Beweisstück A:
KHU: "Man kann doch nicht sagen...durch diesen Euphemismus des 'Nestes'... aber eigentlich sagt man, wir suchen einen Platz zum F****."
Beweisstück B:
(Gif von @galli-halli )
Case closed.
hello vonnie
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Beweisstück A:
KHU: "Man kann doch nicht sagen...durch diesen Euphemismus des 'Nestes'... aber eigentlich sagt man, wir suchen einen Platz zum F****."
Beweisstück B:
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Ja, ich noch mal.
Ich war schon mal vor vielen Jahren in einem anderen fandom und das ist halt genau so eingeschlafen wie ich es jetzt hier beobachten kann. Leider.
Ich habe nicht so richtig handfeste Ideen. Ic mochte diesen throwback sunday immer. Hab nicht immer geschafft oder gewusst, was ich dazu sagen soll, aber den gibts ja auch seit Monaten nicht mehr.
Dann kenne ich noch Canon vs Fanon, underrated Moments das ging halt ein mal in Monat. Und einmal gab es eine Challenge für Autoren, wo man ein Bild/eine videoszene zugeteilt bekommen hat und dazu was schreiben sollte. Das war cool und hat mich auch damals aus meiner comfort Zone geholt.
Oder auch einfach mal feste Zeiten, zu denen man sich irgendwas anschauen kann. Zusammen. Wie beim Duell rewatch. Kann man ja mit vielen auch einzelnen Sendungen/Folgen machen.
Ich will sagen: ich sehe es so, dass die Möglichkeiten da und quasi unendlich sind und vielleicht mal ein allgemeines Gespräch hilfreich wäre. Rege Beteiligung der Mods? Was will die Community und was nicht? Vielleicht sind ja auch noch andere Ideen da. Oder die Leute sagen, dass es ihnen egal ist und sie es so nehmen wie es ist. Kann ja auch sein. :)
Hi Anon,
Keine handfesten Ideen? Also ich find das sind schon SEHR handfeste Ideen!! Tausend Dank dafür! Genau sowas hab ich gemeint!
Und das erscheint dir vielleicht sehr einfach oder offensichtlich, aber das ist es überhaupt nicht!!! Oder zumindest für mich nicht!
Und wenn ein allgemeines Gespräch gewünscht ist, dann soll es ein allgemeines Gespräch geben! ;)
Ich beobachte das JK fandom nun auch schon länger und muss sagen, dass ich seit einem Jahr (vielleicht auch etwas mehr?) einen Rückgang sehe. Weniger Beteiligung auf dem Discord Server, Diskussionen kommen entweder gar nicht mehr auf oder versanden sofort. Manche werden auch bewusst(?) unterbrochen.
Was ffs angeht gibt es viel weniger Feedback, Klickzahlen und Favoriten. Auch bei „großen“ Autoren sehe ich, dass es weniger Reviews sind als noch vor 1-2 Jahren. Finde das sehr schade.
Es ziehen sich dann ja doch immer mehr Leute aus dem fandom zurück, auch das ist seit einem Jahr deutlich zu beobachten. Klar, private Dinge, Veränderungen, sehe ich ein. Aber so plötzlich und bei so vielen auf einmal? Hmm. Verlust am JK fandom sehe ich da eher noch als Grund, weshalb die Menschen weg gehen. Aber auch da: das liegt ja nicht an JK selber, denke ich. Das hat ja was mit dem Server, Instagram, TikTok oder was auch immer zu tun.
Und ich bin ehrlich. Wenn da auf Geschichten so viel weniger von den Lesern zurück kommt, dann macht es mir auch sehr viel weniger Spaß zu schreiben. Ich freue mich für die Autoren, die nur für sich schreiben und denen das egal ist, ob es gelesen wird, ob Feedback kommt, aber sind wir mal realistisch: das sind doch die wenigsten? Das nimmt einem die Lust.
Als Grund die Winterpause zu nehmen halte ich für nicht so realistisch. Die geht ja nicht seit nem Jahr. Content gibt es mehr als genug. Altes wie neueres, Geschichten, Podcasts, Edits usw. Aber auch da kommt nicht wirklich was bei rum, wenn da was aufploppt auf dem Server. Dann kommen da lose Ideen und die Leute sagen „Joa, find ich ganz gut“ aber weiteres kommt nicht und daraus entstanden ist auch nichts.
Ich weiß keine Lösung, was ich als normales Mitglied tun kann. Aber ich will nicht, dass das fandom bzw. der Server quasi ausstirbt. So wirkt es gerade auf mich. Vielleicht sehe ich es auch nur zu schwarz und es gibt noch mal nen Aufschwung. Vielleicht braucht’s dafür aber auch einfach mal… mehr? Irgendwas.
Das waren meine Gedanken dazu.
Alles Liebe!
Hi,
Vielen Dank für deine Gedanken dazu, ich finde das sehr hilfreich. Gerade weil es für mich auch tatsächlich ernsthaft sehr schwer einzuschätzen ist, vielleicht weil ich auch einfach zu tief/anders drinstecke.
