Stop Funding Russiaâs War: Phase Out Harmful and Useless Russian Imports into the EU
Hello Europe! This petition is really important for Ukraine but also for everyone else who supports them and wants Russia's war to end. To be successful it needs 1 million signatures from people across the EU and additionally a majority of the countries has to meet their individual threshold. The deadline is February 12, 2027.
Please sign and share this widely! đđşđŚ
This initiative calls on the European Commission to propose firm, immediate measures to end the EUâs remaining import dependencies on Russia and Belarus by introducing sectoral bans or decisive phase-outs, not slow or symbolic transitions. Despite years of sanctions, the EU continues to import billions of eurosâ worth of strategic goods from Russia, money that directly finances its war and undermines Europeâs security.
We target sectors where viable alternatives already exist within the EU and among trusted partners, such as iron and steel, inorganic chemicals and potassium fertilisers. These imports are replaceable, economically unjustified, and politically indefensible.
The objective is to stop the flow of EU funds to the Russian state, eliminate structural vulnerabilities in critical supply chains and reinforce a coherent, values-based trade policy. Europe cannot claim to support Ukraine while sustaining trade patterns that fuel the aggression. Real security requires real decoupling now.
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Sexarbeit ist Arbeit. Entkriminalisierung gibt Sexarbeiterinnen Sicherheit und Selbstbestimmung: Sie entscheiden selbst, wann, wo und wie si
Wenn Politik beginnt zu bestimmen, wessen Sexualität âerlaubtâ ist, welche KĂśrper akzeptiert werden und welche Menschen "Rettung" benĂśtigen, ist das ein Ausdruck von konservativer Sexualmoral, patriarchaler Kontrolle, Misogynie bzw. Frauen*-Feindlichkeit und patriachaler Macht.
Sexarbeiter*innen wollen keine Verbote der Nachfrage. Sie brauchen Rechte, Sicherheit, Gesundheitsversorgung und freiwillige, gut ausgestattete akzeptierende Beratungsstellen und Umstiegsangebote.
⢠Echte Hilfe und Sozialpolitik fßr Opfer von Gewalt und Zwang!
⢠Keine staatliche Kontrolle ßber unsere KÜrper.
⢠Selbstbestimmung gegen Angst und Diskriminierung.
Wenn ihr selbst zB queer oder trans*, kinky, sex positiv oder ein Ally seid, dann unterstĂźtzt und unterschreibt bitte diese Petition! Es mag hier auf den ersten Blick "nur" um Sexarbeitende gehen, aber im Grunde kämpfen sie auch stellvertretend fĂźr die Freiheit sehr vieler anderer Menschen. âď¸â¤ď¸âď¸
FĂźhrende CDU-Politiker*innen in der Bundesregierung greifen aktuell wieder Sexarbeitende und ihre Arbeitsrechte an. Sind sie damit erfolgreich werden sie einer Vielzahl von Menschen Arbeitsrechte, Schutz und Selbstbestimmung entziehen.
Seit Jahrzehnten kämpfen Sexarbeitende fĂźr Entkriminalisierung, echte Sicherheit und Anerkennung â doch statt gehĂśrt zu werden, erleben sie erneut politische VorstĂśĂe, die ihre Lebensrealitäten massiv verschlechtern wĂźrden. Was als âSchutzâ verkauft wird, bedeutet in der Praxis Verdrängung, Kontrolle und EntmĂźndigung.
Ein Blick in andere Länder zeigt die Folgen: Sexarbeit wird in die Illegalität und Unsichtbarkeit gedrängt, der Zugang zu Gesundheitsversorgung erschwert, Gewalt nimmt zu â Schutz entsteht so nicht.
Dabei ist Sexarbeit in Deutschland schon heute stark durch Gesetze reguliert. Mit dem Prostituiertenschutzgesetz mĂźssen Sexarbeiter*innen sich registrieren, Zwangsberatungen durchlaufen und sich mit einem "Hurenpass" ausweisen. Arbeitsorte, Konditionen und Steuern werden kontrolliert. Statt mehr Freiheitsrechten gibt es vor allem Pflichten und Ăberwachung.
