Im Homeoffice
Ich starre auf meine drei Bildschirme, wΓ€hrend meine Augen nach dem zwΓΆlften Anruf des Tages brennen. Der letzte Konferenzcall des Tages lΓ€uft, und mein weiΓes Businesshemd klebt am RΓΌcken. Ich lehne mich im BΓΌrostuhl zurΓΌck und massiere mir die SchlΓ€fen, wΓ€hrend der Projektleiter seine endlose Rede fortsetzt. Noch dreiΓig Minuten, dann endlich Freiheit.
Die digitale Zeitanzeige in der Ecke meines Hauptbildschirms zeigt 17:42. DrauΓen wird das Tageslicht schΓΆn langsam lΓ€nger, der Tag neigt sich dem Ende zu. Die Wohnung ist still, nur das leise Summen meines Computers und die fern klingende Stimme meines Kollegen aus den Lautsprechern durchbrechen die Stille. Ich trinke den letzten Schluck meiner vierten Tasse Kaffee, der schon lΓ€ngst kalt geworden ist.
β...und das sind die wesentlichen Punkte der PrΓ€sentation fΓΌr Donnerstagβ, murmelt Simons Stimme durch die KopfhΓΆrer. βHat jemand Fragen?β
Ich starre auf die neun Gesichter im Raster meines Teams-Fensters. Alle sehen erschΓΆpft aus, die Augen gerΓΆtet, die Gesichter bleich im blΓ€ulichen Licht ihrer Bildschirme. Niemand meldet sich.
βDann haben wir eigentlich nur mehr ββ beginnt Simons und bricht ab, als meine BΓΌrotΓΌr aufgeht.
Du stehst im TΓΌrrahmen, meine Freundin, mit einem verschmitzten LΓ€cheln auf den Lippen. Dein langes dunkles Haar fΓ€llt in lockigen Wellen ΓΌber deine Schultern, und du trΓ€gst nur mein altes, ausgeleiertes T-Shirt, das dir bis zu den Oberschenkeln reicht. Deine Beine sind nackt und gebrΓ€unt, die ZehennΓ€gel in einem dunklen Rot lackiert.
Ich mache eine abwehrende Handbewegung, deute auf meinen Bildschirm und meine KopfhΓΆrer. Du nickst, aber das LΓ€cheln weicht nicht deinem Gesicht. Statt den Raum zu verlassen, trittst du ein und schlieΓt leise die TΓΌr hinter dir.
βIch wollte nur die nΓ€chsten Schritte fΓΌr die Schulz-Stiftung besprechenβ, fΓ€hrt Simons fort. βWir haben noch etwa fΓΌnfzehn Minuten.β
FΓΌnfzehn Minuten. Dann endlich den Rest des Abends mit dir verbringen. Ich nicke mechanisch, obwohl er mich nicht sehen kann, da ich mein Video ausgeschaltet habe.
WΓ€hrend ich zuhΓΆre, wie die Kollegen ihre Berichte abgeben, wandert meine Freundin gerΓ€uschlos durch den Raum. Du stellst meine leere Kaffeetasse beiseite, ordnest ein paar Papiere auf meinem Schreibtisch und dann β mein Atem stockt β gehst du auf die Knie.
Deine Augen halten meinen Blick fest, als du unter meinen Schreibtisch rutschst. Ich kann dich kurz nicht sehen, nur spΓΌren, wie sich deine warmen HΓ€nde auf meine Oberschenkel legen. Eine warnende Handbewegung von mir verpufft wirkungslos. Deine Finger wandern hΓΆher, bis sie den ReiΓverschluss meiner Businesshose erreichen.
βThomas? Bist du noch dran?β Simons Stimme reiΓt mich aus meinen Gedanken.
βJa, natΓΌrlichβ, antworte ich, wΓ€hrend ich spΓΌre, wie der ReiΓverschluss meiner Hose langsam nach unten gleitet. βEntschuldigung, meine Internetverbindung war kurz weg.β
Die LΓΌge brennt auf meiner Zunge, wΓ€hrend ich spΓΌre, wie du meinen Schwanz durch den Schlitz meiner Boxershorts streichelst. Du lΓ€sst dir Zeit, genieΓt jede meiner unterdrΓΌckten Regungen, jede VerΓ€nderung meines Atemrhythmus.
