
blake kathryn
i don't do bad sauce passes
PUT YOUR BEARD IN MY MOUTH
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DEAR READER
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let's talk about Bridgerton tea, my ask is open

Kiana Khansmith
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he wasn't even looking at me and he found me
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Sonntagsfrühstück
Heute ist so ein typischer Herbsttag. Diesig, neblig und immer mal wieder am regnen. Eigentlich das richtige Wetter um im Bett zu bleiben. Ich bin in der Küche und mache schon mal das Frühstück für uns beide. Als der Toast fertig, die Eier gekocht und der Kaffee durchgelaufen ist bringe ich alles nach oben und stelle das Tablett auf dem Nachttisch ab.
Ich betrachte dich eine Weile.
Die Bettdecke bedeckt dich nur etwa zur Hälfte. Du liegst auf dem Rücken. So kann ich sehen, dass du komplett nackt bist. Ich mag es dein Gesicht und deinen muskolösen Körper anzuschauen während du schläfst. Ganz ruhig und entspannt hebt und senkt sich deine Brust.
Und noch mehr mag ich es dich auf eine ganz spezielle Art zu wecken...
Ich knie mich vor das Bettende, streiche ganz sanft über deine Füße und Schienbeine bis über deine Knie. Ich strecke mich etwas, schiebe die Decke vorsichtig zur Seite und lass meine Hände weiter nach oben wandern. Als ich an deinem Sack ankomme und ihn berühre zuckst du ganz kurz worauf sich meine Hände wieder nach unten bewegen. Sanft schiebe ich deine Beine etwas auseinander. Diesmal beginne ich ganz langsam mich nach oben zu schlängeln während ich sanfte Küsse auf deine Beine hauche. Dabei streifen auch meine Brüste deine Haut.
In der Mitte angekommen fange ich an deine Eier mit meiner Zungenspitze zu kitzeln und meine Finger streicheln dabei zärtlich über dein bestes Stück das momentan noch ziemlich unbeteiligt tut. Daher setze ich auch hier meine Zunge ein, vorsichtig ziehe ich deine Vorhaut nach hinten um deine Eichel freizulegen und stimuliere diesen äußerst sensiblen kleinen Zähnchenrand.
Lange brauche ich aber nicht bis er beginnt sich aufzurichten. Ich umschließe ihn jetzt fest mit meiner Hand und beginne deine Vorhaut vor und zurück zu schieben. Ein wohliges knurren deinerseits verrät mir das du langsam aber sicher erwachst. Langsam stellst du ein Bein nach dem anderen auf. Ich vergrabe kurz mein Gesicht zwischen deinen Schenkel um deiner Eier noch etwas mit meiner Zunge zu liebkosen. Dabei lass ich sie tiefer wandern um den empfindlichen Bereich zwischen deinem Sackansatz und Anus zu verwöhnen. Ich nehme genüssliches grunzen wahr, also mach weiter. Meine Zungenspitze lass ich über dein Arschloch kreisen und gewähre meinem Speichelfluß freien Lauf. Und da kommt mir die Idee, dir jetzt ganz leicht meinen Zeigefinger in feinen Anus einzuführen. Du stöhnst, läßt es aber willig geschehen. Ich krümme den Finger und massiere etwas deine Prostata. Ich merke, dass es dir Freude bereitet, da dein kerzengrader mit dicken Adern überzogener Penis bei jeder Fingerbewegung heftig zuckt. Da mir jetzt auch die Möse ziemlich juckt und ich auch nach Befriedigung suche, lass ich von dir ab und ziehe meinen Finger zurück.
Ich schiebe mich weiter nach oben so das ich mit meiner blank rasierten Muschi über deinen Schwanz gleite und für einen kurzen Moment auf ihm liegen bleibe. Er ist ganz warm und seine Haut fühlt sich an wie Samt. Ich genieße den leichten Druck den er auf meine Knospe ausübt. Erst jetzt flüstere ich dir ein „Guten Morgen mein Schatz“ ins Ohr. “Frühstück ist fertig“. Mmmhhh...brummst du wohlig zurück und gibst mir zu verstehen das du jetzt etwas ganz anderes mit mir im Sinn hast.
