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Boring bathroom tiles mostly. And from time to time, an earthquake and a huge swollen blob approaching above. Blocking the light. The bulging tender underside of a ballooning belly, held up by two pudgy pillars of fat and cellulitis. And eventually, after being stomped on and squashed, two piggy eyes and a pair of chubby cheeks appear, cautiously peering over the curve of that gut at the numbers you're somewhat unwillingly displaying.
What if scales were sentient? And had opinions about being crushed by some fatty who seriously believes she must have lost some weight?!? THIS time for sure!!! Week after week…
"Oh lord, here she comes. You can practically hear the ground shaking… Breathe. You can do this. She doesn't look smaller - d-m, look at that gut. Like she swallowed an elephant. Ok, fatty, nice and slow, yeah? One foot at a time. Give me time to prepare… Oy! SLOWLY, I said! Do you WANT to break me? Ouch….", groans and creaks, ¨… yeah hang on a sec. Gimme a minute to adjust will you…. There we are… you'll be eating me out of a job soon!
"OUF, thank goodness! She's off…
"Oooooh, you need to get off first to read my display now, do you? Piglet stuffed her tummy too big to see? Too bloated to bend over?
"… yeah well, what did you expect? You stuff yourself silly day and night, and your fat arse magically LOSES weight? …. But seriously, what HAVE you been eating? That gut looks big enough to burst. Do you ever stop stuffing your fat face?
"No! … no please… DON'T get on again… Enough! Ow! What? You think I was wrong? I'm just an objective observer here honey, you're the one gorging till she can't breathe. Fattening that globular gut of yours… Are those… no, that's ridiculous… stretchmarks?!? Little baby ones, I think they might be… now there's a development I'll be watching closely!
"Yup. You really did pack on THAT much. Told you so… Yeah right, you? A diet? That'll be the day!
"Well go then… go try to diet… you won't last a day. One day you'll feed that tummy till you do burst… See you next week. Same time, same place, bigger belly."
Ein Wiedersehen, nach langer Trennung. Er war verreist. Sie hat gegessen...
Sie war dick geworden, seit er sie das letzte Mal gesehen hatte.
Richtig dick.
Im Türrahmen stand ein überfüttertes fettes junges Mädchen, das seinen beachtlichen Speckbauch prall wie ein Tönnchen vor sich herschob. Das war das pummelige Dickerchen, das er vor einigen Monaten zurückgelassen hatte?
Er starrte sie an.
Das kurze Röckchen saß so stramm dass er deutlich die Umrisse ihres Dickwanstes erkennen konnte. Der Unterbauch hing schwer und breit über den strammen Schenkeln, drückte den Bund des Röckchens vor, so dass er hinten ein bisschen in den saftigen Rückenspeck schnitt. Der fette Rettungsring um die Hüfte beulte den Jeansstoff auch seitlich aus. Das T-Shirt hatte sie locker in den Rock gesteckt – der Bund saß da wo ihr Bauch am dicksten vorstand – leicht oberhalb des Bauchnabels. Ein bisschen zu eng war es auch: es zeigte deutlich wie sehr der geschwollene Oberbauch die fetten kleinen Brüstchen hochdrückte – unter dem süßen Doppelkinn hatte die Kleine einen ganz schönen Ausschnitt.
Sie war viel zu dick fuer ein Mädchen in ihrem Alter. Der Bauch, die geschwollenen Brüste, ihre fette Taille… ihr ganzer Körper war so voller praller Rundungen dass es ihm heiß und kalt durchlief wenn er sie so betrachtete. Kaum erwachsen und schon fett wie eine Matrone...
Sie trat zögerlich auf ihn zu, schaute ihn unter dichten Wimpern an. Er riss sich etwas zusammen, konnte aber doch nicht umhin zu bemerken wie schwerfällig sie den dicken Bauch vor sich her schob. Wie behäbig sie Schritt um gewichtigen Schritt auf ihn zu walzte. Sie war unheimlich fett geworden.
Er umarmte sie sur Begrüssung, zog sie vorsichtig ein bisschen enger. Wie weich sich der schwere Bauch anfühlte… Sie kuschelte sich an ihn, maunzte ein bisschen als er sie noch enger an sich zog… er meinte zu spüren wie sich der kleine Fettwanst blähte, sich noch enger an ihn schmiegte… er hielt sie solange er sich traute, liess sie schliesslich widerwillig los…
„Ich hab Kuchen mitgebracht, um unser Wiedersehen zu feiern… hast du Hunger?“
„Doooch...“ machte die Kleine gedehnt, und schlug die Augen nieder, „aber der Artzt hat gesagt, ich darf keinen Kuchen mehr...“
„Warum das denn nicht?“ Er konnte sich die Antwort zwar denken, wollte es aber von ihr hören. Dass sie zu dick war, dass sie sich den stattlichen Fressbauch selber angefuttert hatte… dass sie viel zu viel frass, sich kugelrund gemästet hatte…
Das dicke Maedchen stockte. „Naja… ich bin so… so dick geworden… ich soll abnehmen… und nicht so viel Süsses futtern.“ Beschämt verschränkte sie die pummeligen Arme vor dem runden Bauch. Das trug zwar nicht dazu bei ihren Speck zu kaschieren, im Gegenteil. Ihre runden Brüste schoben sich noch mehr hoch, und es betonte erst noch, wie prall sich der dicke Wanst vorwölbte.
Er trat wieder näher. „Naja, ein bisschen dick bist du ja schon geworden, hmm?“ Sie schlug beschämt die Augen nieder, trat von einem Fuss auf den anderen. „Zeig mal her deinen kleinen Speckbauch...“ Er nahm ihre Hände, zog die Arme ausseinander, so dass sie sich nicht entwinden konnte, und betrachtete offen den prallen Wanst, den das dicke Mädchen ihm jetzt schweratmend entgegenstreckte.
„Hmm so gross war dein Bauch vorher wirklich nicht… ein richtiger Ranzen ist das jetzt… du hast ganz schön zugenommen was? Schöne runde Hüften und ein bisschen mehr Oberweite hast du auch… es steht dir nicht schlecht, so ein bisschen Speck auf den Rippen...“
„Findest du?“ Unter dichten Wimpern schaute sie hoffnungsvoll und ein bisschen ungläubig zu ihm auf.
„Na du bist halt erwachsen… da kommen halt ein paar hübsche Rundungen dazu… besonders wenn du dir an den richtigen Stellen noch ein bisschen Speck anfutterst… Du wirst langsam hübsch rund und fraulich... Dicke Frauen haben halt noch mehr Kurven überall…“ Zur Betonung legte er ihr beide Hände auf die fette Taille, strich ihr lansam und genüsslich über die breiten Hüften. „Na komm, gönn‘ dir heut mal ein bisschen was… Ich seh doch wie du dich auf den Kuchen freust, und mich freut‘s wenn‘s dir schmeckt. Davon wird dein dicker Bauch heute auch nicht kleiner...“
Die Kleine liess sich nicht lange bitten… sie war immer schon ein Leckermäulchen gewesen, mit einem gesunden Appetit, und auch ein überaus dickes Kind. In letzter Zeit musste sie ihrer Genusssucht aber erst richtig nachgegeben haben. Bevor er sich‘s versah, sassen sie am Küchentisch und das überfütterte Mädchen schaufelte mit sichtbarem Genuss Kuchenstück um Kuchenstück in ihren wachsenden Ranzen, während er ihr von seiner Reise erzâhlte… Sechs, dann acht, und schliesslich ein ganzes Dutzend mächtiger, schwerer, und viel zu süsser Teigbrocken verschwanden viel zu schnell im schwellenden Gierbauch, die Kleine lehnte mehr und mehr zurück, das Shirt rutschte aus dem Bund, und feister nackter Speck schob sich über den brutal einschneidenden Rockbund.
Kein Wunder dass ihr Wanst aufging wie Hefeteig, wenn sie immer so gierig und hemmungslos futterte. Dass sie sich für ihren fetten jungen Körper schämte, war offensichtlich, aber der Reiz von all den Leckerreien liess sie ebenso offensichtlich schnell ihr stattliches Übergewicht vergessen vor dem Genuss sich satt, ja mehr als satt, zu futtern.
Wie weit ihre Genusssucht wohl wirklich ging? Ob er sie mal auf die Probe stellen sollte? Das schwere Mädchen schnaufte wie eine Mastkuh, Schweiss stand ihm auf der Stirn. Der Wanst sah aus als könnte er jeden Moment platzen und mehr Kuchenbrei an die Wände spritzen als eine Grossfamilie zum Kaffetrinken bräuchte. Andererseits… ohne ab und zu mal so zu fressen, wäre sie ja nicht so fett geworden.
Er nahm sich kurzerhand eine Gabel und hielt ihr einen Bissen hin … das dicke Ding zierte sich, japste und schnaufte und drehte den Kopf weg. Er hielt ihr mit Nachdruck die Gabel an. Ein Klecks Sahne blieb ihr an der Oberlippe haften. Schwupps war er weggeleckt - und das Mäulchen öffnete sich. Zum Schlucken muss sie sich sichtlich zwingen, die gesamte Wampe zuckt, aber auf ging der Mund danach brav wieder. Zwei ganze Stücke konnte er ihr so noch reindrücken und durfte dann beobachten wie das pappsatte Mädchen benommen auf ihr Zimmer wankte, den Kuchenbauch grotesk rausgedrückt. Er hat das Gefühl dass sie nicht lange so gesättigt bleiben wird...
Und tatsächlich, als er sie ein paar Stunden später zum Abendessen rief – da schlang die Kleine mit solch einem Appetit wieder solch enorme Portionen hinunter, als hätte der reichliche Kuchen nie den Weg in ihren drallen jungen Leib gefunden...
Später kuschelte sich die Kleine träge und überfressen zum Fernsehen neben ihm auf dem breiten Sofa. Schon zum Abendessen hatte sie sich umgezogen, statt dem engen Rock trug sie jetzt eine weite weiche Flannelhose, die ihm erst richtig zeigte was sich das Mädchen in seiner Abwesenheit einen massigen Unterbauch zugelegt hatte. Das Tshirt trug sie jetzt über dem Bund. Die fetten kleinen Tittchen hingen schwer im Shirt, jetzt nur noch vom enormen Bauch gestützt. Er hatte den Arm locker um ihre Schultern gelegt, und sie lehnte mit untergeschlagenen Beinen schwer gegen seine Schulter. Er einen guten Blick auf ihren saftigen Auschnitt… er musste sich zwingen, wegzuschauen. Besonders aber spürte er, wie schwer und prall ihr enormer Speckbauch an seine Seite lehnte, ein bisschen gegen seinen eigenen gut gefüllten Bauch drückte.