βKein Problemβ, sagt Simons. βWie gesagt, wir mΓΌssen nur noch die Verteilung der Arbeitspakete klΓ€ren.β
Ich nicke stumm, wΓ€hrend deine warme Hand meinen Schwanz aus meiner Boxershorts befreit. Die kΓΌhle Luft des Zimmers trifft auf meine erhitzte Haut, und ich spΓΌre, wie sich meine Erektion verstΓ€rkt. Dann, ohne Vorwarnung, spΓΌre ich die feuchte WΓ€rme deiner Zunge an meiner Eichel.
Ein unterdrΓΌcktes StΓΆhnen entweicht meinen Lippen. Ich beiΓe mir auf die Unterlippe und schalte hastig mein Mikrofon stumm.
βWas war das?β fragt eine Kollegin. βHat jemand etwas gesagt?β
βEntschuldigungβ, murmele ich und schalte mein Mikro wieder an. βIch habβ mich verschluckt.β
Unter dem Tisch vibriert ein gedΓ€mpftes StΓΆhnen durch das Holz, dann umschlingt mich deine warme, nasse MundhΓΆhle. Du bewegst dich quΓ€lend langsam, deine Zunge foltert die empfindliche Stelle direkt unter der Eichel. Meine HΓ€nde krallen sich an die Armlehnen, die KnΓΆchel weiΓ, wΓ€hrend ich verzweifelt versuche, meinen Atem zu unterdrΓΌcken.
βAlso, Thomas, du ΓΌbernimmst die Grafiken fΓΌr die PrΓ€sentation, richtig?β Simons Stimme klingt wie aus weiter Ferne.
Ich ΓΆffne den Mund, um zu antworten, aber in diesem Moment lΓ€sst du deinen Mund tiefer gleiten, nimmst mich vollstΓ€ndig auf. Deine Nase drΓΌckt gegen mein Schamhaar, deine HΓ€nde greifen nach meinem Hintern, ziehen mich tiefer in deine feuchte Hitze. Ein ersticktes StΓΆhnen entweicht mir, als du beginnst, ernsthaft zu saugen, deine Wangen hΓΆhlen sich ein, deine Β Zunge arbeitet unermΓΌdlich.
βJ-jaβ, presse ich hervor, meine Stimme bricht fast. βDie Grafiken, richtig.β
Das SauggerΓ€usch unter dem Tisch wird lauter, nass und obszΓΆn. Ich beuge mich vor, tippe sinnlos auf der Tastatur herum, versuche verzweifelt, das GerΓ€usch zu ΓΌbertΓΆnen. Mein Herz hΓ€mmert in meiner Brust. Es ist eine Qual. Ich schlucke hart und fΓΌhle jede Sekunde wie eine Ewigkeit. Meine Beine zittern vor Anspannung; ich schwitze jetzt am ganzen KΓΆrper.
βHΓΆrt sich gut anβ, sagt Simons. βKannst du uns kurz deinen Stand zum Finanzbericht geben?β
Du ziehst deinen Mund zurΓΌck und lΓ€sst meinen Schwanz mit einem obszΓΆnen Ploppen frei. Dann ist er wieder zwischen deinen Lippen und du saugst hart daran; deine Zunge wirbelt um die Spitze und deine Hand streichelt meinen Schaft im Rhythmus deiner Bewegungen mit einer IntensitΓ€t und einem Hunger der mich wahnsinnig macht.
βDer Finanzberichtβ, wiederhole ich mechanisch und stoΓweise; mein Gehirn ist leergefegt von allem auΓer dem GefΓΌhl deines Mundes auf mir. βEr ist... er ist fast fertig.β Ich kann kaum sprechen; ich bin kurz davor zu explodieren; jeder Muskel in meinem KΓΆrper ist angespannt; ich bin aufgelΓΆst in diesem Moment der unertrΓ€glichen Lust. βIch muss nur noch... die letzte Quartalszahlung... einfΓΌgen.β Die Worte sind kaum mehr als ein Keuchen. Deine freie Hand wandert zu meinen Hoden und massiert sie mit festem Griff; du weiΓt genau, was du tust und es treibt mich in den Wahnsinn. Ich spΓΌre die Hitze in meinem Unterleib explodieren; das Kribbeln am Ansatz meiner WirbelsΓ€ule wird unertrΓ€glich; ich bin kurz davor zu kommen.
