schlieĂlich mit ihrem wachsenden Gewicht immer tiefer in den Sumpf einer verlorenen Chance zu ziehen drohte.
Gerhard Falkner: "Apollokalypse", S.99
FĂźr ein schlechtes Gewissen fĂźhle ich mich einfach noch zu jung.
Gerhard Falkner: "Apollokalypse", S.81
Und gegen GlĂźck kann man nichts machen. Mann muss es einfach aushalten. Irgendwann klingt es von selbst ab, dann wird alles wieder gut. So wie vorher.
Gerhard Falkner: "Apollokalypse", S.73

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Wir versuchten nach Kräften, die Unruhe in uns nicht unter die der Verhältnisse sinken zu lassen. Dafßr haben wir die Nächte zum Tag gemacht.
Gerhard Falkner: âApollokalypseâ, S.43
Das Leben bietet eine Vielzahl von MĂśglichkeiten, den Verstand zu verlieren.
Gerhard Falkner: "Apollokalypse", S.40
Gerhard Falkners âApollokalypseâ: âGeorg Autenrieth, also ichâ Die Siebziger waren die liberalsten und offensten Jahre der BRD und gleichzeitig die gewalttätigsten der jĂźngeren deutschen Geschichte.