Eine ganz normale Geschichte
Es ist August, ein sehr heiĂer, gewöhnlicher Sommertag. Ich sitze alleine auf meiner Terrasse, genieĂe den Feierabend und trinke auch meinen Wein der mir etwas zu herb ist, schĂŒtte ihn weg und mache mir einen Rosewein auf. Mein Sohn ist noch nicht da und darum kann ich mich etwas sonnen, sehr relaxt und kann mich dabei auch ausziehen und mich von der Sonne total verwöhnen lassen.
Ich bin 37 Jahre, seit 3 Jahren geschieden und aus dieser Ehe habe ich meinen Sohn. Seit mein Ex Mann auszog, wohnt mein 18 jÀhriger Sohn immer noch hier in unserer sehr schönen 3 Zimmer Dachgeschosswohnung.
Mein Kleiner - wie ich ihn immer nenne -hat erst bei seinem Vater gewohnt aber ziemlich schnell gemerkt, dass er nicht mit ihm klarkommt. âDarf ich wieder zu dir kommen", hat er dann vor einem Jahr gefragt. NatĂŒrlich, er ist das Liebste was ich in meinem Leben habe. Ich verbringe möglichst viel Zeit mit ihm, knabbere sie mir einfach von meiner freien Zeit ab so gut wie es eben als berufstĂ€tige Frau geht.
Ich bin VerkĂ€uferin in einer Boutique und achte so einigermaĂen auf meine Figur.
Bin auch stolz dass ich mit meinen 37 Jahren noch eine 36er Figur habe, vermisse aber als alleinerziehender Single den regelmĂ€Ăigen Sex den ich frĂŒher hatte und liebte, habe ein paar mal einen one night stand gehabt, die mich aber nicht wirklich befriedigten. Es waren ein paar flĂŒchtige Bekanntschaften gewesen, die MĂ€nner wollten sich einfach nur abreagieren, keinerlei GefĂŒhle investieren. FĂŒr sowas habe ich meinen Vibrator, bei ihm muss ich kein freundliches Gesicht machen wenn ich ihn mal brauche.
Ich habe heute etwas frĂŒher Feierabend und es mir auf meiner recht groĂen Dachterrasse auf einer Decke gemĂŒtlich gemacht. Bei der seichten Musik aus dem Radio bin ich etwas hinĂŒbergeglitten in das Tal der Schlafenden als ich auf einmal leise Stimmen höre. Werde ganz langsam wach und realisiere das sich mehrere Personen in der Wohnung befinden mĂŒssen. Die Sonne brennt auf meinem nackten Körper und die SchweiĂtropfen bahnen sich ihren Weg von meinem Oberkörper hinweg durch den Bauchnabel zu meinem brennenden Unterleib. Ich merke dass der Traum sehr intensiv war und ich mich unbewuĂt mit meinen HĂ€nden gestreichelt habe.
Meine Beine haben sich etwas gespreizt und ich schĂ€me mich dafĂŒr.
Peng, mein Christian steht urplötzlich in der TĂŒr. âHallo Mama, so nennt er mich weil er zu mir eine bessere Beziehung hat als zu seiner leiblichen MutterâŠ- Mama ich habe Florian und Sascha dabei, ich wollte ihnen mal unsere Dachterrasse zeigen".
GeistesgegenwĂ€rtig ziehe ich mir das Handtuch ĂŒber meinen Körper.
âNa schön mein Kleiner, gut das du mich vorher darĂŒber informiert hast", sage ich ironisch.
âDĂŒrfen wir zu dir auf die Terrasse?â fragt Christian. âOk, holt euch noch eine Decke und etwas zu trinken, im KĂŒhlschrank ist Cola und Wasser, nehmt euch was ihr wolltâ.
Mein Christian rollt die Decke fast direkt neben mir auf den Kacheln aus, was mir im ersten Moment doch etwas unangenehm ist da ich unter meinem Handtuch völlig nackt bin. Die drei ziehen ihr Hemd und ihre Hose aus und legen sich, nur noch bekleidet mit ihren Boxershorts, direkt vor mich auf ihre groĂe Decke. Mit zugekniffenen Augen beobachte ich die drei und schiele voller Sehnsucht auf ihre knackigen Körper, insbesondere auf die verhĂŒllten Teile in der Mitte.
Meine Phantasie beginnt mit mir durchzugehen und ich stelle mir vor wie ich den drei Jungs die Boxer runterziehe und anfange sie zu streicheln⊠aber mit wem fange ich an? Florian ist der Machotyp, hat schon mĂ€nnliche ZĂŒge an sich und einen sehr schönen braungebrannten Body. Ich schaue ihm auf seinen noch verdeckten Schwanz der mittlerweile aber schon etwas gröĂer ist als normalerweise, wie ich denke. Wie alt wird er sein, 18 vielleicht? Sehr jung jedenfalls. Ich schĂ€me mich fĂŒr meine lĂŒsternen Gedanken, kann sie aber nicht per Knopfdruck abschalten. Mir wird es warm unter meiner Decke, sehr warmâŠ.
Ich merke dass sich mein Unterleib regt, mehr als mir lieb ist, ich glaube ich bin nass. Nicht allein von der Sonne, ich merke dass ich endlich mal wieder Sex brauche, spĂŒre dass mich die Jungs anmachen, schĂ€me mich aber auch gleichzeitig fĂŒr diesen Gedanken der in mir aufkeimt.
Ich weiĂ dass ich ganz ruhig liegenbleiben und warten sollte bis die drei genug von der Sonne haben, aber mein Körper sagt und befiehlt mir etwas anderesâŠ. Ich werde forsch, ziehe ein bisschen meine Decke von meinem Körper und die Jungs können mich erahnen, so wie Gott mich schuf..
Ich halte die Augen geschlossen, durch eine âunachtsameâ Drehung rutscht die DeckeâŠ
Es folgt ein spannungsvolles SchweigenâŠ
Ich entspanne mich, provoziere sie wohl absichtlich, meine Schenkel gehen leicht und etwas auseinander, ich weiĂ dass die Jungs mir jetzt zwischen die Beine schauen, auf meine rasierte, mittlerweile klatschnasse Muschi. Es ist mir egal, ich bin geil. Geil wie eine lĂ€ufige HĂŒndinâŠ
Sehen sie dass ich total nass bin? Beim Mann ist das ja einfach festzustellen ob er geil ist, er kriegt einen StÀnder.
Ich werde mutiger, auch aufgrund meiner nicht mehr beherrschbaren Geilheit.
âFlorian, ich befĂŒrchte das du bald einen Sonnenbrand bekommst wenn du dich nicht einreibst".
âIch werde dich eincremen bevor du rot wirst wie ein Krebs. Leg dich auf den Bauch und Christian, du holst das Sonnenöl aus dem Badezimmer". Christian ist irritiert, steht auf und ich sehe dass er einen StĂ€nder in seiner Boxershorts hat. Ich lĂ€chele leise in mich hinein. FĂŒhle mich geschmeichelt dass ich solch jungen MĂ€nnern mit meinen 36 Jahren noch gefallen kann.
Ich knie mich, nackt wie ich bin, unterhalb von Florian auf die Decke und gieĂe jede Menge vom Sonnenöl auf seinen RĂŒcken und verreibe es genĂŒsslich, bin mir bewusst dass meine nackten BrĂŒste im Takt wippen, meine fingernagellangen steifen Brustwarzen stehen enorm ab und ich schiele auf meinen Sohn und auf seinen Freund Sascha. Die beiden sind fasziniert von meiner Massage und aus den Augenwinkeln sehe ich das sie in ihren Boxer richtige groĂe Zelte bauen⊠ich grinse innerlich. Kommt das von meiner Massage oder von meinen BrĂŒsten die hin und her schaukeln?
Mit meinem erregten Unterleib reibe ich mich an dem strammen jungen Arsch und merke dass ich fast auslaufe. Ich hinterlasse eine feuchte, glĂ€nzende Spur auf seinem gebrĂ€unten HinternâŠ
Ich creme ihn von unten nach oben ein und nehme mir an seinem Hintern besonders viel Zeit, fahre dem Kleinen zĂ€rtlich zwischen die Beine und verreibe die Lotion sehr grĂŒndlich. Verweile einen Augenblick zu lange an seinem harten kleinen Sack der sich keck hinten herausdrĂŒckt und ihn plötzlich leicht zucken lĂ€sst. Einen Augenblick lĂ€nger an seiner zartrosa Rosette die sich mir fast unmerklich entgegenstreckt und in die ich provozierend eine Fingerkuppe sanft hineinstecke. er kommt tatsĂ€chlich meinem Finger entgegen und ich kann seinem Mund ein tiefes Stöhnen entnehmen. Florian scheint es zu genieĂen, mein Zeigefinger nur einen Zentimeter in seinem sĂŒĂen kleinen Hintern zu spĂŒren. Frage mich ob er sich auch selbst manchmal etwas in sein Hinterteil steckt wenn er sich selbst befriedigt. Oh man, ich brauche einen Schwanz denke ich und werde immer nervöserâŠ
âDreh dich um Florian, ich muss dich auch noch von vorne eincremen".
âOh bitte nicht Frau Fischer, ich glaube das wĂ€re nicht so gut, ich schĂ€me mich".
Mit einem festen Klaps auf den Hintern sage ich: âIch habe in meinem Leben schon öfters nackte MĂ€nner gesehen, also dreh dich um und mach kein Drama daraus. Du willst doch wohl keinen Sonnenbrand bekommen".
Fast widerwillig und verschĂ€mt dreht sich Florian auf den RĂŒcken, ich sehe sofort warum. Sein Kleiner ist gar nicht mehr so klein und hat fĂŒr sein Alter gewaltige Formen angenommen⊠Fast noch ein Kind und nur leicht behaart aber bestimmt 18 cm lang⊠und vor allem dick⊠mir gehen fast die Augen ĂŒber. hĂ€tte mir jetzt jemand an meine Votze gegriffen, ich glaube ich wĂ€re sofort explodiertâŠ
Ich versuche meine Fassung wieder zu erlangen und fange mit dem Oberkörper an, arbeite mich dann nach unten, alles fast noch unbehaart, lasse wohlweislich den wichtigen Teil in der Mitte aus der ab und zu mÀchtig zuckt und creme an den Innenschenkel weiter. Ich nehme meine Umwelt kaum noch wahr, bin nur noch williges Fleisch das es kaum noch erwarten kann endlich mal wieder gefickt zu werden.
Mit den HĂ€nden an seiner Brust angekommen befindet sich mein Mund nur noch Zentimeter von seinem steilaufstehenden Schwanz entfernt, ich kann ihn sehen, riechen, ich wĂŒrde ihn gerne schmecken⊠dann schiebt er sich heiĂ und hart zwischen meine herunterbaumelnden BrĂŒste.
âAch, ich hab da noch eine ganz wichtige Stelle ausgelassen beim EincremenâŠâ. Ich nehme sehr viel Ăl in meine Hand, verreibe es in meinen HĂ€nden und lege meine Hand ĂŒber seinen steifen emporstehenden Schwanz und fange an ihn einzucremenâŠ
Massiere das Ăl ganz sachte ĂŒber seinen riesigen Stamm, er streckt sich mir mĂ€chtig entgegen, mit dem Zeigefinger gleite ich zĂ€rtlich ĂŒber die dicke zuckende Eichel und ziehe dem Kleinen seine Vorhaut vollends ĂŒber seine Eichelspitze. Das Objekt meiner Begierde liegt völlig entblöĂt vor meinen Stielaugen die sein Teil am liebsten verschlingen wĂŒrden
Erst jetzt realisiere ich wieder, dass noch zwei andere Jungs da sind und sich mittlerweile unter der Unterhose ihre steifen SchwÀnze reiben.