Verbote, Sonderregister und StrafmaĂnahmen treffen uns alle auf ähnliche Weise. Zuerst Sexarbeitende, dann Frauen, trans*, inter, queere Personen und nicht-binäre Menschen. Sie beschneiden unsere Selbstbestimmung, markieren unsere KĂśrper als Bedrohung oder Gefahr und schränken unsere Freiheit ein. Wer marginalisiert ist, spĂźrt diese Kontrolle direkt â wir sitzen alle im selben Boot.
Sexarbeit ist Arbeit. Entkriminalisierung gibt Sexarbeiterinnen Sicherheit und Selbstbestimmung: Sie entscheiden selbst, wann, wo und wie si
Wenn Politik beginnt zu bestimmen, wessen Sexualität âerlaubtâ ist, welche KĂśrper akzeptiert werden und welche Menschen "Rettung" benĂśtigen, ist das ein Ausdruck von konservativer Sexualmoral, patriarchaler Kontrolle, Misogynie bzw. Frauen*-Feindlichkeit und patriachaler Macht.
Sexarbeiter*innen wollen keine Verbote der Nachfrage. Sie brauchen Rechte, Sicherheit, Gesundheitsversorgung und freiwillige, gut ausgestattete akzeptierende Beratungsstellen und Umstiegsangebote.
⢠Echte Hilfe und Sozialpolitik fßr Opfer von Gewalt und Zwang!
⢠Keine staatliche Kontrolle ßber unsere KÜrper.
⢠Selbstbestimmung gegen Angst und Diskriminierung.
Wenn ihr selbst zB queer oder trans*, kinky, sex positiv oder ein Ally seid, dann unterstĂźtzt und unterschreibt bitte diese Petition! Es mag hier auf den ersten Blick "nur" um Sexarbeitende gehen, aber im Grunde kämpfen sie auch stellvertretend fĂźr die Freiheit sehr vieler anderer Menschen. âď¸â¤ď¸âď¸
FĂźhrende CDU-Politiker*innen in der Bundesregierung greifen aktuell wieder Sexarbeitende und ihre Arbeitsrechte an. Sind sie damit erfolgreich werden sie einer Vielzahl von Menschen Arbeitsrechte, Schutz und Selbstbestimmung entziehen.
Seit Jahrzehnten kämpfen Sexarbeitende fĂźr Entkriminalisierung, echte Sicherheit und Anerkennung â doch statt gehĂśrt zu werden, erleben sie erneut politische VorstĂśĂe, die ihre Lebensrealitäten massiv verschlechtern wĂźrden. Was als âSchutzâ verkauft wird, bedeutet in der Praxis Verdrängung, Kontrolle und EntmĂźndigung.
Ein Blick in andere Länder zeigt die Folgen: Sexarbeit wird in die Illegalität und Unsichtbarkeit gedrängt, der Zugang zu Gesundheitsversorgung erschwert, Gewalt nimmt zu â Schutz entsteht so nicht.
Dabei ist Sexarbeit in Deutschland schon heute stark durch Gesetze reguliert. Mit dem Prostituiertenschutzgesetz mĂźssen Sexarbeiter*innen sich registrieren, Zwangsberatungen durchlaufen und sich mit einem "Hurenpass" ausweisen. Arbeitsorte, Konditionen und Steuern werden kontrolliert. Statt mehr Freiheitsrechten gibt es vor allem Pflichten und Ăberwachung.
Verbote, Sonderregister und StrafmaĂnahmen treffen uns alle auf ähnliche Weise. Zuerst Sexarbeitende, dann Frauen, trans*, inter, queere Personen und nicht-binäre Menschen. Sie beschneiden unsere Selbstbestimmung, markieren unsere KĂśrper als Bedrohung oder Gefahr und schränken unsere Freiheit ein. Wer marginalisiert ist, spĂźrt diese Kontrolle direkt â wir sitzen alle im selben Boot.
Kein Sonderregister fĂźr trans* Personen â Nie wieder Listen gegen Minderheiten!
Ich fordere vom Bundesminister Alexander Dobrindt und dem BMI:
â Keine Extra-Datenblätter fĂźr frĂźhere Geschlechtseinträge.
â Gleiches Recht auf Privatsphäre wie bei Heirat & Namensänderung.
â Ein echtes Offenbarungsverbot ohne SchlupflĂścher.