Ich muss auch bei manchen Sachen nochmal vielleicht bisschen dusselig nachfragen, entschuldige das bitte, aber wie gesagt, es ist schwierig für mich:
- Kannst du vielleicht ein Beispiel geben für Diskussionen, die "bewusst unterbrochen" wirkten?
(Gerne auch per DM, falls das irgendwie einfacher ist.)
Ich würde wirklich gerne was dafür tun, damit es wieder besser wird, aber dazu ist es halt wichtig, konkret zu wissen, wo es hakt. Oder was sich gewünscht wird, weisst du? "Mehr von irgendwas" ist da leider sehr schwammig :D
Also das musst du als Einzelperson ja auch nicht konkreter wissen oder sagen können, alles gut, aber nur zur Erklärung, wo mein Problem auch ist. Ich verstehe, was du meinst, aber ich wünsche mir sehr von irgendwoher mal ein: "Es wäre schön, wenn wir Xy machen" oder "Früher war cool, dass.. " oder *irgendwas* konkretes.
Ansonsten fällt mir gegen zu geringe Beteiligung leider auch nur ein: Selbst mehr beteiligen. Klingt ein bisschen plump, aber letztendlich läuft es ja darauf hinaus. Fandom ist ja immer das, was man selbst draus macht.
Aber wie gesagt, wenns irgendwas gibt, was da konkret bei helfen würde: My DMs are open. Und bestimmt auch die von einigen Anderen, ganz wie es am besten passt.
Wenn wir doch alle das Gleiche wollen, nämlich das wieder mehr los ist, dann ist das doch schon eine gute Grundlage, und dann sollte das doch zu schaffen sein, dass das auch was wird! Ich glaub da auf jeden Fall dran und bin optimistisch :)
Meine Gedanken zu dieser Veränderung von wegen Kommentare und so im Fandom: ich finde das die Stimmung deutlich anders geworden ist im letzten Jahr/in den letzten 1,5 Jahren.
Einige Leute sind ganz weg oder veröffentlichen nicht mehr und irgendwie gab es da eine Veränderung/Verschiebung. Merke aber das ich es selber ganz schwer finde die zu benennen/genau zu greifen.
Vielleicht ist das auch nur in meiner Wahrnehmung so aber ich denk schon länger darüber nach und das war jetzt der Anstoß das doch mal zu formuliere.
Würde mich interessieren wie du das wahrnimmst.
Hi Anon,
vielen Dank für deine Nachricht und deine Gedanken.
Ich kann das irgendwie schwer einschätzen, weil ich nicht genau weiß, was du genau meinst, was sich verändert hat. Bzw. weil mir diese Veränderung über diesen langen Zeitraum nicht so bewusst ist.
Das Personen ein Fandom verlassen oder nicht mehr veröffentlichen ist glaube ich grundsätzlich erstmal relativ normal, das passiert eben. Das kann ja sehr viele Gründe haben: Mangelnde Zeit, neue/andere Interessen/Fandoms, mangelnde Inspiration zum Schreiben, persönliche Entwicklungen usw. usw. Also will sagen grundsätzlich finde ich das nicht so ungewöhnlich. Genauso kommen ja auch immer wieder neue Leute dazu.
Also ja, ich weiß es auch nicht so wirklich… vielleicht kannst du es ja doch noch einmal genauer benennen, was sich für dich so „off“ anfühlt, bzw. vielleicht auch, was vorher anders war – vielleicht kann man es eher darüber herausfinden?
Oder vielleicht hat auch jemand anderes noch Eindrücke dazu?
anonym, weil auf meinem main account leute nicht wissen, dass ich gerne unter anderem auf ao3 fanfics lese und selten auch mal schreibe 😂
Aber ich wollte gerne meine Gedanken zum Thema Resonanz für Fanfics teilen.
Ich stimme dir 100% zu und glaube die beste Lösung zu diesem Thema ist wirklich Akzeptanz.
Das "Problem" ist, dass ein fandom IMMER eben nach und nach kleiner wird. (Looking at you bbc Sherlock 😔)
Und das kann wehtun. Es kann einen traurig machen und enttäuschen und vielleicht auch frustriert, das ist völlig verständlich.
Das "Problem" ist wahrscheinlich nicht, dass die Leute zu wenig reagieren, sondern dass einfach J&K inzwischen auch schon auf die 50 zugehen. Ich meine deren größte Hochphase mit den meisten Fans war auch so diese tumblr Hochphase so 2010-2019? Und diese Zeit geht jetzt eben langsam vorbei und das ist okay. Und es ist auch okay, wenn das dann halt mal wehtut.
Wenn man z.b. in fandoms schreibt welche sehr beliebt sind bei der Jugend aktuell, z.b. dieses heartstopper mit den 2 Jungs oder heated rivalry (leider trotz allem immernoch keine populäre wlw representation 🫠), da gibt es natürlich viel, viel mehr Kommentare und Lesende generell.
Dass nur 10 von 100 was liken und dann nur 1 Person kommentiert ist glaube ich ein wissenschaftlicher Durchschnittwert, den man einfach nicht ändern kann. Es ist eben wie es ist, so sind Menschen halt.