Er fragte sich ob das viele Bier was er ihr und sich zum eigentlich völlig unnötigen Abendessen gegönnt hatte zu ihrer Anhänglichkeit beitrug…
Vorsichtig liess er den Arm von ihren Schultern gleiten, schob die Hand auf ihre fette Taille… umfing den saftigen Speckring der dort sass und drückte ihn ein bisschen… Sie zupfte zwar nervös ihr enges T-Shirt zurecht, liess es aber geschehen. Er fing sanft an zu streicheln, rieb den prallen Speck um ihre Hüfte und Taille. Nach einer Weile wurde er mutiger, kreutzte seinen anderen Arm unter seiner Brust so dass sein Handrücken wie zufällig gegen ihren Bauchspeck strich, da wo sie gegen ihn lehnte. Seine Finger schlichen sich langsam immer weiter über die breite Wölbung ihres Oberbauches, bis sie schliesslich über den gut gefüllten Magen strichen… Er konnte nur zu deutlich die Folgen ihrer Fressgier spüren… Unter dem weichen Speck fühlte sich ihr Magen steinhart an. Der Wanst des dicken Mädchens war richtig aufgedunsen, sie sah noch viel fetter aus als vorhin. Mit jedem schweren Atemzug blähte er sich noch grösser auf, drückte fester gegen ihn...
Sie hatte aber auch gefuttert… Erst den ganzen Kuchen, dann kurz danach mehrere stattliche Portionen Käse-Sahne-Nudeln zum Abendesses… er wunderte sich dass sie sich überhaupt noch rühren konnte. Sie musste sich regelmässig überfressen, nein bis an ihre äusserste Grenze vollstopfen, dass ihr Magen überhaupt so ein Fassungsvermögen entwickeln konnte. Der Gedanke erregte ihn – oh sie einmal dabei zu beobachten, ja wohlmöglich sogar selbst zu füttern, zu verfolgen wie der schwellende Wanst sich dehnte und blähte, vor seinen Augen dick und dicker wuchs...
Oh, er wollte sie fett wie ein Walross füttern, dass ihr süsser junger Speckbauch anschwoll wie ein Fass, und so weit unter ihren fetten Brüstchen vorquoll, dass ihre Arme nicht mehr herumreichten. Er wollte sie füttern dass ihr Magen ständig überfüllt mit Leckereien war, ihr Bauch ständig schwer und prall geschwollen, dass sie ihn nur noch träge schnaufend vor sich her schieben konnte, und am liebsten satt und faul auf dem Sofa lag, und noch mehr Leckereien in ihr gieriges Mäulchen schob, bis sie völlig überfressen und bis obenhin vollgestopft einschlief, den grotesk gedunsenen Bauch in die Höhe gereckt... Nur um gierig nach der nächsten Völlerei zu verlangen, wenn sie heisshungrig aufwachte, weil ihr Magen die Unmengen an Kalorien ein bisschen verdaut hatte.
Er würde sie eigenhändig füttern, wenn sie selbst zu faul und vollgefressen war, und sie würde gierig schnaufend auch noch den letzten Krümel von seinen Fingern lecken, bis sie sich besinnungslos gefressen hatte, kaum mehr etwas wahrnam vor Übersattheit als ihre eigene Fresssucht und Erregung.
Er wöllte sie so fett mästen dass sie aus allen Klamotten platzte, dass ihr fetter Wanst selbst unter dem weitesten Tshirt kugelrund hervorquoll, nein bis das Tshirt noch nicht mal den prallen Oberbauch mehr bedeckte, nur noch stramm um ihre geschwollenen Brüstchen spannte, rund und fett wie Melonen.
Er wollte sie füttern bis sie an nichts anderes denken konnte als die nächste Mahlzeit, das nächste Mal dass er ihr das absolute Völlegefühl bescherte, sie würde betteln um noch mehr, immer mehr, sie würde ihm schmeichelnd den geschwollenen Fettwanst entgegenstrecken, maunzen wie hungrig sie doch war, bis er endlich nachgab und sie bis zur Besinnungslosigkeit vollstopfte, bis an die Grenzen ihres riesig gedehnten Magens, bis ihr weicher Fresswanst trotz der dicken Speckschicht prall und hart gebläht war, so gross und kugelrund wie ein Medizinball.
Oh, er wollte ihren fetten Wanst streicheln und massieren, drücken bis sie stöhnte, die fetten Speckbrüstchen kneifen und drücken, und dann, wenn sie sich vor Vollgefressenheit kaum noch rühren konnte, erst dann… würde er seinen eigenen Gürtel lockern, und...
You know those days, when your body feels almost alien, an awkward layer of padding, a fat wall of insulation between you and the world, not quite part of you? Taking up space, a massive, heavy presence, unacknowledged yet impossible to ignore? Today is one of those days.
She's feeling fat.
Especially fat.
Just when she thought she'd made her peace with her rotund form and her swollen tummy. After almost two years of working from home and overeating out of boredom, frustration and anxiety, her weight gain has finally plateaued long enough for her to adjust to her fattened body.
She's finally learnt to gage the space her distended gut needs when she pulls up to a table in her chair. Learnt to hold the handrails right on the bus, so her big fat tummy won't jostle the other passengers every time they drive over a pothole. Learnt how much space she needs to turn without sweeping everything in her tummy's path to the ground. Learnt to eat before going out, so no one knows how much she can really pack away. Learnt to wear baggy clothes, stretchy fits. To slip on her shoes without bending over. Prop her phone on her protruding belly when texting.
But today she really feels every single pound of excess weight. The orb of her massive tummy fills her lower vision, bouncing as she walks. Strangers push up against her thick rolls of waistfat on the bus. Why were people staring? Her tummy isn't even especially bloated… she feels herself blushing. Nervously picking at her t-shirt, making sure it hasn't gotten wedged between her rolls of fat, emphasizing the juicy swell of her gut. Too focused on getting away, she bumps into someone, head-on. Well, tummy-on. Hard enough to feel her swollen tummy compress, knocking the wind out of her.
Everything reminds her of how fat she is.
Fat Fat FAT.
She's fat, she's massive, she's an enormous tub of lard, and oh, she's feeling it!
She soldiers on till she can't take it anymore, then rushes home as fast as her plump little legs will carry her. With a sigh of relief, she flops on the couch, and eats and eats and eats, mindlessly, senselessly, until she's numb to the world and it's judgment, tummy rising in front of her, round, heavy, and oh so deliciously full.
Now she's really feeling fat. And too glutted to care anymore.
Es war Samstag morgen. Verschlafen räkelte sich der Dicke im Bett, fuhr mit einer Hand abwesend über seinen runden Speckbauch. Wie weich und warm der sich anfühlte… und wie sehr sich die Bettdecke wölbte über seinem prallen Leib. Er seufzte. Er hatte wohl schon wieder zugenommen… eine Weile blieb er liegen, streichelte und kraulte seinen dicken Bauch und seuftzte wohlig. Dann schwang er sich aus dem Bett und stellte sich in Schlafanzughose vor den Spiegel, um den Schaden zu begutachten. Von vorne sah es gar nicht so schlimm aus… ein wohlgerundeter Bauch, weiss und weich, auf dem zwei saftige Speckbrüstchen ruhten. Ein praller Rettungsring um die Hüften, nichts was sich nicht unter einem weiten Tshirt kaschieren liess. Nicht grösser als sonst… nicht viel.
Er drehte sich seitlich… und schluckte. Er war dick. Richtig dick. Er hatte einen richtigen Bauch bekommen. Nein, einen Dickwanst, einen Bierbauch, ein richtiges Fässchen. Voll Panik versuchte er den Bauch einzuziehen, nur um ihn dann mit einem verzweifelten Seufzer zu entspannen und zu seiner vollen Grösse herauszustrecken. Und die war beachtlich. Probeweise hob er seinen Bauchspeck an, liess ihn herabsacken, fühlte seinen Bauch in Erwiderung wogen. Wieder schnaufte er. Wie hatte er sich nur so gehen lassen können? Wann war er zu so einem Fettsack geworden?
Die Antwort kam natürlich von selbst. Er ass. Gerne. Viel zu gerne, und viel zu viel. Ständig. Und sein Mitbewohner kochte. Viel zu gut und immer zu viel. Aber es schmeckte himmlisch. Gestern abend zum Beispiel. Da hatte es Lasagne gegeben. Allein der Gedanke liess ihn schneller atmen. Unbewusst rieb er sich den nackten Dickbauch. Sein Mitbewohner hatte ihm Teller um Teller vorgesetzt, sein Bier nachgefüllt kaum dass das Glas leer war, und er hatte gegessen und noch mehr gegessen, bis kein Bissen mehr reinpasste, und er sich schnaufend zurücklehnen musste. Er war beschwipst genug gewesen dass es ihn nicht mal gestört hatte dass sein Mitbewohner ihn so sah, völlig überfressen, den grotesk geschwollenen Bauch von sich gestreckt. Sogar seine Hänseleien hatte er gleichmütig über sich ergehen lassen...
Er hasste es, wie sein Mitbewohner ihn aufzog. Er schämte sich für seinen dicken Leib, sein Doppelkinn und seine Speckbrüste. Er schämte sich für seine Gier und seine Unfähigkeit sich zu mässigen. Er schämte sich dafür wie sehr es ihn erregte, zu essen und sich zu überfressen. Er schämte sich, dass Stephan genau bemerke, wie er vor seinen Augen aufging wie Hefeteig. Am meisten aber schämte er sich für das komische Kribbeln dass ihn heiß und kalt durchfuhr wenn Stephan ihn deswegen hänselte...
Stephan sah natürlich aus als wäre er frisch aus einem Unterwäschemodelkalender gehüpft… Deswegen war es ihm ja umso peinlicher, wenn sein schlanker Mitbewohner sich über seine wachsende Leibesfülle lustig machte. Und das tat er, ständig. Er machte ihn hilfsbereit darauf aufmerksam, wenn seine Kleider mal wieder spannten. Er strich „versehentlich“ gegen seinen Bauch, wenn er an ihm vorbeimusste. Er brachte Kuchen mit und forderte ihn heraus, dem verlockend duftenden Leckerbissen zu widerstehen – wohl wissend, dass er nachgeben würde. Und sich um so gieriger auf den Kuchen stürzen würde, je länger das Spielchen dauerte. Er zwickte seine Speckpolster und piekste ihn in den dicken Bauch. Er kommentierte wieviel er ass – nur um ihm dann noch mehr Köstlichkeiten vorzusetzen und ihn sich noch mehr überfressen zu lassen. Überhaupt… er liess ihn beim Essen selten aus den Augen…
Gestern auch nicht. Hatte er sich das eingebildet oder war da ein Moment gewesen…? Er spielte den Abend in seiner Erinnerung durch. Stephan war auf dem Balkon, rauchen. Er selber wollte noch ein Bier, also stemmte er sich schwerfällig aus dem Stuhl und schob seinen überladenen Ranzen Richtung Küche. Plötzlich stand Stephan im Türrahmen, nah, zu nah. „Dass du dich überhaupt noch rühren kannst, Dicker. Hier, lass mich...“ Dann hatte er an dem Dicken vorbei in den Kühlschrank gegriffen nach zwei Bier. Wobei eine Hand ihm wie zufällig über die Hüfte fuhr: „Du hast wohl ein bisschen übertrieben, was?“ Er war rot geworden, hielt die Luft an. Stephan war ihm so nah…
Ohne ihn aus den Augen zu lassen, reichte ihm Stephan eins der geöffneten Biere. Vor Verlegenheit hatte er es gleich angesetzt, in langen, gierigen Zügen getrunken, gefühlt wie das Bier kühl seinen Hals hinunterfloss, und sein ohnehin schon geschwollener Bauch sich noch mehr dehnte um dem neuen Volumen Platz zu machen. Er hatte ihn vorstrecken müssen um den Druck auszuhalten – und streifte damit ausversehen Stephans flachen Bauch, der ihm immernoch viel zu nah stand, und ihn offen anstarrte. Der hatte ihm mit einem komischen unterdrücketen Laut auch sofort wieder die Hand auf den fetten Ranzen geschoben. Überrascht hatte der Dicke die fast leere Flasche abgesetzt. Sein Wanst zuckte in Erwiderung auf den Druck von Stephans Hand. Ihm war schwindelig geworden – von dem vielen Bier so schnell, von Stephans Nähe. Er keuchte. Er wünschte sich fast, Stephan würde noch näher kommen, ihm den schmerzenden Kugelbauch reiben … aber der hatte ihn nur kräftig gezwickt und gelacht: „Du kannst wirklich den Hals nicht vollkriegen, was? Pass nur auf dass du nicht platzt. Dann darf ich die Schweinerei wegwischen...“
Ihm war plötzlich heiß. Und… oh gott… er fühlte wie sein Schritt hart wurde. Von dem Gedanken an Stephans Hand auf seinem dicken Wanst? Er stöhnte. Nur sein knurrender Magen hielt ihn davon ab, wieder aufs Bett zu sinken und seinem prallen Schritt Erleichterung zu schaffen, und mit der anderen Hand seinen weichen Bauchspeck zu kneten...
