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Hab das Sweety im Wald gefunden.
Sie war ganz verschwitzt, da hab ich ihr geholfen und die Bluse geöffnet...
Hab nicht verstanden was sie sagen wollte... aber sie hat so komisch geatmet.. da hab ich ihr auch den BH aufgemacht damit sie besser Luft bekommt...
Sie hat dann immer noch so komisch rumgezappelt... da dachte ich die Hose drückt vielleicht.. hab sie geöffnet und runtergezogen... aber sie hat weiter gezappelt.. dachte sie muss vielleicht...
Dann hab ich den Slip auch runtergezogen..
Dann hat sie mich groß angesehen... und mit dem Kopf geschüttelt...
Dann hab ich gesehen , das ihre Muschi ganz feucht ist.. dachte die juckt vielleicht.. hab sie sanft massiert, das fand sie glaub ich gut.. sie hat jedenfalls stiller gestanden , sich der Hand entgegen gedrückt und laute von sich gegeben die nach Zustimmung klangen...
Nach ner Weile massieren hat sie auf einmal heftig gezuckt und stand ganz still...
Dann bin ich gegangen... dachte ihr Besitzer kommt sicher gleich wieder..
Aber morgen schau ich nochmal vorbei, nicht das er das arme Ding einfach nur dort hilflos ausgesetzt hat.
Sweety ! Dir ist da was verrutscht!
Ist aber nicht schlimm der Ober freut sich und mir gefällt es sowieso, wenn dich die anderen Männer sabernd ansehen.
Der Geburtstagswunsch
Anna und Markus hatten sich das Wochenende im exklusiven Wellnesshotel „Eden Spa“ gegönnt. Es war Markus’ 40. Geburtstag, und er hatte seiner Frau schon Wochen vorher mit einem schelmischen Grinsen verraten, was er sich wirklich wünschte:
„Ich will zusehen, wie du andere Männer anmachst. Richtig. In der Sauna. Du flirtest, du verführst – und ich bin dabei.“
Anna hatte zuerst gelacht, dann rot geworden und schließlich genickt. Die Vorstellung machte sie nervös, aber auch unerwartet feucht. Sie wusste, dass ihr Mann es ernst meinte. Und tief in ihr drin wollte sie es auch.
Am Samstagabend war die finnische Sauna im Untergeschoss fast leer. Nur drei Männer Mitte dreißig saßen bereits auf den heißen Bänken, nackt, schweißglänzend, die Beine lässig gespreizt. Anna trug nur ein kleines weißes Handtuch, das sie sich um den Körper geschlungen hatte. Markus folgte ihr mit etwas Abstand, setzte sich in die gegenüberliegende Ecke und nickte ihr kaum merklich zu.
Sie atmete tief durch, ließ das Handtuch fallen und setzte sich direkt gegenüber den drei Männern auf die mittlere Bank. Ihre vollen Brüste hoben und senkten sich mit jedem Atemzug, die Nippel bereits hart von der Hitze und der Aufregung. Die Männer schauten sofort hin. Anna lächelte unschuldig.
„Ist hier noch frei?“, fragte sie mit samtweicher Stimme, obwohl die ganze Bank frei war.
Einer der Männer – groß, durchtrainiert, mit dunklem Bart – grinste breit. „Für dich immer.“
Anna spreizte langsam die Beine, nur ein kleines Stück, gerade genug, dass die Männer einen Blick auf ihre glatt rasierte, schon leicht geschwollene Pussy werfen konnten. Die Hitze der Sauna vermischte sich mit der Hitze zwischen ihren Schenkeln.
„Ich bin Anna. Und ihr seht aus, als könntet ihr ein bisschen… Abkühlung vertragen“, sagte sie leise und ließ ihren Blick langsam über ihre Schwänze gleiten, die sich bereits merklich regten.
Der Bärtige lachte dunkel. „Und wie stellst du dir diese Abkühlung vor, Anna?“
Sie leckte sich über die Lippen. „Vielleicht mit meinem Mund. Oder mit mehr.“
Markus saß reglos in seiner Ecke, sein eigener Schwanz schon steinhart. Er sagte kein Wort, schaute nur zu.
Der zweite Mann, schlank und tätowiert, rutschte näher. „Dein Mann weiß davon?“
Anna schaute kurz zu Markus hinüber und lächelte. „Er wünscht sich genau das zum Geburtstag. Er will sehen, wie ich mich von euch ficken lasse.“
Die drei Männer wechselten einen schnellen, ungläubigen Blick – dann grinsten sie hungrig.
Der Bärtige stand auf. Sein Schwanz war bereits halb steif, dick und schwer. Er trat direkt vor Anna. „Dann zeig uns, wie sehr du es willst.“
Anna griff ohne Zögern zu, umfasste den warmen, pulsierenden Schaft und begann ihn langsam zu wichsen. Mit der anderen Hand zog sie den zweiten Mann zu sich, nahm seinen Schwanz ebenfalls in die Hand. Der dritte setzte sich neben sie, strich über ihre Brüste und zwirbelte ihre Nippel, bis sie leise stöhnte.
Sie beugte sich vor und nahm den Schwanz des Bärtigen tief in den Mund. Ihre Lippen spannten sich um den dicken Schaft, während sie gierig saugte. Speichel lief ihr übers Kinn. Gleichzeitig massierte sie die beiden anderen hart und schnell. Die Geräusche – feuchtes Schmatzen, unterdrücktes Stöhnen, das Knistern der heißen Saunaluft – füllten den Raum.
Markus atmete schwer. Er hatte seine Hand um seinen eigenen Schwanz gelegt und wichste langsam, ohne den Blick von seiner Frau zu nehmen.
Der Bärtige packte Anna an den Haaren und fickte ihren Mund tiefer, bis sie würgte. „Gute Schlampe“, knurrte er. Anna antwortete mit einem lustvollen Gurgeln.
Nach ein paar Minuten zog er sie hoch, drehte sie um und drückte sie auf alle Viere auf die breite Holzbank. Ohne Vorwarnung schob er seinen dicken Schwanz von hinten in ihre triefende Fotze. Anna schrie leise auf vor Geilheit. Der Mann begann sofort hart und tief zuzustoßen, seine Eier klatschten gegen ihren Kitzler.
Der Tätowierte kniete sich vor sie und schob ihr seinen Schwanz wieder in den Mund. Der dritte Mann lag unter ihr, saugte an ihren hängenden Titten und fingerte ihre Klit, während der Bärtige sie von hinten durchfickte.
Anna war vollkommen ausgefüllt. Ihr Körper zitterte, Schweiß und Saft liefen ihr die Schenkel hinunter. Sie kam das erste Mal schon nach wenigen Minuten, laut stöhnend um den Schwanz in ihrem Mund.
Markus stand jetzt auf, trat näher und beobachtete aus nächster Nähe, wie der fremde Schwanz immer wieder tief in die Pussy seiner Frau stieß. Die beiden anderen wechselten sich ab. Mal fickte einer ihren Mund, während ein anderer ihre Fotze nahm, dann wieder wurde sie in eine neue Position gebracht.
