Ich sitze in meinem großen Saal, die Fenster weit geöffnet, das schwere Licht des Morgens fällt auf den Boden wie ein Versprechen. Draußen marschieren sie – meine Soldaten. Junge Gesichter, alte Träume. Ich sehe sie und denke nur an eins: whatever it takes.
Meine Vision ist größer als jeder Zweifel, größer als jedes einzelne Leben. Ein neues Reich, ein neuer Ruhm. Ein Vermächtnis, das die Zeit überdauert. Und dafür werde ich tun, was nötig ist. Whatever it takes.
Ich weiß, was sie erwartet. Der Krieg zerreißt Fleisch wie Papier, sprengt Knochen in Splitter, die sich in das eigene Herz bohren. Manche werden lebendig verbrennen, ihr letzter Schrei erstickt von Rauch und zerfetzter Lunge. Andere werden auf Minen treten – ein Knall, ein Aufblitzen, und nur noch Fetzen bleiben von dem, was einmal Mensch war. Manche werden langsam verbluten, die Hände in das schmutzige Erdreich gekrallt, die Augen weit aufgerissen in einem endlosen Blick aus Angst und Schmerz.
Ich weiß, wie Kugeln Köpfe durchschlagen, das Hirn wie grauen Brei an Mauern spritzen lassen. Ich kenne die Geräusche, wenn Körper von Panzern zerdrückt werden, als wären sie aus Lehm. Ich habe Berichte gelesen von Männern, deren Haut in Napalmfeuern wie Papier verbrannt ist, die schreiend durch die Nacht liefen, bis sie in Flammen fielen. Splitterbomben, die aus Menschen Körperrätsel machen, Gliedmaßen, die wie abgerissene Puppenteile in den Bäumen hängen. Krankheiten, Hunger, Kälte – jeder Tag eine neue Art zu sterben. Und ich weiß: das ist der Preis.
Einige werden schreiend ihre Gedärme in den Händen halten. Andere werden sich flehend durch den Schlamm schleppen, ihre Augen leer, die Seelen schon jenseits der Welt. Sie werden weinen, betteln, verfluchen – doch das ändert nichts. Denn ich habe es entschieden: whatever it takes.
Manche werden blind, taub oder wahnsinnig heimkehren – falls sie überhaupt heimkehren. Andere wird man nie finden, ihre Körper von Krähen zerfressen, die Namen vergessen, als wären sie nie geboren worden. Manche werden in Stacheldraht hängen bleiben, während ihr Leben langsam aus ihnen tropft. Manche werden im Gas ersticken, die Lungen gefüllt mit Schaum, das eigene Blut hochwürgend. Es gibt unendlich viele Arten zu sterben im Krieg – und jede einzelne ist ein Teil des Preises.
Ich blicke hinaus auf die Flaggen, auf die marschierenden Stiefel, auf die endlosen Reihen meiner Opfer. Mein Herz schlägt fest, mein Entschluss ist klar. Sie sterben nicht umsonst. Sie sterben für mich. Für meinen Traum.
Und ich werde ihn erreichen, whatever it takes.
#WhateverItTakes #Krieg #WarIsHell #Soldaten #MachtUndWahnsinn #Kriegsrealität #DunkleWahrheit #BlutUndEhre #KampfBisZumEnde #VerloreneSeelen #Zerstörung #Kriegstrauma #SchmerzUndStahl #WahrheitDesKrieges #KriegIstKeineLösung #Antikrieg #NieWiederKrieg #Kriegsverbrechen #Machtkritik #KritikAmSystem #RealitätStattHeldenmut #PropagandaZerreißen