In der Küche begrüsste ihn der andere munter: „Na Dicker? Gut geschlafen? Ich hatte Lust auf Waffeln und dachte mir, du hilfst mir doch sicher sie zu futtern... nicht dass du uns noch vom Fleisch fällst!“ Damit klopfte er ihm ein paar mal spielerisch auf den Oberbauch. Der war noch leer und weich, und wogte in Erwiderung. Erst machte Stephan wie um sich abzuwenden. Doch dann liess er seine Hand liegen, trat einen halben Schritt zurück und begutachtete den Dicken kritisch: „Obwohl... die Gefahr ist wohl doch nicht so gross wie ich dachte... das Hemd sass auch schon mal lockerer!“ Der Dicke schnaufte. Jetzt ging Stephan langsam um ihn herum, fuhr dabei mit der Hand über den breiten Speckbauch und blieb hinter seinem dicken Mitbewohner stehen. Dann schob er ihm auch noch die andere Hand von hinten auf die pralle Taille und zog ihn an sich. Der Dicke konnte seinen warmen Atem im Nacken spüren. So nah waren sie sich noch nie gewesen. Er lief knallrot an und atmete schneller, konnte sich aber nicht rühren.
„Du hast wohl ein bisschen viel gefuttert in letzter Zeit, was?“ murmelte ihm Stephan ins Ohr, während er weiter seinen weichen Ranzen streichelte. „Einen ganz schönen Bauch hast du gekriegt… einen runden, weichen Fressbauch… wie der wackelt...“ Stephan hob den feisten Speck an, liess ihn schwer zurücksacken. Seine Hände tasteten gierig die Nachwellen. „Lass das“ flüsterte der Dicke. Sein Atem ging jetzt stossweise. Sein Bauch schwoll auf und ab unter Stephans Fingern. „Was?“, fragte der unschuldig, „Bemerken dass du dich dick und rund futterst? Wo dein Dickbauch doch schon wieder unter dem Hemd hervorschaut? Da hättest du besser ein weiteres Hemd anziehen sollen… oder hast du keins mehr?“ Der Dicke erwiderte nicht, machte aber wie um Stephans Hand wegzuschieben und sich zu lösen.
Stephan packte ihn fester, zog ihn enger an sich. Der pralle Hintern schmiegte sich gegen Stephans Lenden, seine Arme ruhten auf den dicken Speckpolstern um den Hüften, und seine Hände kneteten weiter den mächtigen Dickwanst. „Na komm, so leicht kommst du mir jetzt nicht davon... du lässt dich schliesslich von mir kugelrund füttern! Du merkst doch, wie ich drauf stehe, dir beim futtern zuzusehen... wie dein dicker Bauch anschwillt mit jedem Bissen... dicker und immer dicker... bis du dich prallvoll zurücklehnst, und den vollgestopften Bauch genüsslich von dir streckst... Du würdest dich doch nicht vor mir so überfressen, wenn’s dir nicht auch gefällt? Findest du es aufregend, dass ich mitbekomme wie schamlos du dich fettmästest? Wie dein praller Leib vor meinen Augen aufgeht wie ein Hefekloss? Wie aus deinem runden Bäuchlein ein grotesk geblähter Speckwanst wird, den du stöhnend und schnaufend vor dir herschiebst? Wie faul und träge du wirst? Oder frisst du so gerne, dass dir alles andere egal ist? Dass du gar nicht anders kannst, als dich vor mir hemmungslos vollzustopfen?“
Der Dicke lehnte jetzt schnaufend seinen Kopf gegen Stephans Schulter, seine Augen geschlossen und seine gierigen Lippen halb geöffnet. Geleitet von der pummeligen Hand gruben sich Stephans Finger fester in den saftigen Speck, hoben den schweren Unterbauch, fuhren wieder und wieder über die bebende Bauchwölbung. Stephans Jeans waren im Schritt zum Bersten gespannt. Unwillkürlich stöhnte er als der Dicke seinen Hintern dagegen rieb, grub ihm die Fingernägel tief in den Bauchspeck.
„Komm schon, gib’s zu... du bist ein gieriges kleines Mastschwein ... ein verfressenes Schweinchen, das sich garnicht schnell genug den fetten Ranzen vollstopfen kann,“ hauchte er ihm rauh ins Ohr. Der Dicke stöhnte. „ … das nichts lieber tut als den ganzen Tag faul herumzuliegen und sich mit Leckereien besinnungslos füttern lassen will ... obwohl es davon fett und fetter wird... sich aus allen Hosen rausfrisst… mit einem Bauch der kugelrund wie ein Fass wird und jeden Tag mehr anschwillt.“ Zur Betonung schüttelte Stephan den weichen Fressbauch kräftig. Die Speckmassen wogten.
Plotzlich drehte sich der Dicke in Stephans Armen, und drückte ihn ehe der sich’s versah keuchend gegen die Wand. Beide atmeten heftig. Der Dicke beugte sich vor, ihre Lippen näherten sich. Mit allerletzter Willenskraft hielt Stephan ihn mit einer Hand auf Abstand: „Na na na, erst gib’s zu... gib zu dass du dich dick und rund frisst...“ Ihre Gesichter waren Zentimeter voneinander entfernt, der heisse Speck des Dicken schien ein Loch zu brennen, da wo er sich gegen Stephans Körper drängte. Er keuchte nur noch heftiger und versuchte wieder, Stephan zu küssen.
„Gibs zu!“ knurrte der rauh, holte aus und schlug dem Dicken kräftig seitlich auf den Speckwanst, dass der vor Schmerz und Erregung aufjaulte. Dann packte er ihn grob am Kragen und stiess ihn rücklings ins Sofa, kniete sich über ihn, dass sein geschwollener Schwanz sich durch die Jeans gegen den fetten Unterleib drängte. Mit einer kräftigen Geste riss er das enge Hemd seines dicken Mitbewohners auf. Der stöhnte erleichtert als die Speckmassen befreit hervorquollen. Stephan sah herab auf den hievenden Wanst des Dicken. Der war so auseinandergegangen in letzter Zeit, dass seine Fleischmassen die fetten Speckbrüstchen hochschoben und gegen das pralle Doppelkinn drückten. Der tiefe, breite Bauchnabel lag mitten in der flachen Mulde zwischen den Speckbergen. Stephan konnte sich kaum beherschen, wusste kaum ob er lieber des Dicken gierige Lippen fest um seinen heissen Schwanz gespürt hätte, den schweren Fettwanst klatschend nackt auf nackter Haut spüren wollte, oder den Dicken ficken, dass sein praller Leib bebte.
Aber erst... mit dem Handrücken zog er schnell über die vor ihm ausgebreiteten Fettmassen, so dass seine Fingerabdrücke eine scharfe rote Spur auf dem weissen Fleisch hinterliessen: „Gibs zu ... dass du dir den dicken Speckwanst absichtlich anfrisst... dass du dich für mich überfrisst... wie ein braves kleines Mastschwein.“ Jeden Satzbrocken betonte er mit einem weiteren Schlag. Der Speckberg vor ihm war von roten Striemen übersäht. Er hob und senkte sich rythmisch mit jedem heftigen Atemzug des Dicken. Mühsam schnaufend stiess der hervor: „Ich … ich gebs zu... ich werde immer... immer dicker...“ Zur Ermunterung packte Stephan eine saftige Speckbrust, kniff die dicke Warze und drehte. Der Dicke jaulte und stöhnte: „Ich will dass du mich fütterst... bis ich platze... ohhh...“, Stephan drehte weiter, „und mein Bauch dick und... und kugelrund ist... und... oh gott Stephan küss mich fick mich bitte ohhh...“
Er schrie auf vor Erleichterung als Stephan endlich nachgab, sein Hemd vom Kopf riss, sich stöhnend auf seinen nackten Wanst fallen liess und ihm seine heisse Zunge zwischen die vollen nassen Lippen schob. Hungrig küsste der Dicke ihn zurück, vergrub seine Finger in Stephans festem Arsch, und drückte ihn an sich. Wie ein Schock durchfuhr es beide als ihre Lenden gegeneinanderpressten. Stephan hielt es nicht länger aus... der Knopf seiner Jeans sprang fast von alleine auf, dann zerrte er ungeduldig und warf sie von sich, eine Hand schon um den pulsierenden Schwanz, den er langsam in dem breiten Bauchnabel des Dicken versenkte. Wie tief der war hätte er nicht erwartet. Um ein Haar wäre er gekommen als fast sein gesamtes Glied im fetten Nabel des anderen verschwand, und er den weichen Speckbauch gegen seine Schenkel und Unterbauch gepresst fand. Nach einer kurzen Pause um sich zu sammeln presste er seinen heissen Schwanz so fest und tief in den Bauchnabel des Dicken dass der ob des Drucks auf seinen Speckbauch laut aufstöhnte. Stephan liess die Hüften kreisen, die Speckmassen wogten im Takt auf und ab, sein Glied glitt heraus und herein aus dem tiefen Bauchnabel, erst langsam, dann schneller, immer kleinere Kreise machtem Stephans Hüften, heftiger keuchte der Dicke, mehr zuckte und bebte sein fetter Leib, fester gruben sich seine Finger in Stephans Rücken. Gott fühlte sich das gut an, der tiefe Bauchnabel umfing Stephans Schwanz heiss und feucht und Stephan fickte den geschwollenen Fressbauch seines überfütterten Mitbewohners dass die Speckmassen nur so schwabbelten, und der keuchend und japsend nach mehr verlangte, fester und schneller, tiefer. Stephan warf den Kopf zurück, vergrub die Finger im Speck der fetten Taille und stiess ein letztes Mal zu dass der Dicke schrie und Stephan stöhnend über dem weissen Bauchspeck explodierte, bevor er erschöpft zusammenbrach, sein Gesicht zwischen den fetten Speckbrüstchen und einen Arm über den noch zuckenden Dickwanst geworfen.