Irgendwann lag Anna auf dem Rücken, die Beine weit gespreizt über den Schultern des Bärtigen. Er rammte seinen Schwanz in sie, während der Tätowierte ihre Titten fickte und der dritte ihr Gesicht mit seinem Schwanz abklatschte.
„Sag deinem Mann, wie sehr du es brauchst“, befahl der Bärtige.
Anna schaute Markus direkt in die Augen, ihre Stimme heiser vor Lust:
„Ich liebe es… ich liebe es, von fremden Schwänzen gefickt zu werden… während du zusiehst. Fick mich härter!“
Die Männer gehorchten. Sie nahmen sie abwechselnd, hart, tief, ohne Gnade. Anna kam ein zweites, dann ein drittes Mal, bis ihre Beine unkontrolliert zuckten.
Zum Schluss stellten die drei Männer sich über sie. Anna kniete auf der Bank, den Mund weit offen, die Zunge rausgestreckt. Einer nach dem anderen spritzten sie ab – dicke, heiße Ladungen Sperma auf ihr Gesicht, in ihren Mund, über ihre Brüste. Sie schluckte, was sie konnte, der Rest lief ihr übers Kinn und tropfte auf ihre Titten.
Markus konnte sich nicht mehr halten. Er trat vor und spritzte ebenfalls ab – direkt auf das spermaverschmierte Gesicht seiner Frau.
Anna schaute zu ihm auf, lächelte erschöpft und glücklich, das Gesicht glänzend vor Sperma.
„Alles Gute zum Geburtstag, Schatz“, flüsterte sie mit rauer Stimme.
Markus zog sie an sich, küsste sie trotz des Spermas und flüsterte zurück:
„Das war erst der Anfang des Wochenendes.“

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Ein Hausfreund für meine Frau
Es war eine schöne, laue Sommernacht. Steve und ich sassen in einer mit farbigen Glühbirnen schwach beleuchteten Gartenwirtschaft bei einem kühlen Bier. Wir waren durstig, denn wir kamen eben aus dem Kino und hatten uns einen heissen Pornofilm angeschaut. “Nun, das war ein geiler Streifen, findest du auch?” fragte ich mit ausgetrockneter Kehle und prostete ihm zu. “Hat er dir gefallen?"Steve nahm einen langen Schluck und wischte sich mit dem Handrücken den Schaum von seiner Oberlippe."Ja, sicher”, antwortete er und lachte verschmitzt “vor allem die scharfe Hausfrau hat mir imponiert, wie sie es getrieben hat mit den verschiedenen Boys.”“Die war super sexy und ganz raffiniert” bestätigte ich “sie hat einen vollendeten Körper und Null Hemmungen, das gefällt mir an Frauen."Steve nickte. "Und weisst du was, Phil” flüsterte er geheimnisvoll “sie hat mich absolut an Conny erinnert, das Gesicht, die Lippen, die Haare”. Er schaute mich direkt an. “Leider kann ich den Rest nicht beurteilen."Conny ist meine Ehefrau, aber ich war keineswegs überrascht. "Ja, Steve, ich kann dir versichern, auch der Rest stimmt”. Ich umklammerte das Bierglas und fragte mit leicht belegter Stimme: “Möchtest du es etwa ausprobieren?"Steve reagierte zögernd. Er starrte auf seine Hände, die ganz leicht zitterten. Nach einer längeren Pause erwiderte er leise: "Ehrlich, du weisst doch, dass mir Conny schon immer sehr gefallen hat. Aber eben, sie gehört dir und ich muss wohl auf sie verzichten. Damit habe ich mich abzufinden, auch wenn ich manchmal von ihr träume."Ich musterte mein Gegenüber. Steve hatte gepflegte Hände mit langen feinen Fingern. Er war sportlich gebaut und hatte ein jungenhaftes Gesicht mit glatt rasierten Wangen und dunkelblonde Haare. Alles in allem ein gut aussehender Mann, aber eben, sehr scheu."Und was würdest du dazu sagen, wenn du wüsstest, dass meine Frau von dir schwärmt? Sie hat mir gestanden, dass sie dich sehr mag.”“Das habe ich eigentlich gehofft” lächelte Steve. “Wie sie mir zulacht, mich anschaut, ihre Blicke, so erwartungsvoll und herausfordernd."Nach einer kurzen Pause fuhr er fort: "Aber was sagst denn du dazu, Phil? Du würdest es wohl kaum akzeptieren, wenn ich mich mit Conny einlassen würde.”“In diesem Punkt täuschst du dich,” verriet ich ihm “das Gegenteil ist der Fall. Ich fände es unheimlich sexy, wenn meine Frau von einem andern begehrt und vernascht würde. Die Fantasie geht mit mir durch, wenn ich mir ausmale, dass ihr euch küsst, dass du ihren ganzen Körper streichelst und dass du mit ihr schläfst.”“Bist du sicher Phil?” zweifelte Steve. “Kannst du dir das wirklich vorstellen, dass ich es mit Conny mache?”“Ja mein Freund, ich kann mir das nicht nur vorstellen, ich fände das sogar sehr geil. Ich wäre stolz auf meine Frau, stolz dass du sie begehrst, stolz, dass sie offen gegenüber dieser Variante des Sex ist.”“Und gar nicht eifersüchtig?” insistierte Steve. Er nahm einen weiteren kühlen Schluck und schaute mir direkt in die Augen.“Eifersüchtig schon” antwortete ich aufrichtig, “aber diese Eifersucht ist für mich eine berauschende Qual. Leidensgenuss kann sehr erregend sein. Und kannst du dir vorstellen, welche Pein das bedeutet, seine eigene Frau in den Armen eines Lovers zu wissen?”“Ich verstehe” antwortete Steve begreifend “du willst, dass sich Deine Ehefrau einem andern hingibt und Du musst zusehen und dabei leiden."Ich lachte etwas verlegen. "Du hast recht, solche Gefühle und Wünsche beherrschen mich tatsächlich."Nach kurzem Schweigen gestand mir auch Steve seine Wünsche: "Du sollst wissen, Phil, ich habe mir schon öfters einen Dreier vorgestellt wenn ich alleine im Bett liege und mich selbst befriedigen muss und es macht mich immer unheimlich geil.”“Also machst du mit” stellte ich zufrieden fest. “Dann lass uns gehen.” Und wir machten uns kurz entschlossen gemeinsam auf den Heimweg.Unsere Wohnung war dunkel als wir eintrafen und wir sahen, dass Conny sich schon schlafen gelegt hatte. Ich mixte für Steve und mich einen Drink. Dabei spürte ich ein flaues Gefühl in der Magengegend und hörte mein Herz laut schlagen.