Bin ich noch normal frage ich mich. Ich bin aber schon ĂŒber der Grenze, ich will jetzt alles, ich will endlich meine BefriedigungâŠ
Strecke meinen Hintern weit raus und sage zu meinem Sohn: âfass mich bitte an, streichel michâŠâ Meine dicken, blutgefĂŒllten Schamlippen mit dem spitzen, emporstehenden Kitzler können die beiden Jungs jetzt ganz nah vor ihren ĂŒberlaufenden Augen sehen. er reagiert etwas verstört, ist aber selbst so geil dass er seiner Mutter zwischen ihre Beine fasst und ihren nassen Kitzler streichelt. Ich bin so geil, mir ist es mittlerweile egal wer mich da unten streichelt, mein Saft lĂ€uft mir schon die Beine runterâŠ
Ich fixiere mich auf den Schwanz von Florian, er ist groĂ und fast unbehaart und die Sehnsuchtstropfen kann ich schon auf seiner dicken Eichel sehen, wĂŒrde ihn gerne lecken, will ihn aber kommen sehen. Florian stöhnt, schreit, merke dass es ihm gleich kommt, ich will seine Sahne doch lieber in meinem Mund habe ich beschlossen und beuge mich tief ĂŒber ihnâŠ.
Gleichzeitig spĂŒre ich einen harten Gegenstand an meiner ĂŒberlaufenden Votze⊠Sascha ist hinter mir und versucht zum ersten mal in seinem Leben eine Frau zu ficken. Ich helfe ihm mit meiner linken Hand seinen nervösen Schwanz in meine glitschige Muschi einzufĂŒhren, er fickt sofort los wie ein Wilder und spritzt nach knapp 20 Sekunden in mir ab, jaulend wie ein junger Hund, zieht dann ziemlich hastig seinen verschmierten Schwanz aus mir, ich bin leider noch nicht gekommen. âKomm Christian, leck deine Mutter, ich bin so geil⊠Steck mir deine Zunge in meine Muschi und mach es mir bitte".
Mein kleiner legt sich jetzt unter mich und hat sofort meinen steifen Kitzler zwischen den ZĂ€hnen, er saugt ihn ganz tief in seinen Mund und gibt schmatzende GerĂ€usche von sich. er leckt das Sperma von Sascha aus meiner noch immer unbefriedigten Scham und ich glaube dass es ihm schmeckt, er macht es mit viel GefĂŒhl und ist sehr zĂ€rtlich.
Der kleine Florian windet sich und bĂ€umt sich auf, es kommt ihm gewaltig, eine riesige FontĂ€ne schieĂt mir in den Mund, ich kann nicht so viel schlucken, er muss lange nicht mehr abgespritzt haben. Es sind 3-4 gewaltige jugendliche FontĂ€nen die mir entgegenkommen, ich sehe aus wie ein SchweinâŠ. Total versautâŠ. Seine Sahne konnte ich nicht komplett schlucken, es ist einfach zu viel. Der Rest lĂ€uft mir in kleinen Rinnsalen aus den Mundwinkeln und tropft wieder auf seinen noch immer steifen zuckenden Schwanz.
Zeitgleich vergrÀbt Christian seine Zunge zwischen meinen nassen Schamlippen,
âoh Mama, ich möchte auch gerne mal so von dir befriedigt werden", seine Zunge wird immer fordernder und der Kleine hat meinen Lustknopf zwischen den ZĂ€hnen. Ich lasse mich gehen. Die Votze weit nach hinten rausgestreckt⊠âja Christian, sauge deine Mutter ausâŠâ mit beiden Daumen zieht er mir meine aufgequollenen Schamlippen auseinander und steckt seine zarte jugendliche Zunge ganz tief in mein nasses Fickfleisch. Ich bin nicht mehr fĂ€hig einen klaren Gedanken zu fassen, will nur noch meinen erlösenden Orgasmus, egal von wem, auch wenns mein eigener Sohn ist⊠Sascha liegt neben ihm und schaut ganz fasziniert auf die Szene die sich vor seinen Augen abspielt. Er hat völlig abwesend den Schwanz von Christian in die Hand genommen und wichst ihn zart und gedankenverloren. Plötzlich beugt er sich ĂŒber ihn und nimmt ihn ganz zaghaft in den Mund. Mein Sohn zuckt mĂ€chtig mit seinem Unterleib, kommt ihm entgegen, bĂ€umt sich auf und intuitiv weiĂ ich dass er jetzt gleich seinen Samen seinem Freund Sascha in den geöffneten Mund spritzen wird. Er grunzt zwischen meinen nassen Lippen, unartikulierte Laute entfleuchen seiner Kehle, Sascha hat seinen Schwanz ganz tief in sich drin und weiĂ daĂ er seine heiĂe Ladung gleich schlucken wird. beide HĂ€nde unter seinem Arsch und zieht ihn immer tiefer in seinen gierigen Schlund⊠Mein Christian ist völlig weggetreten, vergrĂ€bt seine Zunge immer tiefer in mein auslaufendes Fickfleisch und ich höre an den saugenden GerĂ€uschen von Sascha und an dem fast tierischen Knurren von Christian dass er ihm gerade eben seine Ladung tief in den Hals spritzt.
In diesem Moment kommt es mir gewaltig, ich spritze richtig ab, zucke, bĂ€ume mich auf und ein gewaltiger Schwall spritzt ihm in seinen geöffneten Mund der mich schluckend noch weiterleckt und ich schreie meinen Orgasmus laut in den AbendhimmelâŠ.
Ich wache auf, bin klatschnass geschwitzt, nicht nur mein Körper, auch meine Votze brennt und ist nass. Ich habe sehr schlecht geschlafen, in meinen TrĂ€umen hab ich die drei Jungs nicht auf der Terrasse verfĂŒhrt sondern im Schwimmbad in aller Ăffentlichkeit. Ich schĂ€me mich fĂŒr dass was ich gestern getan habe aber insgeheim bin ich sehr glĂŒcklich ĂŒber den Orgasmus den mir mein Christian mit seiner zarten jugendlichen Zunge beschert hat. Ich liege nackt auf meinem Bettlaken und meine Finger spielen schon wieder an meiner nassen Votze. Ich spĂŒre schon wieder die ersten Stoppeln an den Schamlippen und beschlieĂe mich im Bad erst mal zu rasieren, will mich dann spĂ€ter noch mal selbst befriedigen wenn ich wieder schön glatt bin. Ziehe mir ein kurzes Nachthemd ĂŒber und gehe ins Bad da ich mir nicht sicher bin ob Christian schon auf ist. Die Rasur geht bei mir eigentlich recht schnell, ich bin es gewohnt mich selbst zu rasieren. FrĂŒher hat es mein Ex manchmal getan aber das ist lange her. Denke manchmal gerne daran wie er mich auf dem Bett rasierte und mich dann zum Höhepunkt leckte. Allein dieser geile Gedanke und die scharfe Klinge auf meinem VenushĂŒgel bringt mich fast zur Extase⊠Ich bin schon wieder klatschnass, schiebe den Gedanken aber schnell beiseite. Ich gehe, bekleidet mit dem Nachthemd, in die KĂŒche und mache einen Kaffee und bereite ebenfalls das FrĂŒhstĂŒck fĂŒr uns beide vor. Es ist 11 Uhr, Christian ist immer noch nicht auf, ich beschlieĂe ihn zu wecken damit er noch was vom Tag hat. Denke mal dass er noch ins Schwimmbad will bei diesem herrlichen Wetter.
Mit gemischten GefĂŒhlen aufgrund des gestrigen Tages gehe nach oben und stoĂe die TĂŒr zu seinem Zimmer auf um ihn zu wecken.
Uups, schieĂt es mir durch den Kopf als ich im Zimmer stehe, er liegt breitbeinig auf seinem Bett und reibt sich den steifen Schwanz. Als er mich registriert, lĂ€uft er puterrot an und zieht blitzschnell die Decke ĂŒber seinen schlanken Körper. Ich realisiere die Situation und beginne leicht zu lĂ€cheln, âlass dich nicht stören, du kannst gerne weitermachen Christianâ. Ich öffne den Vorhang vom Fenster aber Christian hat seinen Kopf völlig unter der Decke vergraben. Ich sollte ihm jetzt ein bisschen gut zureden damit er kein schlechtes Gewissen hat und setze mich auf die Bettkante. âKuck kuckâ grinse ich und zieh ihm die Bettdecke vom Gesicht. Mein Kleiner ist völlig verstört und stottert etwas wie: âoh Entschuldigung, tut mir leidâ und so. âWas tut dir leidâ? frage ich. Das du dich streichelst? Ja, kommt es aus seinem MĂŒndchen und sein Gesicht wird noch eine Spur roter als eben. âDas ist doch völlig normal bei einem Jungen dass er sich manchmal selbst befriedigtâ sag ich, âdu brauchst dich nicht zu schĂ€men, mich hast du gestern doch auch nackt und in Extase gesehenâ. Bei dieser Erinnerung von gestern schieĂt auch mir das Blut ins GesichtâŠ
Ich werde langsam wieder mutiger und gehe aufs Ganze. âKomm Christian, ziehe die Decke weg und zeig mir wie du dich befriedigst, ich will dir dabei zusehenâ. Er schaut mich mit weit aufgerissenen Augen an, kann nicht realisieren was ich da eben zu ihm gesagt habe. âIch will sehen wie es dir kommtâ, sage ich mit einem leicht erotischen Unterton in der Stimme und knöpfe den obersten Knopf meines Nachthemdes auf. Christian schaut fasziniert auf meinen Brustansatz und schiebt langsam die Decke zurĂŒck, es kommt ein halbsteifer aber wunderschöner Schwanz zum Vorschein. Ich blicke wie hypnotisiert auf dieses wunderschöne Teil und öffne wie in Trance den nĂ€chsten Knopf. Mein Kleiner legt seine Hand an den Schwanz und beginnt langsam mit auf und ab Bewegungen. Er schaut mir abwechselnd in die Augen und auf den Busen der schon erkennbar vor ihm zu sehen ist. Er zieht seine Vorhaut langsam ganz vor und zurĂŒck und es bilden sich die ersten Lusttropfen auf seiner dicken Eichel. âSchlieĂ deine Augen und genieĂe einfach nurâ flĂŒstere ich leise und zĂ€rtlich. Wie gerne wĂŒrde ich ihm die klaren Tropfen von der Eichel lecken, ich will ihn aber kommen sehen. Meine Hand hat sich unter mein Nachthemd gestohlen und mit Daumen und Zeigefinger bekomm ich meinen Lustknopf zu fassen, zwirbele ihn, wĂ€hrend ich meinem Sohn beim Onanieren zuschaue und laufe fast aus, so geil bin ich schon wieder. Mein Nachthemd ist mittlerweile ganz auf und meine Beine leicht gespreizt, die rasierten Schamlippen sind dick geschwollen und glitschig.
Christian liegt nun völlig entspannt und fast weggetreten vor mir und wichst sich seinen steifen Schwanz, der fĂŒr sein Alter enorm groĂ ist. Ich kann nicht anders, ich muss diesen Schwanz in meinem Mund haben, ich beuge mich ĂŒber ihn und lecke die kristallklaren Vortropfen von seiner Eichel. Mein Kleiner stöhnt und reckt mir seinen Unterkörper entgegen. Ich öffne den Mund vollends und stĂŒlpe ihn ganz langsam ĂŒber seinen dicken Schaft. Es dauert eine Ewigkeit bis ich ihn in ganzer LĂ€nge in meinem Mund habe, er stöhnt und stöĂt tierische Laute aus, wird aktiv und stöĂt seinen Unterkörper immer schneller und fester in meinen Mund. Ich will alles von ihm haben, blicke ihm bei seinem Mundfick ganz tief in seine Augen und weiĂ dass mein kleiner Christian mir gleich in meinen Hals spritzen wird.