Eine Weile lagen sie so da, während sich ihr Atem langsam beruhigte, Stephan drängte sich so dicht wie möglich mit dem ganzen Körper an den Speck des Dicken. Nach einer Weile angelte er sich sein T-shirt und wischte damit seinen Samen vom bebenden Speckbauch seines Mitbewohners. Der hatte die Augen geschlossen und maunzte zufrieden. Beim Anblick der nackten Speckmassen wurde Stephan schon wirder steif...
„Und jetzt?“ flüsterte der Dicke. „Und jetzt...“, Stephan rieb den weichen Bauch, „jetzt futterst du endlich die Waffeln... du hast doch bestimmt Riesenhunger jetzt... dein armer Bauch fühlt sich richtig leer an, so weich...“ Stephan drückte dem Dicken ein paarmal kräftig die Faust in den schlaffen Oberbauch, dass der stöhnte.
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„Ich will dass du dich hilflos überfrisst, bis dein Speckbauch kugelrund geschwollen ist, bis deine Hose platzt und die Knöpfe vom Hemd abspringen, bis deine Haut sich stramm und prall über deinen aufgeblähten Trommelbauch spannt, bis du japsend um Luft ringst, so sehr drückt dein gestopfter Magen, .... und dann.... dann, wenn du keinen Krümel mehr runterbringst…“
„Und dann?“ hauchte der Dicke atemlos.
„Und dann, wenn du dir deinen hübschen Dickbauch so richtig vollgestopfst hast... wenn du schön brav frisst bis deine Hose nicht mehr passt...“, jetzt kniete sich Stephan über ihn, massiert mit beiden Händen den massigen Fettwanst, „dann knie ich vor dir, knöpf dir die Jeans auf, dass du schön Platz hast zum weiterfuttern... wenn du erregt bist, futterst du nämlich viel mehr... davon träum’ ich schon lange, dich zu blasen, während du dir den Bauch vollschlägst... schön langsam, damit du garnicht merkst wie völlig überfressen du schon bist... bis du mit zuckendem Wanst übersatt kommst...
Der Dicke stopfte ein gesamte Waffel in den gierigen Mund, kaute schnaufend und sperrte gierig das Maul auf nach mehr.
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Did you write the german story about the girl stuffing herself at a wedding and then dancing that used to be on deviant art or do you know where to find it now? I loved that and i can’t find it anymore 😭
I did! it was one of the first i wrote ever. I lost a bunch of stories unfortunately, that one among them. If anyone has a copy please tell me I'd love to get it back!
Just some self-indulgent drivel written late at night with no proofreading - apologies for quality :-)
She had a feeling she’d been eating more and more, needing more and more to feel completely sated during this last bout of overeating. No, she knew she had, she knew the size of her stretched stomach had grown just as her fat round belly had expanded outwards as her need to gorge became more and more frequent. But she wanted to know, wanted to be sure. Wanted to know what exactly she had done to herself. After a particularly intense night of filling herself up till her poor strained gut was racked with cramps, she decided it was time.
She’d slept badly because of her overfull stomach and woke up bloaty and achy. So she ate some oatmeal just to calm her fat gut down a bit. Once that was digested and she started feeling a bit hungry again she made some mild soup, and also some vanilla custard, not too sweet, for flavour variation.
While waiting for both to cool down, she gently stretched her stomach with several litres of warm tea. She’d learned the hard way that too hot or too cold, or too spicy or even just too rich and heavy foods made her stomach stress and contract and fill her up sooner than she would have liked. Warm tea is easy on the tummy, but it runs through you way too fast so it’s not an accurate measuring tool. You can always drink way more than your stomach actually holds because half is out the other end by the time you finish swallowing the last drops. Still, it warms up her big tummy for what is to come very nicely, and she still gets a nice big sloshy balloon belly out of it. Pulling heavily at her sides so much she has to hold it to slowly waddle up the stairs to the bathroom.
She’s wearing a soft cuddly oversized sweater. It helps keep some of the warmth from the tea in her big belly. If she had to describe how she felt, she’d say perhaps the way you feel after a good day at the spa. Happy-warm-tired. The equivalent of that but for stomachs. Empty but completely calm and relaxed and warm. Her lower belly is still a bit swollen from last night but quite comfortable at this point. It’s sticking out further than her bellybutton, which it only does when her upper belly is completely empty and her lower belly very full. Unless she got even fatter than she suspected.
All in all, conditions are about as good as they can get to measure her stomach capacity.
Leaning against the kitchen counter she fills herself a half-litre mug at a time, alternating between warm soup and warm custard. She’s often found that kind of breathing it down works best... long slow inhales and deep glugs at the same time, counting to keep a steady rhythm. Her hand is on her upper belly, feeling it swell, feeling it fill and distend as she calmly inhales pint after pint of thick, creamy liquid.
She fits 2,5 litres fairly easily, she knows what she’s doing. Her upper belly is ballooning outward, sides fully puffed out, and the mound of her swollen stomach visible between her fat little tits. She looks... pregnant. Another pint disappears into her straining tummy. 3 litres. Her breathing has become shallower and faster as her gut constricts her lungs, but she’s keeping it calm and regular still. Can she manage 4. A full gallon even?
The next mug though, is harder to finish. She’s extremely full and swollen and her back hurts from overarching it to make room for her big belly and her legs hurt from supporting all that gluttonous weight, but she manages. 3,5 litres. It's important to not slow down too much because then the measurement is off. If the first portion is already digesting, she won’t get an accurate read. This is science after all, she’s doing it for the science.
She starts an eighth mug but can’t even get half in. She has to stop and urgently breathe away some stomach cramps that are threatening to undo all her hard work. She concentrates on breathing regular and willing her overfull stomach to stay relaxed. It works, but she daren’t take another sip.
So, fat and round as a tub, she figures she currently has a stomach capacity of 3,7 litres. Which is not a gallon but also waaaaaaaay over her previous record—last time she measured she could get just over three litres into her big sloshy tummy.
Speaking of sloshy – her immense FULLNESS hits her rather suddenly, now that she’s not concentrating on breathing and swallowing. She yowls in discomfort, frantically rubbing her itching and distended sides. A warm bath is the only thing that helps, though bending over to run the taps and heaving herself in is pure torture. Finally she sighs blissfully and lets herself sink in, letting the water carry her mountain of a gut and the warmth soothe her painfully stretched skin. She stays long enough to feel her huge swollen gut slowly go down and just feel heavy and comfortable and enjoy how much it rises above the water. A fat slippery island of lard amid a sea of foam. When the water gets tepid she is almost ready to eat again. She knows from experience how worn out and exhausted her big belly will feel after the ordeal, and how immensely satisfying a light filling will feel now. So she eats. Nothing heavy, just enough to make her feel full but not stuffed. Which is quite a lot these days.
Collapsing on the sofa, she’s asleep before she’s finished massaging a soothing lotion into her tender skin. Next time she’ll fit a gallon.
bit dark, this one. fat girl with growing belly contemplates what made her this way while recovering from overfeeding her big fat tummy
She woke up with her belly still bloated and sore from overeating the night before. Not just overeating really. She’d stuffed herself senseless. A few beer too many, plus smoking up, it’d made her ravenous. She’d been high enough she didn’t feel the pain of her protesting stomach till it was much too late.
For a while, she lay in bed, feeling the effects of her midnight feast. The roundness of her full full tummy. How it swelled up under the blankets. Its weight holding her down, making it a bit hard to breath. The sides puffed out and swollen. Most of the food had settled in her lower belly. She could feel it rise, heavy and full and much bigger than usual. But even her upper belly was still taut and jutting out under her fatty little breasts. Her stomach a bit sore, definitely not empty yet.
She hadn’t always been this fat. She’d been quite slim actually, in her late teenage and early twenties. Not skinny but a cute little chub. Finally rid of her baby fat. But at 26, after almost a year of confinement measures, and working from home, that period of her life was most definitely over. She lived alone, got bored easily, and all too soon all her good intentions had gone out the window, healthy home-cooked meals were replaced by comfort food, more and more of it. Daily runs became slow walks, to help her overfull tummy digest a much larger than needed meal. She gave in to her greed, her need to feel full, sated, numb to the world around her. She relished the feeling of a tummy taut and swollen with food. She didn’t care if it made her fatter – at first. No one saw her anyway. All too soon, her tummy was back to the tubby pot it had been in her overfed childhood. And then some.
She often thought about how she’d gone from not even realising how fat she was, to feeling shame and guilt for her growing gut, and her inability to lose weight. And then later from shame and guilt to fetishising her own tubby tummy, being both embarrassed and turned on by the fatshaming she had to endure. Alternating between obsessively stuffing her fat face, purposefully overeating, fattening her swollen belly, and loathing it and her own greed and starving and hating herself for her dark desires.
She’d enjoyed eating when she was a very small child. She’d looked forward to mealtimes, to the comforting feeling of a full round tummy. She’d always finish her plate, and ask for more. Which she got. People commended her parents because she wasn’t a fussy eater, told them how healthy she looked. Photos often showed her with both chubby hands on her round little potbelly.
Then there were sleepovers with a girl from the neighbourhood. She remembered one time, they were both in their pyjamas, already in bed. Inspecting each others’ bodies, as children are wont to do at that age. The other little girl had admired her big tummy. She’d stuck it out as far as she could, puffing it out, making it bigger. It’d made them both giggle. She still remembered the feeling of that small hand on her round tummy, petting and stroking.
In primary school the teasing started. Namecalling. Fatty. Piggy. Tubby. Not being allowed to join games, because they thought she was too slow. Because she was fat. That’s when she noticed how much bigger her tummy was, compared to the other kids’. She started sucking it in, but it still stuck out. And when she forgot, or had to exert herself suddenly, there it was, in all its round glory. She found ways to eat her lunch alone, avoid the other kids watching and judging her every bite. She needed the comfort of a full belly, but she had started to feel ashamed.
She’d been as round as a little tub as a child. As she grew taller, her tummy grew wider, a little barrel of fat that preceded her, and got in the way when she tied her shoelaces. She’d gotten a double chin too, and little fatty breasts, way before any of the other girls started to develop them. People didn’t seem to think it was all that cute any more. And her parents were worried too. They’d started measuring her portions at mealtimes. She wasn’t allowed seconds, and sometimes not even dessert. And the comments! We need to watch your weight a little bit. You’ve probably had enough, don’t you think? You mustn't eat more than you need. We want you to be healthy. You need new clothes again? Maybe try something that hides your tum a little bit?
