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Solange alle gegen ein Tempolimit sind ist das ein Zeichen dass der Sprit immer noch viel zu billig ist. Und da die BĂŒrger eh dem Staat die Schuld geben können die Konzerne die Preise ungeniert weiter erhöhen. ABZOCKER IST NICHT DER STAAT. Die Steuern bekommen wir grossteils zurĂŒck, das Geld an die Konzerne und FörderlĂ€nder nicht.
Alter ... dieses Privatisieren von Gesundheitseinrichtungen sollte unter GefĂ€ngnisstrafe ab 20 Jahren stehen ! Welchen ĂrzteInnen darf man vertrauen? heute-show vom 29. April 2022 Nachrichtensatire mit Oliver Welke https://www.zdf.de/comedy/heute-show/heute-show-vom-29-april-2022-100.html #Gesellschaft #Gesundheit #Abzocker

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Botschaften der geistigen Welt - Realtalk
Botschaften der geistigen Welt â Realtalk
Heute Abend mal noch eine kleine Ăbersicht, wie sich die Seelen aus der geistigen Welt bei uns bemerkbar machen können. Welche Erfahrungen habt ihr vielleicht schon gemacht? ErzĂ€hlt mal. Zuallererst jedoch mal eine Bemerkung meinerseits, aus meinem umfangreichen Repertoire an Begegnungen mit Menschen, die dachten sie bekĂ€men â negative â Botschaften aus der geistigen Welt. Jeder Mensch hat imâŠ
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âDie groĂe Ăberforderung: Wie lösen wir den Pflegenotstand?â, fragte Sandra Maischberger am Donnerstagabend. Zu Gast war unter anderem Gesundheitsminister Jens Spahn, der am liebsten ĂŒber diese Frage debattieren wollte.
Der Abzocker
Kuba, das Land der Abzocker: Platz eins bezĂŒglich Abzocke und Betrug von Touristen
Inhaltsverzeichnis
Abzocke 1 : Angabe von falschen Preisen fĂŒr Touristen
Abzocke 2: Verwirrung zwischen CUC und CUP beim Touristen wird ausgenutzt
Abzocke 3: RĂŒckgeld stimmt nicht ĂŒberein
Abzocke 4: Die kaputte Kasse bei der Kassiererin
Abzocke 5: Schlepper fĂŒr Restaurants und Taxifahrten
Abzocke 6: GefÀlschte Produkte wie Zigarren und Rum
Abzocke 7: Mitleidserregende Geschichten von kranken Kindern und Armut
Abzocke 8: Betteln nach Seife, Kugelschreibern und T-Shirts
Abzocke 9: Spenden fĂŒr normale Leistungen
Abzocke 10: Falsches Gewicht und verfaulte FrĂŒchte und GemĂŒse beim HĂ€ndler
Abzocke 11:Â Wertlose CUP mit berĂŒhmten Gesichtern wie Che Guevara gegen wertvolle CUC tauschen
Abzocke 12: Alter Kubaner mit Zigarren, Kubanerinnen in KarnevalsanzĂŒgen und herumlaufende Zeichner
Fazit zu den Abzockereien und Betrugsversuchen auf Kuba
Die âZweiwĂ€hrungslösungâ auf Kuba schafft fĂŒr die Touristen eine schlechte Situation, denn dadurch sind TĂŒr und Tor fĂŒr Abzocke und Betrug geöffnet. Als Tourist wird man regelrecht ausgenommen. In keinem Land hatten wir so schlechte Erfahrungen bezĂŒglich der Bezahlung gemacht wie auf Kuba. Dabei war es egal, ob wir beim kleinen ObsthĂ€ndler, beim Imbiss, in einem gröĂeren GeschĂ€ft, beim Metzger oder in der BĂ€ckerei etwas kauften â wir wurden immer betrogen. Wir hatten 23 Tage auf Kuba verbracht und einfach mal mitgezĂ€hlt, wie oft wir im Schnitt betrogen wurden. Das VerhĂ€ltnis ist erschreckend. Von zehn EinkĂ€ufen hat man uns neunmal versucht zu betrĂŒgen. So eine Betrugsrate hatten wir noch in keinem anderen Land, nicht einmal in Asien.
Der Betrug funktioniert sehr einfach. Beide WĂ€hrungen werden als Pesos bezeichnet. CUC steht fĂŒr Peso Convertible. CUP fĂŒr kubanischer Peso. Der CUC steht im VerhĂ€ltnis zum US Dollar 1:1 . Das bedeutet, dass man fĂŒr einen US Dollar einen CUC erhĂ€lt. Der CUP steht zum US Dollar 1:24 , was bedeutet, dass man fĂŒr einen US Dollar (= 1 CUC) 24 CUP erhĂ€lt. Man merkt, es wird langsam kompliziert. Diese Verwirrung nutzen die Kubaner bei den Touristen rĂŒcksichtslos aus.
