Und hier sitze ich also...
...um 2 Uhr nachts, vier Jahre nachdem ich demaskiert ins Leben gerufen habe. Mit gemischten Gefühlen scrolle ich durch meine Jahre alten Posts.
Schwer in Worte zu fassen.
Erst ist es ein Wiedererinnern an alte Nacht-und-Nebel-Aktionen von einem jungen, nachdenklichen Ich. Dann breitet sich eine Euphorie aus. Darauf folgt das Bedürfnis zu weinen.
Ich fange an ein paar Nachrichten zu lesen: “Du fasst viel Wahrheit in wenige Worte.“, “Ich bin echt total begeistert von dir. Trotz das ich dich nicht kenne, mag ich dich. Danke für jedes Bild.”.
Das Bedürfnis zu weinen wird nach den ersten Tränen auch schon ersetzt - Von dem Bedürfnis etwas zu verändern.




