She missed the feeling of fullness she’d grown up with. She needed it. It had become protection and comfort. But while she wasn’t exactly hungry when she left the table these days, she wasn’t full enough to feel nice and satisfied. So she started sneaking food on the side, using every occasion she could be alone and unnoticed to fill her tummy, eat and eat, until she finally felt her tummy grow heavy and tight, so full she couldn’t suck it in if she tried. She remembered the relief, finally being able to relax, her belly stuffed full. It made her drowsy, so she’d doze off watching TV, or daydreaming, rubbing her distended tummy.
It became a matter of urgency, she never knew when she could eat her fill again. She had to cram as much food as possible into her belly now, make the wonderful feeling of fullness last. She started overeating, indiscriminately forcing more food down. More than her belly could take. Anything she could get her hands on and that wouldn’t be missed later. More and more, eating till her tummy was rock hard and hurt so bad she had to stop. The pain of an overstuffed stomach straining to contain the growing amounts she gorged herself with became mixed in with the feelings of relief and comfort she craved. Now she needed both. And more and more food to get there. A belly rub became an essential part of her illicit little ritual. Collapsing on her bed, panting from pain and fullness, belly ballooning upwards.
The more she secretly stuffed her tummy, the fatter she got. The fatter she got, the more her parents chastised her, showing their disappointment in their tubby daughter’s inability to lose weight more and more openly.
They took her to a doctor once. Whenever she wondered why she’d started associating feelings of arousal with her fat gut, that memory popped into her head. She’d been early teens probably. With a tummy that rivalled most grown-ups’. She hadn’t wanted to go, but that changed the minute she’d stepped into the doctor’s office. He was beautiful. Young, with thick wavy hair and soulful brown eyes. Within two minutes she’d had a massive crush on him, the way only teenagers can get crushes. She wanted him to like her. She sucked her tummy in.
Thankfully her mum left for the examination. He’d given her the routine check-ups, easily chatting, making her feel special. Then it happened.
“That’s quite a big tummy you’ve got there.” She’d never forget those words. The beautiful doctor with the soulful eyes had put his hand on her tummy and it felt like it burned a hole. Had his fingers lingered?
“Do you like to eat?” She had blushed furiously. “Did you eat something before you got here?” More blushes, a shy nod. Oh how she regretted eating her entire stash of emergency food before coming. But she’d been nervous, and a full tummy numbed her just enough to calm her down.
“Yes, I can feel your stomach is quite full” He continued gently prodding her tummy, checking her inner organs. She was fat enough that he had to push down quite hard sometimes. It had made her gasp a little. When she thought back now, she thought he’d run his hands over her tummy between prods, brushing against her skin. But her imagination had probably added that detail. He did give her tummy a little pat when he told her he was all done, and she could get up.
She’d spaced out after that, barely noticing the conversation between the pretty doctor and her worried mother: “…obese, but nor morbidly so… diet… much too fat for a girl her age… health risk… slim down now…”
All the way home and for days after that, all she could think of, was his hand on her fat tummy, his soft voice gently commenting on its fatness, it’s fullness. His beautiful eyes on her as his fingers felt the soft flesh of her round middle. Now when she rubbed her tummy she imagined it was his hands over her skin… it made her blush, just thinking of it. The shame – he saw exactly how fat she’d fed herself – and the excitement of being touched by a handsome man – it all became one.
And ever since then she’d been torn between hating her fat body, wanting to feel slim and pretty, and feeling slightly turned on amid the shame of another cruel comment, turned on by her belly filled to bursting, eating to feel aroused. For years now she’d managed to keep her desires under control, shape her body to what her parents and her peers deemed acceptable, only bingeing once in a while, usually when she was off her face drunk.
Not lately though. Oh no, not lately. Although there really was no one to feel up her fattening body but herself. She’d had to rely on stares and snide comments from strangers when she went on walks with her distended gut on display to get the kick she needed in addition to stuffing herself silly. Well, at least she got some exercise that way…
Something I've noticed in feedist art and writing is that a lot of people seem allured by the idea of losing control and handing oneself to the control of another. You see this in feeders who fantasise about having someone they can control and fatten to their heart's desire, and you see this in feedees who fantasise about being able to just let go and give in to the sensation.
For me, I don't find it all too attractive. No shame to those who do, I have no right to judge (and I don't). It's just not for me. It makes me uncomfy because it reads to me as a disregard for consent. I know that no respectable person would ever engage in any kind of romantic or sexual endeavour without consent, it's just where my brain happens to go when I read about it, so it's not really my cup of tea. Maybe it's because, as a trans person, my bodily autonomy is very important to me.
I find it very interesting, however, how often I see it. It's a very common sentiment, I think, and I want to know a little more about why feedists are so aroused by this concept; relinquishing all autonomy and control to another person.
If anyone feels inclined to indulge my curiosity, feel free to reply, reblog, or otherwise explain your own viewpoint. I want this post to open for all perspectives on the topic, because I want to understand it.
it's an interesting question. i think for me the loss of control is really just the socially acceptable smokescreen for allowing oneself to do something forbidden: "look at me eating myself immobile, it's not my fault i swear, XYZ is making me do it, is leaving me no choice. of *course* i wouldn't eat like this if there was anything *i* could do about it wink wink poor me fat and round and glutted with anything and everything delicious in a ten mile radius
I particularly enjoy exploring how a person can manoeuvre themselves into a position of no control, without the active or intentional involvement of others - that's the true art. being controlled or dominated by another person is the shortcut to loss of control - and also even in writing courts the danger of bad consent - but actually conditioning yourself to become addicted or dependent on overeating, on getting continuously fatter, that is the challenge to realistically portray. The blurring of lines, are you eating too much because you enjoy eating or have you learnt to enjoy overeating because you need it?
so in response to op, i think for me it's about the relinquishing of the control in itself much more than about the "whom to". and how that relinquishment can be brought about and the active part the person who relinquishes plays in it. to me, they are very much the agent of the loss of control, controlling it if you will :-) i think this is somewhat similar to how good protocol in bdsm play actually centres the sub as the one truly in control
Der dicke Mops seufzt zufrieden. Es ist ihr letzter Abend zuhause nach Weihnachten, morgen geht es zurück in die Stadt. Sie hat es sich gutgehen lassen. Trotz der missfälligen verstohlenen Blicke der Mutter auf ihre etwas zu runde Bauchkugel.
Warum die Mutter aber keine deutlicheren Worte für ihre dickleibige Tochter fand, glaubte der kleine Dickmops schon am ersten Abend zu erkennen. Sie hatte selber Bauch gekriegt. In der Familie neigten alle etwas zum Ansetzen, und nur durch eiserne Disziplin hatte die Mutter ihre mollige, aber keineswegs dicke Figur behalten all die Jahre. Aber jetzt… die Kleine war fast ein wenig schadenfroh. Da kugelte sich ein doch schon recht stattlicher Dickbauch im Rock der Mutter, ein Speckröllchen schob sich frech über den Bund. Richtig dick war sie immer noch nicht, aber eine knappe Handbreit quoll Mamas Bauch doch vor. Ob das der Anfang vom Ende war? Ob sie mit knapp fünfzig schon der Oma nacheiferte? Die war nach dem Tod vom Opa ganz schnell fast doppelt so fett geworden. Langeweile und Trauer hatte sie mit Essen beholfen, auch mal in Gesellschaft der damals eigentlich schon auf strenger Diät sitzenden Enkeltochter. Fast verschwörerisch hatten sich die beiden Dicken, die Alte und das überfütterte junge Mädchen, manchmal genudelt bis die Bäuche vor Fülle ächzten. Kein Wunder dass die Kleine trotz Mamas Diäten dicker und dicker geworden war. Und jetzt die Mutter… wie die wohl aussieht, wenn sie erstmal eine Wampe wie die Oma hat?
Schadenfreude hin oder her, die Kleine nutzte ihr unverhofftes Glück jedenfalls gut aus, liess sich nicht anmerken, dass ihr Mutters dicker Bauch aufgefallen war, und ass lieber. Viel mehr als sie sich sonst vor ihr getraut hätte. Sogar der Stiefvater hielt sich mit Sticheleien zurück...
Gut Essen gehört halt besonders zu Weihnachten bei Familientreffen dazu, und alle laben sich, auch wenn die Frauen schon beim Futtern über die notwendige Fastenzeit im neuen Jahr reden, und die Männer sich schon mal den Gürtel lockern müssen. Nur die Kinder geniessen unbeschwert, bis die kleinen Bäuche drall und rund sind… so wie sie früher auch. Oh, das macht sie wehmütig, nach der Zeit bevor sie wusste, dass kleine Mädchen nicht so dicke Bäuche wie ihren zu haben hatten. Als sie sich dick und rund füttern durfte, und alle es nur niedlich fanden. Die Tanten wollten dann immer ein Photo von ihr machen, wie sie zum Beispiel staunend vor dem grossen schönen Christbaum stand, Köpfchen im Nacken um den Engel oben zu sehen, beide Händchen zufrieden auf dem kugelrunden Kinderbauch, dick, und sichtlich ein bisschen zu satt. Aber die Zeiten wo sie ungetadelt den dicken Ranzen vorstrecken konnte, ihn vor aller Augen streicheln und seine mächtige Fülle geniessen konnte, die waren lange vorbei.
Nur gut, dass zu Weihnachten keiner so recht das Festmahl trüben wollte mit zuviel Gerede von Diäten. Es war eine Zeit der Masslosigkeit, danach konnte immer noch gehungert werden.
So sass das dralle Mädchen jetzt gemütlich in den breiten Fernsehsessel gekuschelt, den runden Bauch mehr als gefüllt mit Mutters guter Hausmannskost, und schon mehreren Bierchen drüber. Nur der Bund der weiten weichen Leggings, die sie unter dem überlangen Strickpulli trug mahnte dass der Bauch grösser geworden war in den letzten Tagen. Nur sie drei hatten den letzten Abend gemütlich zuhause verbracht, Mutter und Tochter, und der Mann der Mutter, ihr Stiefvater. Gerade stand die Mutter auf und verabschiedete sich ins Bett: „Mehr Wein und ich komm die Stufen nicht mehr hoch. Aber macht ihr zwei euch noch einen schönen Abend!“ Der Stiefvater wollte noch austrinken, und dann nachkommen.
Aufstehen um die Mutter zur guten Nacht zu umarmen fiel dem Mops etwas schwer, aber dann ganz heimlich genoss sie es doch, wie breit sich Mutters Bauch gegen ihre stattliche Wampe kuschelte. So weich hatte sich das früher nie angefühlt. Probeweise drückt sie den Bauch vor, spürt die Mutter in Erwiderung scharf die Luft einziehen. Hat die Mama wohl auch ein bisschen viel gegessen was? Sie mag sich kaum eingestehen, wie ihr das gefällt. Als sie sich schliesslich von der Mutter löst, spürt sie schwer den Blick des Stiefvaters auf sich ruhen. Sie wird rot, sinkt schleunigst in den Sessel zurück, und leert schnell und gierig ihr Bier, um die Verlegenheit zu überspielen. Beruhigend lässt das Bier den Bauch weiter anschwellen. Zwiebelsuppe hatte es gegeben vorhin, und das viele knusprige käsige Brot, was sie dazu verschlungen hat, saugt den ganzen Abend danach schön das Bier auf. Sie kriegt einen Blähbauch. Und kann nur hoffen, dass es keinem auffällt.
