Bin bei dir
Mein Herz es pocht, leise und schwer.
Ein schwacher Schrei ich kann nicht mehr"
Das Dunkle gewinnt, die Kraft zerbricht. Schluckt es auf, das letzte Licht.
Scheitern, aufgeben, Neubeginn, den dort wo es endet, liegt der Sinn. Hab gehofft, geglaubt, nichts gebracht. Und jetzt fehlt es mir, die Stärke, die Kraft.
Der Wind zieht mich mit, weit nach oben. Ich zitter, ich breche, ein stummes Toben. Doch beim fallen spür ich," ich bin gleich da" Der Aufprall kommt, der Tod so nah.
Eine Hand, ein Licht, eine schwarze Sillouette, Fragst mich warum ich mich nicht selber rette.
Bin bei dir, hab vermisst dich zu seh'n.
Endlich zu zweit durch die Wolken geh'n.
Bin bei dir


















