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Hier liegt man sicher in der Hurrikansaison
. float-Autor Jens Brambusch verbringt seine vierte Saison in der Karibik. Viele Hurricane Holes hat er bereits besucht. Für float stellt er sieben von ihnen vor. .
Kriegstrommeln statt Steel-Drums
. Segeln in der Karibik wird unberechenbarer. Nach dem Coup in Venezuela weiß niemand, welches Land US-Präsident Trump als nächstes ins Visier nimmt. .
Zehn Irrtümer über Segeln in der Karibik
. Jedes Jahr Ende November werden Träume wahr. Hunderte Yachten nehmen dann Kurs auf die Karibik. Doch zwischen Traum und Wirklichkeit liegen oft Welten. .
Zahlreiche Angriffe auf Boote in der Karibik und im Pazifik, Dutzende Tote, in der Region zusammengezogene Streitkräfte: Das Pentagon hat de
Nach umstrittenen Angriffen auf Boote in der Karibik und im Pazifik haben die USA nun einen breit angelegten Militäreinsatz gegen "Narko-Terroristen" bekannt gegeben. Pentagon-Chef Pete Hegseth, der von der US-Regierung als Kriegsminister bezeichnet wird, kündigte die Operation "Southern Spear" auf der Plattform X an. [...]
Konkrete Angriffe und Standorte nannte der Minister nicht. Die Militäroperation wird laut Hegseth von einer Taskforce und dem US-Südkommando (U.S. Southern Command) geleitet, dessen Einsatzgebiet sich über das Karibische Meer und Gewässer, die an Mittel- und Südamerika grenzen, erstreckt.
Der Sender CBS News berichtete, dass hochrangige Militärvertreter Präsident Donald Trump aktualisierte Optionen für mögliche Operationen in Venezuela vorgelegt hätten, darunter auch Angriffe auf Land. [...]
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Mehr Delikte, weniger Gewalt
. An den traumhaften Stränden der Karibik blüht das Verbrechen. 2024 erreichten die Straftaten gegenüber Seglern ein Allzeithoch. Aber es gibt auch gute Nachrichten. .
Der Zorn des Hurrikans
. Melissa gilt als einer der stärksten Hurrikans, die jemals in der Karibik gewütet haben. Von Jamaika zieht er weiter nach Kuba. Und auch danach ist der Spuk noch nicht vorbei. .
Immer wieder hat die US-Armee in den vergangenen Wochen mutmaßliche Drogenschmuggler-Boote versenkt, meist in der Karibik. Nun gab es mehrer
Die USA haben bei drei Angriffen auf Boote mit mutmaßlichen Drogenschmugglern 14 Menschen getötet - diesmal erfolgten die Bombardierungen im östlichen Pazifik. Es war das erste Mal, dass das US-Militär gleich drei Angriffe an einem Tag bekanntgab.
Verteidigungsminister Pete Hegseth postete auf der Plattform X ein Video der Angriffe, in dem zu sehen ist, wie Boote in Flammen aufgehen. Die Boote seien entlang bekannter Drogenhandelsrouten gefahren.
Wo genau die Angriffe auf insgesamt vier Boote stattfanden, ist unklar. Es gab nach US-Darstellung einen Überlebenden, um den sich mexikanische Rettungsteams gekümmert hätten. In einigen Berichten war von Angriffen vor der Pazifikküste Kolumbiens die Rede.
Hegseth bezeichnet Drogenschmuggler als "Narco-Terroristen", die mehr US-Bürger getötet hätten als die Terrororganisation Al-Kaida. Die USA würden diese "Drogenterroristen" jagen und töten. Nach Angaben der Regierung von Präsident Donald Trump wurden bei 13 Angriffen des US-Militärs seit Anfang September 57 Menschen getötet. Die meisten Angriffe sollen sich in der Karibik vor der Küste Venezuelas ereignet haben. Dort haben die USA eine beträchtliche militärische Drohkulisse aufgebaut - unter anderem ordnete Hegseth die Verlegung eines Flugzeugträgerverbands in die Region an. Die US-Regierung wirft dem sozialistischen Präsidenten Venezuelas, Nicolas Maduro, Verbindungen zum Drogenhandel und zu kriminellen Gruppen vor. Maduro bestreitet das. Die Angriffe auf Drogenboote sind auch international umstritten. [...]