âMama, ich komme gleichâ schreit er und ich komme ihm mit meinem offenen Schluckmund noch tiefer entgegen. Er bĂ€umt sich auf und mit einem tierischen Schrei, der bestimmt die ganze Nachbarschaft geweckt hat, spritzt er mir seine jugendliche Sahne tief in meinen Mund. Es ist soviel, ich kann nicht alles schlucken, die HĂ€lfte lĂ€uft mir wieder aus den Mundwinkeln raus. Mein Kleiner schmeckt geil, ich lass den Samen auf der Zunge zergehen ehe ich den schleimigen aber sehr wĂŒrzigen Saft runterschlucke.
Mit einer enormen Hingabe lecke ich Christian seine Eichel sauber und der Kleine genieĂt jede Sekunde und jede BerĂŒhrung von mir. Er ist jetzt gar nicht mehr so schĂŒchtern wie zuvor.
Die Decke auf der ich saĂ ist völlig durchnĂ€sst, meine klatschnasse Votze schreit nach Befriedigung. Ich setze mich ĂŒber Christian und ziehe mir das Nachthemd aus. Spreize mit beiden Daumen meine Schamlippen und prĂ€sentiere ihm mein ĂŒberlaufendes Fickfleisch.
Er kommt ganz zart mit seiner Zunge an meinen Lustknopf und zwirbelt ihn. Meine nasse Votze liegt völlig offen vor seinen Augen und er schiebt mir die spitze Zunge tief in mein geiles Loch. Ich bin völlig weggetreten und merke wie sich ein wahnsinniger Orgasmus anbahnt. Christian fickt mich ganz tief mit seiner Zunge und ich werde fast bewusstlos. Ich schreie wie von Sinnen, registriere nichts mehr, er hĂ€lt mir den Mund zu, ich zittere, bĂ€ume mich ĂŒber meinem Sohn auf und habe den extremsten nassen Orgasmus meines Lebens, mein Liebessaft schieĂt ihm in den Mund, sein Gesicht ist vollkommen nassâŠChristian leckt jeden einzelnen Tropfen meiner Muschi ab und ich sinke völlig erschlafft auf seine Decke.
e FrĂŒhstĂŒck.
Die hochstehende Sonne lĂ€sst mich langsam erwachen, sie schiebt sich heiĂ und erbarmungslos in das Zimmer und lĂ€sst mich aufwachen und langsam erahnen was sich vor ein paar Stunden hier abgespielt hat. Ich hatte einen heiĂen Traum, zwischen meinen Beinen bin ich völlig nass. Ich schaue auf meine rechte Bettseite und sehe meinen Sohn neben mir liegen der die Augen noch fest geschlossen hat und leise vor sich hin schnarcht ohne unangenehm laut dabei zu sein. Vor wenigen Stunden habe ich ihm den Schwanz geblasen und mich von seiner jungen Zunge lecken und in den 7. Himmel katapultieren lassen. Ich kann es noch immer nicht fassen das ich sowas mit meinem eigenen Fleisch und Blut gemacht habe, ich glaube ich verliere den Verstand. Eigentlich sagt man doch nur den MĂ€nnern nach das sie Schwanzgesteuert sind, aber vielleicht wollte mein Vater ja einen Sohn habenâŠ
Christian sieht super sĂŒĂ aus wie er so unschuldig neben mir im Bett liegt, ich habe das unwiderstehliche BedĂŒrfnis einen Schwanz, nein, seinen jugendlichen Schwanz zwischen meine Lippen zu nehmen.
Ich schiebe ganz langsam die Decke von seinem zarten Körper, sodass er nichts davon mitbekommt und der Kleine liegt in seiner vollen Pracht vor meinen Augen. Sein Schwanz umrahmt nur ein dĂŒnner Flaum von Schamhaar, ist aber auch in uneregiertem Zustand relativ groĂ. Meine Augen werden gierig, mein Mund wird leicht wĂ€ssrig. Ich robbe mich leise runter zu dem Objekt meiner Begierde und nehme den Schaft zart zwischen meine linke Hand. Er fĂŒhlt sich weich und sehr warm an, ziehe die Vorhaut ganz langsam zurĂŒck und die zarte Eichel hat direkten âBlickkontaktâ mit mir. Die Eichel fĂŒllt sich langsam mit Blut, wird immer dicker und praller. Christian schlĂ€ft immer noch, hat wahrscheinlich jetzt einen schönen TraumâŠ
Ich öffne leicht meinen Mund und nehme die mittlerweile dicke blutrote Eichel sanft in den Mund und genieĂe die FĂŒlle in mir. Er fĂŒllt mich wirklich ganz aus, ist noch besser gebaut als mein Ex-Mann mit seinem auch nicht unbedingt kleinen GerĂ€t.
Selbst bei meinem Ex musste ich manchmal wĂŒrgen wenn er mir seinen Hammer tief in den Hals steckte und mich mit meinem Kopf immer tiefer auf sich drauf gezogen hat.
Ich schiebe mir Christians Schwanz ganz langsam tiefer in den Schlund und bleibe ganz ruhig dabei liegen, ich will ihn nicht wecken, ich genieĂe einfach nur seine geniale Stange in mir.
Mit meiner Zungenspitze umkreise ich die dicke Eichel und spiele dabei auch öfter an dem Schlitz herum. Die Eichel vibriert, der Schwanz wird immer dicker, sein Unterleib kommt mir leicht fickend entgegen. Christian schnarcht nicht mehr, er gibt nun leise, gurgelnde GerĂ€usche von sich, ich schau ihm liebevoll in die Augen, er schlĂ€ft immer noch und hat einen wohl nassen Traum⊠einige Vortropfen sondern sich aus der prallen Eichel ab, ich lecke sie genĂŒsslich ab und schiebe meinen gierigen Mund immer tiefer auf seinen Hammer ohne zu intensiv daran zu lutschen. Ich will ihn schlafend in mir kommen lassen, will seine köstliche Ficksahne in meinem Mund spĂŒren.
Meine Votze ist klatschnass, der Schleim lĂ€uft mir langsam an meinen Beinen runter, ein Griff hĂ€tte genĂŒgt um mir einen riesigen Orgasmus zu bescheren. Das Bettlaken unter mir ist besudelt von meinem Saft. Nehme die Eier von Christian zwischen meine Hand und streichel sie zĂ€rtlich aber nicht sehr intensiv damit er nicht aufwacht. Die beiden Kugeln sind klar und hart zu spĂŒren. Christians Augenlieder flackern nervös als ich mit der Zunge um den Eichelrand fahre und mir dann den strammen Schwanz bis hinter mein ZĂ€pfchen einfĂŒhre. Obwohl er so dick ist bekomme ich nicht die Spur eines WĂŒrgereitzes und spĂŒre wie die Wurzel immer heftiger vibriert. Mein Schlafender Schatz ist kurz vor der Explosion, er pulsiert wie wild tief in meiner weit gedehnten Kehle, meine Augen treten fast aus den Höhlen als er sich mit einem wilden Grunzen tief und heftig in meinem Mund ergieĂt. Der heiĂe Samen schieĂt wie aus einer Pistole fast direkt in meinen Magen.
Ich nehme den Saft mit vehementer Demut in mir auf und sehe ihm dabei verliebt in sein zartes Gesicht. Befreie noch zĂ€rtliche seine feuchte, schleimige Eichel von den letzten Tropfen und grinse als er sich mit einem seligen Blick und einem tiefen, befriedigtem Grunzen zur Seite dreht und glĂŒcklich, mit einem sehr entspannten Gesichtsausdruck weiterschlĂ€ft.
tagInzest / TabusZur Hure meines Sohnes gemacht Teil 03-04
Zur Hure meines Sohnes gemacht Teil 03-04
byjeronimo116©
Meine Geilheit habe ich nicht befriedigen wollen, liebe es voller unbefriedigter Wollust im Haus rumzulaufen, fast einen unersĂ€ttlichen Drang nach einem harten Glied, habe mir ein kurzes Schlafshirt ĂŒbergezogen, natĂŒrlich ohne Höschen und mache mich auf den Weg in die KĂŒche. Ein paar Spiegeleier fĂŒr uns beide könnte bestimmt nicht schaden grinse ich insgeheim vor mich hin, der Kleine braucht KraftâŠ
Oh Shit, ich bin ein Schwanzgeiles Luder geworden, das sich zudem noch vom eigenen Sohn bedienen und anmachen lĂ€Ăt. Ich beuge mich ĂŒber die Herdplatte und verfalle in einen Tagtraum. WeiĂ, dass meine nackte Schnecke von hinten gut sichtbar ist und wĂŒnschte mir dass Christian hinter mir niederkniet und mit beiden HĂ€nden meine Votze mit zwei Fingern auseinanderzieht, mir seine warme Zunge in mein Fickfleisch steckt und mir einen heiĂen Orgasmus beschert.
Nichts dergleichen geschieht. Ich gehe in sein Zimmer und wecke ihn mit einem sanften Kuss auf den Mund. Christian macht seine Ăuglein auf und ist noch ziemlich benommen.
âKomm mein SĂŒĂer, ich hab uns etwas zu essen gemachtâ. âDanke Mamaâ, sagt er schĂŒchtern und kommt, nachdem er sich eine Boxershort ĂŒbergezogen hat, in die KĂŒche. Sein Appetit ist schon bewundernswert, er verschlingt 4 Eier und schaut nur auf seinen Teller.
Er hat kein einziges Auge fĂŒr mich, was mich schon etwas Ă€rgert. Ich stelle mich hinter ihn und streichele ihm den RĂŒcken da ich noch immer geil bin und mich nach seiner Zunge oder nach seinem Schwanz sehne. Christian reagiert nicht wie ich mir das vorgestellt hatte, sagt nur grob: âsetz dich hin und lass mir die Ruheâ. Ich bin völlig irritiert, setze mich ihm gegenĂŒber auf den Stuhl. âZieh dir dein Shirt ausâ sagt er ohne mich dabei anzusehen.
Plötzlich erschrecke ich, was ist denn mit meinem Sohn los? frage ich mich. âMama, zieh dich aus und mach deine Beine auseinanderâ, befiehlt er mit einem strengen Unterton in seiner Stimme. Ich bin völlig konfus und glaube nicht richtig gehört zu haben. Er schaut mir tief in die Augen und schreit mich plötzlich laut an: âAusziehen hab ich gesagt!â VerĂ€ngstigt ziehe ich mein Schlafshirt aus und werfe es in die Ecke. Er grinst wohlwollend und isst dabei weiter an seinen Spiegeleiern. âMama, mach deine Beine breit und spiel an dir rumâ, sagt er nun etwas freundlicher, mit einem schelmischen Grinsen im Gesicht. Langsam gefĂ€llt mir dieser grobe Umgangston und ich spreize leicht meine Beine. Ich hab den Teufel in ihm gewecktâŠ
âMachs dirâ, befiehlt er mit harter Stimme. Meine Hand wandert wie automatisiert an meine Muschi und streichelt die Ă€uĂeren Schamlippen die immer noch recht nass sind.