Und ich denke, dass mit aller Macht dagegen anzukämpfen, nur dazu führt, dass man sich letztendlich noch schlechter fühlt.
Wie du schon gesagt hast, man kann Spaß haben und sich auch immer wieder vor Augen rufen, was man schon hat.
Und vielleicht auch ein bisschen andere Fandoms austesten, wenn man sagt, man möchte etwas neues kennenlernen. Ich lese gerne Dinge, die ich von meinen Nichten höre. Nicht alles interessiert mich, aber vieles ist ziemlich cool.
Letztendlich gehts ja darum, Spaß zu haben. Und das geht am besten, wenn man seine Emotionen gegenüber dem Stillerwerden eines Fandoms akzeptiert und ihnen Platz lässt und gleichzeitig nicht vergisst, dass es letztendlich noch 1000000 andere Möglichkeiten auf dieser Welt gibt, schöne Emotionen die einem dieses Fandom gegeben hat, herzustellen.
Und hört nicht auf kreativ zu sein, nur weil ihr das Gefühlt habt, es sieht keiner! Kunst ist zum teilen, aber Kunst ist immer erstmal für einen selber. 🙏
Hi Anon,
danke für deine Gedanken!
Ob ein Fandom immer automatisch kleiner werden muss, weiß ich gar nicht… das liegt ja vermutlich auch viel daran, ob es da weiterhin „Canon“-neues Material gibt, oder eben nicht. Bei deinem Beispiel mit Sherlock ist das ja einfach eine abgeschlossene Serie, wo nix „neues“ mehr kommt. Bei JK kommt ja regelmäßig neuer Content (wenn nicht grad Winterpause ist^^), das ist schonmal ne bessere Voraussetzung, die wir damit haben.
Und dass JK zu alt werden? Hmmm… also mich stört das nun nicht, aber das kann auch damit zu tun haben, dass ich auch selbst nicht mehr grad Anfang 20 bin oder so :D Aber ja, was ich definitiv auch sehe, ist, dass es einfach generell ein kleineres, rein deutschsprachiges Fandom ist, und absolut nicht vergleichbar mit so großen, internationalen, bestenfalls noch aktuell gehypten Fandoms. Ich denke das zu vergleichen wäre wirklich auch sehr weit am Ziel vorbei.
Und ja, du sagst es auch gut, ankämpfen bringt glaub ich nicht viel. Es wäre schön, wenn es so wäre, und sicherlich ist das manchmal frustrierend, aber manchmal muss man Dinge auch akzeptieren, die man nicht ändern kann.
Andere Fandoms austesten ist auch ne gute Idee grundsätzlich. Ich tue mich da manchmal bisschen schwer, weil ich dann sehr schnell auch *zu* tief in Sachen reinrutsche, und dann da festhänge, aber das ist sicherlich so ne Me-Sache. Aber grundsätzlich kann das definitiv auch mal sehr gut sein, da neue Impulse zu bekommen und zu sehen, wie es eben anderswo ist. Wie so ein Urlaub in einem anderen Ort und man bringt sich Ideen für Zuhause mit :D Und auch wenns woanders toll war, ist es dann im „Zuhause-Fandom“ doch am schönsten <3
Hach, gerade deine letzten Worte, kann ich nur so unterschreiben und find ich richtig gut! Danke dafür!
Das kopier ich jetzt einfach nochmal hier rein, weil ichs so gut finde <3
„Letztendlich gehts ja darum, Spaß zu haben. Und das geht am besten, wenn man seine Emotionen gegenüber dem Stillerwerden eines Fandoms akzeptiert und ihnen Platz lässt und gleichzeitig nicht vergisst, dass es letztendlich noch 1000000 andere Möglichkeiten auf dieser Welt gibt, schöne Emotionen die einem dieses Fandom gegeben hat, herzustellen.
Und hört nicht auf kreativ zu sein, nur weil ihr das Gefühlt habt, es sieht keiner! Kunst ist zum teilen, aber Kunst ist immer erstmal für einen selber.“

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Kommentare, anyone?
Folgenden Text hatte ich eine knappe Woche lang unter diesem Kapitel zu „Dieser Blick“ (LINK zum tumblr).
Die Resonanz ist über diese Jahre anders geworden, nicht nur bei mir, sondern allgemein: es werden leider viel weniger Reviews geschrieben als noch vor ein paar Jahren, das ist mir kürzlich aufgefallen als ich auf der Suche nach meinem ersten Review war, das ich geschrieben habe. Das habe ich nicht gefunden, aber dafür viele und teils auch super ausführliche Reviews von so vielen Lesern zu so vielen Geschichten, ich hatte das ganz vergessen.
Das finde ich super schade, denn genau das macht Fanfiktion ja so besonders, im Gegensatz zu anderen Büchern - Fanfiktion lebt doch von dem miteinander, vom inspirieren und mitfiebern, vom Freude herausschreien über besonders tolle Sätze, oder über fassungslose unzusammenhängende Großbuchstaben, wenn man besonders mitgenommen wurde vom Geschriebenen.
