My favourite shots from Polizeiruf Świecko: Abgrund (2022)
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My favourite shots from Polizeiruf Świecko: Abgrund (2022)

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Ich war bereit, für dich zu fallen, ohne zu merken, dass du mich längst gestoßen hast.
Ich check jetzt total, wieso die geshippt werden, die Szene ey 😭😭
Die freie Sicht genießen, wenn man am Abgrund steht.
- Anders schön
Habe zum dritten Mal Abgrund beendet
Innerhalb von drei Monaten
Hat man beim Ende und vor allem bei Adams "Danke, für alles" irgendwann keine Tränen mehr in den Augen?!
Dachte irgendwann, wenn man das weiß, sollte es ja okay sein. Aber nein.
Wie Adam das sagt, wenn man weiß, was danach passiert, tut so weh... aua... und ich fürchte wird es auch immer tun, weil das zweite Mal schauen ist keine zwei Wochen her und heute hat es mich genauso zerstört, wie da. Und beim ersten Mal.
Adam, bitte komm wieder. Vor allem weil sonst in dem Polizeiruf keiner irgendwie comfort in Form von Umarmungen oder irgendwie Körperkontakt initiiert. Das fehlt voll. Armer Vincent 😔

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Warum tauchen in mir diese merkwürdigen Dürste auf? Der Regen und die Sterne, diese kalte und dichte Mischung hat mich aufgeweckt, hat die Tore zu meinem grünen und finsteren Wald geöffnet, diesem nach Abgrund riechenden Wald, wo Wasser fließt. Und hat ihn mit der Nacht vereint.
Clarice Lispector: "Nahe dem wilden Herzen", S.84
Familie. Mein Anker, mein ganzer Stolz, mein einziger Grund, warum ich morgens die Augen öffne und weiterkämpfe. Sie sind der Boden unter meinen Füßen und der Grund, warum ich niemals aufgebe. Ich habe Dinge für sie geopfert, die ich niemals zurückbekomme – Träume, Zeit, Teile von mir selbst. Und ich würde es wieder tun. Ohne zu zögern.
Aber das ist die grausame Wahrheit, über die niemand spricht: Die Hand, die dich hält, ist oft dieselbe, die dich an den tiefsten Abgrund führt.
Es ist dieser Moment, in dem du merkst, dass du am Rand stehst und nach unten blickst, während du versuchst, alle anderen festzuhalten. Ich kämpfe nicht nur darum, selbst nicht zu fallen. Ich kämpfe darum, dass sie nicht ertrinken. Ich halte ihre Köpfe über Wasser, ich ziehe sie an Land, ich bin ihr Sauerstoff.
Doch wer sieht mich?
Ich habe seit Monaten keine Luft mehr in den Lungen. Ich funktioniere nur noch aus reinem Instinkt, während mein eigenes Herz langsam schwer wird wie Blei. Es tut weh, die Rettungsweste für Menschen zu sein, die nicht merken, dass ich selbst schon längst untergegangen bin. Ein stiller Verlust, mitten im Kreis derer, die mir alles bedeuten.
Der Weg hinauf ist steinig, doch oben wartet die Stille, die Weite und der Frieden, den nur die Berge schenken.