Er reicht mir mit seinem versteinerten Blick die angeschnittene Salatgurke. âFick dich damit du DreckstĂŒckâ sagt er. Ich schaue ihn fassungslos an, âbist du durchgeknallt?â
In seinen Augen sehe ich aber dass er keinen SpaĂ duldet und ich werde extrem nass zwischen den Beinen und mache fĂŒr meinen Sohn meine Beine obszön weit auf. Meine Spalte liegt wie auf dem PrĂ€sentierteller vor ihm, lecke die Gurke leicht an damit sie nass wird obwohl das ĂŒberhaupt nicht notwendig wĂ€re und fĂŒhre sie in meine Fickspalte ein. âFick dich mit der Gurke zum Höhepunktâ höre ich es aus seinem Mund. Ich bin fast weggetreten, schiebe mir das groĂe Teil tief bis zum Grund in meine ĂŒberlaufende Votze. âSieh mit dabei in die Augen wenn es dir kommtâ, sagt er mit einem diabolischen Gesichtsausdruck. Ich stecke mir die dicke Gurke immer schneller und tiefer in meine Votze und zwinge mich ihm dabei in die Augen zu schauen. Die Situation macht mich rasend geil, ich spĂŒre, dass sich ein irrsinniger Orgasmus in meinem Unterleib anbahnt, ich zittere, habe meine Beine mittlerweile weit auf dem KĂŒchentisch ausgebreitet und sehe seine stechenden Augen auf meiner klatschnassen Höhle. âLos komm, komm fĂŒr deinen Christianâ ruft er mit gieriger Stimme. Bei mir brechen sĂ€mtliche DĂ€mme, ich bĂ€ume mich hemmungslos vor ihm auf und als ich ihm ganz tief in seine strahlendblauen Augen schaue erschĂŒttert mich ein riesiger Orgasmus, ich spritze meinen Votzensaft schubweise bis zur gegenĂŒberliegende TischseiteâŠ. Falle dabei fast vor Wahnsinn in Ohnmacht.
Christian steht auf und stellt sich wichsend vor mein Gesicht. Er sieht mir mit seinem dominanten Ausdruck in meine Augen und die ersten Tropfen stehen auf seiner zuckenden dicken Eichel. Bedrohlich und zuckend steht sein riesiger Hammer vor meinem Mund. Christian wichst sich mit geschlossenen Augen immer intensiver, stöhnt laut seine Gier heraus und ein riesiger Spermaschwall landet klatschend auf meinem Gesicht, auf meinen Augen, auf meinen Lippen die sich nicht mehr schlieĂen lassen und das köstliche Nass in meinem Spermageilen Mund aufsaugen.
Was habe ich nur mit meinem Sohn angestellt? Er ist sehr plötzlich und schnell gereift und versucht nun seine schmutzige Phantasie mit seiner Mutter, die in ihm den Teufel geweckt hat, auszuleben. War er schon immer dominant? Wahrscheinlich, so etwas kann man nicht spielen, man ist dazu geboren oder aber auch nicht.
Völlig ergeben lecke ich ihm sein Riesenteil sauber und schau ihm dabei unterwĂŒrfig in die dunklen Augen.
Er lĂ€chelt mich herablassend an und streichelt mir lieb, wie man einen kleinen Hund streichelt, ĂŒber meine blutroten Wangen. Ich schĂ€me mich wie noch nie in meinem Leben, habe mich schon wieder von meinem Christian in den Mund spritzen lassen und er erniedrigt mich dafĂŒr. Er hat schnell gelerntâŠ.
Ich fĂŒhle, dass ihm fast verfallen bin, ich kann nicht mehr klar denken. Christian entzieht mir sein Glied und zieht sich die Boxer wieder hoch. âDas hast du schon mal ganz gut gemachtâ, sagt er und grinst mir frech ins Gesicht. Ich komme mir vor wie eine 16 jĂ€hrige die zum ersten mal einen Schwanz gesehen hat und nicht richtig mit ihm umgehen kann. Knie immer noch auf dem Boden wie eine SchĂŒlerin als er die Treppe hochgeht. Ziehe mir wieder das Schlafshirt ĂŒber und da ich mich fĂŒr meine unendliche Geilheit schĂ€me, auch noch mein Höschen. Ich hĂ€tte vorher duschen sollen, das Höschen hat sofort einen dunklen Fleck im SchrittâŠ
Ich rĂ€ume das Geschirr in die SpĂŒlmaschine und versuche etwas Ordnung in die KĂŒche zu kriegen. Christian kommt mit seiner Sporttasche zu mir und verabschiedet sich mit einem Kuss auf meine Stirn. âIch geh zum Handballâ, sagt er so als wĂ€re ĂŒberhaupt nichts geschehen.
Geht zur TĂŒr und ist fast schon drauĂen als er sich plötzlich umdreht und mich abschĂ€tzend anschaut: âWenn ich wieder heimkomme dann hast du hoffentlich dein Höschen wieder ausgezogen und bist frisch rasiert fĂŒr meinen Schwanz, ich mag keine Haarstoppeln, ist das hiermit klar?â Ich senke meinen Kopf und nicke leicht, ohne noch ein Wort zu verlieren geht er und wirft die TĂŒr ins Schloss. Das war ein Befehl, ich denke ĂŒber seinen kurzen Satz nach und bemerke dass ich meinen Blick immer noch auf den Boden richte. Mein eigener Sohn ist dabei mich zu seiner Hure zu machen⊠Und es stört mich nicht im Geringsten. Ich bin froh darĂŒber, einem richtigen Mann, der sich nimmt was er will, dienen zu dĂŒrfen.
Ich bin nicht mehr Herr meiner Sinne als ich mit der KĂŒche fertig bin. Gehe fast wie in Trance ins Bad, ziehe mich nackt aus und rasiere meine Votze, die vor Erregung tropft. Bin fast irre vor Geilheit und wĂŒrde mich am liebsten jetzt selbst befriedigen, meine Finger streicheln leicht ĂŒber die dicken geschwollenen Schamlippen und gleiten ĂŒber meinen hochsensiblen hervorstehenden Kitzler. Die kristallklare ScheidenflĂŒssigkeit lĂ€uft mir wie bei einer lĂ€ufigen HĂŒndin die Beine runter, ich fĂŒhle fast seinen imaginĂ€ren PrĂŒgel in mir und stecke mir zwei Finger ganz tief in meine heiĂe Votze. Ich merke dass mein Kopf durchknallt, stehe ganz kurz vor meinen Höhepunkt aber ich ziehe die schleimigen Finger aus meinem Fickfleisch da ich meinen Orgasmus mit ihm nachher erleben will. Sacke leicht zusammen und versuche wieder meine Sinne zu sammeln. Rasiere dann auch noch meine Achselhöhle und trage mir ein leichtes Parfum auf.
Es dauert Stunden bis Christian plötzlich in der TĂŒr steht, ich habe es mir mittlerweile auf dem Sofa gemĂŒtlich gemacht und schaue Fern. So wie er befohlen hat trage ich nur mein kurzes Shirt. Das Höschen liegt, verschmiert von meinem Saft, im WĂ€schekorb.
âHallo Mama,â ruft er, âich bin wieder da.â Seine triviale Art passt irgendwie nicht zu unserer Situation.
âWir haben unser Punktspiel gewonnen, du kannst deinem Champ gratulieren!â
Stehe auf, nehme ihn in meinen Arm, drĂŒcke ihn und gebe Christian einen dicken Kuss auf seine Wange. Er stöĂt mich weg und sieht mich herausfordernd an. âZieh Dein Shirt hoch und zeig mir deine nackte Schnecke du Luder.â
Ich hatte es gewusst dass er so reagiert, aber insgeheim gehofft das er erst zÀrtlich zu mir ist. Ich sehe ihn an, stehe vor ihm und weià nicht was ich machen soll, bin nervös, erwarte möglicherweise weitere Anweisungen.
âHast du dich rasiert wie ich dir aufgetragen habe,â fragt er, es ist keine Frage, es ist eine Aufforderung ihm das Ergebnis zu prĂ€sentieren. Mit leicht gespreizten Beinen stehe ich mitten im Raum und hebe mein Shirt etwas an, verschĂŒchtert und unsicher, weiĂ, daĂ es obszön aussieht wie ich meinem Sohn völlig devot meine frischrasierte Votze vorfĂŒhre. Ich hoffe instĂ€ndigst dass es ihm gefĂ€llt und senke wieder meinen Blick als ich das heroische Grinsen in seinem Gesicht sehe.
âSehr lecker,â sagt er, âdas hast du doch schon mal ganz gut gemacht.â Ich bin leicht stolz ĂŒber diese Bemerkung. âMach deine Beine weiter auseinander du Schlampe, ich will das nasse Loch sehen,â sagt Christian. Eine Schlampe hat mich bisher aber noch niemand genannt aber aus seinem Mund klingt es fast wie ein Lob. Ich will eine Schlampe sein, will SEINE Schlampe sein, eine Rolle, die ich mir niemals vorstellen konnte bevor ich mich sexuell mit ihm eingelassen hatte. Sehe ihm wieder tief und ergeben in seine strahlend blauen Augen und spreize meine Beine weiter auseinander, nur fĂŒr ihn, fĂŒr meinen Befehlsgeber. Ich bemerke das unwiderstehliche Kribbeln in meinem Unterleib als er seinen Blick fast verĂ€chtlich in meiner tropfnassen Votze versenkt.
Christian zieht sich aus ohne dabei den Blick von mit zu wenden, als letztes ist die Boxer dran, als er sie völlig runterzieht springt sein irrsinnig groĂer Schwanz heraus und wippt vor seinem rasierten Unterleib steil auf und ab. Meine Augen treten beinahe aus den Höhlen als ich diesen Riesen vor mir sehe, ich will ihn in meiner Hurenvotze spĂŒren.
âDreh dich um Schlampe,â sagt er grob und unmissverstĂ€ndlich, âleg dich mit deinem Bauch auf den Tisch und streck dein nasses DreckstĂŒck nach hinten raus. Ich will dich endlich ficken.â
Wie ich darauf gewartet habe, ich habe glasige Augen, mein Kopf schlĂ€gt PurzelbĂ€ume als ich mich ĂŒber den Tisch beuge, WeiĂ aber schon noch das die triefende Votze von hinten schön zu sehen sein soll. Ich vergrabe mein schweiĂnasses Gesicht zwischen meinen Armen und erwarte seinen Hammer den er mir gleich in meine Spalte stecken wird. Nichts dergleichen geschieht, ich fange vor Geilheit leicht an zu zittern, kann es nicht mehr erwarten das mein kleiner, mittlerweile sehr erwachsener Junge endlich in mich stöĂt. Plötzlich spĂŒre ich einen leichten Schmerz, er haut mir fest auf mein herausgestrecktes Hinterteil. Ich zucke ĂŒberrascht zusammen, habe damit nicht gerechnet. Noch ein Schlag, diesmal etwas fester, es tut schon etwas intensiver weh. âNa du Schlampe, so nass wie deine Votze ist, brauchst du wohl einen steifen Schwanz in dir? Du bist ein DreckstĂŒck, ein Schwanzgeiles DreckstĂŒck. Sag es mir, ich will es aus deinen Mund hören.â Ich jammere vor Geilheit, wiederhole ihn: âja, dein DreckstĂŒck braucht einen Schwanz der mich endlich ordentlich durchfickt und befriedigt.â
Mit einem weiteren festen Schlag auf meinen empfindlichen Arsch dringt seine dicke unendlich steife Eichel in mein nasses Loch ein, es verschlĂ€gt mir den Atem als er ganz langsam immer tiefer in mich eindringt. Mein eigener Sohn fickt mich wie seine leibeigene Schlampe und ich bin nur noch sein Fickfleisch, Schwanzgeil und sĂŒchtig nach seinem harten Hammer in mir.