Ich habe Sorge um dieses Fandom, ehrlich. Es scheint sich das Motto „Nicht geschimpft ist gelobt genug“ durchzusetzen.
Ich bin keine Wissenschaftlerin, und wird hier eigentlich die Uhrzeit der Posts gespeichert? Doomscrolling mitten in der Nacht in a nutshell, kann ich zwei spontan gefundene Links zum Thema anbieten:
Die 90-9-1-Regel (Deutschlandfunknova)
Social-Media-Manager*innen beschreiben das Phänomen mit der sogenannten 90-9-1-Regel. Sie besagt: Wenn 100 User*innen einen Post sehen, dann unternehmen 90 von ihnen gar nichts. Sie hinterlassen also weder einen Kommentar noch eine einfache Handlung wie ein "Like". Neun von 100 liken immerhin. Aber nur eine einzige Person, also ein Prozent, unternimmt eine weiterführende Handlung wie einen Kommentar.
Lurking (Deutschlandfunkkultur)
Online schweigen: Populär, aber mit negativen Folgen
(Es gibt unzählige Seiten zum Thema, und Wikipedia-Einträge)
Nun könnte man argumentieren, dass das eben nun gerade ein Phänomen ist, ich solle damit einfach leben lernen, und vielleicht ist meine Geschichte eben so scheisse, dass sie keinen Kommentar wert ist. Meinetwegen. Aber das betrifft gerade nicht nur mich sondern das Gefühl zieht sich für mich seit Monaten durch, und hat auch Auswirkungen auf andere Schreiber. Es zerbröselt gerade etwas, was vielen sehr wichtig war, was vielen Halt gegeben hat und Freude gebracht hat.
Das macht mich einfach unheimlich traurig. Und trägt nicht gerade als Motivation dazu bei, fleißig mehr Content zu produzieren. Und das geht nicht nur mir so.
Lange schon habe ich mir das in mein FF-Profil gestellt, wichtiger denn je: Bitte hört alle nicht auf: schreibt weiter, diskutiert weiter, kommentiert weiter, lest weiter.
Danke 💛
Ich habe jetzt lange über diesen Post nachgedacht, und vor allem über das zugrunde liegende Problem und wie wir damit umgehen können und ich persönlich sehe da nur drei Ansätze:
Akzeptanz.
Ein sehr schwieriger Ansatz, das ist mir bewusst.
Akzeptanz zum einen im Hinblick auf die Entwicklungen in einem Fandom im Gesamten. Es gibt „laute“ und „leise“ Phasen, mal ist mehr los, mal weniger. Das ist ganz normal, und das muss nicht heißen, dass ein Fandom gleich ausstirbt, auch wenn die Sorge darum natürlich verständlich ist.
Aber „Durststrecken“ gibt es sicherlich überall.
Außerdem an dieser Stelle mal ein ganz großer Shoutout an Rarepair-Fandoms (insbesondere an dieser Stelle natürlich TM/TS <3), die grundsätzlich schon viel kleiner und dementsprechend mit weniger Interaktion und Feedback beschwert sind, und es trotzdem schaffen, Freude und Austausch zu haben. For the love of the game. Das ist sehr schön und beeindruckend zu sehen und sollte vielleicht öfter mal ein Vorbild sein.
Akzeptanz aber auch im Hinblick auf die eigenen Werke. Es gibt unterschiedliche Vorlieben in Hinblick auf Ships/Genres/Tropes/Themen. Nicht alles findet gleich viele Leute, die es mögen/die es interessiert, und auch das ist normal. Je mehr Druck man sich hier selbst macht, „erfolgreich“ „performen“ zu müssen, desto mehr nimmt man sich den Spaß. Oder auch die alte Weisheit: „Comparision ist the thief of joy.“ Alter Spruch, aber sehr wahrer Spruch, finde ich.
Positive Anreize schaffen
Das ist knifflig, aber nicht unmöglich.
Ich glaube, dass man nichts erzwingen kann und sollte, dass man selbst nicht verantwortlich für Leute, die eben einfach nicht kommentieren möchten, oder es schlichtweg in einem gewissen Zeitraum nicht können. Würde ich gerne den Zauberstab schwingen und Feedback herzeizaubern können? Ja klar, aber ist halt nicht.
Nichtsdestotrotz glaube ich schon, dass man mit Kreativität und positiven Ansätzen Motivation schaffen kann.
Das beginnt beim kreativen Einbeziehen von Leser*innen durch konkrete Fragen zur eigenen Story (nicht immer möglich/gewollt, klar), das geht über Aktionen wie z.B. ein Comment-Bingo (sehr Me-Vorschlag, ich weiß :D)/Kommentar-Spiele/ etc., Wertschätzung und Reaktion auf bestehendes Feedback und die eigene Vorbildfunktion.
Es gibt da bestimmt noch viel mehr Ideen, die mir jetzt gar nicht einfallen.
