Online-Werbemarkt ĂĽbertrifft alle Erwartungen
Die Bekanntgabe der neuesten Online-Werbemarkt-Zahlen durch den Bundesverband Digitale Wirtschaft e.V. (BVDW) schlägt hohe Wellen. Warum? Ganz einfach: Der Online-Werbemarkt übertrifft sich selbst immer wieder aufs Neue. Um einen Eindruck über den fortdauernden Wachstumsschub des Online-Werbemarktes zu erhalten, müssen wir zunächst einmal zurückblicken – bis hin zu den Anfängen des Internets.
Von den Anfängen des Online-Werbemarktes ...
Als das World Wide Web in den 90er Jahren dank Modem- und ISDN-Technik seinen Siegeszug antrat und sich rasch in den Alltag der Deutschen integrierte, wurde eine noch junge Marketing-Disziplin kaum beachtet: die Online-Werbung. Zeitgleich mit der schnellen Verbreitung des Internets und der somit immer besseren Erreichbarkeit von potentiellen Kunden haben Werbungstreibende die Online-Werbung als neues Marketing-Instrument installiert und die Technik im Verlauf der Jahre immer weiter ausgebaut. Zugleich haben Verbände und Institutionen wie der BVDW und der mit ihm zusammenarbeitende Online-Vermarkterkreis (OVK) damit begonnen, Statistiken zu führen und auszuwerten, welche die Werbekanäle TV, Print, Radio und Online miteinander vergleichen.
Ein Blick auf die Auswertung des OVK für 2005 zeigt, dass der Online-Werbemarkt zu diesem Zeitpunkt noch in seinen Kinderschuhen steckte: Gerade einmal 4,6 Prozent des Gesamtwerbemarktes entfielen auf Online. Die Liste angeführt hat der TV-Markt (41,5), gefolgt von Zeitungen (25,7) und Zeitschriften (22,2). In Euro ausgedrückt: 885 Mio. Euro sind 2005 im Online-Bereich umgesetzt worden, während der TV-Werbemarkt fast das zehnfache an Umsatz generieren konnte.
... bis heute: Ăśberproportionales Wachstum
Springen wir nun von 2005 ins Jahr 2012, hat sich das Bild vollständig gewandelt. Der Werbemarkt hat kräftig aufgeholt und den Print-Bereich auf die hinteren Ränge verwiesen. In Prozentzahlen ausgedrückt, bedeutet dies: TV (38,2), Online (21,8), Zeitungen (17) und Zeitschriften (12). Die Bruttowerbeinvestitionen des Online-Werbemarktes betrugen in 2012 satte 6,47 Mrd. Euro – das bedeutet ein Wachstum um unglaubliche 631 %! Und um noch eines draufzusetzen: Die Verbände BVDW und OVK gehen für 2013 von einem weiteren Wachstum bis auf 32,8 % bzw. 7,18 Mrd. Euro aus – was im Vergleich zu 2005 einem Wachstum von 711 % bedeutete.
Warum hat die Online-Werbung explosionsartig zugelegt? Das entscheidende Schlagwort hierfür lautet "Digitalisierung". Denn die Deutschen nutzen heutzutage nicht mehr nur ihren stationären Rechner zu Hause, nein: Laptops, Smartphones und Tablets ermöglichen seit einigen Jahren eine fortschreitende Online-Verlagerung. Man kann mittlerweile online Leute treffen und sich vernetzen (Social Media), seine Bankgeschäfte tätigen, einkaufen (Amazon, Ebay etc.) und ganze Datensätze online immer und jederzeit verfügbar machen (Cloud). Klar, dass hier mit Online-Werbung nicht gegeizt wird.
CRESCES Gruppe erkennt Trend bereits frĂĽh
Das Beteiligungsunternehmen CRESCES hat das Wachstumspotential des Online-Werbemarktes bereits frĂĽh erkannt und ist schon wenige Monate nach ihrem Start ihre erste Beteiligung in diesem Bereich eingegangen. Das Unternehmen ist bis heute Teil des CRESCES-Portfolios und wurde mit weiteren Partnerunternehmen aus diesem Bereich vernetzt, so dass die CRESCES hier stark aufgestellt ist. Und wer kann, neben dem Unternehmen selbst, von diesem Wachstumsschub profitieren? Die Anleger natĂĽrlich. Denn ihr Vertrauen in CRESCES ist gut angelegt.
Weitere Informationen über die CRESCES Gruppe und ihre Fonds bzw. Investmentmöglichkeiten erhalten Sie online unter www.cresces.com.
Quellen: www.bvdw.org, www.ovk.de