Manchmal ist es nicht das, was Dir entgegengebracht wird. Manchmal ist es das, was Du aussendest. Manchmal beeinflusst Du und wirst beeinflusst. Etwas resultiert ohne Spekulation. Manches passiert und geschieht. Manche sehen, manche schauen nur, andere erkennen ohne Erklärung und wiederum andere glauben zu sehen doch erkennen nicht.Â
Nicht das spekulierende ist es. Nicht das gewollte. Sei achtsam; manchmal ist es ein Stift, manchmal ein irritiertes Stirnrunzeln, manchmal ein Blick, manchmal ein Satz, manchmal trĂźgt der Schein -auch auf den zweiten Blick.Â
Ein erster Eindruck kann falsch sein -so doch nicht immer. Was ist immer? gibt es diese Beständigkeit Ăźberhaupt? Mag doch ein Wimpernschlag so vieles kĂśnnen.Â
Und das Erkennen, dass man doch nichts kennt und doch so vieles bedeutet noch lange nicht alles.Â
Ein Gesicht, welches sich durch ein Lächeln komplett verändert. Ein Blick der plĂśtzlich weich wird. Die Maske fällt und eine Emotion wird freigegeben die durch einen einzigen Satz getriggert wird..Â
Zu wissen, was jemand weiĂ, ohne, dass man es wirklich weiĂ. Eine Einschätzung auf der Ausstrahlung beruhend. So oft so falsch und dennoch so oft so richtig ohne, dass es einen Beweis gibt; den es auch nicht bedarf.
Wie funktioniert eine Kommunikation ohne die MĂśglichkeit der Kommunikation, wenn doch nichts ist auf dessen Basis es geschehen kann und doch -
Mag der Schein trĂźgen. lass das Gerede viel sein und hab acht. ohne ZurĂźckhaltung zurĂźckhaltend zu sein. schĂśn bezaubernd wundervoll erschreckend furchtlos achtsam verrĂźckt seltsam ungewohnt gleich wobei ungleich, gleich aber nicht das selbe, aber schon.
gĂźlden-rosarot und grĂźn, oh so grĂźn obwohl sanden. ja Sandelholz und zack steuert dich ein Duft - obwohl du von solch einem doch so schnell verschreckt und angewidert sein kannst.Â