Er fasst mich hart an den HĂŒften und schiebt ihn mir erbarmungslos in meine ĂŒberquellende Spalte, ich komme ihm hemmungslos entgegen, drĂŒcke meine Votze fest auf seinen Hammer und bin völlig willenlos und will seinen heiĂen Saft in mit spĂŒren. Er klatscht mir immer wieder mit der flachen Hand fest auf meinen Arsch und fickt immer tiefer in meine devote Votze, ich glaube meine Eingeweide zerspringen, spĂŒre seinen Schwanz an meiner GebĂ€rmutter und muss etwas zurĂŒckweichen. Christian befeuchtet seinen Zeigefinger und schwĂ€nzelt damit an meiner Rosette rum, mein Mann hat es nie geschafft da hinein zu kommen, ich hatte immer eine Abneigung vorm Analsex. Aber als die Fingerkuppe von Christian in meinem Arsch steckt bin ich wie losgelöst, ich wimmere und jaule laut auf, wie ein junges MĂ€dchen die entjungfert wird, schiebe ihm meinen Unterleib noch weiter entgegen damit er mich missbrauchen kann so wie mein Herr es sich wĂŒnscht. Er steckt ihn mir ganz tief in mein Hinterloch und fickt dabei synchron meine Votze die sich eng und nass um seinen Riemen schmiegt und sich fordernd nach seinen heiĂen Schleim sehnt. Sein nasser Finger im Hintern lĂ€Ăt mich explodieren, mein ganzer Körper bĂ€umt sich auf, habe so etwas wie SchĂŒttelfrost, meine gespreizten Beine werde schwach und sacken beinahe zusammen, sehe nur noch grelle Sterne vor meinen Augen und mein Kopf ist völlig Blutleer. Der Höhepunkt kommt brachial, ich bin nur noch sein geiles Fickfleisch, bestehe nur noch aus Votze die konvulsiv zuckt und einfach nur nach seinem Samen lechzt. Eine extasisch heiĂe Welle breitet sich wie ein Tsunami in mir aus. Beginnt in meinem Unterkörper, breitet sich ĂŒber den Bauch weiter aus, mein hohler RĂŒcken besteht nur noch aus GĂ€nsehaut und explodiert wie eine Bombe in meinem SchĂ€del. Ich glaube ich verliere den Boden unter den FĂŒĂen, schreie unendlich laut meinen Orgasmus raus und komme explosionsartig, meine Votze vibriert um seinen Stamm, zieht sich zusammen und umklammert seinen PrĂŒgel als wollte sie ihn nie wieder loslassen, komme so nass wie noch nie in meinem Leben, der Boden unter uns ist nur noch eine nasse PfĂŒtze, mein Saft spritzt in mehreren SchĂŒben aus mir, mein Christian spĂŒrt meinen heiĂen Schleim auf seinem strammen Schwert und fickt mich nochmals tief in die Votze und dann kommt er hart und schleimig in mir, mit einem lautem unergrĂŒndlichem Röcheln, zieht mich dabei brutal an den Haaren fest auf sich und ergieĂt sich laut stöhnend in seiner Hure. Unendlich viele gewaltige SpermaschĂŒbe bahnen sich ihren Weg aus seiner explodierenden Eichel in mein hypersensibles Inneres. Ich spĂŒre wie mich sein heiĂer Saft beinahe verbrennt. Die Hure nimmt alles dankend in sich auf und sinkt völlig erschöpft, fast ohnmĂ€chtig aber unendlich befriedigt mit dem Kopf auf den Wohnzimmertisch.
Ich registriere die Situation erst als ich eine Stimme höre. âHast du mir was zu essen gemacht?â Ich hebe kraftlos meinen Kopf und sehe wie Christian am Tisch sitzt, fast wieder angezogen, wie in einer intakten Familie einfach nur auf sein Essen wartend.
Habe ich getrĂ€umt? Hatte mich mein Junge nicht gerade hemmungslos durchgefickt? Eine Sekunde lang weiĂ ich das wirklich nicht mehr, versuche mir die letzten Minuten wieder in Erinnerung zu rufen. Registriere, dass ich schamlos obszön immer noch völlig nackt auf dem Wohnzimmertisch liege und mir sein zĂ€hflĂŒssiges Sperma die Beine herunterlĂ€uft, es tropft immer noch aus meiner dick geschwollenen Votze, ich kann es spĂŒren und schĂ€me mich fĂŒr meine demĂŒtige Körperhaltung.
Völlig verdutzt erhebe ich mich und halte mir mit beiden HÀnden meine Scham bedeckt. Christian lacht als er mich so völlig konfus und unsicher vor sich sieht und mir steigt die Schamesröte ins Gesicht.
âMach mir endlich was zu essenâ grinst er, âund zieh dir gefĂ€lligst dein Shirt wieder an, du siehst wirklich aus wie eine billige Schlampe. Dein Höschen lĂ€Ăt du aus, verstanden?â
Ich kann nur noch unglĂ€ubig und ergeben nicken, fĂŒhle mich besudelt und benutzt. Christian hat mich völlig in der Hand, ich bin ihm hoffnungslos verfallen und fĂŒhle mich schmutzig und nur noch als Objekt. Sein Objekt, einfach nur zum abreagieren von seiner perversen Phantasie gut. Ich bin zur Gespielin seiner GelĂŒste degradiert, vor ein paar Tagen einfach noch unvorstellbar aber ich bin auch ein bisschen Stolz auf mich.
âDu darfst heute Nacht neben mir schlafen,â höre ich ihn wie durch einen dunklen Schleier zu mir sagen.
Soll ich nun glĂŒcklich sein und ihn dafĂŒr umarmen? Ich nicke einfach nur kaum sichtbar und bringe ihm sein Essen an den Tisch. Sehe ihm dabei zu wie er appetitvoll seinen Teller leert und sich dann der Sportschau widmet. Ich sitze völlig unbeachtet neben ihm, habe mir noch nicht mal sein Sperma von den Beinen gewischt, es ist mittlerweile vollkommen eingetrocknet. Christian steht nach der Sendung sofort auf und verabschiedet sich mit einem sanften Kuss auf meine Stirn in sein Bett.
Mein Innerstes ist völlig aufgewĂŒhlt, ich lasse die letzten Stunden noch mal Revue passieren und streichele mich noch mal zu einem Orgasmus der aber sehr verhalten ausfĂ€llt.
RĂ€ume noch das Wohnzimmer auf und gehe duschen, befreie mich von seinem eingetrockneten Samen und gehe zu seiner TĂŒr. Er hat mir ja erlaubt dass ich neben ihm schlafen darf. Wie tief bin ich nur gesunken? Ich schĂ€tze mich schon glĂŒcklich wenn mir mein perverser Sohn einen Platz in seinem Bett anbietet. Behalte mein Shirt an da es mir eine völlig profane, nutzlose, Sicherheit bietet und schleiche mich ganz leise zu ihm ins Bett. Er bemerkt mich nicht, schlĂ€ft schon ganz tief mit einem zufriedenen Gesichtsausdruck. Mit einem zĂ€rtlichen Kuss auf sein Glied wĂŒnsche ich ihm leise eine Gute Nacht und lege mich schlafen.
Er dreht sich zu mir und sagt mit warmer Stimme âMamma ich liebe dichâŠâ Und er drĂŒckt mich innig⊠Ich spĂŒre wie er mich begehrt!
LÀuft da eine TrÀne durch sein Gesicht?
Es stockt mit der Atmen so gerĂŒhrt bin ich..
Ich erwache, schaue auf den Wecker, es ist 8 Uhr. Ich liege alleine im Bett, Christian ist nicht neben mir, mich durchfĂ€hrt ein undefinierbarer Schmerz, fĂŒhle mich alleine und weggestoĂen.
Warum ist er weg ohne sich bei mir zu verabschieden?
Ich dusche und bereite mir danach ein leckeres FrĂŒhstĂŒck zu. Versuche mich dabei von meinen Gedanken zu befreien, er fehlt mir, ich vermisse ihn schon jetzt. Freitag haben wir heute, er kommt frĂŒher aus dem Gymnasium als sonst erinnere ich mich wieder, es wird ihm bestimmt gefallen wenn ich wieder mein kurzes Schlafshirt anzieheâŠ
Ich bin ein dreckiges Schwanzgeiles Luder, geht es mir bei diesen Gedanken durch den Kopf. Kann meine Gedanken einfach nicht neutral steuern, muà immer wieder an den riesigen Schwanz von meinem jetzt 19 jÀhrigen Christian denken, der mich so hemmungslos und animalisch durchgefickt hat.
Ich gehe in mein Zimmer und ziehe mir wieder dieses Shirt an, betrachte mich dabei im Spiegel, sehe daĂ das Shirt kaum meinen Hintern bedeckt. Ich bin trotz meiner 37 Jahre aber immer noch stolz auf meinen Arsch, er ist fest, habe KleidergröĂe 36 und durch die regelmĂ€Ăigen Solarium Besuche bin ich wirklich relativ braun und deswegen auch sehr stolz auf meinen Körper. Ich achte sehr auf mein ĂuĂeres. Hebe das Shirt vor dem Spiegel etwas hoch sodass mein Hintern und meine rasierte Muschi ganz freiliegen. Bewundere mich fĂŒr die relativ groĂen Schamlippen, meinen Ex haben sie damals fasziniert. Ich ziehe die Ă€uĂeren Lippen mit beiden Daumen etwas auseinander und spĂŒre an den Fingern daĂ ich schon wieder nass bin. âDu bist eine geile lĂ€ufige HĂŒndinâ, grinse ich in den Spiegel und zwirbele mit dem angefeuchteten Finger meinen groĂen Kitzler.
Ich erinnere mich noch an den lilafarbenen Vibrator der in meinem Nachttisch liegt und hole ihn hervor. Die Batterien sind noch völlig intakt als ich das gutriechende Teil einschalte und die vibrierende Spitze in meinem sinnlichen Mund anfeuchte und auf meinen Kitzler drĂŒcke. Er fĂŒllt sich fast sofort mit Blut und reibt sich lustvoll an der Latexspitze meines Lustspenders. Meine Beine gehen wie automatisch etwas auseinander, es sieht sehr frivol, nein obszön im Spiegel aus als der GummiknĂŒppel mit seiner hĂ€mmernden Spitze in meine Fickgrotte stöĂt. Ich fĂŒhre das Teil langsam, aber immer tiefer in mich ein und beobachte mich dabei im Spiegel. Gleitgel brauche ich nicht, ich bin schon wieder nass wie ein Kieslaster, stelle mir vor wie mein Christian mich nimmt und dabei stoĂe ich das Gummiteil tief und immer schneller in meine Votze die sehnlichst auf einen erlösenden Orgasmus wartet. Meine Augen fangen an zu trĂ€nen und ich stehe kurz vorm Kommen. Ich werfe, beinahe zufĂ€llig, einen Blick auf das Fenster das ich vorhin zum LĂŒften aufgemacht hatte und sehe meinen Nachbarn gegenĂŒber auf dem Fenstersims lehnend, mir bei meinem frivolen Schauspiel lustvoll zuschauendâŠ
Voller Panik fĂ€llt mit der Vibrator aus der Hand und ich renne schreiend aus dem Schlafzimmer ohne dass ich meine Erlösung gehabt hĂ€tte. Ich werde ihm niemals mehr wieder in die Augen schauen können schieĂt es mir durch den Kopf, er hat mich doch immer so nett gegrĂŒĂt. Meine Schamgrenze hat nun ihr Limit erreicht. âDu DreckstĂŒck,â sage ich zu mir, muĂt du es dir vor dem offenen Fenster machen? Wenn sich das rumspricht kann ich hier ausziehen.