â Schutz sensibler Daten: Keine Weitergabe ohne zwingenden Grund.
â Aus der Geschichte lernen: Nie wieder Sonderlisten gegen Minderheiten!
Die Petition auf We.act hier unterschreiben
"Hallo, ich bin Penelope Alva Frank, trans Frau, queerfeministische Aktivistin und GrĂźnderin der queerfeministischen Bewegung Queermany.
Ich weiĂ, wie es ist, jeden Tag Blicke, SprĂźche und Angriffe auszuhalten, nur weil ich trans bin. Ich erlebe Queerfeindlichkeit auf der StraĂe, online und sogar in meinem Aktivismus wie bei, Polizei Gewahrsam 2023 und ich will mir gar nicht vorstellen, was passiert, wenn falsche Polizisten oder BehĂśrdenmitarbeiter Zugriff auf mein frĂźheres Geschlecht haben.
Jetzt plant das Bundesinnenministerium unter Minister Alexander Dobrindt ein Extra-Datenblatt, das den frĂźheren Geschlechtseintrag von trans*, inter* und nicht-binären Menschen dauerhaft speichert. Damit bleiben wir fĂźr immer markiert â bei jeder BehĂśrde, bei jeder Abfrage, egal ob wir das wollen oder nicht.
Heirat, Scheidung, Adoption? FrĂźherer Name verschwindet automatisch.
⢠Jßdinnen und Juden wurden systematisch erfasst, um sie sichtbar zu machen, auszugrenzen und zu verfolgen.
⢠Queere Menschen standen jahrzehntelang auf Listen, wurden mit § 175 kriminalisiert, eingesperrt und erpresst.
⢠Listen machen Minderheiten verletzlich â damals wie heute.
Mir ist wichtig: Ich setze diese grausamen Verbrechen nicht gleich mit heute. Aber ich weiĂ, wohin Sonderregister fĂźhren kĂśnnen, wenn Gesellschaften kippen und Hass stärker wird. Und gerade jetzt, in Zeiten täglicher queerfeindlicher Hetze, macht mir das Angst: Solche Listen kĂśnnten Missbrauch ermĂśglichen und als trans Frau wäre ich dann noch weniger sicher.
Darum sage ich: Nie wieder!
Selbstbestimmung heiĂt: Kein lebenslanges Register. Kein Zwangs-Outing. Kein RĂźckschritt.
Eure Penelope Alva Frank
Queermany & Queermany Berlin"
Quelle mit dem LSVD Statement und weiteren Details sowie die Erstunterzeichner*innen - Liste unter dem Cut
Quellen:
LSVD-Stellungnahme zu genau diesem Thema vom Juli 2025
Erstunterzeichner*innen:
Emilia Ziegler - Ciao 3lla (DJ)
Marla Drew Genske - Exildiscount (DJ)
Ruby Rebelde - Autor*in & Sexarbeiter*in
Liz Steinwandel â Queerfeministin & Klima
Kylie Divon - Trans*-Aktivistin und Bloggerin
Kathrin Quint - Kataya (DJ) & Queerfeministin bei Queermany
Kira BĂśnisch - Klimagerechtigkeitsaktivistin bei Fridays for Furture
Larissa Weigel - Verkehrswende-Aktivistin beim Radentscheid Heidelberg
Amelie M., Umwelt- und Demokratieaktivistin bei Extinction Rebellion
"According to the Jewish calendar, today is the first anniversary of Hersh's death, murdered by Hamas along with five other hostages after eleven months of imprisonment.
You're forever in our hearts, Achi! đ"
â Posted on Werder Bremen's Instagram
Der SV Werder Bremen trauert um Hersh Goldberg-Polin. Mit groĂer BestĂźrzung haben die GrĂźn-WeiĂen vom Tod des israelischen Werder-Fans erfah
"Werder mourns Hersh Goldberg-Polin"
As a reference and for anyone who understands German I'll put this article here. Just one example of multiple on Werder's site that mentions and remembers Hersh.
The article is from September 1st, 2024 and reports on his death. It's only available in German on the Werder Bremen Website though.