Aber letztendlich soll das Kommentieren ja vor allem: Spaß machen und Austausch bringen. Und ich glaube, das ist der Schlüssel. Kreativ können wir doch gut, dann nutzen wir das doch auch dafür!
3 Schätzen, was man hat!
Das gerät leider oft schnell aus den Augen, auch ich hatte hier erst nur zwei Punkte stehen, bis es mir einfiel: Wir *sind* eine tolle Community! Mit tollen Fanworks, mit tollem Austausch, mit einer Feedback-Kultur, von der andere nur träumen würden. Das ist viel wert, und gerade, wenn es mal etwas zäh läuft, dann muss man sich das vor Augen führen. Wie *toll* es sein kann. Wieviel Spaß wir in der Vergangenheit schon hatten an Diskussionen, an Challenges, an den Shows, an allem! Das ist SO VIEL wert. Und ich glaube, da zurückzuschauen kann super motivierend sein. Auch wenn es mal nicht perfekt läuft, kann es das wieder werden!
Was aus meiner Sicht vermieden werden sollte:
Druck aufbauen: Nicht jede*r kann/will kommentieren, und Lurker sind genauso ein wichtiger Teil des Fandoms. Wenn man das Gefühl bekommt, kommentieren zu „müssen“ geht erst recht der Spaß verloren, und das ist sehr schade. Es ist leider nicht immer so einfach, Dinge zu tun, wie man es sich selbst vielleicht gerne wünschen würde. Trotzdem ist niemand deshalb ein schlechterer Teil des Fandoms.
Genau wie ich generell jegliche „Wettkampf“-Mentalität schade finde, weil es darum doch im Fandom nicht gehen sollte.
In Negativität verfallen: Auch das ist verständlich und auch da gerät man manchmal einfach rein, ohne das man es möchte. Die Sorge ist real, aber die Sorge darf nicht das Ende sein.
Letztendlich liegt es in unserer Hand, uns gemeinsam Freude, Spaß und Austausch zu schaffen, und das können wir ja auch. Das haben wir in der Vergangenheit schon super hingekriegt, und das werden wir auch weiter hinkriegen. <3
Und wo wir beim Thema Feedback sind: Any thoughts? Ideen? Vorschläge? Habe ich Schmarrn geredet? Bitte gerne melden, falls ja :D
(Und was motiviert auch ungemein? Alberne Pop-Songs! Den Spirit wünsche ich mir: https://www.youtube.com/watch?v=Bz73c8rz4QA&list=RDBz73c8rz4QA&start_radio=1)
Me: I need a break from these two queer hockey players
German TV:
Deutsche Hollanov:
Was sind eure liebsten Klako ff, weil ich versuche gerade welche zu finden, die ich gerne lesen würde, aber irgendwie bin ich mit allem unzufrieden. Deswegen frag ich euch🙂
Gerne auch mit viel sexual tension und so 🤭
Hier mal eine kleine Rec-Liste, mit Fokus auf viel Tension:
-"The Other One" von Danbo
- "Das stellst du dir manchmal auch so vor..." von AlwaysKlako
- "Verlangen - The Imprint you leave" von DianaStrength
- "A Question of Lust" von DreamsBurnDown
- "Die Welt in drei Wörtern erklärt" von Shewasgreat"
Und dann gibt's natürlich noch die "Klassiker":
-"Salz auf unseren Lippen" von Ria
- "Tausendmal Berührt" von Ninarina
(Gerne bei konkreteren Wünschen auch Bescheid sagen, ich liebe Recs zu geben :-))
Zeit, ohne Wut zurückzublicken.
Zeit für ein letztes Mal Chaos, Quatsch, und "Sabotage".
Zeit, ein letztes Mal Queen Jeannine hochleben zu lassen.
Zeit für einen letzten epischen Weltmeister-Auftritt.
Zeit, noch einmal in die Ferne aufzubrechen und das Abenteuer zu entdecken.
Zeit für noch ein klein bisschen mehr Kindergeburtstag für grosse Leute.
Zeit für ein letztes Mal Rot vs Blau.
Zeit für noch ein paar sau-freche Sprüche vom Team und für zwei kreative Köpfe, die uns ein bisschen Hollywood abliefern.
Zeit für Zwei, die den Ehrgeiz immer in sich tragen werden, aber mittlerweile viel lieber gemeinsam kämpfen.
Zeit für ein letztes Duell.
'There's something unpredictable, but in the End it's right... i hope you had the time of your lives. '
Hallo :)
Ich musste gerade aus aktuellem Anlass mal folgende kleine Statistik aufstellen, weil die Herren mich ein klein wenig überfordern und wollte das mal zur Prüfung abgeben, ob ich irgendwas/wen vergessen habe :D
Alles basierend auf dem, was wir oncamera zu sehen bekommen haben oder aus sonstigen Aussagen wissen:
JK/Florida-Kuss-Statistik (Stand: 03.06.22) (Herren)
Joko
Firmenintern:
Klaas (2x) („Mundpropaganda“ & „Nur die Liebe zahlt“)
Frank Tonmann (Las-Vegas-Hochzeit)
Thomas Martiens (MTV-Home Maz „Showmaster ist mein Beruf“)
Extern/Sonstige:
Matthias Schweighöfer (2x) („Mein bester Feind“ - Aufgabe Filmdreh & „Aushalten – Nicht lachen“)
Olli Schulz
James Blunt (Preisverleihung)
Klaas
Firmenintern:
Joko (2x)
Schmitti (laut Aussage im Podcast)
Extern/Sonstige:
Böhmi (Harald-Schmidt-Show)
Robbie Williams (HalliGalli-Besuch)
P.S.: Das ist in meinem Hirn das Resultat davon, mich ins Content-Sommerloch zu entlassen :D Selbst schuld sind die.