„Du auch noch eins, Dicke?“
Der Stiefvater ist aufgestanden, macht Richtung Küche. ‚Dicke‘, so hat er sie schon als Kind genannt, mal liebevoll, mal neckend. Nie vor der Mutter. Nach dem Essen: ‚Na Dicke, hat‘s geschmeckt?‘ Wenn er ihr Naschzeug zusteckt: ‚Aber nicht alles auf einmal, Dicke!‘ Beim Kitzeln und Herumalbern: ‚Du entkommst mir nicht, Dicke! Na wo ist er denn? Wo ist der kleine Bauch? Hier… und hier… und hier ist der Dicke‘, dazu ordentlich in die Seiten und in den Bauchspeck gezwickt. Wenn er sie beim heimlich Essen erwischt: ‚Du platzt uns noch, Dicke, wenn du so weiter isst!‘ Beim gute Nacht sagen, leise ins Ohr während sie ihren kleinen Wanst eng an seinen kuschelt: ‚Schlaf gut, meine Dicke.‘ Sie mochte das später nicht mehr so, sie fand das albern und kindisch und sie war ja schon gross! Aber wenn er ihren empfindlichen weichen Bauch gekitzelt hat, musste sie doch immer kichern bis der Bauch wackelte. Und sie mochte seine Aufmerksamkeit und seine Zuwendung. So sagt sie auch jetzt nichts. Nickt nur.
„Na gut…“
Als er ihr das Bier reicht, tätschelt er ihr kurz den strammen Bauch: „Lass es dir schmecken…“
Still ist es, keiner der beiden redet viel. Die Luft knistert ein wenig. Das dicke Mädchen schielt immer wieder heimlich zum Sessel des Stiefvaters. Der trinkt, und hängt scheinbar seinen Gedanken nach. Eine Hand auf dem grossen Bierbauch. Einen kleinen runden Pott hatte er schon damals, als die Mutter ihn kennenlernte. Auffällig hauptsächlich wegen seines ansonsten recht schmalen Baues. Im Alter ist er aber stämmig geworden, ein Rettungsring ist dazugekommen, und die breiten Schultern sind runder und weicher. Er bekommt Stiernacken. Und der Bauch ist gewachsen. Eine Strandball-grosse Kugel drückt den Hosenbund herunter und spannt die Knöpfe den Hemdes. Man sieht ein wenig wo der herausgedrückte Bauchnabel mittig vom strammen Fass absteht. Ist ja auch kein Wunder, denkt sich der dicke Mops, so wie der Stiefvater sein Bier mag. Wie oft sie abends mit ihm hier gesessen hat, wenn die Mutter spät arbeiten musste und sie noch aufbleiben durfte ausnahmsweise. Schön satt, er liess sie immer ein bisschen mehr essen als die Mutter. Nicht ohne hänseln, aber der volle Bauch war es dem kleinen Dickerchen wert. Und das Beste war, sie durfte vorm Fernseher essen! Das durfte sie bei der Mutter nie! Sie kann sich an keine Gelegenheit erinnern, wo der grosse Mann dabei dann kein kühles Bier in der Hand hatte, und selten nur eins.
Einmal hat sie ihn wohl so sehnsüchtig und bewundernd angeschaut, wie er grosse Schlücke nahm und danach zufrieden seufzte und den Bauch rieb, dass er sie probieren lassen hat. Nur einen kleinen Schluck, er war ja nicht unverantwortlich: ‚Willst du auch mal?‘ Natürlich wollte sie, sie wollte ihm alles nachmachen, und ihm vor allem gefallen. Wie dumm und vernarrt sie damals war! ‚Und? Wie schmeckt es?‘ ‚Baaah, bitter. Das kribbelt und prickelt so im Bauch‘, zur Veranschaulichung hat die Kleine den Bauch schön rausgedrückt, eine kleine Hand auf dem Magen. ‚Ja, das tut es. Es kribbelt und dann kriegt der Volker einen grossen dicken Bauch siehst du.‘ Da hatte sie kichern müssen, wie er die Backen aufgeblasen hatte und den Bauch übertrieben rausgestreckt hatte. Und sie mal fühlen hatte lassen.
Danach hatte er sie öfter mal probieren lassen, ein-zwei Schluck immer nur. Bald gehörte es irgendwie dazu, zum Abendessen vorm Fernseher, nur sie beide. Mit 15 gab es das erste ganze Glas für sie ab: ‚Bist ja eh fast alt genug...‘ Ob er ahnte, dass sie da längst mit Freunden heimlich so ihre Erfahrungen gemacht hatte? Erst hatte sie mitgetrunken weil sie so gern beliebt sein wollte. Sich beweisen wollte. So dick und so schüchtern wie sie da schon war, eine Leseratte mit einer enormen Kugelwampe obendrein, sie brauchte dringend Sozialkapital. Doch schnell merkte die Kleine wie trinken sie enthemmte. Sie war weniger schüchtern, und es machte ihr nicht so viel aus, dass sie so fett war. Ja sie traute sich nach ein paar Bier sogar vor den anderen zu essen! Und sie mochte, wie das Bier in ihrem Bauch gluckerte, wie es prickelte auf der Zunge und ihr wenn sie zu schnell trank in die Nase und zu Kopfe stieg. Und sie mochte wie sich ihr Bauch anfühlte mit schön Bier drin. So prall. Und so hungrig.
Das erste Gläschen mit dem Siefvater war also recht schnell im dicken Bauch gelandet. Hefeweizen, süss und samtig, nicht so bitter. Oh das hatte ihr richtig geschmeckt. Genau richtig nach den salzigen Pommes mit Schnitzel die sie sich gegönnt hatten. Er hatte sie beobachtet, bei jedem Schluck: ‚Das schmeckt dir aber was?… Naja ab und zu ein kleines Glas kann ja nicht schaden… solange die Mama es nicht mitkriegt.‘ ,Nee, besser nicht’ hatte sie gekichert. Wusste inzwischen, dass der Stiefvater es mit Regeln nicht immer so nahm. Ihm konnte man auch mal was beichten, was die Mutter an den Rande des Herzinfarktes gebracht hätte. Später war er es, der sie völlig betrunken von Stufenfeten abholte, ihr auch mal die Stufen hoch half, halb torkelnd, dass die Mutter nicht aufwachte. Der ihr vorsorglich ein grosses Glas Wasser ans Bett stellte, dass der Kater erträglich war am nächsten morgen. Der nichts sagte, als er sie mit Gras erwischte. Der sogar mal still den Kotflügel des Autos ersetzen liess, nachdem sie mit funkelnagelneuem Führerschein eine kleine Auseinandersetzung mit einem Betonpfeiler hatte. Im Gegenzug musste sie nur seine etwas flachen Witze und Sticheleien aushalten, und am Besten auch lustig finden. Er konnte das gut, nutzte jede Gelegenheit für eine Anspielung, auf die neueste Dummheit, die sie angerichtet hatte, auf ihren Bierdurst, aber am liebsten auf ihren kugelrunden Dickbauch.
Dem Stiefvater gefiel es offensichtlich ihr ab und zu ein Gläschen abzutreten. Und ihr auch. Sie kam sich dann immer so erwachsen vor. Vorm Fernseher gemeinsam ein Bier gönnen. Das machten alte Leute so. Den Bauch vom Stiefvater anschauen, wie er beim Atmen anschwoll. Sich vorstellen, ihr eigener Bauch wär nur von Bier so satt geschwollen. Ihn ein bisschen vorstrecken, und betasten. Sich dann ertappt fühlen, wenn’s ihm nicht entging. Wie er wissend schmunzelte und sich den Bauch kraulte. Natürlich bekam sie nicht genug um auch nur angetrunken zu sein. Das Aufregende war halt das Heimliche, ein bisschen Verbotene. Das nur sie beide teilten. Das gefiel ihr.
Mit sechzehn und fast 30 Kilo Übergewicht, das sie hauptsächlich in der enormen weichen Speckwampe trug, durfte sie dann ganz offiziell an Wochenenden ein Bier mittrinken, und ganz wie der Stiefvater war Hefeweizen bald ihr Lieblingsbier. Auch als sie kurz darauf anfing, sich von alleine und ernsthaft die Pfunde runterzuhungern, blieb Bier die Ausnahme ihrer strengen Diät, ja sie liebte es um so mehr, einen schön gluckernden prallen Bierbauch zu bekommen. Nur so konnte sie sich jetzt so voll und drückend satt fühlen, wie sie es vom Vollfressen gewöhnt war und liebte. Die Pfunde purzelten, aber ein kleines rundes Bäuchlein blieb. Und wurde an der Uni wieder grösser. Beim Essen passte die jetzt nur noch ein bisschen mollige Kleine weiter sehr auf, aber beim Bier… da war die Versuchung zu gross. Sie war ein niedliches und lebensfrohes, wenn auch etwas schüchternes Ding, und hatte endlich den Freundeskreis, den sie in der Schule nie hatte. Und wurde auf alle Feiern mit eingeladen, und das waren viele. So war der Dickbauch den sie zum Studiumsende vor sich herschob, auch echt ein Bierbauch. Aber solange sie weiter gut zwanzig Kilo leichter war als die fette Teenager die sich aus Frust und Essucht heimlich den Bauch überfüllte, warum sollte sie sich gängeln?
Ja und dann? Wie kam es dass sie jetzt wieder so masslos dick war? Mit einer schweren Speckwampe, die soger ein klein wenig grösser war als die des Stiefvaters? Sich im ersten Beruf zu beweisen, alleine wohnen, für alles verantwortlich sein wie eine echte Erwachsene, all der Stress hatte sie häufiger und häufiger auf ihr altes Trostpflaser zurückgreifen lassen. Essen bis der Bauch weh tut und sie so träge und benommen ist, dass der Stress weniger dramatisch erscheint. Viel braucht es nicht, bis der Magen, der sich viel zu gut an die frühere Völlerei erinnert, sich dehnt und anschwillt. Sie muss mehr und mehr stopfen um ins Fresskoma zu fallen. Erst wird nur der Oberbauch trommelhart gebläht vom Schlingen, aber viel zu schnell lässt der Speck die gesamte Wampe wachsen, bis sie wieder ein richtiges Tönnchen vor sich herschiebt, dicker und schwerer als sie je war als Kind. Klar versucht sie ab und an wieder eine Diät, auch mal mit Erfolg, aber dann hat sie wieder nicht aufgepasst, sich zu oft verleiten lassen, mehr zu essen als passt und als gut für sie ist.