“Wir machen es Conny ganz zärtlich, okay?” flüsterte ich “während Du eine Dusche nimmst, werde ich sie wecken und vorbereiten."Als ich dann ins dunkle Schlafzimmer trat, roch ich den süssen Duft meiner schlafenden Frau, welcher mich immer wieder von Neuem erregt. Ich spürte mein Glied anschwellen und ich zitterte ab der aufkommenden Geilheit. Leise trat ich ans Bett, kniete mich nieder und streichelte zärtlich die Wange meiner Conny.Sie kuschelte sich zusammen und murmelte undeutlich im Halbschlaf: "Komm Liebster, ich habe auf Dich gewartet. Komm, zu mir, ich brauche Dich."Meine Hände glitten ihren Hals entlang unter die Bettdecke. Conny war wie immer nackt zum Schlafen und ich berührte ihre festen runden Brüste. Die Haut war seidig weich und heiss. Zwischen meinen Fingern spürte ich die harte Brustwarze und drehte ganz sachte daran. Conny stöhnte leicht auf und ich fühlte wie mein Stamm hart und nass wurde. Meine Lippen huschten über ihr kleines Ohr, über die Wange und fanden ihren süssen Mund. Ich roch den sexy Duft ihres Atems und dann küsste ich sie tief und leidenschaftlich. Meine Frau erwiderte stöhnend und mit Lust meinen Kuss und streichelte dabei meinen Nacken."Ich hab Dir eine Überraschung mitgebracht, Kleines” flüsterte ich und merkte, wie Conny zusammenzuckte. “Steve ist in der Dusche, wir werden Dich zusammen vernaschen.”“Oh, nein” stöhnte Conny “das könnt ihr nicht machen, das hättest Du mir vorher sagen müssen."Ich knetete zärtlich die Brüste meiner Frau und flüsterte ihr ins Ohr: "Entspann Dich, Schatz, es wird nichts passieren, was Du nicht willst, wir werden Dich ganz zart verwöhnen."Conny wollte etwas erwidern, aber ich küsste ihren Mund und erstickte so ihre Bedenken. Nach einer kurzen Weile fühlte ich deutlich, wie sich ihr Körper entspannte, während ich ihren flachen Bauch und ihre Hüften streichelte.Die Schlafzimmertüre öffnete sich leise und Steve trat ins halbdunkle Gemach. Durch die schräggestellten Lamellen schien ein klein bisschen Mondlicht auf das Bett und auf den nackten Oberkörper meiner Frau."Hallo Conny” lächelte Steve “ich hoffe, dass ich euch nicht störe” und trat auf die andere Seite des Ehebettes. Er trug nur seine Slip und im Dämmerlicht war sein kräftiger Körper gut erkennbar. Im ersten Schreck zog Conny die Decke hastig bis zum Kinn herauf und verdeckte schamvoll ihren Busen. “Ha-ll-o,” stotterte sie etwas verstört, “hallo, Steve, da habt ihr euch aber etwas Gewagtes vorgenommen."Steve beugte sich über ihr Gesicht und küsste sie direkt auf ihren Mund. Nach kurzem Zögern öffnete Conny ihre Lippen und erwiderte seinen Kuss.Dabei hatte ich nicht aufgehört, den Körper meiner Frau zu liebkosen. Als ich meine Hand vorne auf ihren Schoss legte, gingen ihre Schenkel willig auseinander. Ihr Atem wurde schneller. Sie wand sich unter meiner liebkosenden Hand, die zärtlich über ihre Brüste glitt, sich weiter hinabschob, in den Wald ihrer Schamhärchen.Conny zuckte wie elektrisiert zusammen und stöhnte. Wild küsste sie Steve’s Mund und saugte kräftig an seiner Zunge. Seine Finger fuhren durch ihr Haar und sie liess die Decke los und nahm das Gesicht des Freundes zwischen ihre Hände. Sie streichelte zärtlich seine Ohrläppchen, seinen Hals und seine breiten Schultern.Ich zog die Bettdecke herunter und ihr nackter, tadellos geformter Körper lag ungeschützt im Mondlicht auf dem Laken. Verlangend kam mir ihr fleischiges Lippenpaar entgegen. Mein Zeige- und Mittelfinger wieselten über ihre Klitoris und mit der andern Hand spreizte ich sanft ihre Schenkel. Ich streichelte ihre Muschi, ihre Oberschenkel, ihre Hüften."Ohh, ja, das ist wundervoll” stöhnte Conny und Steve begann, ihre harten Brüste zu kneten. Dazu leckte er ihre Ohrläppchen, ihren Hals und seine Zunge wieselte zwischen die zwei Hügelchen. Seine spröden Lippen umschlossen den einen Nippel und er saugte daran, bis er steil aufstand, währenddem er mit den Fingern an der andern Warze drehte und die Brüste sanft zusammen presste.Conny stöhnte und begann zu keuchen: “Ahh, ist das schön, nur weiter, lasst nicht nach.” Mit beiden Händen strich sie durch das Haar unserer beiden Männerköpfe und presste diese an ihren heissen Körper.Währenddem unser Freund Steve sie leidenschaftlich küsste, ihre Brüste massierte und dazwischen an ihren harten Nippeln saugte, begann ich, ihre Scham zu lecken. Die Muschi war glatt rasiert und ganz nass und meine Zunge drang tief in ihre offene Spalte.Conny wimmerte und zappelte und ich steckte meinen Mittelfinger tief hinein in ihren geilen Leib, zog ihn heraus und stiess wieder zu. Ich saugte an ihrer steifen Klitoris und meine Frau gab unterdrückte Lustschreie von sich. Sie genoss die zärtliche Behandlung von uns Liebhabern.Mein Glied war beinhart und als ich leckend über die süsse Scham meiner Frau blinzelte, sah ich, dass auch die Männlichkeit unseres Freundes Befreiung suchte. Seine engen Höschen umspannten seinen Steifen und ein dunkler Fleck zeugte von seiner Nässe. Connys Hände streichelten sehnsüchtig seine Lenden und fuhren über die Ausbuchtung des Stoffes, wo sich deutlich das Profil seines Stammes abzeichnete.Steve stiess ein unterdrücktes Stöhnen aus und drängte seinen Unterleib näher ans Gesicht meiner Frau. Mit zärtlichem Biss schnappte sie seinen Harten und die Hand fuhr zärtlich zwischen Haut und Stoff. Dann holte sie den gewaltigen Schwengel zusammen mit den schweren Hoden heraus.Mich durchzuckte die Geilheit. Ich sah ganz deutlich, nah vor meinen Augen, wie meine Frau dieses fremde Glied zu streicheln begann, wie ihre Finger über den Schaft fuhren, wie sie seine Hoden leicht streichelten.Sie packte mich an den Haaren und presste meinen Mund an ihre klitschnasse Muschi herunter.