Ich liebe diese Statistik 🖤 Kann da noch hinzufügen, dass Klaas mindestens einmal auch Olli geküsst hat.
(Und ich habe das Gefühl, WSMDS könnte da noch zu dem ein oder anderen Update führen xD)
Zu dem Mein Bester Feind Kuss mit Matthi habe ich sogar das Gif wiedergefunden!
Aus gegebenem Anlass muss wieder Statistik betrieben werden, und da fehlt ja seit "damals" so einiges :D:
- Natürlich JK Kuss Nummer 3!!!!
- Bei Joko & Olli wahrscheinlich so ein halbes Dutzend Striche dank WSMDS xD
- Joko & Matthi, dank der III-Freunde-Werbung
Und irgendwas hab ich bestimmt wieder vergessen 😅 Let me know!

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btw an underrated relationship dynamic is one that is deeply romantic but not sexual. they are partners they are best friends they are each other's everything they are each other's silly rabbits they are the only ones who will ever truly understand each other. no other partner will ever live up to them, could ever live up to them, but they don't fuck. maybe they want to, maybe they would in another life, in another time, but not in this one. maybe they never would. but their bond is so deep no one could come between them, no friends, no lovers. no grave can hold my body down i'll crawl right past my spouse to my queerplatonic bestie
Zeit, ohne Wut zurückzublicken.
Zeit für ein letztes Mal Chaos, Quatsch, und "Sabotage".
Zeit, ein letztes Mal Queen Jeannine hochleben zu lassen.
Zeit für einen letzten epischen Weltmeister-Auftritt.
Zeit, noch einmal in die Ferne aufzubrechen und das Abenteuer zu entdecken.
Zeit für noch ein klein bisschen mehr Kindergeburtstag für grosse Leute.
Zeit für ein letztes Mal Rot vs Blau.
Zeit für noch ein paar sau-freche Sprüche vom Team und für zwei kreative Köpfe, die uns ein bisschen Hollywood abliefern.
Zeit für Zwei, die den Ehrgeiz immer in sich tragen werden, aber mittlerweile viel lieber gemeinsam kämpfen.
Zeit für ein letztes Duell.
'There's something unpredictable, but in the End it's right... i hope you had the time of your lives. '
no cuz literally the answer to everything is having love in your heart and being yourself forever and dan and phil taught me that
"Ich bleib noch ein bisschen sitzen." "Dann bleib ich auch noch ein bisschen."
Ich kann zum Ende vom Duell um die Welt noch nichts sagen, was nicht wirr, über-emotional und zusammenhangslos wäre, aber es ist mehr als nur das Ende einer Ära.
Es ist das Ende der Ära, die Joko und Klaas zu Joko & Klaas gemacht hat, wie wir sie bis heute öffentlich wahrnehmen. Es ist das Identifikationsmerkmal ihrer Firma und von JK als Marke.
Es ist Joko gegen Klaas in seiner größten, irrwitzigsten und besten Form. Es ist die letzte Show, die Joko gegen Klaas statt Joko und Klaas lebt und zelebriert.
Und gleichzeitig ist es ein Sinnbild für ihre Kameradschaft, ihren Zusammenhalt und ihre Verbindung. Wie sie einander alles antun und abverlangen konnten, was man einem Menschen nicht verzeihen sollte, und trotzdem am Ende noch Arm und Arm durchs Leben gehen. Wie eine ganze Show aus Rivalität und "Hass" bestand und den Antrieb hatte, den anderen durch die Hölle zu schicken, um sich daran zu erfreuen, und man dann ausgerechnet in dieser Show sieht, wie viel Potential ihre Zusammenarbeit auch vor der Kamera hat, als sie das erste Mal gemeinsam gereist sind.
Jedes sinnlose Studiospiel, einzeln und später gegeneinander, in dem sie sich angeschrien, beleidigt und wehgetan haben, aber auch gelacht haben, bis sie nicht mehr konnten. Wie viel Spaß sie miteinander hatten, trotz oder gerade wegen des Ehrgeizes, sich durchzusetzen. Wie es immer darum ging, den anderen verlieren zu sehen, und sie sich doch am Ende öfter umarmt haben, als man zählen konnte.
Das Duell steht aber nicht nur für JK.