Im folgenden listen wir euch die Abzocker-Tricks auf, die wir wÀhrend unseres Kuba-Aufenthaltes beobachteten und erlebten, in der Hoffnung, dass ihr nicht in diese Fallen tappt..
Abzocke 1 : Angabe von falschen Preisen fĂŒr Touristen
In manchen GeschĂ€ften sind die Produkte nicht mit Preisen ausgezeichnet. Fragt man nach, wird einem ein viel höherer Preis genannt, als der tatsĂ€chliche. Der Mitarbeiter kassiert den Ăberschuss dann ein und lĂ€sst ihn in die eigene Tasche wandern. So bezahlten wir zum Beispiel in einer BĂ€ckerei fĂŒr acht Brötchen einen CUC, was 24 CUP entsprach. SpĂ€ter fanden wir heraus, dass ein Brötchen nur einen CUP kostet. Wir zahlten also nichtsahnend den dreifachen Preis.
Tipp: Kauft niemals gleich ein, sondern beobachtet die Einheimischen beim Einkauf, um ein GefĂŒhl fĂŒr die Preise zu bekommen und zu sehen, wie viel die Einheimischen bezahlen. Wenn ihr den Preis kennt, dann versucht immer passend zu bezahlen, damit ihr nicht auf passendes RĂŒckgeld hoffen mĂŒsst, denn âŠ
Abzocke 2: Verwirrung zwischen CUC und CUP beim Touristen wird ausgenutzt
⊠am meisten wird beim Wechselgeld betrogen! Wenn man einkauft, bekommt man oft Wechselgeld, das sich aus CUC und CUP zusammensetzt. Hierbei wird man fast zu hundert Prozent betrogen und sollte sein Wechselgeld dreimal prĂŒfen. Dabei geht es oft nicht um kleine Cent-BetrĂ€ge, sondern nicht selten um fĂŒnf oder zehn CUC, also circa fĂŒnf bis zehn Euro.
Zum Beispiel kauften wir uns in einem GeschĂ€ft zwei Flaschen Wasser und ein Glas Marmelade fĂŒr 3,60 CUC (ca. 3,60 Euro). Wir bezahlten mit 50 CUC (ca. 50 Euro) und erhielten als RĂŒckgeld 36 CUC und 10 CUP. Merkt ihr den Betrug? Die 36 CUC machen circa 36 Euro aus und die 10 CUP machen circa 0,40 Euro Cent aus. Wir hatten also als RĂŒckgeld keine 46,40 CUC erhalten, sondern 36,40 CUC. Man wollte uns also um 10 CUC betrĂŒgen! Sicherlich könnte man an der Stelle sagen: âIm Zweifel fĂŒr den Angeklagten!â, vielleicht hat sich die VerkĂ€uferin einfach verrechnet oder verzĂ€hlt. HĂ€tte so sein können, war es aber nicht. Denn wir bemerkten das falsche Wechselgeld sofort und wiesen die VerkĂ€uferin freundlich darauf hin. Anstatt dass sie sich entschuldigte, warf sie uns allerdings unsere Flaschen vor die FĂŒĂe und war sauer, dass wir es bemerkt hatten! Auf eine Entschuldigung oder ein LĂ€cheln konnten wir lange warten.
Tipp: Versucht so oft wie nur möglich mit passenden BetrÀgen zu bezahlen und wenn es nicht anders geht, dann holt auch mal einen Taschenrechner raus! Wenn die Preise in CUP ausgeschrieben sind, dann bezahlt nur in CUP. Zu Beginn eurer Reise solltet ihr mindestens 20 CUC in CUP in einer Bank wechseln. Denn wenn ihr mit CUP bezahlt, vermeidet ihr schonmal den Betrug mit den verschiedenen WÀhrungen.
Abzocke 3: RĂŒckgeld stimmt nicht ĂŒberein
Eine weitere sehr beliebte Betrugsmasche ist das RĂŒckgeld. Nicht genug, dass der Tourist durch die zwei WĂ€hrungen schon total verwirrt ist. Es wird auch noch beim RĂŒckgeld getrickst, was das Zeug hĂ€lt. So hatten wir mehrmals die VerkĂ€ufer korrigieren mĂŒssen, weil das RĂŒckgeld jedesmal zu wenig war. Die VerkĂ€ufer wissen, dass sich viele Touristen mit den zwei WĂ€hrungen schwer tun und geben sehr gerne viel weniger bis gar kein RĂŒckgeld heraus. Deshalb immer nachrechnen und das passende RĂŒckgeld verlangen! Wenn gar nichts geht, könnt ihr auch mal etwas lauter werden, damit andere Menschen es mitbekommen!