“Leck mich,” stöhnte sie wild, “ja, leck mich, ich will, dass du mich mit der Zunge fertig machst."Dann küsste sie Steve’s glänzende Eichel, fuhr mit wieselnder Zunge der Rille entlang, leckte mit der Spitze den Ansatz seiner Vorhaut und speichelte gierig seinen langen Schaft ein."Oh Conny, das ist wunderbar” presste Steve hervor. Er knetete dazu ihre Brüste und drehte an ihren Nippeln. Dann steckte er seine Rute tief in den gierigen Mund meiner Frau. Sie saugte so fest an seinem Ständer, dass es richtig schmatzte. Und sie nahm ihn so tief, bis ihre Lippen seine Schamhaare berührten. Steve stöhnte erregt und griff in Connys Haare, um ihren Kopf noch enger an sich zu ziehen.“Komm, Liebste” stammelte ich, während ich wie wild an ihrer Muschi leckte. Die Beine hatte sie weit gespreizt, ihr heisses Fleisch drängte sich meiner Zunge entgegen und ich bohrte meine Zunge tief in ihre Spalte. Dann, mit dem Glied des Freundes in ihrem Mund, kam es ihr. Ein gewaltiges Zittern ging durch ihren schlanken Körper, sie presste die Schenkel zusammen und ein wohllüstiges Stöhnen begleitete ihren gewaltigen Orgasmus.Ich streichelte ihre Klitoris und presste meine Hand auf ihre Scham. Langsam ebbten die Wogen ihres Orgasmus ab. Steve zog seine Rute aus ihrem Mund, streifte sich die Slip von den Lenden und legte sich auf den Rücken neben sie.Auch ich erhob mich und zog meine Jeans aus. Ich war froh, dass ich meinem harten Glied Befreiung verschaffen konnte.“Das war wunderschön” flüsterte Conny “ihr habt es mir so toll gemacht. Nun seid ihr dran."Sie küsste Steve und streichelte ihn. Dann setzte sie sich auf seinen Unterleib. Die steil aufgerichtete Stange suchte ihren Weg in den Leib meiner Frau. Die Spitze berührte ihr Scham und dann fuhr er flutschend in ihre Muschi. Steve pfählte sie auf und ihre Lippen umschlossen seinen kräftigen Schwengel. Ich stellte mich neben sie und mein Glied kam auf die Höhe ihres Gesichtes. Sie nahm es unaufgefordert in ihren Mund und begann es zu saugen. Ihre Lippen umschloss meinen Stamm und glitten schmatzend auf ihm auf und ab.Eine wilde Geilheit packte mich. Sie leckte und saugte mein Glied und ritt dazu auf unserem Freund. Ich packte sie am Kopf, presste ihn fest an meinen Unterleib und fickte sie in ihren heissen, gierigen Mund. Meine Eichel war tief in ihrer Kehle und meine Schamhaare berührten ihre Lippen.Steve rammelte ihre brünstige Muschi und er massierte mit harter Hand ihre auf und ab wippenden Brüste."Jaa” gurgelte Conny als es ihr kam. Ihr ganzer Körper zitterte und sie presste auf ihrem Höhenflug ihre Scheidemuskeln hart zusammen. In diesem Moment bäumte sich auch Steve auf, quetschte ihre Warzen und mit einem brünstigen Urschrei entleerte er pumpend seinen heissen Saft in ihre Muschi.Meine Frau liess mein Glied aus ihrem Mund gleiten, warf sich auf den schweissnassen Körper ihres Fickers. Sie nahm sein Gesicht zwischen ihre Hände, küsste ihn gierig und gab ihm meinen süssen Liebesschaum in seinen weit geöffneten Mund.Ich schaute zu, wie sie an seinem glänzenden Körper herunterglitt, seine Scham kraulte und küsste und dann seinen immer noch kräftigen Schwengel, auf welchem die Spermareste in Bächen heruntertropften, in ihren gierigen Mund nahm. Sie schlürfte den ganzen Saft in sich hinein und leckte ihn sauber.“Küss, mich, Liebster” stöhnte meine Frau und zog mich an sich heran. Ich spürte und schmeckte den Samen und leckte ihn aus ihrem Mund. Ein irrer Schauer durchzuckte mich, spülte mich auf einer Welle einer vorher nie gespürten Lust und ich war für ein paar Momente besinnungslos glücklich.Ich streichelte ihre heissen Wangen, ihren Hals, ihren Rücken und ihren nach oben gereckten Po. Dann kniete ich mich von hinten zwischen ihre Schenkel und setzte meinen beinharten Schwengel an ihre tropfende Möse. Ich stiess zu, und zwar so tief, dass meine Hoden an ihren Hintern klatschten. Ich zog meinen Harten wieder ganz heraus und zog dabei den heissen, schleimigen Saft, der Steve in sie hineingegossen hatte, mit hervor. Mein Bolzen glänzte milchigweiss, meine Hoden waren klitschnass und der Samen rann ihre Beine herunter. Dies war unheimlich geil zu sehen, zu spüren und ich roch den würzigen Duft, was mich zusätzlich zur Ekstase brachte.“Ja, stoss mich, spritz ab” rief meine Frau “spritz mich voll, oh ja, bitte, komm."Ich stiess laut stöhnend nochmals und nochmals in ihre weiche, offene Muschi und dann spürte ich, wie es in mir hochkam. Der kochende Saft suchte seinen Weg aus meinen übervollen Eier, stieg die Schaftröhre empor und erreichte meine explodierende Eichel. Ich zog meine Rute aus Connys Leib und dann spritzte ich ab. Wie ein Lavastrom schoss die Flut in hohem Bogen heraus und klatschte in mehreren Stössen auf ihren feuchtglänzenden Rücken.Darauf lagen wir alle drei ermattet auf dem Bett, Conny zwischen mir und Steve, und wir streichelten ihren wundervollen Körper von Kopf bis Fuss.Später wälzte sich unser Freund auf Conny, steckte seinen Stamm zwischen ihre weit gespreizten Beine und begann sie mit tiefen, sanften Stössen zu bumsen. Meine Frau wimmerte und jauchzte und es dauerte nicht lange und sie kam zu ihrem Orgasmus. Sie umklammerte Steve, ihre Fingernägel kratzten seinen Rücken und ihr Mund saugte sich an seiner Zunge fest, währenddem ich meine Hand zwischen den beiden nassen Körpern hatte und ihre Brüste drückte."Komm, Steve, komm an meinen Mund, ich möchte dich austrinken” bettelte meine Frau und Steve kniete sich breitbeinig über ihr Gesicht. Conny leckte an seinen Eiern und dann schnappte sie sich seine Rute und zog sie tief in ihre Kehle. Ich schaute zu, wie er sich laut stöhned in ihren Mund ergoss, wie sein Sperma aus ihren Mundwinkeln floss und wie sie seinen Samen gierig schluckte.Dann legte er sich ermattet neben sie und ich küsste meine Frau voll Dankbarkeit für dieses wilde Abenteuer in ihren leckeren Mund. Und wir drei schlummerten glücklich und zufrieden ein.