Deine Hände legen sich auf meine Hüften. Du küsst mich lange und zärtlich auf den Mund. Unsere Zungen beginnen miteinander zu spielen, erst ganz sanft, dann wirst du immer fordernder. Deine Finger umfassen meine Pobacken und beginnen sie kräftig zu massieren. Mit der einen Hand ziehst du sie auseinander, mit einen Finger der anderen Hand spielst du an meinem kleinen Poloch. Du legst deinen Schwanz in die Spalte und drückst sie fest zusammen. Ich bewege mich auf und ab und spüre deine immer größer werdende Geilheit. Meine Nippel sind steif und streifen bei jeder Bewegung über deinen Oberkörper. Ich sage dir, das ich deinen Schwanz in meiner Lustgrotte spüren will, weil sie schon ganz feucht ist vor lauter Erregung. Du setzt dich auf. Ich schlinge meine Beine um deine Hüfte und du hebst mein Becken ein bisschen in die Höhe, gerade soviel, dass ich deine glänzende Spitze mit meinen Schamlippen umschließen kann. Du sagst, dass ich schön langsam machen soll und hältst mich mit deinen starken Armen fest, sodass es mir unmöglich ist ihn ganz in mir aufzunehmen. Das törnt mich nur noch mehr an und das weißt du auch ganz genau. Mit deinen Lippen schnappst du nach meinen Nippeln und beginnst daran zu lecken und zu saugen. Ich stöhne auf, gleichzeitig lehne ich mich nach hinten und beginne, während ich dir direkt in deine Augen sehe, mit meinen Fingern an meiner Muschi zu spielen. Fragend ziehe ich meine Augenbrauen hoch. Wortlos nickend deutest du mir, dass ich weiter machen soll und rammst deinen Phallus in mich hinein. Ich schreie auf, Gott sei dank kann uns keiner hören. Immer wieder hebst du mein Becken etwas an und lässt es herab sinken. Mein Atem wird immer schneller, mein Stöhnen immer lauter. Ich feuere dich an es mir endlich zu besorgen indem ich dir ein "weiter" und "schneller" entgegen hauche, aber du denkst gar nicht dran. “Oh nein, noch nicht“ ist alles was du mir zuflüsterst und lässt dabei deinen dicken Schwanz aus mir herausgleiten.
Was machst du denn? Bitte jetzt bloß nicht aufhören! Ich kann es nicht glauben. Ich war so kurz davor zu kommen und jetzt das...dabei bin ich so feucht das es mir schon an den Beinen herunter läuft.
Aber du gibst mir kaum Zeit zu verschnaufen. Für mich etwas überraschend wirfst du mich zurück aufs Bett und bevor ich überhaupt reagieren kann ist dein Kopf schon zwischen meinen Schenkeln. Oh ja, das ist gut. Deine Finger spreizen meine Schamlippen auseinander und deine Zunge umspielt ganz vorsichtig meinen Kitzler. Ich kann das Schmatzen hören, meine Hände krallen sich in die Matratze. Ja komm, besorg es mir. Du weißt wie scharf mich das macht. Endlich schiebst du mir wieder etwas unten rein... Ich denke es sind mehrere Finger, die mich nun dehnen und dieses befriedigende Gefühl in mir auslösen. Ich kann mich kaum noch beherrschen, aber kurz bevor ich komme wechselst du die Stellung ein zweites Mal. Ich halte es kaum noch aus . Du drehst mich um und schiebst ein Kissen unter meinen Bauch damit sich mein Becken anhebt und du so besser in mich eindringen kannst. Mit Daumen und Zeige- sowie Mittelfinger spreizt du meine Muschi ganz weit, mit Hilfe der anderen Hand schiebst du deinen hart geschwollenen Penis diesmal etwas grob in meine nasse Spalte. Aber ich genieße diesen intensiven Augenblick und spüre dein Gewicht auf mir liegen. Langsam beginnst dich in mir zu bewegen. Wir sind beide dermaßen geil, dass wir jetzt endlich zum Höhepunkt kommen wollen. Fest und tief tauchst du in mich ein. Ziehst ihn wieder ganz raus um sofort wieder in ganzer Länge in mich einzudringen...immer und immer wieder...mein Becken wirft sich dir im Rhythmus entgegen. Dabei hören wir beide diese kleinen Furzgeräusche, weil du mit jedem deiner Stöße Luft in mich pumpst und wir müssen gemeinsam lachen. Es ist mittlerweile eine sehr nasse Angelegenheit geworden, mir läuft mein Liebessaft an den Oberschenkeln entlang und deine nassen Eier klatschen an mein Hinterteil. Oh ja Mann, schneller, komm schon. Dann ist es soweit. Ich komme mit starken Zuckungen und unregelmäßigen Muskelkontraktionen, die deinem Pfahl noch eine Art Sondermassage zukommen lassen. Auch du wirst unrythmisch, hälst inne und ich spüre in mir drin dein heftiges pumpen. Wir schreien unseren Orgasmus heraus und sinken beide erschöpft in die Kissen.