Du intensivierst deine BemΓΌhungen, saugst hΓ€rter, nimmst mich tiefer, bis ich spΓΌre, wie deine Kehle sich um meine Eichel spannt. Die Hitze in meinem Unterleib explodiert, und mit einem unterdrΓΌckten Schrei ergieΓe ich mich in deinem Mund.
Du schluckst, einmal, zweimal, dein Hals bewegt sich gegen meine HandflΓ€che. Dann lΓ€sst du meinen Schwanz langsam aus deinem Mund gleiten, leckst die letzten Tropfen von der Spitze und blickst zu mir auf. Dein Gesicht ist gerΓΆtet, die Lippen geschwollen, ein triumphierendes LΓ€cheln umspielt deinen Mund.
βHΓΆrt sich gut anβ, sagt Simons, wie in Watte gepackt aus der Ferne. βDann machen wir am Donnerstag weiter. Gute Nacht allerseits.β
Die anderen verabschieden sich, einer nach dem anderen verlassen sie den Call. Ich starre auf den Bildschirm, unfΓ€hig, mich zu bewegen.
Als das letzte Gesicht vom Bildschirm verschwindet, lasse ich den Kopf in meinen Nacken fallen und ein tiefes StΓΆhnen entweicht meinen Lippen.
βHat das geholfen, deinen stressigen Tag zu vergessen?β fragst du, die Stimme rau vom intensiven Gebrauch.
Ich kann nur nicken, noch immer auΓer Atem. Du bleibst auf den Knien unter meinem Schreibtisch, deine HΓ€nde streicheln meine Oberschenkel, wΓ€hrend mein Herzschlag langsam wieder normal wird.
Du lehnst deinen Kopf an meinen Oberschenkel, ein zufriedenes Seufzen entweicht deinen Lippen. Ich streichle dir durch das Haar, genieΓe den Moment der IntimitΓ€t, die Ruhe nach dem Sturm. Aber ich weiΓ, dass dies erst der Anfang ist.
βDas war... unerwartetβ, sage ich.
Du lachst leise, dein Atem warm gegen meinen Oberschenkel. βDu hΓ€ttest dein Gesicht sehen sollenβ, flΓΌsterst du. βAls du plΓΆtzlich sprechen musstest... unbezahlbar.β
Ich greife unter den Tisch, umfasse deinen Oberarm und ziehe dich zu mir hervor. Du lΓ€sst dich widerstandslos fΓΌhren, ein triumphierendes LΓ€cheln auf deinen Lippen. Deine Wangen sind gerΓΆtet, die groΓen Augen glΓ€nzen vor Erregung.
βMeinst du, du kommst damit durch?β frage ich, wΓ€hrend ich deine HΓΌften umfasse.
Du beiΓt dir auf die Unterlippe, ein Funkeln in den Augen. βWas wirst du dagegen tun?β
Anstatt zu antworten, hebe ich dich hoch. Du kreischt ΓΌberrascht auf, als ich dich auf meinen Schreibtisch setze. Ich schiebe ohne RΓΌcksicht Tastertur und Bildschirm zurΓΌck. Die Papiere unter dir rascheln, Stifte rollen zu Boden. Es ist egal. Ich schiebe meinen Stuhl zurΓΌck, um Platz zu haben, und stehe auf.
βDreh dich umβ, befehle ich, meine HΓ€nde auf ihren Schultern.
Du gehorchst, drehst dich auf dem Schreibtisch, bis du auf den Knien sitzt, dein Gesicht zur Wand. Ich schiebe mein T-Shirt, das du trΓ€gst, nach oben, bis es um deine Taille sitzt. Dein Hintern ist nackt, perfekt geformt, die Haut leicht gerΓΆtet von der kΓΌhlen Luft im Zimmer.
βStreck mir deinen sΓΌΓen Arsch entgegenβ, sage ich, meine Stimme dunkler als beabsichtigt.
Du lachst erneut, aber gehorchst. Beugst dich vor, bis deine HΓ€nde sich an der Wand vor dem Schreibtisch abstΓΌtzen kΓΆnnen. Ich drΓΌcke deine Oberschenkel noch etwas auseinander, meine groΓe Hand auf deinem RΓΌcken, sodass dein Po mir noch mehr entgegenkommt.