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Hab ja gerade zwei Posts zu #Utøya gerebloggt wegen Jahrestag und zum rechtsextremen Terroranschlag in #MĂźnchen am OEZ, was absichtlich (!) am selben Datum 5 Jahre später geschah, wollte ich auch was teilen, aber ich finde nichts dazu!? *hust* (AuĂer einen von 2017, aber da wird es falsch als "Amoklauf" bezeichnet.)
Also, deshalb kopiere ich hier den Gedenkpost von der Instagram - Seite @muenchen.oez.erinnern
In Gedenken und Erinnerung an die 9 Ermordeten des rechtsterroristischen OEZ-Anschlags vom 22.07.2016
Armela Segashi (14)
Can Leyla (14)
Dijamant ZabĂŤrgja (20)
Guiliano Kollmann (19)
HĂźseyin DayÄącÄąk (17)
Roberto Rafael (15)
Sabine S. (14)
Selçuk KĹlĹç (15)
Sevda DaÄ (45)
Heute sind 8 Jahre nach diesem rassistischen und rechtsterroristischen Anschlag vergangen.
Wir kommen heute zusammen, um euch zu gedenken. Wir werden euch nicht vergessen. Ihr bleibt immer in unserer Erinnerung.
Attac hat eine Petition zur WiedereinfĂźhrung der VermĂśgenssteuer in Deutschland gestartet!
Text der Petition
"Ich fordere den Deutschen Bundestag auf, die VermĂśgenssteuer auf alle VermĂśgensarten wieder zu aktivieren. VermĂśgen Ăźber einem Freibetrag von 1 Mio. Euro sollen progressiv besteuern werden. Der Eingangssteuersatz soll 1 Prozent betragen und schrittweise wie folgt ansteigen: Ăźber 5 Mio. Euro 2 Prozent, Ăźber 10 Mio. Euro 5 Prozent, Ăźber 20 Mio. Euro 10 Prozent, Ăźber 200 Mio. Euro 15 Prozent und ab 1 Mrd. Euro 20 Prozent."
Hier geht es direkt zur Petition âŹď¸
Bitte registriert euch auf der Bundestagsseite, falls ihr es noch nicht seid und unterschreibt die Petition! đ
Noch mehr Infos unter dem Link âŹď¸
BegrĂźndung
"In Deutschland besitzt das reichste Prozent der BevĂślkerung ein Drittel des VermĂśgens, die Ăberreichen sind oft männlich und haben ihr VermĂśgen meistens durch Erbschaft erlangt. Die ärmere Hälfte hat zusammen nicht einmal zwei Prozent, jeder sechste Mensch lebt in Armut. Seit Jahrzehnten werden Kapitaleinkommen immer weniger und Arbeitseinkommen und Verbrauch immer stärker besteuert. Dadurch zahlen Ăberreiche im Verhältnis deutlich weniger Steuern als Normalverdiener*innen. Diese steuerliche Bevorzugung der Ăberreichen fĂźhrt zu immer mehr Ungleichheit. Dies will ich mit einer gerechten Besteuerung von VermĂśgen beenden.
MaĂlose Ungleichheit zerstĂśrt die soziale Grundlage fĂźr eine funktionierende Demokratie. Ăberreiche kĂśnnen ihr Geld nutzen, um politischen Einfluss auszuĂźben, zum Beispiel Ăźber Parteispenden und Lobbyarbeit. Dabei mĂźssen sie nicht direkt auf die Politik einwirken, um ihre Interessen zu sichern. Auch durch (anteiligen) Besitz an Medienkonzernen und Social-Media-Plattformen kĂśnnen sie darĂźber hinaus die Ăśffentliche Meinung zu ihren Gunsten beeinflussen.
Ăberreiche investieren in die Wirtschaftswachstumsmaschine, die Umwelt und Klima zerstĂśrt. Zudem zerstĂśrt ein luxuriĂśser Lebensstil, den sich nur Ăberreiche leisten kĂśnnen, die Natur, und schädigt damit das Klima und die Grundlage unserer Existenz. So stoĂen allein die 50 reichsten Milliardäre in 90 Minuten mehr CO2 aus, als der weltweite Durchschnitt in seinem ganzen Leben.