Ohne es zu merken, hat der gierige Mops die ganze Flasche geleert beim Träumen. Der Bauch bläht sich, rumort ein bisschen von der Kohlensäure. Diskret schleicht sie eine Hand oben auf die pralle Wölbung, reibt ein bisschen, versucht etwas von dem Gas herauszudrücken, ohne dabei laut rülpsen zu müssen. Der fette Bauchspeck wogt mit. Dass da schon so viel Bauch ist wieder… Dann endlich entfährt ihr die Luft mit einem langen Seufzer… Sofort merkt sie wie der Bauch sich entspannt. Wird etwas weicher. Sackt ein bisschen schwerer in den Schoss. Oh das tut gut. Sie beisst sich die Lippen um nicht vor Erleichterung zu seufzen.
Wieder wird ihr bewusst, wie schwer der Blick des Stiefvaters auf ihr ruht. Immer noch schweigt er, trinkt. Atmet ein und zieht riesige Schlücke. Sein Bauch schwillt an mit jedem Atemzug. Sie traut sich kaum zu atmen, kann verstohlen nicht den Blick von ihm lösen. Er leert die ganze Flasche. Knöpft sich langsam, fast sinnlich das Hemd auf, einen Knopf nach dem anderen, von oben nach unten. Schiebt es zur Seite und seufzt zufrieden. Das Unterhemd klebt an dem grossen strammen Bauch. Seine leicht behaarte Pranke kratzt sich ein wenig die Seite, dann liegt sie wieder obenauf, betont noch wie der Bauch vom Stiefvater vorsteht. Die Kleine wird rot, weiss vor Verlegenheit nicht wohin schauen. Schwer hängt die Stille zwischen ihnen. Bevor er sie unvermittelt bricht, immer noch den verhangenen Blick auf seine kugelrunde, beschwipste Stieftochter.
„Deine Mama wird dick.“
Die Kleine schafft nur ein paar unverbindliche Laute.
„Ist dir doch aufgefallen? Der dicke weiche Bauch?“
„Jaaa, schon…“, gedehnt, leise. Sie kann nur flüstern, zieht reflexartig den eigenen Kessel ein. So gut das noch geht.
„Ihr könnt richtig essen, ihr Roth-Frauen. Deine Oma, deine Tanten. Du sowieso. Und jetzt holt deine Mama auf.“
Wieder Stille. Was soll sie auch sagen dazu. Etwa dass sie auch angesetzt hat wieder? Dass er selber einen ganz schönen Ranzen hat? Dass sie Mutters Bauch am liebsten fett und breit wie den der Oma sehen würde? Oder dass sie am liebsten seine Hand auf ihrem eigenen Schmerbauch spüren will, so wie er jetzt seinen Bierbauch krault? Dass er ihr dabei wie früher Nascherein ins Mäulchen steckt?
„Hol dir doch noch eins…“
Jetzt schaut sie doch etwas überrascht auf. Er hält ihren Blick, eine Ewigkeit. Beide runden Bäuche heben und senken sich in schweren Atemzügen.
„Na los, ich seh doch wie du’s magst. Und wer weiss wann wir uns das nächste Mal zusammen ein Bierchen gönnen können, was?“
Froh, der Situation zu entkommen, rafft die Kleine sich auf. Sie mag es ja wirklich, schön Bier, und jetzt grade hat sie trotz der ettlichen Flaschen die sie sich schon in den Bauch gegossen hat auch so richtig Durst. Auf was Kühles. Ihr ist ziemlich warm. Das dicke Mädchen muss ein bisschen stöhnen, wie sie sich Bauch voran aus dem Sessel hebt. Streicht nervös den Pulli glatt, zieht den Bauch ein so gut es geht. Etwas unsicher sind die ersten Schritte zum Kühlschrank. Vorsichtig, dass der Wanst nicht so wackelt. Oh, sie hat doch gut einen sitzen, das merkt sie. Ausser Sichtweite des Stiefvaters lässt sie mit einem Seufzer der Erleichterung den strammen Speckbauch zu seiner vollen Grösse ausfahren. Oh der ist riesig. Und so schwer. Sie streicht wieder mit beiden Händen über die mächtige Wölbung. Wie der den Pulli ausbeult! Wie weit der unter den dicken Brüstchen vorsteht. So fett, sie kann die Füsse nicht sehen. Selbst wenn sie sich schwankend etwas vorbeugt… Nicht zu sehr, dann zieht die Haut oben am Bauch zu doll, wie der da fett und schwer runterhängt. Was macht sie da nur? Sich vorm Stiefvater dick und rund trinken, und seine pralle Fasswampe beäugen.
Plötzlich steht der Stiefvater vor ihr. Sie hat ihn nicht kommen hören, so hat sie ihr dickes Bäuchlein in den Bann gezogen. Nah, ganz nah. Um einen guten Kopf grösser als sie, die breite Brust auf Blickhöhe und darunter… darunter der kugelrunde Bierbauch. Das Hemd hängt lose, offen, sie erkennt die schwer gedunsenen Seiten. Das weisse Unterhemd betont noch wie er stramm vorsteht. Fast berühren sich ihre Bäuche. Er hat ihr eine Hand mitten auf den Dickbauch geschoben, oh das brennt. Ihr wird wieder warm. Sie bekommt keine Luft.
„Mmh ja, so ist es gut. Lass den Dicken raus...“
Tut sie natürlich nicht, zieht krampfhaft ein. Das fängt ihr einen kleinen Klaps ein, auf den prallen Bauch. Sie spürt es in Erwiderung in ihr drin gluckern. „Na komm, raus damit! Ich kenn doch dein dickes Bäuchlein. Zeig mal her den Dicken.“
Sie muss ein bisschen schnaufen, wie wild klopft ihr das Herz. Kann den Bier-vollen Blähbauch nicht mehr kontrollieren. Unter der Hand des Stiefvaters schiebt er sich wieder mächtig vor. Der schnauft heftig und stellt sich jetzt hinter sie, und auch die andere Hand landet warm und schwer auf ihrer prallen Wampe. Sein Bauch drängt sich ein bisschen in die Wölbung ihres durchgedrückten Kreuzes. Sie hört ihn atmen. Er streicht ihr mit beiden Händen über den Bauch, langsam, kreisförmig über die strammen Seiten, den feisten Hüftspeck. Als ob er dem Ausmass dieser enormen Kugel nachspürt, ein halber Zentner pures Fett, geballt zwischen seinen Händen. Die Kleine ist wie erstarrt, kann sich nicht rühren.
„Mein gott, hast du einen Bauch, Mädchen! … So ein Bauch, oooh… einen Bierbauch hast du, einen richtig dicken Bierbauch…“ Er raunt ihr schwer atmend ins Ohr. An seiner dumpfen Aussprache, und wie er manche Worte betont, merkt sie dass auch er nicht mehr ganz nüchtern ist.
„Trink noch Dicke, der Bauch muss ja Durst haben! … und dir schmeckt’s doch so… oh, das gefällt dir was? Ein voller Bauch… na komm, trink!“
Warm streift sein Atem ihre Wange. Sie kann das Bier an ihm riechen. Wie im Traum greift sie die volle Flasche, lehnt den Kopf zurück, gegen seine breite Brust, und setzt an. Sofort schieben sich seine Hände gierig auf ihren vorstehenden Oberbauch, bleiben schwer und still auf der prallen Wölbung ruhen.
Sie trinkt.
Und trinkt.
Nimmt kaum das Keuchen des Mannes hinter ihr wahr, oder ihr eigenes schnelles Luftschnappen zwischen tiefen Zügen. Nur den Magen, vollgelaufen und immer voller, der sich verzweifelt gegen die Speckschicht über ihm und das extra Gewicht seiner Hände wehrt, sich dehnen will aber nicht kann. Der steigende Druck, das Aufblähen. Es zieht ihr in den Seiten, und drückt auf die Lunge. Sie kann nicht aufhören.
Die ganze grosse Flasche landet viel zu schnell im Fassbauch.
Oh jetzt steigt es ihr zu Kopf, ihr wird schwindelig, die Knie werden schwach. Sie torkelt ein wenig in den Armen ihres Stiefvaters. Er muss ihr auf die Küchenbank helfen. Das arme vollgesoffene Mädchen kann nur noch japsen. Oh der Druck! Es flimmert vor den Augen. Mit zitternden Fingern zerrt sie am Pullover, kann ihn kaum schnell genug hochziehen, und dann hastig den strammen Bund der eigentlich weiten Leggings runter, unter den Bauch, oh sie braucht Platz, oh sie platzt gleich! Es ist ihr egal, wie sie aussieht, was der von ihr denkt, bloss dem gedunsenen Wanst Erleichterung verschaffen! Krampfhaft reibt sie sich den trommelharten Oberbauch, drückt die Luft raus, alle Zurückhaltung dahin.
Kriegt kaum mit wie der Stiefvater in die Knie geht beim Anblick der fetten nackten Speckkugel, selber fast so laut wie die Kleine keucht. Seinen Bauch an ihren schmiegt, beide Hände im feisten Hüftspeck vergräbt, ihr den ganzen fetten Kessel reibt, prall und gross wie ein überfüllter Wasserballon.
Nur dass es drückt, viel zu viel, das kriegt sie mit.
Der Rest des Abends bleibt ihr nur noch verschwommen in Erinnerung. Ob sie alleine die Treppe hoch ins Bett wankt? Ob er hilft, eine Hand um die feiste Taille, die andere am dicken Trinkbauch? Ob sie träumt, dass irgendwer sie zudeckt? Dass die Bettdecke so schwer geworden ist, dass sie sie fast erdrückt… besonders mittig auf der prallen Wampe. Wie genüsslich ihr die Decke seitlich die dicke Kugel reibt? Wie ungemütlich sie ihr gegen den Bauch stösst? Binnen kurzer Zeit ist der dicke Mops jedoch trotz der ungewöhnlich lebhaften Bettdecke besinnungslos. Laut schnarchend hebt und senkt sich der enorme Bauchberg, und sie träumt biergetränkte Träume.
Am nächsten Morgen ist ihre Stimmung etwas verhalten, die Kleine hat Kopfweh, Hunger, und traut kaum den Blick von Teller zu heben. Auch der Stiefvater macht nur unverfängliche Geräusche als die Mutter nach dem Rest des Abends fragt. Viel schneller als es der Mutter recht ist, ist sie abreisefertig. Der Verkehr...
Ein ganz kleines Kribbeln im grossen Bauch stellt sich trotzdem ein, bei der Umarmung zum Abschied. Erst vom Stiefvater, einen Hauch zu lang, und einen Hauch zu eng. Ihr Bauch ist emfindlich heute. Dann von der Mutter. Da kann sie selbst es nicht lassen, den Dickbauch ein wenig rauszudrücken, gegen Mutters frischen Speckbauch.
… und weg ist sie, endlich, nach den letzten Ermahnungen, auch ja vorsichtig zu fahren. Nie wieder wird sie mit dem Mann der Mutter über gestern Nacht sprechen. Die Erinnerung kommt zu der Sammlung kleiner und grösserer solcher Vorfälle, die sie in einer dunklen Ecke ihres Geistes hortet. Vorfälle, die sie mehr geniesst als sie sich eingestehen mag.