Der Geburtstagswunsch
Anna und Markus hatten sich das Wochenende im exklusiven Wellnesshotel „Eden Spa“ gegönnt. Es war Markus’ 40. Geburtstag, und er hatte seiner Frau schon Wochen vorher mit einem schelmischen Grinsen verraten, was er sich wirklich wünschte:
„Ich will zusehen, wie du andere Männer anmachst. Richtig. In der Sauna. Du flirtest, du verführst – und ich bin dabei.“
Anna hatte zuerst gelacht, dann rot geworden und schließlich genickt. Die Vorstellung machte sie nervös, aber auch unerwartet feucht. Sie wusste, dass ihr Mann es ernst meinte. Und tief in ihr drin wollte sie es auch.
Am Samstagabend war die finnische Sauna im Untergeschoss fast leer. Nur drei Männer Mitte dreißig saßen bereits auf den heißen Bänken, nackt, schweißglänzend, die Beine lässig gespreizt. Anna trug nur ein kleines weißes Handtuch, das sie sich um den Körper geschlungen hatte. Markus folgte ihr mit etwas Abstand, setzte sich in die gegenüberliegende Ecke und nickte ihr kaum merklich zu.
Sie atmete tief durch, ließ das Handtuch fallen und setzte sich direkt gegenüber den drei Männern auf die mittlere Bank. Ihre vollen Brüste hoben und senkten sich mit jedem Atemzug, die Nippel bereits hart von der Hitze und der Aufregung. Die Männer schauten sofort hin. Anna lächelte unschuldig.
„Ist hier noch frei?“, fragte sie mit samtweicher Stimme, obwohl die ganze Bank frei war.
Einer der Männer – groß, durchtrainiert, mit dunklem Bart – grinste breit. „Für dich immer.“
Anna spreizte langsam die Beine, nur ein kleines Stück, gerade genug, dass die Männer einen Blick auf ihre glatt rasierte, schon leicht geschwollene Pussy werfen konnten. Die Hitze der Sauna vermischte sich mit der Hitze zwischen ihren Schenkeln.
„Ich bin Anna. Und ihr seht aus, als könntet ihr ein bisschen… Abkühlung vertragen“, sagte sie leise und ließ ihren Blick langsam über ihre Schwänze gleiten, die sich bereits merklich regten.
Der Bärtige lachte dunkel. „Und wie stellst du dir diese Abkühlung vor, Anna?“
Sie leckte sich über die Lippen. „Vielleicht mit meinem Mund. Oder mit mehr.“
Markus saß reglos in seiner Ecke, sein eigener Schwanz schon steinhart. Er sagte kein Wort, schaute nur zu.
Der zweite Mann, schlank und tätowiert, rutschte näher. „Dein Mann weiß davon?“
Anna schaute kurz zu Markus hinüber und lächelte. „Er wünscht sich genau das zum Geburtstag. Er will sehen, wie ich mich von euch ficken lasse.“
Die drei Männer wechselten einen schnellen, ungläubigen Blick – dann grinsten sie hungrig.
Der Bärtige stand auf. Sein Schwanz war bereits halb steif, dick und schwer. Er trat direkt vor Anna. „Dann zeig uns, wie sehr du es willst.“
Anna griff ohne Zögern zu, umfasste den warmen, pulsierenden Schaft und begann ihn langsam zu wichsen. Mit der anderen Hand zog sie den zweiten Mann zu sich, nahm seinen Schwanz ebenfalls in die Hand. Der dritte setzte sich neben sie, strich über ihre Brüste und zwirbelte ihre Nippel, bis sie leise stöhnte.
Sie beugte sich vor und nahm den Schwanz des Bärtigen tief in den Mund. Ihre Lippen spannten sich um den dicken Schaft, während sie gierig saugte. Speichel lief ihr übers Kinn. Gleichzeitig massierte sie die beiden anderen hart und schnell. Die Geräusche – feuchtes Schmatzen, unterdrücktes Stöhnen, das Knistern der heißen Saunaluft – füllten den Raum.
Markus atmete schwer. Er hatte seine Hand um seinen eigenen Schwanz gelegt und wichste langsam, ohne den Blick von seiner Frau zu nehmen.
Der Bärtige packte Anna an den Haaren und fickte ihren Mund tiefer, bis sie würgte. „Gute Schlampe“, knurrte er. Anna antwortete mit einem lustvollen Gurgeln.
Nach ein paar Minuten zog er sie hoch, drehte sie um und drückte sie auf alle Viere auf die breite Holzbank. Ohne Vorwarnung schob er seinen dicken Schwanz von hinten in ihre triefende Fotze. Anna schrie leise auf vor Geilheit. Der Mann begann sofort hart und tief zuzustoßen, seine Eier klatschten gegen ihren Kitzler.
Der Tätowierte kniete sich vor sie und schob ihr seinen Schwanz wieder in den Mund. Der dritte Mann lag unter ihr, saugte an ihren hängenden Titten und fingerte ihre Klit, während der Bärtige sie von hinten durchfickte.
Anna war vollkommen ausgefüllt. Ihr Körper zitterte, Schweiß und Saft liefen ihr die Schenkel hinunter. Sie kam das erste Mal schon nach wenigen Minuten, laut stöhnend um den Schwanz in ihrem Mund.
Markus stand jetzt auf, trat näher und beobachtete aus nächster Nähe, wie der fremde Schwanz immer wieder tief in die Pussy seiner Frau stieß. Die beiden anderen wechselten sich ab. Mal fickte einer ihren Mund, während ein anderer ihre Fotze nahm, dann wieder wurde sie in eine neue Position gebracht.
Irgendwann lag Anna auf dem Rücken, die Beine weit gespreizt über den Schultern des Bärtigen. Er rammte seinen Schwanz in sie, während der Tätowierte ihre Titten fickte und der dritte ihr Gesicht mit seinem Schwanz abklatschte.
„Sag deinem Mann, wie sehr du es brauchst“, befahl der Bärtige.
Anna schaute Markus direkt in die Augen, ihre Stimme heiser vor Lust:
„Ich liebe es… ich liebe es, von fremden Schwänzen gefickt zu werden… während du zusiehst. Fick mich härter!“
Die Männer gehorchten. Sie nahmen sie abwechselnd, hart, tief, ohne Gnade. Anna kam ein zweites, dann ein drittes Mal, bis ihre Beine unkontrolliert zuckten.
Zum Schluss stellten die drei Männer sich über sie. Anna kniete auf der Bank, den Mund weit offen, die Zunge rausgestreckt. Einer nach dem anderen spritzten sie ab – dicke, heiße Ladungen Sperma auf ihr Gesicht, in ihren Mund, über ihre Brüste. Sie schluckte, was sie konnte, der Rest lief ihr übers Kinn und tropfte auf ihre Titten.
Markus konnte sich nicht mehr halten. Er trat vor und spritzte ebenfalls ab – direkt auf das spermaverschmierte Gesicht seiner Frau.
Anna schaute zu ihm auf, lächelte erschöpft und glücklich, das Gesicht glänzend vor Sperma.