Mit der von mir vorgeschlagenen VermĂśgenssteuer wĂźrde der weitere Anstieg von Ăberreichtum gestoppt und riesige VermĂśgen schrittweise abgeschmolzen, sowie Geld fĂźr die Finanzierung Ăśffentlicher Ausgaben fĂźr Infrastruktur, sozialen Ausgleich und Klimaschutz zur VerfĂźgung stehen. Durch den Freibetrag von 1 Million Euro pro Person sind Ăźber 99 Prozent der Menschen in Deutschland nicht von der VermĂśgensteuer betroffen.
Die Zeit ist reif: VermĂśgen gerecht besteuern - Demokratie geht nur gerecht!"
Kein Sonderregister fĂźr trans* Personen â Nie wieder Listen gegen Minderheiten!
Ich fordere vom Bundesminister Alexander Dobrindt und dem BMI:
â Keine Extra-Datenblätter fĂźr frĂźhere Geschlechtseinträge.
â Gleiches Recht auf Privatsphäre wie bei Heirat & Namensänderung.
â Ein echtes Offenbarungsverbot ohne SchlupflĂścher.
â Schutz sensibler Daten: Keine Weitergabe ohne zwingenden Grund.
â Aus der Geschichte lernen: Nie wieder Sonderlisten gegen Minderheiten!
Die Petition auf We.act hier unterschreiben
"Hallo, ich bin Penelope Alva Frank, trans Frau, queerfeministische Aktivistin und GrĂźnderin der queerfeministischen Bewegung Queermany.
Ich weiĂ, wie es ist, jeden Tag Blicke, SprĂźche und Angriffe auszuhalten, nur weil ich trans bin. Ich erlebe Queerfeindlichkeit auf der StraĂe, online und sogar in meinem Aktivismus wie bei, Polizei Gewahrsam 2023 und ich will mir gar nicht vorstellen, was passiert, wenn falsche Polizisten oder BehĂśrdenmitarbeiter Zugriff auf mein frĂźheres Geschlecht haben.
Jetzt plant das Bundesinnenministerium unter Minister Alexander Dobrindt ein Extra-Datenblatt, das den frĂźheren Geschlechtseintrag von trans*, inter* und nicht-binären Menschen dauerhaft speichert. Damit bleiben wir fĂźr immer markiert â bei jeder BehĂśrde, bei jeder Abfrage, egal ob wir das wollen oder nicht.
Heirat, Scheidung, Adoption? FrĂźherer Name verschwindet automatisch.
⢠Jßdinnen und Juden wurden systematisch erfasst, um sie sichtbar zu machen, auszugrenzen und zu verfolgen.
⢠Queere Menschen standen jahrzehntelang auf Listen, wurden mit § 175 kriminalisiert, eingesperrt und erpresst.
⢠Listen machen Minderheiten verletzlich â damals wie heute.
Mir ist wichtig: Ich setze diese grausamen Verbrechen nicht gleich mit heute. Aber ich weiĂ, wohin Sonderregister fĂźhren kĂśnnen, wenn Gesellschaften kippen und Hass stärker wird. Und gerade jetzt, in Zeiten täglicher queerfeindlicher Hetze, macht mir das Angst: Solche Listen kĂśnnten Missbrauch ermĂśglichen und als trans Frau wäre ich dann noch weniger sicher.
Darum sage ich: Nie wieder!
Selbstbestimmung heiĂt: Kein lebenslanges Register. Kein Zwangs-Outing. Kein RĂźckschritt.
Eure Penelope Alva Frank
Queermany & Queermany Berlin"
Quelle mit dem LSVD Statement und weiteren Details sowie die Erstunterzeichner*innen - Liste unter dem Cut
Quellen:
LSVD-Stellungnahme zu genau diesem Thema vom Juli 2025
Erstunterzeichner*innen:
Emilia Ziegler - Ciao 3lla (DJ)
Marla Drew Genske - Exildiscount (DJ)
Ruby Rebelde - Autor*in & Sexarbeiter*in
Liz Steinwandel â Queerfeministin & Klima
Kylie Divon - Trans*-Aktivistin und Bloggerin
Kathrin Quint - Kataya (DJ) & Queerfeministin bei Queermany
Kira BĂśnisch - Klimagerechtigkeitsaktivistin bei Fridays for Furture
Larissa Weigel - Verkehrswende-Aktivistin beim Radentscheid Heidelberg
Amelie M., Umwelt- und Demokratieaktivistin bei Extinction Rebellion
Attac hat eine Petition zur WiedereinfĂźhrung der VermĂśgenssteuer in Deutschland gestartet!
