Sade Olutola
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Kiana Khansmith
d e v o n

⣠Chile in a Photography âŁ

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Sweet Seals For You, Always
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@daemonenfutter

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Leide seit Jahren unter schweren Depressionen.
Meine Maâ hat BauchspeicheldrĂŒsen-Krebs ĂŒberlebt.
Ihre Worte: âDu verstehst meine Angst nicht. Ich will leben. Du willst sterben. Das ist so unfair. Ich hab vielleicht nur noch ein paar Jahre, ich will leben, warum bekommt das nicht einer der eh nicht mehr leben will.â
.#DepressionensindKrebsinderSeele
08.08.2024
Meine gröĂte Angst ist es, irgendwann ohne Drogen zu leben und immer noch scheiĂe zu sein.
Seit einem Jahr nun clean.
Seit 2,5 Jahren clean.

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Wenn du von einem Nervenzusammenbruch zu einem Zustand kommst, der sich mehr als leer anfĂŒhlt, weiĂt du, dass du dich selbst verloren hast.
Es gibt Beziehung, die machen uns glĂŒcklich, lassen uns leicht fĂŒhlen und in die Zukunft blicken. Und es gibt Beziehungen, die sind zu Beginn wunderschön, aber irgendwann nur noch zehrend. Sie rauben uns die Energie, sie kosten Kraft. Statt liebevoller GesprĂ€che gibt es fast nur Streitereien, Diskussionen. Wir bleiben verunsichert und unglĂŒcklich zurĂŒck. Toxische Beziehungen sind zwischenmenschliche Verbindungen zu Menschen, die uns anstatt uns Kraft zu geben, unglĂŒcklich machen. Es sind toxische Verhaltensweisen unseres GegenĂŒbers, die uns unsicher werden lassen. Bis man sich irgendwann nur noch fragt: Bin ich wirklich so ein schlechter Mensch?
Toxische Beziehung mĂŒssen nicht nur von Partner*innen ausgehen, sondern finden sich auch im familiĂ€ren wie Freundeskreis. Auch eine Beziehung zur Mutter, zum Vater oder zu Freund*innen kann uns nicht gut tun und Energie rauben. WĂ€hrend wir uns von Freund*innen leichter lösen können, ist es im familiĂ€ren Umfeld schon schwerer.
Toxische Beziehungen beginnen nicht erst mit physischer Gewalt, sie beginnen im Kleinen. Dann, wenn uns unser GegenĂŒber bewusst oder unbewusst immer nur schlecht fĂŒhlen lĂ€sst, uns manipuliert oder zu kontrollieren versucht. Dann, wenn uns die Beziehung die meiste Zeit unglĂŒcklich zurĂŒcklĂ€sst und wir uns selbst nur noch hinterfragen.
In einer gesunden Beziehung â egal ob romantisch oder nicht â geht es darum, dass wir uns gesehen und angenommen fĂŒhlen. Unser GegenĂŒber soll uns so nehmen wie wir sind. Das heiĂt nicht, dass es nicht Diskussionen, Streitereien oder Kritik geben kann, aber sie sollte immer aus einem fĂŒrsorglichen, liebevollen Standpunkt kommen. Und uns im besten Fall wachsen lassen.
Werden wir klein gehalten, in vielen Situationen verunsichert und kritisiert, egal, was wir tun, wird jeder Tag zum schwierigen Eiertanz, nur um keinen nĂ€chsten Streit auszulösen, ist es Zeit, hellhörig zu werden. Dann könnte es sein, dass ihr in einer toxischen Beziehung gelandet sein. Wichtig ist: Das kann wirklich jedem von uns passieren, der selbstbewussten starken Frau, dem jungen motivierten Mann oder der coolen Tochter. FĂŒr jeden gibt es Wege daraus.
Psychische Gewalt in zwischenmenschlichen Beziehungen wird viel zu oft verschwiegen. âSei froh, dass du den Arsch los bistâ, hört man noch, dann sollte man aber schnell einen Haken dran setzen. Ist ja nichts passiert. Dabei hinterlassen toxische Verhaltensweisen, denen wir ausgesetzt sind auch Spuren â auch noch lange, nachdem wir diese Menschen lĂ€ngst hinter uns gelassen haben. Allein der Weg aus einer toxischen Beziehung, in der zwar viel passiert, aber irgendwie nichts offensichtliches, ist mehr als schwer.