Ich setze mich auf die Couch und mache den TV an um mich von meinen negativen Gedanken abzulenken. Ganz langsam beruhige ich mich wieder und komme auf meinen normalen Level zurĂŒck. Werde etwas schlĂ€frig und lege mich auf das Sofa. Denke dass ich einige Zeit geschlafen habe als die TĂŒr aufgeht und mein Christian im Zimmer steht.
âHallo Mamaâ, ruft er euphorisch, âSchule ist aus, wir haben jetzt ein freies Wochenende. Ich habe Lars mitgebracht, das stört dich doch hoffentlich nicht, gell?â Christian kommt lĂ€ssig auf mich zu und gibt mir einen zĂ€rtlichen Kuss auf den Mund. âIch liebe dich Mama, wir beide sind ein tolles Traumpaar!â Ich bin gerĂŒhrt und glĂŒcklich ĂŒber seine schmeichelnden Worte und nicke ihm strahlend zu. Er grinst verhalten.
âWir wollen bei mir im Zimmer eine DVD schauen, da hast du doch bestimmt nichts dagegen Mama?â
Jetzt erst bemerke ich daĂ ich ohne Höschen auf dem Sofa liege und mein Shirt ein wenig hochgerutscht ist. Ich versuche, die wieder mal peinliche Situation zu ĂŒberspielen und begrĂŒĂe meinen Sohn beim aufstehen ebenfalls mit einem herzlichen Kuss, allerdings nur auf seine Wange da ich ihn vor seinem Freund nicht dĂŒpieren will.
Er lĂ€chelt mich merkwĂŒrdig an und verschwindet mit seinem Freund nach oben in sein Zimmer. In Anbetracht der Situation ziehe ich mir eine Jeans an und gehe in die KĂŒche um ein gutes Essen fĂŒr die Beiden zuzubereiten.
Nudel mit HackfleischsoĂe habe ich vorbereitet. Serviere das Essen auf drei Teller und bringe zwei davon nach oben fĂŒr Christian und seinen Freund. Klopfe mit dem FuĂ an da ich die HĂ€nde voll habe. âKomm rein,â höre ich es von drinnen. Ich drĂŒcke die TĂŒr mit meinem Ellenbogen auf und stelle die beiden Teller auf den Tisch vor seinem Fernseher. Cristian schaut mich herausfordernd an, mustert mich. â Mama! Was habe ich dir denn gesagt was du tragen sollst wenn ich daheim bin?â Ich bin unsicher, werde blas, schaue auf den Boden und weiĂ keine Antwort darauf. âNimm die Nudeln wieder mit und komm rein wenn du dein richtiges Outfit fĂŒr mich anhast,â sagt er laut und energisch. Sein Freund schaut erst ihm ins Gesicht, dann mir und weiĂ nicht wie er reagieren soll.
Ich nehme die Teller wieder in meine Hand und verlasse mit gesenktem Haupt sein Zimmer. Ich weiĂ was er von mir will, er will mich vor seinem Freund demĂŒtigen, nein, will ihm zeigen dass Er der Herr im Hause ist. Wie in Trance ziehe ich die Jeans aus und ziehe mir das kurze Shirt ĂŒber. Nehme die beiden Teller und gehe wieder nach oben. Vor der TĂŒr fĂ€llt mir aber zum GlĂŒck noch rechtzeitig ein was ich falsch gemacht habe, ich stelle die Teller auf den Boden, ziehe mein Höschen aus und werfe es in die Ecke. DrĂŒcke wieder die TĂŒr auf, diesmal ziemlich unsicher, ich will ihn nicht noch mehr verĂ€rgern und hoffe alles richtig gemacht zu haben.
Mit gesenktem Haupt, wie es sich fĂŒr eine Sub ziemt, stelle ich den beiden die Nudeln auf den Tisch und will das Zimmer verlassen. âBleib stehen,â höre ich ihn rufen, ich stehe wie angewurzelt, mit dem RĂŒcken zu den beiden. âZeig mir was du drunter hastâ, sagt er grinsend. Er genieĂt es als er sieht wie mir die Schamesröte tief ins Gesicht schieĂt. âIch habe nichts drunterâ, kommt es kleinlaut von meinen Lippen. âZeig es uns bitte Mama,â höre ich von ihm und es ĂŒberlĂ€uft mich ein Schauer. âDu hast Besuch,â sage ich in der Hoffnung ihn von seinem Plan abzubringen. âZieh deinen Fetzen hochâ, sagt er. Ich versinke fast vor Scham im Boden aber gehorche, -wie unter Drogen und die Dosis gebe ich mir durch meine Taten selbst -drehe mich um und hebe mein Shirt etwas an damit beide sehen können dass ich ĂŒber meiner rasierten Muschi keinen Stoff anhabe.
Das GefĂŒhl in mir ist unbeschreiblich - ich bekomme geistig eine hoch Dosierte ladend hĂ€rtestenden StoffesâŠ
Seinen Freund gehen fast die Augen ĂŒber, er starrt mir intensiv aber etwas verschĂ€mt in meine offene rasierte Votze. âGeil!â sagt er nur, ihm lĂ€uft beinahe der Sabber aus dem Mund.
âDu kannst gehen,â sagt Christian voller Selbstzufriedenheit und mit einem diabolischen Grinsen im Gesicht.
Meine Selbstachtung ist nur noch sehr schwer aufrecht zu erhalten. Ich gehe wieder mit gesenktem Kopf und setze mich ins Wohnzimmer. Nach Essen habe ich definitiv keine Lust, das Fernsehprogramm zieht unbeachtet an mir vorbei ohne dass ich etwas davon registriere. Ich fĂŒhle mich gedemĂŒtigt. So weit darf er einfach nicht gehen. Oder doch? Womöglich weiss Christian intuitiv weitaus mehr ĂŒber meine BedĂŒrfnisse und Phantasien als ich selbst. Womöglich verkörpert Er mit seiner dominanten Art der Inbegriff aller meiner ungelebten TrĂ€ume?
Eine Stunde spĂ€ter, ich bin fast am einnicken, das Haustelefon lĂ€utet. âJa Christian, was ist?â
âMama kannst du mal kurz kommen?â-
âIch komme,â erwidere ich
Ich klopfe an seine ZimmertĂŒr, keine Reaktion. Versuche es nochmal.
âKomm rein Schatz,â höre ich ihn sagen. Schatz? Dieses Wort habe ich noch nie aus seinem Munde gehört. Ich öffne zaghaft die TĂŒre und trete ein.
Christian sitzt auf dem Sessel, sein Freund auf der Couch. Ich sehe aus den Augenwinkeln dass im Player ein Porno ablĂ€uft, das erschreckt mich etwas, aber die beiden haben noch keine Freundin und stehen aber schon voll im Saft. Auch wenn sie nur onanieren, irgendwie mĂŒssen sie ihren Trieb ja ausleben.
Mit den leeren Tellern will ich so schnell wie möglich das Zimmer wieder verlassen, bin schon fast an der TĂŒr. âStehenbleiben,â ruft Christian energisch, das war vorauszuahnen denke ich und die Farbe fĂ€llt mir aus dem Gesicht. âLars, sieh doch bitte mal nach was meine Mutter unter ihrem langem Shirt anhat.â Ich bekomme einen gewaltigen Schreck aber diese knisternde AtmosphĂ€re ist hocherotisch. Ich bleibe wie angewurzelt stehen, die Teller in beiden HĂ€nden und mit dem RĂŒcken zu den Beiden. Lars rĂ€uspert sich, schĂ€mt sich aber scheinbar Christians Wunsch zu befolgen. âLars! Mach schonâŠâ
Er will mich tatsĂ€chlich völlig nackt einem Fremden Jungen vorfĂŒhren, will mich demĂŒtigen und seine Macht ĂŒber mich zementieren. Aus unerfindlichen GrĂŒnden wird meine Votze wie auf Befehl hin sofort nass, in meine Brustwarzen schieĂt das Blut und meine empfindlichen Nippel werden steinhart. Ich kann spĂŒren wie sie sich spitz und geil durch mein Shirt drĂŒcken. Jeder könnte nun sehen daĂ ich extrem erregt bin. Lars steht langsam auf und ich höre ihn ganz nah hinter mir, spĂŒre seinen hyperventilierenden Atem in meinem Genick. Warum macht mein Christian das? Er hat mich doch schon mit Haut und Haaren in seiner Hand.
Lars kniet sich ganz langsam und scheinbar etwas schĂŒchtern hinter mich, ich bekomme eine GĂ€nsehaut und kann es fast spĂŒren dass sich meine Schamlippen sofort mit Blut fĂŒllen. Merke, wie sie groĂ und geil von meinem Geschlecht abstehen als er zaghaft mein Shirt anhebt. Ich fange vor Geilheit an zu zittern und lasse fast die Teller fallen.
âSie hat nichts drunter,â sagt Lars mit bebender Stimme zu meinem Christian. Ich könnte gerade wieder vor Scham im Boden versinken, andererseits macht mich diese Situation tierisch an, meine Brustwarzen scheinen zu explodieren, stechen vor animalischer Geilheit fast zwei Löcher in mein Shirt. Wie oft habe ich in den letzten Tagen von solch einer Situation getrĂ€umt und bin dann total nassgeschwitzt und feucht im Schritt aufgewacht und habe es mir dann mit meiner emsigen Hand besorgt.
âFass meiner Mutter doch mal an die Votze und sag mir ob sie erregt ist,â kommt es aus Christians Mund, auch seine Stimme bebt nun merklich.
Mein Gehirn schaltet sich aus und ich spĂŒre nur noch heiĂe aufwallende Wellen in mir, ohne es zu wollen schiebe ich ihm meinen Unterleib leicht nach hinten entgegen und lechze nach seiner Hand die gleich meine fast ĂŒberlaufende Votze anfassen wird. Er wird sofort merken, dass ich ein geiles DreckstĂŒck bin. Lars fasst meine Arschbacken an, berĂŒhrt sie sehr sanft und zĂ€rtlich und zieht sie dann ganz langsam mit seinen zitternden HĂ€nden auseinander, ich knie nun fast und strecke ihm die Schnecke weit entgegen. Ich weiĂ, dass ich unheimlich obszön dastehe.
Er kann nun unglaublich tief in mein Innerstes sehen, mein SchamgefĂŒhl ist meiner unglaublichen Geilheit gewichen. Er berĂŒhrt mit seinem Finger zart meine Schamlippen und lĂ€sst ihn zu meinem harten Kitzler wandern. âDeine Mutter ist klatschnass,â sagt er zu Christian, âsie schwimmt ja richtig, WhowâŠâ Mit Daumen und Zeigefinger zieht er mir die bebenden Schamlippen auseinander und begutachtet das Innere von meiner schwanzgeilen Votze. Meine Feuchtigkeit tropft ihm ĂŒber die Finger und er zieht seinen Zeigefinger langsam und nass nach hinten durch meine Rosette. Direkt am Löchlein hĂ€lt er inne und tupft fordernd gegen dieses Hindernis. Mein SchlieĂmuskel pulsiert und wĂŒnscht sich nichts sehnsĂŒchtiger als seinen nassen, vom Votzensaft triefenden Finger in mir drin, in diesem Moment ist es mir völlig egal in welches Loch er ihn stecken wĂŒrde.