Abzocke 4: Die kaputte Kasse bei der Kassiererin
An den meisten Kassen werden die Produkte zwar gescannt und es wird auch in der Kassenanzeige ein Preis angezeigt, der jedoch meistens falsch ist. Die Kassiererin ist so flink, dass sie es beim Einscannen irgendwie schafft, einen Zusatzpreis einzutippen um an einige CUC von den Touristen zu gelangen. Auf Verlangen eines Kassenzettels wurde behauptet, dass die Kasse kaputt sei und man uns daher keinen Kassenzettel aushÀndigen könne. Niemals glauben!!! Deshalb unbedingt nochmal nachrechnen, am besten die EinkÀufe wieder aus der Einkaufstasche holen und wenn es sein muss, einzeln von ihr nachrechnen lassen. Ihr glaubt es kaum, wie oft die Touristen an den Kassen abgezockt werden, weil sie sich auf die Digitalanzeige der Kasse verlassen!!!
Tipp: Am besten wÀhrend des Einkaufs die Produktpreise addieren, damit man den Endpreis kennt.
Abzocke 5: Schlepper fĂŒr Restaurants und Taxifahrten
Ihr werdet in Kuba sehr oft von Menschen drauĂen angesprochen und gefragt, ob ihr ein Taxi braucht oder ob ihr Zigarren bzw. Rum kaufen wollt. Sehr oft sind diese Kubaner Schlepper und verwickeln euch erst einmal einfach in ein GesprĂ€ch, indem sie euch fragen, woher ihr kommt. Danach wird euch irgendeine Geschichte erzĂ€hlt mit dem Ziel, euch etwas zu verkaufen. Die Schlepper arbeiten mit den Restaurants, Taxifahrern und anderen VerkĂ€ufern zusammen und bekommen eine Provision, wenn sie euch anschleppen. Hier nur einige Beispiele:
Ihr werdet in ein Restaurant gelockt. Dort erhaltet ihr dann eine total ĂŒberteuerte Preiskarte angezeigt, auf der MenĂŒs schonmal im Preisbereich um die 20- 50 Euro liegen. Wenn ihr dann verneint dort zu essen, bekommt ihr schnell eine andere MenĂŒkarte, auf der die Preis bei durchschnittlich 10 Euro pro MenĂŒ liegen. Merkt euch einfach, dass ein MenĂŒ nicht mehr als 5 Euro kosten sollte!
Die gleichen Schlepper bringen euch auch in andere GeschĂ€fte, in denen zum Beispiel Zigarren oder Rum zu ĂŒberteuerten Preisen verkauft werden.
Das Gleiche gilt auch fĂŒr die Taxifahrten. Jedesmal wenn ihr von einem Schlepper angeschleppt werdet, kostet die Fahrt das Doppelte oder Dreifache.
Wichtig: Merkt euch, dass ihr immer, wenn ihr einem Kubaner auf der StraĂe folgt, Provision fĂ€llig wird. Wir wurden in den 23 Tagen nicht einmal von einem Kubaner angesprochen, weil er wirkliches Interesse an einem GesprĂ€ch mit uns hatte. Die Kubaner, die uns ansprachen, fĂŒhrten die GesprĂ€che letztlich immer mit dem Ziel, uns etwas anzudrehen.
Abzocke 6: GefÀlschte Produkte wie Zigarren und Rum
Gleich die Warnung: Kauft niemals Zigarren oder Rum auf der StraĂe von irgendwelchen Kubanern! Die Produkte sind alle gefĂ€lscht. Bei Zigarren handelt es sich nicht um die beliebten kubanischen Zigarren mit einem guten Geschmack, sondern um billigen Ramsch, der einfach etikettiert wird. Das Gleiche gilt auch fĂŒr Rum oder Bier! In den Flaschen ist zwar Rum beziehungsweise Bier drin, allerdings nicht das Original, sondern ein staatlich subventioniertes Bier oder stattlich subventionierter Rum. Beides können sich die Kubaner an verschiedenen Stellen oder auch von vorbeifahrenden LKW fĂŒr kleine CENT-BetrĂ€ge pro Liter abfĂŒllen lassen. Dieses Gesöff wird dann gerne den Touristen als teueres GetrĂ€nkt weiterverkauft oder in einigen Bars und Restaurants fĂŒr Cocktails verwendet!