„Alles Gute zum Geburtstag, Schatz“, flüsterte sie mit rauer Stimme.
Markus zog sie an sich, küsste sie trotz des Spermas und flüsterte zurück:
„Das war erst der Anfang des Wochenendes.“
Mmmm coffee 😍
Oh Sweety, super. den Kaffee und dich genießen..
Hot cunt
762
Reblog to make tumblr great again
Sieht nach einem geilen, engen Loch aus, darauf hat mein harter Schwanz gewartet...
My N@ked Pus'sy Videos FREE🥵🔞
Ja Sweety präsentiere deine kleine geile Pussy !
Sehr gut... 😀

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Sunday morning walk in the woods
See you there!
Mit Sweety auf Waldausflug....
Hmmm ob sie sich das abhängen im Wald wohl anders vorgestellt hatte ?
Aber sie sieht so doch so hübsch und unschuldig aus....
(via showmedasnatch, showmedasnatch, slowlychocolateprincess)
(via dento1)
(via mooseknuckle069)
(via breadfruit69)
(via retrothemepark2)
(via wifelover30)
(via deliriousgentlemansworld)
(via martina666hot)
(via hanibal-1)
Sweety !
Mach die scheiß Hose runter !
Inspektion!
Ja klar jetzt und hier... mir doch egal ob es jemand sieht...
Hättest du einfach das Kleid getragen, wie ich es wollte, dann hätten wir uns das so sparen können. Einmal Kleidchen kurz hoch und das Thema wäre erledigt gewesen aber du wolltest ja unbedingt die Hose tragen. Dann hast du nun eben Pech.
Ja und schön Arsch und Pussy präsentieren, wie sich das gehört !
Ja geht doch und kein Gejammer mehr..
Braves Mädchen
Aufwachen
Es ist ein Sonntag Morgen im Juni. Die Sommersonne streichelt dein Gesicht und du merkst, dass du gerade in diesem sweet spot zwischen Schlafen und Aufwachen bist. Du freust dich auf einen weiteren Tag einfach nichts tun. Liegen bleiben können und das Nichts genießen. Du trägst nur ein langes schwarzes T-Shirt, sonst nichts. Die Decke geht dir bis zum Bauchnabel. Doch etwas ist anders. Du fühlst eine Präsenz im Raum, etwas, das gestern abend noch nicht da war, als du eingeschlafen bist. Du öffnest langsam deine Augen und erschrickst, als du mich neben deinem Bett stehen siehst. „Was machst du denn hier?“ sprichst du aus, aber ich beuge mich schnell runter und lege dir einen Zeigefinger auf die Lippen. Deine Familie soll ja weiterhin nichts davon mitbekommen, dass ich mich zu dir hereingeschlichen habe. Ich beuge mich weiter runter und ersetze meinen Zeigfinger mit meinen Lippen, drück dir einen innigen Kuss auf. Einen, auf den du so lang gewartet hast. Deine weichen Lippen fühlen sich wundervoll an, ich kann nicht genug kriegen von dir, als du den Kuss erwiderst und sich unsere Zungen schön langsam kennen lernen. Meine Hände nehmen dein Gesicht und streicheln deine Wangen.
Nach einigen Minuten, wo wir uns in unseren Mündern verlieren, unterbrochen von sekundenlangen tiefen Blicken in die Augen, löse ich eine Hand von deinem Gesicht und lasse sie deinen Hals entlang fahren. Gaaanz langsam. Über dein Schlüsselbein, deine Schulter entlang fährt mein Zeigefinger deinen Arm nach, über den Ellbogen und Unterarm, spielt mit deiner Handfläche, so wunderbar weich und zart. Sanft umschließt deine Hand meinen Finger, ich lasse ihn verweilen, ziehe dann aber wieder weiter. Zurück rauf zu deinem Hals, über die kleine Kuhle über deinem Brustbein hinunter zu deinen fabelhaften Brüsten. Als mein Finger über deinen Nippel fährt, spüre ich, wie dein Kuss intensiver wird. Ich greife daraufhin mit Daumen und Zeigefinger nach deinem Nippel und drück nur ganz kurz zu, zuerst bei der linken, dann bei der rechten Brust. Ich merke, wie die mir wohlig in den Mund schnurrst. Ich hab immer noch kein Wort gesagt, seit ich den Raum betreten habe. Aber meine Taten sagen dir alles. Ich lasse kurz von deinen Brüsten ab und lasse meinen Finger weiter an deiner Seite lang herunter laufen, an den Rippen, über den Bauch, wieder seitlich an der Hüfte entlang direkt auf deine Oberschenkel. Die lockende Mitte zwischen deinen Schenkeln lasse ich jetzt noch aus. Das kommt später.
Bei deinem Knie angekommen wechselt mein Finger auf das andere Bein und läuft den ganzen Weg zurück. Oberschenkel, Hüfte, zeichnet deine Rippen nach und landet dann wieder auf deiner prallen Brust. Ich löse mich kurz von dem Kuss und bewege meinen Mund zu deinem Ohr. Ich flüstere leise: “Braves Mädchen. Heute hast du dir verdient, dass es nur um dich geht.“ Mit großen Augen siehst du mich an. Meine Hand verschwindet unter deinem Shirt, findet das weiche, sanfte Fleisch deiner Brüste und beginnt sie zu massieren. Ich beuge mich wieder über dich und küsse dich erneut. Ich merke, dass du etwas unruhiger wirst, deine Nippel werden steinhart. Jetzt beginne ich, mich mit Küssen von deinem Kinn, über deinen Hals, dein Brustbein hin zu deinen Brüsten zu arbeiten, während meine Finger zu ersten Mal forscher werden und zwischen deine Beine vordringen. Und was sie dort finden, bestätigt meine Vermutung. Du hast große Lust! Mit einer Hand schiebe ich dir dein Schlafshirt über die Brüste, und beginne genussvoll an deinen Nippeln zu züngeln, während ich mit Zeige- und Ringfinger langsam kleine Kreise über deinen Kitzler fahre. Ich merke, wie dir das gefällt. Dein Kopf kippt abwechselnd zurück und gleichzeitig möchtest du auch mit eigenen Augen sehen, was dir hier für Lust bereitet wird. Ich könnte stundenlang dich so verwöhnen, Kleines. Ich drücke deine Brüste immer weiter zusammen, werde etwas fordernder nach einigen Minuten. Meine Hand zwischen deinen Beinen verstärkt etwas den Druck, reibt auch deine ganze Spalte immer wieder, tränkt sich in deiner Feuchtigkeit. Ich lasse kurz von deinen bekömmlichen Brüsten ab und führe wieder meinen Mund zu deinem Ohr. Dein Gesicht ist mittlerweile schon etwas rot, eine Haarsträhne liegt dir übers Gesicht. Du gefällst mir sehr gut so.