âLars, ich sagte dir vorhin doch dass meine Mutter eine unheimlich geile Schlampe ist, du wolltest es mir ja nicht glauben,â höre ich Christian von hinten lachen. âBring die Teller bitte raus und hole uns was zu trinken.â Ich bin zuerst endtĂ€uscht das Lars nicht weitermacht, auch wenn ich mich immer noch maĂlos schĂ€me, bin ich an dem Punkt angelangt, wo meine unbĂ€ndige gierige Lust befriedigt werden muss. Meine triefende Votze zuckt und ich strecke sie ihm noch ein bisschen weiter entgegen in der Hoffnung dass er mir seine Finger nochmals tief hineinsteckt. âGeh bitte wir haben nichts mehr zu trinken.â
Mir steigt die Schamesröte wieder ins Gesicht weil ich mich den beiden Jungs so sehr anbiedere. Was muss Lars von mir denken? Ohne mich nochmal umzudrehen verlasse ich mit hochrotem Kopf das Zimmer. Völlig verstört und erniedrigt bringe ich das Geschirr in die KĂŒche. Setze mich auf den Barhocker bei der Anrichte und spĂŒre sofort daĂ sich der Stoff mit meinem Schleim vollsaugt. Es ist mir in diesem Moment egal, spreize meine Beine weit auseinander und nehme meinen dicken geschwollenen Kitzler zwischen zwei Finger. Wie gerne wĂŒrde ich es mir jetzt selbstmachen, meine Muschi brennt, brennt nach einen erlösendem Orgasmus.
Die Jungs warten auf ihre Cola fĂ€llt es mir wieder siedend heiĂ ein. Nehme die Flasche aus dem KĂŒhlschrank und gehe nach oben. Ich habe mich schon wieder etwas beruhig. Aber mein Herz pocht noch immer wie wild! âHier ist eure Cola,â sage ich wieder etwas selbstsicherer, sehe aus den Augenwinkeln dass sich mein Sohn den schon steifen Schwanz reibt. âHast du angeklopft?â
âNa komm schon endlich reinâ, ruft er.
Die Coke stelle ich mitten auf den Tisch wobei ich darauf achte, Christian nicht anzusehen da er nackt im Sessel sitzt und immer noch seinen harten Riemen bearbeitet. âZieh dich aus,â befiehlt er mir, âLars will dich ganz nackt sehen, ich habe ihm erzĂ€hlt dass du traumhafte Titten hast.â Diesmal laufe nicht nur ich rot an, auch Lars kriegt einen puterroten Kopf. Mein Kopf spielt verrĂŒckt, ich kann keinen klaren Gedanken mehr fassen. Trotzdem schaue ich Lars mit einem verschmitzten LĂ€cheln in seine ebenfalls unsicheren Augen. Er sieht sehr sĂŒĂ aus, denke ich. Kleiner als mein Christian und auch noch etwas schmaler gebaut. Seine blonden, gelockten Haare passen schön zu seinem noch jugendlichen Gesicht. Ob er schon mal eine nackte erwachsene Frau gesehen hat? Fast macht mir dieses surreale Spiel SpaĂ, nein, es macht mich tierisch an, bin wirklich eine geile devote Schlampe.
Ich stelle mich leicht aufreizend vor ihn und beginne beinahe unmerklich mit meinem Unterkörper zu kreisen wĂ€hrend ich mein Shirt mit gekreuzten Armen unten am Bund anpacke und es sehr langsam und erotisch nach oben ziehe. Lars bekommt Stielaugen und wird noch einen Tick roter in seinem niedlichen Gesicht. Ich ziehe das Shirt ganz langsam ĂŒber meine Titten, wie mein Sohn sie genannt hatte, die Brustwarzen stehen lang und steif von meinen gutgebauten BrĂŒsten ab, er fĂ€ngt an zu schwitzen, ich sehe auf seiner Stirn die SchweiĂperlen und ziehe das Shirt vollends ĂŒber meinen Kopf. Den Kleinen wĂŒrde ich jetzt gerne vernaschen, spĂŒre wie sich schon wieder die NĂ€sse in meinem Schritt ausbreitet und auch ich vor Erregung leicht schwitze. Mein Kitzler steht vor Erwartung lang und dick von meinem Geschlecht ab und sehnt sich nach einer BerĂŒhrung.
Nackt und mit aufreizend gespreizten Beinen stehe ich nun vor ihm und warte was passiert. Er schaut mir fasziniert auf meine nackten steifen Brustwarzen die fast zu platzen drohen, dann zwischen meine feuchten Schenkeln, ich biete ihm ein exklusives Schauspiel, fĂŒhre leichte kreisende Bewegungen mit meinem Becken aus, kaum merklich, drehe mich um sodass er meinen strammen und immer noch schlanken Arsch sehen kann und beuge mich etwas nach vorne damit mein Geschlecht aus seiner Perspektive schön sichtbar wird. Christian hat mittlerweile ein riesiges Rohr und wichst sich sehr langsam und starrt mir dabei auf meine Titten. Lars hat nun von hinten freien Blick auf meine weit geöffnete triefende Votze. Ob er sich wohl jetzt den Schwanz in seiner noch geschlossenen Hose reibt? Ich kann es leider nicht sehen da ich fasziniert auf Christians Schwanz starre.
âMachâs ihm,â flĂŒstert Christian, âer hat bisher noch nie ein MĂ€del gehabt, sei lieb zu ihm Mama.â ..und drehe mich wieder zu Lars um. Blitzartig nimmt er seine Hand vom noch verhĂŒllten Schwanz und tut so als wĂ€re nichts gewesen. Ich brauche einen Schwanz in meiner Votze, zumindest erst mal einen in meinem Mund, ich bin so unendlich geil und wegen meiner völlig rasierten Spalte kann man meine NĂ€sse zwischen den dick geschwollenen Schamlippen und dem emporstehenden Kitzler gut erkennen, wahrscheinlich auch riechen. Mein anfĂ€ngliches Pseudo-SchamgefĂŒhl hat sich umgeschlagen in eine unendliche Geilheit und Gier nach einem Schwanz.
Mein Mund ist Brottrocken als ich mich vor dem kleinen Lars hinknie und seine HĂ€nde nach oben auf seine Brust lege, mit leicht zitternden HĂ€nden knöpfe ich seine Jeans auf, wobei er verlegen hĂŒstelt. Er will ausweichen, schĂ€mt sich massiv aber ich drĂŒcke seinen Oberkörper sanft aber bestimmend zurĂŒck in die weichen Sofakissen. Mit gekonnten Griffen ziehe ich ihm die Jeans von seinem superschlanken Body und der Kleine sitzt nur noch in seiner Boxershort und T-Shirt vor mir. Die Boxer ist nur leicht ausgebeult, das werde ich Ă€ndern, denke ich mir und ziehe ihm das Shirt von seinem sportlichen braungebrannten Körper.
âFrau Fischer, bitte nicht,â jammert Lars wĂ€hrend ich mit meiner Hand ganz langsam und behutsam unter seinen Hosenbund krieche und seine fast haarlosen Eier in meine Hand nehme.
Sie sind recht dick und pulsieren energisch in meiner Hand, der Kleine ist schon lange nicht mehr gekommen, so dick wie sich seine Hoden anfĂŒhlen. Ich nehme den oberen Bund seiner Boxer in meine Hand und ziehe sie ganz langsam von seinem Unterleib, ein wunderschöner, halbsteifer Schwanz springt mir und meinem Mund entgegen. Nicht so groĂ wie der von Christian aber eine sehr dicke Eichel, die sich mir erwartungsvoll entgegenstreckt. Die Vorhaut ist weit zurĂŒckgezogen, er sieht fast aus wie beschnitten, ein heller Tropfen hat sich schon seinen Weg auf die Spitze der Eichel gebahnt. Ich fasse seinen schönen Schaft etwas fester an und drĂŒcke einen weiteren Tropfen hervor. Ich muĂ ihn schmecken, ich öffne meine Lippen und mit meiner Zunge fange ich die Tropfen auf, die im Begriff sind an der Eichelspitze herabzulaufen. Lars zuckt mĂ€chtig mit seinem Unterleib und schiebt ihn mir weit entgegen. Seine Vorsahne schmeckt lecker, ich sauge sie fast andĂ€chtig in meinen heiĂen Mund und lasse sie auf meiner Zunge zergehen. Ihm tief in die Augen blickend öffne ich meine Lippen und nehme seine schöne pralle Eichel in den Mund.
Sein Rohr ist inzwischen enorm gewachsen und er genieĂt meine saugenden Lippen. Die Eichel fĂŒllt mich aus und ich schiebe meinen Mund tiefer auf seinen strammen Schaft. Ich kann meinen Votzensaft spĂŒren wie er mir ganz langsam an meinen Beinen herablĂ€uft, ich bin so geil wie eine lĂ€ufige HĂŒndin. Mein Christian hat sich hinter mich gekniet und weitet mit seinen beiden Daumen meine Arschbacken, ich spĂŒre seinen Hammer an meiner Votze und will ihn endlich sehnsĂŒchtig in mir haben.
Mit seiner flachen Hand schlĂ€gt er mir auf den Arsch und ich erschrecke erst. Er ist dabei sehr zĂ€rtlich, nimmt sich bei jedem Schlag eine andere Arschbacke vor, mir gehen die Augen ĂŒber, wusste gar nicht das mich diese brutale Art von Sex richtig anmachen kann und strecke ihm weit meinen Hintern entgegen um mich von seinen festen, mĂ€nnlichen HĂ€nden demĂŒtig quĂ€len und drangsalieren zu lassen. Mittlerweile weiĂ ich dass ich solche starken HĂ€nde liebe, nein ich brauche das. Das ist scheinbar meine Berufung.
âDu geile Sssau,â schreit er mich an und schlĂ€gt mir abermals fest auf meinen Hintern. Den Schwanz von Lars habe ich bis zum Anschlag in meinem Hals, ich bekomme kaum noch Luft als er sich mir fickend entgegen drĂ€ngt. Ich kann bei den SchlĂ€gen kaum noch schreien da mein Schluckmaul vollends gefĂŒllt ist und genieĂe die brutale Behandlung von meinem Sohn. Endlich steckt er mir seinen Riesen in die ĂŒberlaufende Votze und beginnt mich sofort tief und unbarmherzig durchzuficken. Ich werde das nicht lange durchhalten, spĂŒre schon wie sich ein höllischer Orgasmus in meinem Unterleib anbahnt und mein Mund wirbelt immer schneller auf dem Schaft von Lars, der mittlerweile laute unergrĂŒndliche Töne von sich gibt.
âVorsicht, Frau Fischer,â schreit er, âes kommt mir gleich. Ich kann es nicht mehr halten.â Mit beiden HĂ€nden umfasse ich ihn fest am knackigen Hintern und ziehe ihn noch weiter in mich hinein. Er stöĂt noch einmal brachial in meinen offenen erwartungsvollen Hals und mit einem tierischen Schrei entlĂ€dt er sich tief in meinem Mund und in diesem Moment kommt es auch mir gewaltig. Ich verliere fast die Besinnung und mein Mund ist gefĂŒllt mit dem Sperma von geschĂ€tzten vier Wochen Enthaltsamkeit. Ich kann es nicht alles schlucken, ein Teil von dem zĂ€hflĂŒssigen Samen schwappt wieder aus meinem Mund und lĂ€uft mir langsam und schleimig ĂŒber meine BrĂŒste. Ich sehe aus wie ein Schwein, vollgespermt, wie ein Bukkake Girl im Porno. Christian packt mich brutal am Arsch und zieht mich fest und erbarmungslos auf seinen zuckenden PrĂŒgel. ReiĂt mich mit beiden HĂ€nden an den Haaren zurĂŒck sodass mein spermagefĂŒlltes Maul Richtung Himmel zeigt und mir mit einem lauten Schrei seine heiĂe Ficksahne tief in meine Eingeweide pumpt.
Ich falle zutiefst befriedigt wieder mit dem Kopf nach vorne, der Samen lĂ€uft mir zeitgleich aus Mund und Möse und fĂŒr einen kurzen Moment bin ich weggetreten.