Text der Petition
"Ich fordere den Deutschen Bundestag auf, die VermĂśgenssteuer auf alle VermĂśgensarten wieder zu aktivieren. VermĂśgen Ăźber einem Freibetrag von 1 Mio. Euro sollen progressiv besteuern werden. Der Eingangssteuersatz soll 1 Prozent betragen und schrittweise wie folgt ansteigen: Ăźber 5 Mio. Euro 2 Prozent, Ăźber 10 Mio. Euro 5 Prozent, Ăźber 20 Mio. Euro 10 Prozent, Ăźber 200 Mio. Euro 15 Prozent und ab 1 Mrd. Euro 20 Prozent."
Hier geht es direkt zur Petition âŹď¸
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BegrĂźndung
"In Deutschland besitzt das reichste Prozent der BevĂślkerung ein Drittel des VermĂśgens, die Ăberreichen sind oft männlich und haben ihr VermĂśgen meistens durch Erbschaft erlangt. Die ärmere Hälfte hat zusammen nicht einmal zwei Prozent, jeder sechste Mensch lebt in Armut. Seit Jahrzehnten werden Kapitaleinkommen immer weniger und Arbeitseinkommen und Verbrauch immer stärker besteuert. Dadurch zahlen Ăberreiche im Verhältnis deutlich weniger Steuern als Normalverdiener*innen. Diese steuerliche Bevorzugung der Ăberreichen fĂźhrt zu immer mehr Ungleichheit. Dies will ich mit einer gerechten Besteuerung von VermĂśgen beenden.
MaĂlose Ungleichheit zerstĂśrt die soziale Grundlage fĂźr eine funktionierende Demokratie. Ăberreiche kĂśnnen ihr Geld nutzen, um politischen Einfluss auszuĂźben, zum Beispiel Ăźber Parteispenden und Lobbyarbeit. Dabei mĂźssen sie nicht direkt auf die Politik einwirken, um ihre Interessen zu sichern. Auch durch (anteiligen) Besitz an Medienkonzernen und Social-Media-Plattformen kĂśnnen sie darĂźber hinaus die Ăśffentliche Meinung zu ihren Gunsten beeinflussen.
Ăberreiche investieren in die Wirtschaftswachstumsmaschine, die Umwelt und Klima zerstĂśrt. Zudem zerstĂśrt ein luxuriĂśser Lebensstil, den sich nur Ăberreiche leisten kĂśnnen, die Natur, und schädigt damit das Klima und die Grundlage unserer Existenz. So stoĂen allein die 50 reichsten Milliardäre in 90 Minuten mehr CO2 aus, als der weltweite Durchschnitt in seinem ganzen Leben.
Mit der von mir vorgeschlagenen VermĂśgenssteuer wĂźrde der weitere Anstieg von Ăberreichtum gestoppt und riesige VermĂśgen schrittweise abgeschmolzen, sowie Geld fĂźr die Finanzierung Ăśffentlicher Ausgaben fĂźr Infrastruktur, sozialen Ausgleich und Klimaschutz zur VerfĂźgung stehen. Durch den Freibetrag von 1 Million Euro pro Person sind Ăźber 99 Prozent der Menschen in Deutschland nicht von der VermĂśgensteuer betroffen.
Die Zeit ist reif: VermĂśgen gerecht besteuern - Demokratie geht nur gerecht!"
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_kerstinweng When I met Margot Friedländer for the first time, I was deeply impressed - from her directness, her warmth and, above all, her indefatigability. She, 102 years old, who was betrayed, deported to a concentration camp, traumatized, meets people openly and forgivingly and is vehemently committed to mutual respect. She is such a beautiful soul and remarkable woman - it is an honor that she graces the cover of our collector's issue, dedicated to love.
