Träume 21.06.2021
Die Farben zerfließen, Die Geschichte zerfällt, Ich tauche auf, Die Zeit die wieder Einzug hält.
Ich fühle mich wieder halb erwacht, Meine Träume haben gerade so viel Macht, Reißen nicht ab.
Wie ein Nebel ziehe ich sie mit mir mit, Sie verschlucken das Licht.
Auf dem Weg zum Erwachen, Lasse ich so viel liegen, Vom Nebel geschluckt, Liegen geblieben.
Ich will eines Tages, Aufwachen können, Ohne von Arbeit, Erwartung und Verlust Geträumt zu haben.
Dem Nebel entkommen, Dem Licht entgegen, Was ich nicht kann, Das wird mir gegeben.