Wir beschließen ab sofort immer Sonntags so zu frühstücken.
Du spürst meinen heißen Atem. Sachte berühre ich dich mit meiner Zungenspitze. So sachte, dass du dich fragst, ob es wirklich geschehen oder nur Einbildung ist. Ich küsse dich, lasse ganz bewusst, diese unanständig schöne Stelle aus und massiere leicht deine prall gefüllten Eier. Dein Schwanz ist steinhart und zuckt vor Erregung.
Du seufzt auf, stöhnst leise. Es gefällt dir. Du genießt es, und das macht mich unglaublich an. Ich wichse deinen Schwanz, während ich mit meiner Zunge, zwischen deinen Backen eintauche und über deine Rosette lecke. Scharf ziehst du die Luft ein. Ich umkreise sie, lecke mit breiter Zunge darüber. Abwechselnd. Immer wieder. Mache dich schön nass. Dein Schwanz pulsiert unter meiner Hand. Dein Atem wird schneller.
Ich gehe mir mit einer Hand zwischen die Beine und streichle mich selbst. Zu sehr erregt mich deine Lust und Hingabe. Du umfasst deinen Schwanz, beginnst dich selbst zu wichsen, während ich dich weiter lecke, deine Eier küsse und leicht an ihnen sauge …
Dir zuzusehen, dich zu hören, und zu fühlen, welch unbändige Lust in dir ist, weckt den Wunsch in mir, noch weiter zu gehen. Mit meinem Mittelfinger umkreise ich deine Rosette, massiere sie. Lecke sie erneut. Das macht dich höllisch scharf. Ich lächle, denn ich genieße es sehr, wie du dich mir hemmungslos hingibst. Ich übe leichten Druck mit meiner Fingerspitze aus und dringe Millimeter für Millimeter langsam in dich ein. Du wichst weiter deinen Schwanz, wirst stetig schneller, während ich mit meinem Finger aufreizend langsam deinen Arsch ficke. Dein Brustkorb hebt und senkt sich schneller.
Deine Muskeln sind angespannt. Was für ein Anblick!
Meine Klit pocht. Ich kann nicht wegsehen. Ich will sehen, wie du kommst! Will deinen heißen Saft schmecken.
Ich wechsle meine Hand. Meine Finger sind pitschnass, benetzt von meiner Lust auf dich. Mühelos gleite ich mit einem meiner Finger in dich. Ficke dich im gleichen Rhythmus, wie du deinen Schwanz wichst. Du stöhnst laut auf. Bäumst dich auf, als ich deine Eier umfasse und sie kraule. In heißen Schüben spritzt du heftig keuchend ab. Bist völlig außer Atem. Ich beuge mich über dich, nehme deinen noch steifen Schwanz zwischen meine Lippen. Lecke dich sauber, bevor ich einen letzten Kuss auf deine Eichel hauche. Du siehst mich lächelnd an, bevor du deinen Kopf zurück ins Kissen sinken lässt, und mich zu dir heran winkst. Liebend gerne steige ich über dich, ich kann es kaum erwarten …
Alice ❤️
Das ist ja soooo heiß. 🍆💦
Sweety hast du nicht was vergessen anzuziehen?
Aber stimmt eigentlich hast du recht .. so ist es viel schöner...
As requested by my friend 🧡
Super HOT!

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That’s very sexy jewellery
Sympa les anneaux

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