Es steht für bildgewaltige Mazen, die kinoreif sind. Es steht für bombastische Geldverschwendung und einen Aufwand, der kaum zu rechtfertigen ist und trotzdem jeden Cent wert war. Es steht für Irrwitz, Wahnsinn, Maßlosigkeit, Kreativität und Grenzüberschreitung. Es steht für "das ist das Dümmste, was wir je gemacht haben".
Es steht für jedes Teammitglied, das mit ihnen gereist ist, vor allem aber für Schmitt & Martiens, die das Format abseits und vor der Kamera fast so sehr geprägt haben wie JK selbst. Es steht für Voiceover und Kommentare aus dem Off, die hämisch, witzig, dreist, ironisch oder berührend sein konnten. Es steht für die lustigsten, ekelhaftesten, legendärsten und spannendsten Momente, von denen unzählige viral gegangen und zum Meme geworden sind. Es steht für einen Teil der Internet- und Fernsehkultur, als es diese Vermischung gerade erst gab.
Es steht für jeden Artikel, der in Frage gestellt hat "ob das noch Unterhaltung ist". Es steht für alle Promis, die naiverweise dachten, so schlimm kann es nicht werden, bis sie sich Haken in den Rücken jagen oder ein Stück von sich selbst essen sollten. Es steht für JKs Schadenfreude, erst einander und später andere Freunde und Prominente leiden zu sehen, und für den Voyeurismus des Zuschauers, sich diese Momente aller Empörung zum Trotz anzuschauen.
Das Duell war an Geschmacklosigkeit nicht zu überbieten und gleichzeitig an Qualität kaum zu übertreffen. Es hat auch nach einem Jahrzehnt noch für Schlagzeilen gesorgt, wenn auf einen Menschen geschossen werden sollte oder ein Fernsehkoch versehentlich mit Verbrennungen im Krankenhaus gelandet ist.
Das Duell um die Welt war und ist eine ganz besondere Show. Für JK, für die Florida und für jeden, der sie mitverfolgt, seit sie einander ohne Budget dumme Aufgaben gestellt haben - um einander dann plötzlich mit ganz viel Budget um die Welt zu schicken und sich ebenso dumme, nur viel gefährlichere und spektakulärere Aufgaben zu stellen.
Diesen Kern ihrer Identität gilt es mit dem Duell loszulassen, weil sie sich schon vor Jahren einem anderen Fokus zugewandt haben. Gemeinsam statt Gegeneinander. Team statt Kampf. Softness statt Rivalität. Zusammenhalt statt Wenn ich du wäre, was als Konzept vom Duell eigentlich nur auf die Spitze getrieben wurde.
Es ist schon lange so. Anhand des Duells konnte man wie bei keiner zweiten Show mitverfolgen, wie weit sie gekommen sind. Diese Entwicklung, wie aus zwei umstrittenen Lausbuben, die einander erbarmungslos fertiggemacht haben, eine anerkannte und vertraute Partnerschaft geworden ist, die wie keine andere die deutsche Fernsehlandschaft repräsentiert. Keine andere Show hat ihre Facetten so gut aufgezeigt und keine andere Show hat so viele Grenzen absichtlich überschritten.
Zum Duell um die Welt lässt sich so viel sagen. Vielleicht wird dazu noch ganz viel gesagt werden, nun, da es endet.
Aber für mich gibt es kein Wort, keinen Satz und kein Zitat, was es so gut beschreiben könnte wie das hier:
"Das ist die dümmste Aufgabe, die wir jemals hatten." "Ist das nicht die geilste Aufgabe, die wir jemals bekommen haben?"
AU-gust Challenge: „Stift & Block“ - Lehrer-AU
Dieses Jahr hält der AU-August Einzug in die JK Sommerpause und das Thema lautet: Lehrer AU.
Flirten im Lehrerzimmer, Spaß auf der Klassenfahrt, Duell in der Sporthalle: Die Möglichkeiten sind endlos!
Wenn du mitmachen möchtest:
Such dir einen Prompt (oder mehrere) aus der Liste und trage dich ein. Alle Prompts drehen sich um das Thema Schule/Lehrer.
Bitte versucht, keinen Prompt doppelt zu besetzen, damit möglichst viel Vielfalt entsteht.
Link zur Prompt-Liste: https://docs.google.com/spreadsheets/d/1N0b1B6Zb1BAtRcsNQYRpX-qCNfKKsCnMpkgMKEl3qUI/edit?usp=sharing
Rating: keine Vorgabe
Wortzahl: keine Vorgabe
Genre: keine Vorgabe
Art der Story: Oneshot
Pairing: Joko x Klaas, aber auch andere Pairings aus dem Florida-Universum sind willkommen!
Ziel ist es, dass die Stories im August gepostet werden, aber wenn es später wird, dann ist das auch nicht schlimm.
Wenn du die Story postest, dann bitte mit dem Challenge Titel, also: „Stift & Block – Dein Titel“. So können alle Stories der Challenge schnell wiedergefunden werden!