Margot Friedländer for @voguegermany; Photo: @mark_peckmezian; Styling: @kphelan123; Hair and make up: @susanna_jonas; Styling-Assistance: @louise_oshun; Production: @made.in.germany.production; Global Creative Director: @raulmartinez1024; European Art Director: @jannico; Visual Director: @jamiedspence; Head of Editorial Content: @_kerstinweng; Author: @miriamamro_; Margot Friedländer is wearing a look by @miumiu; with special thanks to: @botanicgardenberlin
Above text is the original caption by Kerstin Weng on Instagram
One of Margot Friedländer's most well-known quotes is:
"There is no Christian blood, no Jewish blood, no Muslim blood â there is only human blood, and we have to respect people. What was, was. We can't change that. But it should never, never, never happen again."
Margot Friedländer, a German Jew who survived the Theresienstadt concentration camp and became a high-profile witness to Nazi persecution in
In 2010, she moved back to the German capital, where she told her story to students and was decorated with, among other things, the countryâs highest honor, the Order of Merit. She was made a citizen of honor of Berlin in 2018.
Noting that there were few Holocaust survivors still alive, she told an audience that year: âI would like you to be the witnesses we canât be for much longer.â
Jetzt innn.it-Petition unterschreiben & Paul Maximilian Pira unterstĂźtzen!
Ausschnitt aus dem Petitionstext:
Gerade in Zeiten wachsender gesellschaftlicher Polarisierung braucht die deutsche Kulturpolitik eine PersĂśnlichkeit, die Vielfalt, Demokratie und kĂźnstlerische Freiheit schĂźtzt und fĂśrdert â und keine konservative Verengung betreibt.
Weimer wird ausgerechnet von Friedrich Merz durchgesetzt, obwohl geeignetere Kandidatinnen wie Carsten Brosda von der SPD oder Christiane Schenderlein â eine junge Frau aus Ostdeutschland mit kulturpolitischer Erfahrung â zur VerfĂźgung standen.
Die Wahl eines westdeutschen konservativen Verlegers ohne einschlägige Kulturarbeitserfahrung wirkt wie ein politisches Signal gegen die notwendige Vielfalt und die ostdeutschen Interessen im Kulturbereich.
Wir kÜnnen uns nicht vorstellen, wie Wolfram Weimer die nächste Documenta erÜffnet, sich glaubhaft fßr ChÜre im ländlichen Raum oder fßr Kulturinitiativen in sozialen Brennpunkten einsetzt.
Deshalb fordern wir:
⢠Kein Posten fßr Wolfram Weimer!
⢠Stattdessen eine qualifizierte, kulturpolitisch erfahrene Person, die kulturelle Vielfalt, Offenheit und Innovation glaubwßrdig repräsentiert!
Alles zum SKANDAL Urteil zu trans Personen & Equality Act aus UK | Talk mit Shurjoka
Der Oberste Gerichtshof UK hat ein Skandal Urteil im Fall Schottische Regierung vs For Women Scotland UK gefällt. Lilischote, selbst trans, und Shurjoka kommentieren das Urteil, was hinter den Formulierungen steckt, wieso es diskriminierend ist, wie das mit anderen Bewegungen in den USA verknßpft ist, und warum es nicht nur ein massiver Schlag fßr die Rechte von trans Personen ist, sondern von vor allem auch Frauen.
Kurz zum Urteil: trans Personen werden damit vom sogenannten Equality Act ausgeschlossen, da fortan trans Frauen als Männer gelten und trans Männer als Frauen. Leider ist dieses Urteil nicht nur transfeindlich, sondern auch frauenfeinlich. Denn die Definition die das Gericht fßr eine Frau heranzieht setzt Frauenrechte um Jahrzehnte zurßck und ist Teil des globalen Backlashs gegen Frauenrechte durch das Patriarchat.
"Quellendokument" zum Talk sowie die empfohlenen trans Stimmen findet ihr hier im Cryptpad - Link
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Geschichte wiederholt sich nicht, aber sie reimt sich!
Der Artikel, zeigt die historischen und politischen Parallelen zwischen dem Ende der Weimarer Republik 1933 und der Situation heutzutage auf. Oder anders gesagt: die Parallelen zwischen NSDAP und AfD. Das ist einerseits ziemlich erschreckend, aber ich denke wir sollten es uns alle vergegenwärtigen, dass auch unsere heutige liberale rechtsstaatliche Demokratie nicht "unbesiegbar" ist.
Einige Leute (aka Rechtsextremisten im Parlament und auĂerhalb) arbeiten nämlich gerade daraufhin, das komplett auszunutzen.