20.06.22 gerade in den EntwĂŒrfen gefunden:
Ich war sechs oder sieben Jahre alt als meine Mom mir einen Eintrag in ihrem Poesiealbum zeigte
Ich will! â Das Wort ist mĂ€chtig,
Sprichtâs einer ernst und still;
Die Sterne reiĂtâs vom Himmel
Das eine Wort: ich will!
Friedrich Hal
Meine gröĂte Angst ist es, irgendwann ohne Drogen zu leben und immer noch scheiĂe zu sein.
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Verlaufsformen einer Depression
Auch wenn Depression hĂ€ufig ist, gibt es doch verschiedene Typen, die unterschiedliche VerlĂ€ufe haben können. Anzeichen und Symptome variieren in ihrer Anzahl, dem zeitlichen Verlauf, dem Schweregrad und ihrer Dauer, aber alles in allem sind sie sich sehr Ă€hnlich. Da verschiedene Formen der Depression unterschiedlicher Behandlungsmethoden bedĂŒrfen, versuchen Ărzte und Psychotherapeuten herauszufinden, von welchen dieser Formen der Patient betroffen ist. AuĂerdem gibt es auch alters-, geschlechts- und kulturspezifische Unterschiede in der Art und Weise, wie Betroffene eine Depression erleben und wie die Symptome zum Ausdruck kommen.
Empirische Forschungsarbeiten haben gezeigt, dass Depression eine affektive Störung ist, die in Phasen auftritt. Das bedeutet, dass sich normale Stimmung mit depressiven Episoden abwechseln. Manchmal kann an Stelle einer depressiven Episode auch eine Phase der Euphorie (sehr gute Stimmung), HyperaktivitÀt, Irritierbarkeit und Anspannung folgen, die man Manie oder Hypomanie nennt. Daher unterscheidet man zwischen einer unipolaren Depression, die vorliegt, wenn es keine Phasen der Manie oder Hypomanie gibt, und einer bipolaren Depression, wenn solche Phasen in der Vergangenheit aufgetreten sind.
1. Depressive Episode
Die hĂ€ufigste Form der Depression ist die depressive Episode. Eine depressive Episode kann plötzlich, innerhalb weniger Tage auftreten oder sich ĂŒber Wochen entwickeln und dauert in der Regel mehrere Wochen bis Monate an. Um von einer depressiven Episode sprechen zu können, mĂŒssen einige typische Symptome kontinuierlich fĂŒr mindestens zwei Wochen anhalten. Die Mehrheit der Menschen, die von einer depressiven Phase betroffen waren, wird auch weitere solcher Episoden durchleben (rezidivierende depressive Störung). Das RĂŒckfallrisiko kann durch leitlinienkonforme Behandlung gesenkt werden.
2. Rezidivierende depressive Störung
Wenn depressive Episoden erneut auftreten, spricht man von einer rezidivierenden depressiven Störung.
3. Dysthymie
Als Dysthymie bezeichnet man mildere Symptome verglichen mit einer depressiven Episode oder einer rezidivierenden depressiven Störung. Allerdings beginnt sie meist schon im Jugendalter und hÀlt kontinuierlich mindestens zwei Jahre, manchmal sogar Jahrzehnte an. Manche Betroffenen leiden zusÀtzlich unter depressiven Episoden. In diesem Fall spricht man von einer Doppeldepression (double depression).
4. Bipolare Depression
Bipolare affektive Störungen (manisch-depressive Erkrankung) sind schwere Erkrankungen und kommen seltener vor als unipolare Depression.
Man unterscheidet zwischen zwei Unterformen: Bipolar I- und Bipolar II Störung.
Bipolar-I-Patienten leiden sowohl unter depressiven, als auch unter manischen Episoden. Manien können plötzlich und nach einer Reihe von depressiven Episoden auftreten und die ursprĂŒngliche Diagnose der unipolaren Depression muss korrigiert und als bipolare affektive Störung bezeichnet werden. Es kann trotz depressiver Episode oder monate- bzw. jahrelanger stabiler Stimmung zu einem schlagartigen Stimmungsumschwung kommen. Manische Phasen zeichnen sich durch exzessiv gute Laune aus und sind oft mit HyperaktivitĂ€t, Rastlosigkeit, IrritabilitĂ€t, GesprĂ€chigkeit und reduziertem SchlafbedĂŒrfnis verbunden.