„Ich wird jetzt kosten, ist das gut für dich, Kleines?“ Du nickst bejahend und öffnest im gleichen Atemzug noch deine Beine. Ich verlagere meine Position an dein Bettende und tauche ab. Deine Lustspalte ist durch meine Behandlung schon etwas geöffnet, die dicken Lippen geben das verführerische Loch schon Preis. Deine Hände suchen deine Brüste, halten die Stimulierung aufrecht, als ich beginne, mit beiden Daumen langsam deine Perle zu öffnen. Ganz oben setze ich dann mit meiner Zunge an und lecke einmal deinen ganzen Spalt entlang. Ich höre, wie du einen tiefen Atemzug machst und nehme das als Bestätigung auf. Ich wiederhole den Weg meiner Zunge, koste dich ganz aus. Dann beginne ich, über deine empfindlichste Stelle hin und her zu züngeln, sauge und knabbere leicht daran. Immer mehr deines Lustsafts kommt mir entgegen, als ich dich lecke. Als du leise zu stöhnen beginnst, als ich meine Zungenschläge intensiviere, gebe ich dir einen Finger in den Mund, an dem du sofort gierig zu saugen beginnst. Wir wollen doch nicht, dass uns jemand hört. Nach einigen Minuten dieser Prozedur mehr merke ich aber, wie du unruhiger wirst. Dein Beine zappeln mehr, dein Bauch hebt sich schneller von den Atemzügen, du windest dich in einem Bett, mein Mund tief an deine heiße Pussy gepresst.
Jetzt bist du reif für die letzte Phase: Zusammen mit meiner Zunge schiebe ich meinen Mittelfinger tief in den nasses Loch, höre dein Pussy dankend schmatzend. Ich krüme meinen Finger leicht nach oben und suche diese eine empfindliche Stelle. Immer schneller reibe ich in dir, dein Körper um mich fängt immer stärker an zu beben. Gierig lecke ich aber deine Liebesflüssigkeit auf, während mein Finger immer aktiver wird. Du wiederum beginnst auch hörbar trotz meiner Finger im Mund zu stöhnen und zu winseln, und wir beide wissen: Der Weg ist nicht mehr weit. Ich nehme noch meinen Ringfinger dazu und werde immer schneller, meine Zunge lutschend an deinem Kitzler. Mir ist es jetzt egal, wer uns hören kann, ich will dich zu deinem erlösenden Höhepunkt bringen. Alles spitzt sich zu, die Bewegungen werden härter und kürzer, dein Atem noch lauter, dein Saft noch süßer, als du mit einem langgezogenen „Jaaaa“ endlich kommst, mit wild zitternden Beinen und einen steten Fluss an deinem Liebesnektar, den ich gierig aufsauge. Es dauert ein paar Momente, bis wir beide wieder zu Atem kommen. Dann krabbel ich über deinen noch hoch erregten Körper und kuschel mich an deine Seite, schau dir beim Herunterkommen zu. Meine Lippen ganz verschmiert von deinem Saft. Aber das macht dir nichts. Du findest sie trotzdem und wir verlieren uns in einem innigen Kuss, bis wir gemeinsam einschlafen.
Von Unbekannten gefickt
Ich lernte Anke hier bei Tumblr kennen. Sie gefiel mir sofort, war ein durch und durch geiles Ding. Jedes mal wenn ich mit ihr chattete wurde ich geiler auf sie. Eines Tages verriet sie mir, dass sie gerne von einem Unbekannten richtig durchgefickt werden möchte.
Okay, dachte ich bei mir, das kann die kleine Sau haben. Da ich wusste, wo sie wohnt und wann sie zur Arbeit geht, legte ich mir einen Plan zu Recht. Ich würde warten, bis sich ihre Wohnungstür öffnet und dann über sie herfallen.
Genau so machte ich es dann auch. Ich wartet im Hausflur darauf, das sie endlich zur Arbeit geht. Ich hörte in ihrer Wohnung Schlüssel rascheln, gleichzeitig ging aber im oberen Treppenhaus auch eine Tür.
Mist, sollte es doch nichts werden dachte ich mir? Aber da schloss Anke ihre Tür auf und wollte heraus treten. Wollte, denn ich sprang hervor, stieß sie wieder in ihre Wohnung zurück und hielt ihr denn Mund zu.
Ihr entfuhr noch kurz ein kleiner Aufschrei und sie biss mich leicht in die Hand. “Ganz schön scharfe Zähne, “sagte ich zu ihr. “Jetzt ruhig Du Schlampe, deine Nachbarin kommt.”
Ich drehte Anke mit denn Rücken zu mir, verband ihre Augen. Anke ihre Erregung war nicht zu übersehen. Sie fragte mich, ob ich ihr die Jacke und ihre Tasche ausziehen könne. Aber natürlich dachte ich bei mir, ausziehen wollte ich sie sowieso.
“Du bist dann aber ruhig,” fragte ich Anke. Sie nickte mit denn Kopf. Ich zog ihr die Jacke aus und nahm ihre Tasche ab. Dann bugsierte ich sie in das Schlafzimmer.
Ich wollte sie jetzt so sehen, wie ich sie am liebsten hatte. Nackt! Ich stellte Anke vor ihrem Bett hin, genau gegenüber vom großen Spiegelschrank. Dann begann ich sie langsam auszuziehen.
Anke sagte zu mir:“Bitte nicht, mein Mann kommt gleich wieder.” Aber ich antwortete nur: “Schnauze Du Nutte, Du hast keinen Mann!” Ich zog ihr das Shirt über den Kopf, ahhh da waren sie, ihre kleinen, festen Titten. Schnell war ihr Push-up aufgemacht und ihre Titten wurden geknetet, ihre Nippel lang gezogen.
Nun streifte ich ihre Hose herunter, hmm da war ihr wundervoller Arsch, der so schwor ich mir, heute noch eine sorgfältige Behandlung erfahren sollte. Die Schlampe war nun ganz nackt, ich beobachtete sie, sah wie sie vor Erregung zitterte. Schnell legte ich auch meine Sachen ab. Ich trat zu Anke, band ihr beide Hände mit einem Strick zusammen.
“Los auf die Knie”. Ich drückte die Nutte nach unten. “Jetzt lutsch meinen Schwanz” dabei führte ich ihren Kopf zu meinen Luststab. Mit beiden Händen hielt ich ihren Kopf fest, fickte sie tief in den Mund. Anke machte es sehr gut, sie war ein hervorragende Schwanzlutscherin.
Mein Schwanz wurde immer größer in ihrem Fickmaul. Ich zog sie an den Haaren hoch, warf sie auf das Bett. Da lag sie auf dem Rücken, ich hob ihr die Beine an, um mir ihre Löcher zu betrachten. Hmm, ihre Möse war ganz nass, die kleine Sau fand gefallen an der Behandlung.