Tipp: Kauft euren Rum und eure Zigarren nur in offiziellen Stellen und GeschÀften. Kauft nur verschlossene Bierdosen und Flaschen!
Abzocke 7: Mitleidserregende Geschichten von kranken Kindern und Armut
Viele Kubaner wissen, dass vor allem die Deutschen sehr gerne auf mitleidserregende Geschichte reinfallen. Ihr werdet deshalb alle möglichen Geschichten hören, zum Beispiel, dass deren Kind krank sei und sie kein Geld fĂŒr Medizin haben oder dass sie nichts zu essen haben oder dass sie sich keine Kleider leisten können usw. Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt, um Mitleidsgeschichten zu erfinden. Fallt nicht darauf ein, denn diesen Menschen geht es nur um euer Geld, um nicht mehr und nicht weniger!
Tipp: Wenn ihr tatsÀchlich helfen wollt, dann geht zur nÀchsten Grundschule und verschenkt den Kindern Kreide, Bleistifte oder sonstiges. Aber gebt es niemals den Erwachsenen, denn dann kommt es meistens nicht dort an, wo es ankommen sollte!
Abzocke 8: Betteln nach Seife, Kugelschreibern und T-Shirts
Vor allem in Trinidad werdet ihr es erleben, dass einige Kubaner in der Altstadt nach Seife, Kugelschreibern oder T-Shirts betteln. Dabei geht es ihnen oft nur darum, euch in ein GesprÀch zu verwickeln, um euch in den nÀchsten Laden zu schleppen. Teilweise konnten wir sogar beobachten, wie Kinder trainiert wurden, zu betteln.
Tipp: Hier gilt das Gleiche: Wenn ihr helfen wollt, dann kauft den Kindern etwas oder bringt ihnen Sachen mit. Gebt die Sachen allerdings direkt den Kindern, denn diese werden es euch mit einem Lachen danken.
Abzocke 9: Spenden fĂŒr normale Leistungen
Wenn ihr mit einem Langstreckenbus, wie z.B. Viazul, in Kuba unterwegs seid, dann gibt es immer mal wieder vermeintliche Helfer, die eure Taschen aus dem Bus ausladen oder besser gesagt, rauswerfen. Diese stellen dann eine SpendenschĂŒssel auf und fordern eindringlich und aggressiv, dass ihr Geld einwerft. Das mĂŒsst ihr nicht tun, denn es ist die reine Abzocke. Versucht eure Reisetasche selbst auszuladen, sie wird es euch danken und geht einfach. Ihr werdet zwar böse Blicke ernten, aber das ist egal.
Tipp: Nicht schĂ€men, wenn ihr nichts geben wollt, sondern nur fĂŒr reelle Leistungen belohnen.
Abzocke 10: Falsches Gewicht und verfaulte FrĂŒchte und GemĂŒse beim HĂ€ndler
Solltet ihr mal bei einem Obst- oder GemĂŒsehĂ€ndler einkaufen, dann sucht euch unbedingt selbst die Ware raus, da einem die HĂ€ndler sehr gerne verfaulte Ware andrehen. Achtet auĂerdem darauf, dass ihr beim Gewicht nicht ĂŒberâs Ohr gehauen werdet. Denn die uralten Gewichtswaagen (nicht digital), die man als Tourist kaum lesen kann, werden oft verwendet, um ein falsches Gewicht anzugeben. Dadurch zahlt man mitunter das Doppelte bis FĂŒnffache. Von daher, zeigt Interesse, wie die Waage funktioniert und rechnet mit.
Tipp: Die Kubaner wiegen die Sachen in LB (Pfund) ab und nicht in kg (Kilogramm). Ein Pfund sind 500 Gramm.
Abzocke 11:Â Wertlose CUP mit berĂŒhmten Gesichtern wie Che Guevara gegen wertvolle CUC tauschen
Viele Touristen möchten ein Andenken mit dem Revolutionsheld Che Guevara haben. Das wissen die findigen Kubaner natĂŒrlich und versuchen einem nicht selten, die wertlosen CUP mit berĂŒhmten Gesichtern gegen CUC zu tauschen. So hatte uns beim Einkaufen in einem Supermarkt ein Kubaner, der die Taschen am Eingang verwahrte, einen CUP-Schein angeboten und gemeint, dass dieser wertvoll sei und wir ihn fĂŒr nur einen CUC von ihm haben könnten. Dabei war der CUP-Schein nur 12 Cent wert. Ein CUC hingegen einen ganzen US-Dollar. Selten war der Schein auch nicht, denn wir hielten immer mal wieder 3-CUP-Scheine mit Che Guevara in den HĂ€nden. Also bloĂ nicht drauf rein fallen!