Manien beeinflussen das Denken, Urteilen und Sozialverhalten, was zu schwerwiegenden Problemen und Schwierigkeiten im Leben des Betroffenen fĂŒhren kann. Wahllose oder ungeschĂŒtzte Sexualpraktiken oder leichtsinnige berufliche oder finanzielle Entscheidungen können Folge einer manischen Phase sein. Am besten lĂ€sst sich diese sich abwechselnde âAufruhr der Emotionenâ mit den Worten âhimmelhoch jauchzend, zu Tode betrĂŒbtâ beschreiben.
Bipolar II: Wenn die manischen Symptome schwĂ€cher ausgeprĂ€gt sind und nicht zu schwerwiegenden psychosozialen Problemen fĂŒhren, wird keine manische sondern eine hypomanische Episode diagnostiziert. Wenn ein Patient unter depressiven und hypomanischen Episoden leidet, spricht man von einer Bipolar-II- Störung. Manchmal treten hypomanische Episoden unmittelbar nach dem Abklingen der depressiven Episode auf.
5. Psychotische Depression
Eine spezielle Form der depressiven Episode ist die psychotische oder wahnhafte Depression. Die psychotische Depression zeichnet sich durch falsche Vorstellungen und Ăberzeugungen (Wahnvorstellungen) aus und kann von Halluzinationen begleitet sein. Wahnvorstellungen basieren typischerweise auf extrem ĂŒbertriebenen SchuldgefĂŒhlen (z.B. âIch bin eine Belastung fĂŒr meine Familieâ oder âIch habe einen schrecklichen Fehler gemachtâ), auf der Angst vor dem finanziellen Ruin (Verarmungswahn) oder auf ĂŒbertriebener Angst vor schweren unheilbaren Krankheiten (hypochondrischer Wahn). Diese Wahnvorstellungen treten selbst dann auf, wenn das genaue Gegenteil der Fall ist (z.B. ausreichend Geld vorhanden). Aufgrund der Schwere der Erkrankung und des damit verbundenen hohen Suizidrisikos benötigen Patienten mit einer psychotischen Depression fast immer eine stationĂ€re psychiatrische Behandlung. Eine Psychotische Depression kann entweder unipolar oder bipolar sein.
6. Atypische Depression
Im Grunde leiden Patienten mit dieser Form der Depression unter den gleichen Symptomen wie bei einer typischen Depression, unter BerĂŒcksichtigung zweier Ausnahmen: wĂ€hrend die typische Depression von Appetitlosigkeit (oft in Verbindung mit Gewichtsabnahme) und Schlaflosigkeit begleitet wird, neigen Patienten mit einer atypischer Depression eher zum Ăberessen und Ăberschlafen. Diese Form der Depression kann entweder unipolar oder bipolar sein.
7. Saisonal-affektive Störung (SAD)
Patienten mit SAD weisen Symptome der atypischen Depression auf. Betroffene leiden nur wĂ€hrend einer bestimmten Jahreszeit an dieser Form der Depression, meist im Herbst oder Winter. Am Ende der Saison regenerieren sich Betroffene in der Regel und fĂŒhlen sich wieder besser.
Ich bin Drei Tage Depressiv, Zwei Tage GlĂŒcklich. Die andern beiden Tage denk' ich irgendwas bedrĂŒckt mich.
Ced - Nicht Perfekt
Wenn du in einer stark depressiven Phase bist, kannst du nicht klar denken. Dir fallen die einfachsten Dinge nicht ein, womit du dich beschĂ€ftigen könntest, was du dir zu Essen machen kannst. Dir fehlt die Kraft fĂŒr alles. Dein Gehirn ist wie vernebelt. Ich hasse diesen Zustand so sehr.
holisticallygrace ~ Instagram

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Ich reiche nicht aus. Nicht als Tochter, nicht als Schwester, nicht als Freundin und schon gar nicht als Liebende. Ich bin nicht genug oder einfach viel zu viel.