Mit meiner Zunge leckte ich kurz ihre Votze, bevor ich aufstand. Bevor ich sie fickte hatte ich noch etwas anderes mit ihr vor. “Wo hast Du deine Dildos, Schlampe?“fragte ich. “Ich habe so etwas nicht, das mache ich nicht..“antwortete Anke. Ich ging zu ihrem Spiegelschrank, im Chat hatte sie mir anvertraut, wo sie ihre Dildos zu liegen hat. Ahh da waren sie auch schon.
"Und was ist das hier Du Hure? Damit fickst Du dich? Warte Du bekommst heute noch einen richtigen Schwanz!” rief ich ihr zu. Ich begab mich wieder zum Bett, kurz fuhr ich mit dem Dildo über ihre nasse Votze um ihn dann mit einem Ruck in ihrem Arsch verschwinden zu lassen.
Die kleine Schlampe stöhnte vor Geilheit auf. Ihr Körper zitterte, ihre Nippel verhärteten sich. Ich fickte sie hart mit ihrem Dildo in den Arsch. Mein Schwanz wollte aber auch bedient werden. Ich rückte zu ihrem Kopf und schob in der Sau bis zum Anschlag in ihr Fickmaul. Sie lutschte und saugte daran als hätte sie nie was anderes getan.
Jetzt wurde es aber Zeit zu ficken. Ich schob mich zwischen die Beine von diesem geilen Miststück und rammte ihr meinen Schwanz in die Votze. Ahhh war das geil, sofort fickte ich wie ein wilder los. Nach fünf Minuten war ich schon schweißgebadet, so erregte mich diese Nutte. Aber auch ihr gefiel es, denn sie schob mir ihre Hüften entgegen.
Nur die frühe Uhrzeit passte mir nicht wirklich, ich stöhnte nur kurz"Oh Gott, so früh”. Anke erregte das noch mehr, sie stieß mit dem Becken nach oben, wollte immer meinen Schwanz tief in ihrer Votze spüren.
Meine Eier kochten, aber noch wollte ich nicht kommen. Ich stand auf, band die Nutte am Bett fest. “Bleib ruhig liegen und keinen Laut"sagte ich noch zu ihr, bevor ich in ihre Küche ging. Dort nahm ich mir erst einmal eine Abkühlung zum trinken, anschließend untersuchte ich ihren Kühlschrank, ob es etwas gäbe, das ich dieser Votze in die Löcher schieben könnte. Leider nein, aber ich hätte ihr wirklich gerne eine Salami oder Gurke in die Löcher gesteckt.
Ich ging wieder zurück zu der kleinen Nutte. Sie lag auf dem Bett, genau so wie ich es ihr befohlen hatte. Ich ging zu ihrem Kopf und schob meinen Schwanz in ihren Fickmund. “Lutsch, mach in wieder steif!” befahl ich Anke. Das machte sie sehr gekonnt, nach kurzer Zeit stand mein Riemen wieder.
Ich legte mich neben Anke. “Los Du Hure, setzt dich auf meinen Schwanz, reite mich!” Sie kam sofort meinen Befehl nach. Es sah unheimlich geil aus, wie mein Riemen in ihrer nassen Votze verschwand. Sie bewegte sich gekonnt auf und ab. Man merkte, dass Anke sehr viel vom ficken verstand, wenn sie auch ansonsten keine große Leuchte ist.
Ihre Titten wippten dabei im Takt, ich konnte nicht anders, knetete sie kräftig durch. Ich merkte wie meine Eier wieder zu kochen anfingen. Nein, noch wollte ich nicht kommen. Ich schob sie von mir herunter, legte Anke auf den Bauch. Jetzt wollte ich sie in den Arsch ficken! Das Bett war ganz nass, vom Schweiß, von ihren Mösensaft.
Kurz setzte ich meinen Schwanz an um ihn dann ruckartig in ihren Darm gleiten zu lassen. Ja, das war geil. Ihr Arsch wackeltet dabei hin und her. Anke stöhnte vor Geilheit. “Ja, Du Hure, Du Schlampe, das gefällt Dir” rief ich ihr zu. Sie stöhnte und keuchte unter mir.
Meine Eier waren am überkochen, ich fickte Anke hart in ihrem Arsch. Immer fester, immer härter. Dann spürte ich den Saft aufsteigen. Ich zog meinen Schwanz aus ihrem Arsch, drehte Anke wieder auf den Rücken. Ich platzierte meinen Schwanz dicht vor ihr Fickmaul. “Mach dein Fickmaul auf, Hure!"schrie ich Anke an"Los, Schluck alles!”
Anke tat wie ihr befohlen wurde. Ihr Fickmund stand weit offen, während ich meinen Schwanz rieb. Dann spritzte ich los, es landete bei ihr in großen Schüben im Gesicht und in ihrer Mundvotze. Brav schluckte sie meinen heißen Sperma. Sofort schob ich ihr meinen Schwanz hinterher. Sie fing an ihn abzuschlecken, sauber zu lutschen. Oh ja, diese Nutte wollte jeden Tropfen davon haben.
Ich war völlig erledigt, Anke ihr Körper bebte. Ich steckte mir erst einmal eine Zigarette an, betrachtete meine Hure. Da lag diese geile Stute, ihr Körper verlangte nach mehr. Das sollte sie auch bekommen, aber erst einmal brauchte ich eine kurze Pause.
Nachdem ich mich etwas erholt hatte, ging ich zu meinen Sachen. Ich holte meine Kamera, denn ich wusste, wie sehr es Anke gefällt, fotografiert zu werden. Ich ging wieder zu ihrem Kopf, schob meinen Schwanz in ihren wolllüstigen Mund, ahh wie geil.
Mein Schwanz fing wieder an zu wachsen. Klick, das erste Foto wurde gemacht. Klick, und noch eines. Ich ließ keines ihrer Löcher aus, bearbeitet sie noch einmal, diesen gierigen kleinen Hurenkörper von Anke. Wieder steckte mein Schwanz in all ihren Löchern und diesmal hielt ich es fotografisch fest.
Nachdem ich die kleine Schlampe zur genüge gestossen hatte, zog ich mich an und ging. Anke blieb schwer atmend auf dem Bett zurück. Abends im Chat schwärmte sie davon wie geil es gewesen war.
Sie wünschte sich, so etwas wie mit mir noch öfters zu erleben. Ja, Anke, das wirst Du. Diesmal wirst Du aber nicht nur von mir benutzt und gefickt werden, sondern auch allen meinen Freunden ausgeliefert!
Monika bläst immer geil
Und sie schaft es sogar das ganze Rohr in ihrem Rachen verschwinden zu lassen...

Anya is live and ready to show you everything. Watch her strip, dance, and perform exclusive shows just for you. Interact in real-time and make your fantasies come true.
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Wunderbar.Sie ist für alle Optionen und Wünsche offen.😈🤤
frei zur Bestrafung oder zur Nutzung.
Schau es dir genau an Sweety!
random pic of me eating tacos
Na Sweety nicht so schüchtern... nimm die Hände ruhig runter...
Es ist soviel Gemüse auf dem Tisch da fallen dein zwei kleine Erbchen gar nicht weiter auf...