âDu Schlampe,â zieht es sich wie ein unendliches verworrenes Seil durch meinen Kopf als ich wieder so einigermaĂen bei mir bin. Wie tief bist du gesunken um dich von deinem Sohn durchficken zu lassen und dabei auch noch seinen Freund zu entsaften?
Meine nicht endend wollende Wollust bringt mich noch um den Verstand, Christian nutzt seine Schwanzgeile Mutter gnadenlos aus, wird mich spÀtestens seit heute, voll in seiner Gewalt haben. Habe ich das so gewollt? Bin ich ihm sexuell verfallen, zu spÀt um das zu revidieren?
Nein das nicht aber es macht mir SpaĂ
Vollkommen ausgepowert liegen wir am Boden, Christian nimmt mich zĂ€rtlich in den Arm und kĂŒsst mich tief mit seiner Zunge, nimmt dabei in Kauf dass er ebenfalls etwas Sperma seines Freundes abbekommt
Die grelle Sonne lĂ€sst mich erwachen, war es wirklich die Sonne oder war es ein Weckruf? Ich komme langsam zu mir, lehne mich im Bett an die RĂŒckwand und lasse den letzten Abend Revue passieren. Ich erinnere mich wieder mit erhitztem Kopf an die spritzige Session gestern Abend mit Christian und Lars, ich muĂ trotzdem innerlich grinsen, es hat richtig SpaĂ gemacht mit den beiden Jungs.
Plötzlich höre ich es wieder, âMonika,â schreit Christian laut von drauĂen. âBist du wach?â
Ohne auf meine Antwort zu warten kommt er in mein Zimmer gestĂŒrzt, fast nackt, er hat nur seine Boxershort an und im Schlepptau von ihm befindet sich sein Freund Lars.
âWir haben Hunger, Schatz!â
âOk, ich komme runter und mach euch ein paar Spiegeleierâ, sage ich. Ich springe aus dem Bett, ziehe mir einen Slip und Top an und gehe in meine KĂŒche. Der Herd ist schnell heiĂ, die Pfanne reibe ich mit etwas Butter ein und schlage sechs Eier rein. Beide Jungs sitzen erwartungsvoll und hungrig am KĂŒchentisch. Aufgrund der vorangegangenen Nacht schaue ich keinem der Beiden ins Gesicht da ich mich immer noch fĂŒrchterlich schĂ€me, es mir aber nicht anmerken lassen will. Ich serviere den beiden ihr FrĂŒhstĂŒck, garniert mit jeweils einer Gurke und etwas Paprika und verziehe mich lautlos ins Wohnzimmer.
Christian kommt zu mir ins Wohnzimmer als er mit dem FrĂŒhstĂŒck fertig ist, schaut mich streng an und sagt zu mir: âWenn wir wieder nach Hause kommen dann hast du dir gefĂ€lligst den Slip wieder ausgezogen, hast du mich verstanden?â Ich nicke brav und die zwei Jungs verlassen das Haus.
Ich gehe ins Bad um mich erst noch mal frisch zu rasieren damit meine Möse schön glatt ist so wie er das von mir verlangt hat und dusche anschlieĂend.
Noch nie war ich so oft so geil hintereinanderâŠ
Meine Haare style ich so, dass ich sehr aufreizend wirke, sehe selbstbewusst aus als ich mich im Spiegel betrachte. Begutachte dabei meine recht groĂen BrĂŒste die immer noch relativ stramm gen Himmel stehen und meinen flachen Bauch um den mich bestimmt manche Frau beneiden wĂŒrde.
Ich gefalle mir, finde mich sehr attraktiv, die Jungs haben es ja wohl eindeutig bestÀtigt.
Ich ziehe ein sehr kurzes Minikleid ĂŒber und denke an die Anweisung von Christian mir nichts drunter zu ziehen.
Die Hausarbeit muĂ aber auch erledigt werden denke ich und mache mich auf den Weg in die KĂŒche. Geschirr abrĂ€umen, spĂŒlen und staubsaugen ist nun angesagt. Nach einigen Stunden bin ich damit fertig und setze mich auf die Couch, schalte mir den TV an und Zippe mich durch die diversen Programme.
Die Konzentration geht mir aber etwas ab, ich kann eigentlich nur noch an den gestrigen Abend denken wo mich die beiden so phantastisch befriedigt haben und es lĂ€uft mir ein heiĂer Schauer ĂŒber den RĂŒcken.
Automatisch wandert meine Hand unter mein kurzes Kleidchen und ich spiele an meiner Lustperle die sich keck nach oben reckt. Ich schlieĂe meine Augen und genieĂe einfach nur meine Hand an meinem warmen schlĂŒpfrigen Kitzler.
Ich erschrecke fĂŒrchterlich als ich die Stimme von Christian höre, habe vor lauter Geilheit nicht registriert dass die beiden ins Haus gekommen sind. Nehme sofort die Hand aus meiner Muschi und ziehe das Kleid zĂŒchtig, so wie es eben mit einem kurzen Kleid geht, wieder runter. Die beiden Jungs haben mich ĂŒberrascht und mir zugeschaut wie ich mich gestreichelt habe. Wie lange haben sie mich wohl so schamlos beobachtet?
Voller Scham versinke ich fast im Boden. Mein Christian lacht und Lars hat Stielaugen. âIch wĂŒrde gern sehen wie es sich deine Mutter selbst machtâ, sagt er zu Christian und seine Augen treten beinahe aus den Höhlen. Bei diesen Worten werde ich nicht rot sondern leichenblass. Was verlangt der Kleine da von mir?
âSchatz,â sagt mein Sohn kĂŒhl zu mir, âdu hast gehört was Lars will, tue gefĂ€lligst das was er sehen will.â
Mein Gehirn setz aus - da kommt diese Droge wiederâŠ
Ich beginne leicht zu schwitzen, kann den beiden doch nicht meine zutiefst geheimen körperlichen Emotionen preisgeben.
âMach es dir jetzt vor seinen Augen,â sagt Christian fordernd zu mir, ohne dass er eine Spur von Widerspruch von mir geduldet hĂ€tte. Ich zögere aber meine unbefriedigte Geilheit siegt ĂŒber meinen Verstand.
Wie in Trance ziehe ich mein Kleidchen hoch und öffne meine Beine den stechenden Blicken der Beiden.
Ich schaue Lars verschÀmt in seine glasigen Augen und bemerke eine riesige Beule in seiner Jeans, wÀhrend ich mit Daumen und Zeigefinger meinen dicken Kitzler langziehe. Mein Mittelfinger gleitet sofort tief und ohne jeglichen Widerstand in die nasse Höhle ein und meine Schenkel gehen noch etwas weiter auseinander, es muss aus ihrer Sichtweise ein völlig obszöner Anblick sein so wie ich ihnen meine offene verfickte Spalte prÀsentiere.
Christian öffnet provokant langsam seine Hose und lĂ€sst sie zu Boden gleiten. Er geht auf mich zu und zieht seine Boxer bis zu den Knöcheln herunter. Sein irrsinnig steifer Hammer springt aus der Unterhose. Mir lĂ€uft bei diesem Anblick die Spucke im Mund zusammen und stecke zwei Finger in meine triefende Votze. Dieses Spiel werde ich nicht lange aushalten, ich spĂŒre schon den nahenden Orgasmus in meinem nervösen Unterkörper und ficke mich immer schnellen mit den beiden Fingern in mir. Auch Lars hat seine Hose heruntergelassen und stellt sich neben Christian direkt vor mich, beide Stangen befinden sich in MundhöheâŠ
Christian zieht mir mein Kleid ĂŒber meine BrĂŒste, meine empfindlichen Brustwarzen strecken sich den beiden Jungs lang und steif entgegen.
Absolut losgelöst von allen Konventionen wichse ich mich schamlos vor den Augen der beiden Jungs, ich will endlich kommen, sehne mir den erlösenden Orgasmus herbei, meine flinken Finger sind tratschnass als sie immer schneller und tiefer in mich hineinstoĂen und dabei sehe, wie die beiden SchwĂ€nze vor meinem Gesicht anfangen zu zucken.
Christian schlieĂt die Augen, beginnt zu röcheln, die Eichelspitze zielt auf mein Gesicht, ich zucke exstasisch als mich ein mĂ€chtiger Orgasmus erschĂŒttert und mein Votzensaft mir ĂŒber meine wichsende Hand rinnt, schreiend und fast weggetreten spĂŒre ich noch dass Christians Schwanz explodiert und er mir sein zĂ€hes heiĂes Sperma in mein Gesicht schleudert. Meine Augen sind verklebt, der herbe Schleim lĂ€uft langsam und zĂ€h ĂŒber meine NasenflĂŒgel, bahnt sich seinen Weg herunter zu meinen Lippen wo ich ihn sĂŒchtig auf meine Zunge tropfen lasse und ihn in mir aufsauge.
Lars zuckt und schreit laut auf als er mich völlig besudelt vor sich sieht und zieht meinen Mund brutal auf seine beinahe spritzende Stange. Er dringt sofort unendlich tief und fest in meinen hungrigen Schlund ein. Seine starken HĂ€nde halten meinen Hinterkopf fest umklammert so daĂ ich nicht zurĂŒckweichen kann. Er zieht sich meinen Kopf ganz tief auf sein Rohr, steckt ihn nicht nur in mein Fickmaul, sondern stöĂt tief in meine Kehle, ich kann nicht mehr atmen, mir laufen die TrĂ€nen ĂŒber mein Spermaverschmiertes Gesicht, Lars verdreht die Augen und kommt mit einem lauten jaulenden Stöhnen in mir. Seinen riesigen Strahl pumpt er mir direkt in meinen Magen, ich habe gar keine andere Chance als die enorme klebrige Ladung zu schlucken.
Der langsam schrumpfende Schwanz gibt meine gereizte Kehle wieder frei, ich kann wieder atmen. Klebrig entzieht er mir ganz langsam seinen Schwanz meinem Mund.
Lars ist in kĂŒrzester Zeit vom schĂŒchternen MitlĂ€ufer zum dominanten und perversen Ficker mutiert. Das alles habe ich und er meinem Sohn Christian zu verdanken. Ich sollte ihn hassen. Aber habe ich es nicht anders gewollt, nicht anders verdient?
Mit meiner lechzenden Zunge hole ich den beiden noch die letzten Tropfen aus den schleimigen Eicheln. Christian streichelt mir dabei zĂ€rtlich ĂŒber meine Haare. Diese kleine liebevolle Geste reicht aus um mich fĂŒr eine kurze Zeit glĂŒcklich zu machen. Befriedigt und ausgepumpt wenden sich die Jungs von mir ab, als ich mit der Reinigung ihrer verschmierten SchwĂ€nze fertig bin.
Erst jetzt bemerke ich daĂ das Sofa unter mir völlig durchnĂ€sst ist, ich sitze in meinem eigenen Saft. Lehne mich befriedigt und wieder mal voller SchuldgefĂŒhle zurĂŒck und bin aber auch etwas stolz auf die geile Schlampe in meinem Inneren.
Die restlichen Spermaspuren lecke ich mir genĂŒsslich von den Lippen und schlafe dann ermattet auf dem Sofa ein.
Mein Schlaf ist sehr unruhig, gequĂ€lt von Gewissensbissen, schweiĂgebadet wache ich mitten in der Nacht auf und muĂ mir eingestehen, dass ich ein echt geiles StĂŒck bin.
Ich bin zum willenlosen Objekt degradiert worden, zu seiner lieb gehorsamen Sub die diese dominante Variante in ihrem Leben gĂ€nzlich und genĂŒsslich auslebt, von meinem eigenen Sohn und von seinem Freund.