Zwei harte Slaps lassen die seidene Haut schon errΓΆten, deine kurzen spitzen Schreie laden gleich noch zwei weitere SchlΓ€ge ein. Scharf ziehst du die Luft ein, wenn meine groΓen HΓ€nde auf deinem Arsch landen, der Schmerz so sΓΌΓ mit der Lust vermischt. Aber ich will mehr.
Ich geh etwas in die Knie und packe beide Pobacken mit den HΓ€nden, massiere sie und spreize sie weit. Dann setze ich meine Zunge an. Und lecke einmal von deiner Pussy bis ΓΌber dein Poloch. Unter meiner Zunge zuckst du unwillkΓΌrlich zusammen, ein scharfes, verblΓΌfftes Keuchen entweicht dir, wΓ€hrend ich die Bewegung erneut setze β diesmal noch langsamer, mit archaischem Druck, so dass jeder Millimeter meiner Zunge deine empfindlichste Stelle massiert und zum Beben bringt.
Deine Schamlippen sind aufgequollen vor Verlangen, glΓ€nzend vor Feuchtigkeit. Ich geh noch weiter in die Knie und konzentriere mich gnadenlos auf deine Klitoris, zeichne winzige, kreisende Bahnen um den harten, pulsierenden Knopf, sauge sanft, dann intensiver, bis du leise winselst und deine HΓΌften fordernd gegen mein Gesicht presst. βOh Gott, jaβ¦β hauchst du, die Stimme ein halsbrecherisches FlΓΌstern voll Verlangen. βGenau so.β
Ich erhΓΆhe das Tempo: ZΓΌngeln, saugen, kreisen, wΓ€hrend gleichzeitig meine Hand zwischen deine Schenkel gleitet. Ein feuchter Finger bohrt sich in deine Hitze, tastet tief hinein, streichelt deine WΓ€nde. Ein zweiter Finger folgt, dringt kraftvoller, wΓ€hrend ich mit der Zunge oben weitermache. Deine inneren Muskeln klammern sich um meine Finger, als wollten sie mich verschlingen. Dein Atem rast, dein klopfendes Herz erzittert unter meiner Brust. Der Schreibtisch ΓΌbernimmt das Zittern von unseren KΓΆrpern. Du bist dem HΓΆhepunkt nΓ€her als dem Boden.
Aber ich will mehr. Ich ziehe die Finger abrupt heraus, reibe deine Klitoris ein letztes Mal mit gieriger Zunge β dann schiebe ich den Mund hΓΆher, bis meine Zungenspitze die zarte Γffnung deines Pos berΓΌhrt. Du zuckst wieder zusammen wie vom Blitz getroffen, ein heiseres βOh!β reiΓt dir die Kehle auf.
βLass losβ, flΓΌstere ich rau gegen deine zuckende Haut, spΓΌre deinen leichten Widerstand, bevor du endlich aufgibst. Ich male langsam Kreise um deinen dunklen Stern, koste den Widerhall ihrer Erregung. Dann, als sie sich ΓΆffnet, schiebe ich die Spitze meiner Zunge hinein.
Ein archaisches StΓΆhnen entweicht dir, deine HΓ€nde krallen sich in die raue Tischplatte. βMein Gottβ¦β, stΓΆhnst du, βdasβ¦ oh Gottβ¦β
Ich antworte nicht, denn mein ganzes Bewusstsein gehΓΆrt dem Ritt meiner Zunge in deinem heiΓen, engen Arsch. Gleichzeitig gleite ich mit einem Finger wieder in deine nasse Pussy, ein zweiter streicht ΓΌber deine vibrierende Clit.
Die Flut trifft dich: dein KΓΆrper spannt sich an, ein tiefer, langgezogener Schrei sprengt dir die Kehle, wΓ€hrend dein Inneres in Wellen um meinen Finger pulsiert, warme Tropfen benetzen meine Hand. Ich verweile, lecke langsamer, streichle sanft die Nachbeben. Dein Atem wird langsam flach, dein ganzer Leib entspannt sich, die Erregung verzerrt dein Gesicht zu einem glΓΌckseligen Bild.