Und: Natürlich musst du auch nicht unbedingt schreiben, du kannst auch etwas zeichnen, ein Edit machen, eine Playlist erstellen, oder dich auf anderen Wegen kreativ austoben! Dann kommentiere/reblogge hier einfach den Link zu deinem Werk 😊
Viel Spaß und kommt gut durch den Sommer! :)

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Ich finde in den letzten JKvsP7-Folgen gab es so einen großen Shift, was Klaas Umgang mit Jokos Flirterei angeht.
Teils ist er noch drauf eingestiegen oder fand es witzig, wie bei der Roadtrip-Aufgabe, aber im Studio hat er sich die letzten Folgen immer vehementer dagegen gewehrt. Ich frage mich, ob er den Protest wirklich ernst gemeint hat? Dann sollten Joko und wir das natürlich respektieren.
Ich erinnere mich v.a. konkret an die allerletzte Schritte-Folge, als Klaas Joko Nüsse in den Mund werfen musste. Da fand ich es schon sehr krass, wie sehr er die zweideutigen Sprüche abgelehnt hat. Gleichzeitig war ihm auch die neue Flirterei zwischen Joko und Steven nicht Recht.
Ich finde da ist auf jeden Fall ein großer Unterschied von früher zu dieser Staffel, weil er davor Jokos Flirten zwar irgendwie meist abgewehrt hat, aber in letzten Jahren ja schon fast eher nur spielerisch genervt und trotzdem immer gelacht und irgendwie mitgemacht hat. Das war jetzt schon deutlich anders. Da frage ich mich schon, ob off-screen irgendwas passiert ist?
:(
Geht mir ähnlich. Irgendwas war anders in der Staffel. Es gab kaum Umarmungen (höchstens am Anfang und am Ende) im Vergleich zu den vorherigen Staffeln.
Aber im Grunde geht es uns nichts an ob und was passiert ist, aber Gedanken macht man sich schon darüber.
Ich finde das sehr spannend, wie da die Wahrnehmung ist.
Ich persönlich habe da überhaupt nichts gesehen, was mir Sorgen machen würde.
Klaas hat auch früher schon öfter vehement reagiert, aber gleichzeitig schwankt es sehr - mal schimpft er, kurz darauf initiiert er selbst wieder Dinge.
Ein bisschen spielt in so Momenten bestimmt auch sein generelles Klemmi-tum mit rein.
Und es ist sicher auch sehr Tagesform-abhängig, das darf man auch nicht unterschätzen.
Aber ich denke, wenn er da wirklich ernsthaft Probleme mit hätte, würde Joko das schon längst nicht mehr so machen.
Auch bei den Quiz-Liveshows wirkten sie ja sehr harmonisch und auch flirty und haben viele Ehe-Witze etc. gemacht und das war ja nach den JKP7-AZs.
Was ich glaub ich sagen will: Ich denke wir müssen uns keine Sorgen machen, die beiden sind in der harmonischsten und softesten Phase ihre Karriere.
Da kann Klaas auch mal etwas mehr schimpfen, die (Work) Husbands bleiben Husbands ♡
Ergänzung: Klaas hat sowas wie "Ich kündige bei Pro Sieben" ja auch schon öfter gesagt, wenn ihn irgendwelche Spiele genervt haben usw. Der ist halt manchmal einfach ne Drama Queen :D
Das Schließen der Tür, oder: Beobachtungen über die Eskalationsstufen einer Ansage:
(JKP7-Roadtrip-MAZ, Teil 3, "Platztausch", zu verfolgen hier: https://www.instagram.com/reel/DIzMhzcsxnT/?utm_source=ig_web_copy_link&igsh=MzRlODBiNWFlZA==)
Stufe 1:
Freundlich bittend nachfragen, mit Begründung und einem Lächeln, Softness austrahlend.
„Es ist kalt draußen… ich geh ungerne… lass doch mal versuchen.“
Stufe 2:
Freundliche Ansage machen, sehr soft, weiterhin lächelnd.
„Mach die Tür zu.“
Stufe 3:
Ansage deutlich wiederholen, ernster jetzt, mit Griff an den Arm zur Verdeutlichung der Dringlichkeit:
„Mach die Tür zu.“
Stufe 4
Ansage jetzt mit tieferer Stimme, noch deutlicher; sehr ernster und fokussierter Blick.
„Mach die Tür zu.“
Stufe 5:
Ansage jetzt drastischer formuliert, mit klarem Fokus auf Hiercharchie, Blick mit erhobener Augenbraue, Stimme noch tiefer, klar Dominanz Dringlichkeit ausdrückend.
„Ich hab gesagt, du sollst die Tür zu machen. Du sollst die Tür zu machen“
Stufe 6:
Nach Ausführung der Ansage, nochmal einmal softe, aber klare Wiederholung, nun wieder mit einem freundlichen Lächeln:
„Wir versuchen es einmal hier drin. Bitte.“
Bonus: Reaktionen des Angesprochenen
Blick nicht abwenden, Aktion ohne hinzuschauen ausführen, Nervosität erkennbar:
2. Teilweise Realisation des Geschehenen, ohne es jedoch konkret in Worte fassen zu können, weiterhin Nervosität:
„Warum bist du so… komisch?“
(Thank you for watching my presentation on d/s dynamics.)