In Melbourne haben wir uns ein Apartment über AirBnB gemietet, das wir uns mit den Gastgebern geteilt haben. Es war die preiswerteste Variante, die wir finden konnten. In dem Komplex gab es aber ein Schwimmbad, Fitnessstudio und eine Sauna. Leider hatten wir nicht genug Tage, um das alles zu nutzen. Pascal und ich hatten uns auf eisige Temperaturen eingestellt, da uns oft gesagt wurde, wie schlimm der Winter im Süden sei und wir hatten es selbst schon im Herbst erlebt, wie kalt es werden kann. Aber wir wurden angenehm überrascht. Es war schon recht frisch, aber gefroren haben wir nicht. In der Großstadt wollten wir noch den letzten Papierkram erledigen, bevor wir Australien verlassen. Und es gab uns die Möglichkeit, Melbourne noch einmal zu erkunden, da es uns damals so gut gefallen hatte. Diesmal gab es statt einem Sommer Nachtmarkt einen Winter Nachtmarkt auf dem Gelände des großen Queen Victoria Market. Leider war er nur halb so groß wie der andere, weswegen es sehr überfüllt war. Nach langem Hin und Her stellten wir uns irgendwo an und hatten nach 20 Minuten dann auch unser Essen in der Hand. Unsere geliebten Churros gab es aber leider nicht auf dem Wintermarkt. Dafür sind wir an einem anderen Abend japanisch essen gegangen. Eigentlich wollten wir richtig Sushi vom Fließband essen, da hatten wir nur nichts in der Nähe gefunden. Aber die Gerichte waren so lecker, dass wir das Sushi gar nicht vermisst haben.