Langsam ziehe ich mich zurΓΌck, streife meine Zunge ab und stehe auf. Du bleibst kniend am Schreibtisch, den Kopf gegen die Wand gelehnt, deine Brust hebt und senkt sich noch im Nachbeben. βDas warβ¦β, beginnst du, doch Worte versiegen im Dunst deiner Ekstase.
Ich grinse, fasse deine HΓΌften und helfe dir sanft, vom Tisch zu gleiten. Mit wackelnden Beinen stellst du dich hin, deine Wangen glΓΌhend, die Augen halb geschlossen vor Lust. Ich setze mich auf den BΓΌrostuhl, ziehe ruckartig meine Boxershorts aus und strecke meine Hand nach dir aus β bereit, die IntensitΓ€t noch weiterzutreiben.
βKomm herβ, sage ich, meine Stimme sanft.
Ohne nachzudenken gehorchst du, drehst dich um und setzt dich rittlings auf meinen SchoΓ, dein RΓΌcken zu mir. Ich kann deine warme, feuchte Pussy immer noch pulsierend gegen meinen erneut harten Schwanz spΓΌren, und wir beide stΓΆhnen bei der BerΓΌhrung.
Die Bewegungen sind vertraut. Du fΓΌhrst meine Erektion langsam an deinen Eingang. Die Spitze meines Schwanzes gleitet in deine NΓ€sse, und wir beide halten den Atem an bei der intensiven BerΓΌhrung. Dann, Zentimeter fΓΌr Zentimeter, sinkst du auf mich herab, bis ich vollstΓ€ndig in dir verschwunden bin.
βGott, du fΓΌllst mich so ausβ, keuchst du, dein Kopf zurΓΌckgelehnt auf meiner Schulter.
Ich umfasse deine HΓΌften mit beiden HΓ€nden, halte dich fest, wΓ€hrend du dich an die immer wieder die groΓe FΓΌlle gewΓΆhnst. Dann, als ich spΓΌre, wie du dich entspannt, beginne ich, mich in dir zu bewegen.
Anfangs langsam, vorsichtig, dann schneller, hΓ€rter. Du passt dich meinem Rhythmus an, hebst und senkst dich auf meinem Schwanz, dein Hintern klatscht gegen meine Oberschenkel. Das GerΓ€usch erfΓΌllt das Zimmer, vermischt sich mit unseren StΓΆhnen, unserem schweren Atem.
Meine HΓ€nde wandern von deinen HΓΌften zu deinen BrΓΌsten, streicheln das weiche Fleisch durch das dΓΌnne T-Shirt, kneifen sanft deine harten Nippel. Du stΓΆhnst lauter, senkst dich hΓ€rter auf mich herab, nimmt mich tiefer.
βIch komm gleichβ, warnst du, deine Stimme zitternd. βSo nah...β
βIch auchβ, keuche ich zurΓΌck, spΓΌre, wie die Hitze in meinem Unterleib sich ausbreitet. βKomm mit mir.β
Ich erhΓΆhe mein Tempo, stoΓe hΓ€rter zu, wΓ€hrend eine meiner HΓ€nde zwischen deine Beine wandert, um deine Klitoris zu streicheln. Du zuckst unter meiner BerΓΌhrung, ein scharfes βJa!β entweicht deinen Lippen, und dann spΓΌre ich, wie sich deine inneren Muskeln um meinen Schwanz zusammenziehen.
Der Druck in meinem Unterleib explodiert, und mit einem unterdrΓΌckten Schrei ergieΓe ich mich in dir. Im selben Moment bricht die Welle ΓΌber dich herein. Wir kommen gleichzeitig. Dein KΓΆrper zittert auf meinem SchoΓ, warme FlΓΌssigkeit benetzt meine Finger. Wir bleiben so, verbunden, auΓer Atem, bis unser Herzschlag wieder normal wird.
Dann gleitest du langsam von meinem SchoΓ, drehst dich um und setzt dich auf meine Oberschenkel. Dein Β LΓ€cheln ist satt, zufrieden, deine Augen halb geschlossen vor ErschΓΆpfung.
βDasβ, sagst du, kraftlos, aber happy, βwar die beste Art, einen Arbeitstag zu beenden.β
Ich lache, streichele dein verschwitztes Haar aus dem Gesicht. βWir sollten das ΓΆfter machen.β
