Jetzt wird sie essen, essen bis der dicke Bauch aus der Hose platzt, bis sie zu genudelt zum klar Denken ist, ihre gesamte restliche Aufmerksamkeit auf das Fahren konzentriert. Ihre Verlegenheit und Erregung, und die Verlegenheit wegen der Erregung unter einer dicken Schicht fetter Pommes mit Currywurst vergraben. Mindestens eine doppelte Portion braucht es jetzt. Und nur ganz selten, wenn sie wieder ein wenig zu viel getrunken und gegessen hat, wird sie es sich erlauben, die Erinnerung hervorzukramen, sich den vollen Bauch reiben und vielleicht sogar ein wenig weiterträumen…
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I've had a few stories reblogged lately by people who i follow and who's content (by which i mean, their huge round tummies and the content of said tummies) I find hugely and insanely sexy - it's wild how starstruck that makes one feel... like being noticed by your crush. kind of obsessed w looking at their blogs and seeing my story right under them showcasing their big gorgeous bellies... ooof. i might faint :-)
if you recognize yourself and have a request for some smutty writing... it's be an honor <3
Ich habe bis jetzt nur englische Stories gelesen...Mir ist aufgefallen, dass ich noch nie richtig darüber nachgedacht habe, wie das ganze auf Deutsch heißt.....Dein Stil ist einfach zuckersüß!!! Ich freue mich richtig, dass ich einen Deutschen Account gefunden hab! (^^)
hi! vielen dank fürs schreiben... freut mich immer zu hören dass die geschichten auch anderen gefallen. hab angefangen zu schreiben weil es nicht genug gab dass mir gepast hat, grad auch auf deutsch. find der wortschatz um einen prallen dicken bauch zu beschreiben ist auf deutshc so schön abwecslungsreich ;-)
The skirt used to fit. It also used to sit on her waist – where her waist used to be. Right in the middle of her swollen tummy. Now it rides up, sitting right under her plump tits, bunching up in the back. Try as she might, she can’t pull it down. Maybe a little, if she sucks her gut in with all her might. But as soon as she dares breathe, up it goes.
Shame. She likes that skirt. An elegant black pencil skirt. She'd gotten it to celebrate her first job as a secretary. It had looked good on her. Even as the outline of her potbelly became more pronounced, rounding out and pushing forward. When had it stopped fitting? Her gut wasn't that much bigger was it? She couldn't throw it out. Not yet. That would be admitting defeat, admitting that the weight she'd put on wasn't just temporary, nothing a little discipline and a couple visits to the gym couldn't fix.
F--k. Cleaning the closet was depressing. She'd have a beer, finish tomorrow. Too lazy to change, she grabs a sixpack, and collapses on the sofa, her round tum lightly touching her thighs.
One beer becomes two, the cool liquid flowing down her throat, settling in her rising belly. Soon enough the first sixpack is gone, and she's making headway on the second. She's starting to feel it. Lightheaded, and a bit drowsy. Bloating. Her distended gut pushing against the ridiculously tight skirt. Drunkenly fumbling with the zipper, she manages to free her tummy, lift it over the waistband. Naked it looks massive. Tight as a drum. Without the skirt she's gotten her second wind though. She guzzles another beer, and another. Fast, feeling her stomach expand with each sip. Rubbing her gurgling gut, pushing out the excess gas in a series of burps. Ouf! More! She loves this feeling! Numb from drink. Tummy hard and sloshy and filled to the brim. A massive tank. Heavy. Oh so full.
Finally satisfied (or maybe just out of beer?) she staggers to bed, cradling her overblown keg. Too drunk to even feel horny.
Oh she'll pay for it in the morning. With an even bigger beergut, and a headache to match. Not that it ever stops her. And she'll finally get rid of that skirt.
After many months of work, I'm proud to share the first version of this worksheet that I have been building to help make feedist play more safe and fun. It still has plenty of kinks (hah) to be ironed out, but overall, I am pretty proud of what it pulls together.
As it says in the "Start Here" tab in the document, the point of this document is to help feedists bring risk-aware consensual kink (RACK) thinking and tools to how they practice our special and unique kink.
A spreadsheet like this may seem daunting at first, but the point of this is to get you and your partner(s) to use this as a jumping off point to sexy conversations that build the safety you need for feedism to be something you can both enjoy comfortably.
A few thoughts to contextualize this as you read through:
It's not exhaustive, by design. The point is not to name every single conceivable act in here, but to hit big enough categories that it allows you to start a conversation.
Generally I've tried to arrange things from low-risk to high-risk. It's imperfect, but the goal is to ensure newcomers to the kink see that there are lots of relatively safe ways to play before jumping into the deep end.
Despite its' brevity, I've tried to stay away from terms like "death feedism" and focus more on specific acts, both because those terms are very confronting and because they contain multitudes within themselves -- best to be specific, was my thinking.
This will necessarily need updating (hence the v1.0) but my hope is that this starts a conversation and that it can be updated by the community to be more encompassing and useful moving forward.
I welcome any and all constructive feedback!
A huge thanks to everyone who did my survey earlier on different ways you enjoy feedist acts. I plan to put together a sort of "play menu" for many of the ideas that were shared that felt too specific for this tool. Stay tuned!
This is freaking great. And to note, this is something to do with a partner. I would fill this out a little differently depending on who I was playing with--I feel safer with some people than others, or want different things from them.
This isn't like the "jar of kinks" where it's sort of a guideline to what turns you on. This is a practical way of being aware of the risks and boundaries with a specific person, to make sure you are on the same page. What is safe and okay to one person might not be with another. You can't assume with stuff like this.
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Written in 2020. Based on a true story... maybe :-)
I hadn't seen my neighbour all winter. We didn't actually know each other, but I'd noticed him. If there's a thing like a gaydar for fat tummies, I have it. He's fat. Not obese exactly, but nice and plump and juicy. Round tummy rising below a hint of fatty man-breasts. He'd clearly been extremely good-looking in his (thinner) past. I still find him hot as hell, but then, I'm a pervert. And he was just as clearly interested in fashion. Skinny jeans, and close cut shirts, finishing just below the waist. In his case that means that his presumably fairly recently acquired tummy hangs over the belt. Shirt just barely long enough to cover it, but making it obvious how much fat rolls over the belt. Sometimes when he moves, his shirt rides up. And I can sneak a peak at the sliver of soft skin on his sizable overhang.
I love watching him. Inconspicuously of course. Watching him heave giant bags of groceries home. Watching him squeeze into his car, seeing his gut push out behind the wheel. He has one of the sexiest bellies I'd seen on a man, jutting out almost horizontally from his chest, but a massive barrel of fat, rather than a swollen ballbelly on an otherwise slim frame. Fat meaty lovehandles. Tight shirt flattening over his deep bellybutton.
I didn't see him out much in the winter. I watched his window, higher up than mine, willing him to step closer, so I could eye his lovely round tummy, see if it's growing. But mostly, I got a view of his thick neck as he sat watching TV or playing games. Which he did most nights. He got a loooot of take-out. Late-night delivery. I imagined him getting the munchies, stuffing that fat fat tummy to the brim, till he'd lie groaning on the couch, too glutted to move.
Today I caught him leaving the apartment. No jacket on one of the first warm days of spring. My heart almost stopped. I swear, he's doubled in size. His gut has doubled in size. A massive f-ing tub of lard. His juicy overhang on full display under his too-tight shirt, unable to cover it past the bellybutton. At least two handbreadths his fattened belly juts out over his belt. His chubby cheeks, double chin and thick neck are covered in a soft beard. Much bigger moobs, and still his belly rising under them like he's swallowed a baby elephant. A fat juicy orb of flesh.
He was a sight.
He walks slowly, waddles almost, pushing that bloated keg with an arched back. Feeling it's weight. I get a right good eyeful. I feel myself flushing, and yet I stare and stare, till he and his pot are out of sight.
G-d, to touch that fat gut, get him drunk and then stuff it to bursting. Hear him moan and gasp for breath, completely sated. Straddle him, make him beg for more, push him past his limits. Feed him till his engorged gut is packed tight as a drum, swollen and distended. Oh to feel that massive gut pushing against mine, crushed by it's weight.
I'd never dare. And honestly, what are the chances? So I'll keep staring and dreaming my perverted little fantasies, watching from a distance as he feeds himself ever fatter.
Of course the jeans would be too tight. She knew that. They’d started feeling snug last winter, and she hadn’t stopped drinking since. She got a perverse sense of pleasure out of forcing them on anyway. They still fit her thighs just fine. Bit snug over the arse. She made herself jump up and down a few times, pulling at the belt loops. Letting gravity wedge her plumped up body far enough down to pull the jeans over her hips.
Now for the real struggle. Suck in the gut, thankfully empty, lift up the overhang, and…
...PUUUUUULL.
Breathe out, exhausted, letting the tum expand.
Repeat. Nothing.
Again… Damn, she can’t even get the button within an inch of closing. The seam is cutting into her hip flesh something ridiculous. In the end she has to resort to cinching her gut with the strongest belt she can find, pulling it tighter inch by painful inch, till it’s squeezing her middle enough for at least the zip to close.
Relieved, she lets her gut roll out. F-k, it looks ridiculous, grotesque even. Fat rolls pouring over her waistband, including on her back. Bellybutton sunk deep in the enormous heavy blob of fat her tummy has become, surging forward and hanging well below the belt. Her arse looks amazing, if you ignore the massive muffintop overshadowing it, but her fat is so constrained by the too-tight jeans, she can barely walk. And bending over enough to sit down is impossible.
It hurts. Too tight. She needs to take those constricting jeans off, now.
But gluttony is a tempting demon.
“Wonder if it’ll hang as much if I’m nice and full?”
Oh greedy girl, she can’t help herself. Even in pain she can’t resist. It’s gotta be fast though, she can’t sit down. Bloating, then. Beer, to ease the pain. Pudgy hand on the shelf of her upper belly, she downs the first two beers, feels her stomach swell in response. Guzzling the third, she roots through the fridge. Leftover pizza, good. That’ll fill her up faster. Giant bites, barely time to chew, wash it down with more beer. Oh, more! Quickly, give her belly no time to register how overstuffed it’s getting. More please! She moans. Whimpers. Reflexively rubs her glutted tum. Downing beer after beer.
Then she’s done. Full. Completely and utterly gorged. No more.
Now she’s feeling it. Dizzy, barely able to stay upright. Tummy ballooning, gurgling. Desperately trying to hold the bubbly, expanding mass of carbs and beer she’s forced down her gullet. She waddles to the mirror, leaning on the wall for balance. Cradling her sloshy tummy, tight as a drum, her skin painfully taut.
She’s not too drunk to notice how much her distended, rock-hard stomach is making her gut rise. Much less overhang. Shallow bellybutton. Makes how much her tummy sticks out look even more perverted. Back arched to make room for her bloated upper belly. No more jiggle. No more give. Just the thought of poking her fat fat tum almost makes her stomach turn.
F-k she’s gotten herself fat. A bloated, massive keg on legs.
She fumbles with the belt, fingers unsteady, almost toppling over, heavy pot pulling down. Finally, she succeeds, pulls off her instrument of torture, and staggers to bed, to sleep off her drunken glut. Belly like a mountain, rising and falling with each heavy breath.