Tipp: Wenn ihr so einen Schein mit Che Guevara haben wollt, dann einfach in eine Bank gehen und CUC gegen CUP wechseln. Der Held Che Guevara ist auf den 3-CUP-Geldscheinen abgebildet.
Abzocke 12: Alter Kubaner mit Zigarren, Kubanerinnen in KarnevalsanzĂŒgen und herumlaufende Zeichner
Eine andere Abzocke, auf die viele Touristen reinfallen, sind alte Kubaner, die in AnzĂŒgen gekleidet auf einem Stuhl vor einem Haus sitzen und so tun, als wĂŒrden sie genĂŒsslich eine Zigarre rauchen. Die Touristen möchten natĂŒrlich ein Bild davon haben. Das ist â wie man am Titelbild erkennen kann â allerdings nur gegen Bezahlung möglich. Ansonsten verdeckt sich der nette Herr sein Gesicht. Das Gleiche gilt, wenn man Kubanerinnen sieht, die in KostĂŒmen herumlaufen. Diese schnappen sich einen Touristen und fragen, ob er ein Bild mit ihnen möchte. Vorher wird den Touristen allerdings nicht gesagt, dass ein gemeinsames Bild Geld kostet. Sobald das Bild im Kasten ist, verlangen die Frauen Geld und zwar 2 CUC.
Eine weitere Abzocke sind die herumlaufenden Zeichner, die ungebeten blitzschnell eine Karikatur von einem zeichnen, einem anschlieĂend die Zeichnung zeigen und in die HĂ€nde drĂŒcken. Sobald man die Zeichnung in den HĂ€nden hĂ€lt, verlangen sie Geld. Ebenfalls 2 CUC fĂŒr eine wirklich grauenvolle Zeichnung.
Tipp: Immer vorher fragen, ob es Geld kostet, wenn man ein Bild von einem Kubaner mit Zigarre knipst und niemals auf freundliche Einladungen oder vermeintliche Geschenke reinfallen. Wie wir herausfanden, gibt es auf Kuba nichts, wirklich nichts umsonst.
Fazit zu den Abzockereien und Betrugsversuchen auf Kuba
Wie ihr wisst, waren wir schon in vielen LĂ€ndern, u.a. auch in Asien unterwegs. In fast allen LĂ€ndern waren die Einheimischen einfallsreich, was das Abzocken von Touristen anging. Jedoch hielten sich die Abzockereien und Betrugsversuche immer in Grenzen und wenn man gut verhandeln konnte und einige Tipps beherzigte (z.B. Wechselstuben meiden), blieb man von gröĂeren BetrĂŒgereien eigentlich auch verschont. Von daher kamen wir bislang nie so stark an unsere Grenzen, dass wir verspĂŒrten, ĂŒber BetrĂŒgereien zu schreiben. Auf Kuba hat das Ganze allerdings ein ganz anderes Level erreicht. Wir kamen uns, obwohl wir als Backpacker unterwegs waren, wie bei einem Marathonlauf vor und mussten stĂ€ndig die Abzocker, BetrĂŒger und Gauner abwehren. Das Reisen durch Kuba wurde so zu einem SpieĂrutenlauf, vor allem weil wir selbst einkauften und kochten.
Unser Bild von Kuba hat sich nach 23 Tagen leider vom Positiven ins Negative gedreht. Wir fanden es wirklich sehr schade, dass die meisten Kubaner so eine EnttÀuschung waren und so respektlos mit den auslÀndischen Besuchern umgingen. Wir haben so eine Respektlosigkeit und systematische Betrugsmasche nirgendwo sonst erlebt! Die meisten Touristen merkten es nicht einmal, dass sie betrogen wurden. Deshalb hoffen wir, dass ihr nach diesem Beitrag etwas vorsichtiger durch Kuba reist.
Wie immer freuen wir uns ĂŒber eure Kommentare und Erfahrungen zu diesem Thema.
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Hier findet ihr einige Literaturempfehlungen von uns. Das Buch âKulturSchock Cubaâ sollte man sich vor einer Kubareise mal durchgelesen haben.
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  Kuba, das Land der Abzocker: Platz eins bezĂŒglich Abzocke und Betrug von Touristen was originally published on