Mis-education is white terrorism.

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@capitanescapar
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This young girl uses “los,” “las” and the gender-neutral “les” — watch her explain why. —from REMEZCLA on twitter.
how the fuck old is this kid, 10?
You go, girl! Seems like the Youths are doing ok. ;)
Dritter Bericht. Zwischen Repression, Willenskraft und weiterlaufendem Alltag...
Dieser “Bericht” ist mehr eine etwas wirre Tagebuchskizzierung zu den “Anfängen” der Proteste sowie das Vorgehen der Regierung in Nicaragua und wie ich sie miterlebt habe.
Mir fehlen ein wenig die Worte. Mittlerer Weile bin ich wieder in Deutschland gestrandet nach genau 9 Monaten. Zurück in Deutschland, bin ich ein wenig enttäuscht von so wenig Information und der Ignoranz der Menschen.
https://www.dropbox.com/s/eups1qwb09vxb3c/Bericht3_Aufst%C3%A4nde_SarahPuhe.pdf?dl=0
Zweiter Bericht, von tieferem Verstehen und Überforderung. Nicaragua als Lernort.
Auch dieses Mal möchte ich gerne wieder meine Erfahrungen mit euch teilen. Aufgrund einiger Geschehnisse etwas später, als Gedacht.
Diesmal eine chaotische Mischung aus vielen Eindrücken, Überforderung, Finden von Bewältigungsstrategien, Gedankensprüngen und Weihnachten in meiner Gastfamilie. Viel Spaß damit! Und wie immer gilt: Ich freue mich über Fragen, Anmerkungen oder schlichtweg Rückmeldungen.
https://www.dropbox.com/s/b5sx90uj1gotbdu/Bericht2.weltw%C3%A4rts_SarahPuhe.pdf?dl=0
Erster Bericht, erste Erfahrungen; Nicaragua und die “Mujeres Constructoras”
Ich möchte gerne meinen ersten Quartalsbericht mit euch teilen. Ein paar persönliche Gedankengänge und vor allem “erste” Eindrücke der ersten Monate im Norden Nicaraguas.
https://www.dropbox.com/s/nib9ta6tc1h3vai/Zwischenbericht_1.Quartal_SarahPuhe.pdf?dl=0

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in a relationship with healthy communication, arguments should end with understanding on both ends
you have to keep the goal in mind
do you want to win? or do you want to understand that person and resolve the issue? (ask yourself once, then ask again)
the ego loves to win an argument, but relationships are not about feeding your ego
healthy relationships dilute the ego
if you find yourself arguing to win in your relationship, consider what you value more: the love you share with that person, or protecting your ego
Presentación emocional
Es la primera vez que intento publicar algo en español. Sé que no es perfecto, incluso si tuviera ayuda. Era un texto más para mí, pero tal vez a algunas personas les gusta leer mis pensamientos.
Debo presentarme, como se me dijo y desde entonces he estado pensando que decir.
Me llamo Sarah, tengo 27 años; a veces mentalmente más joven y a veces más vieja. Hace un año y medio terminé mis estudios para ser trabajadora social. Desde entonces estoy investigando.
Me identifico como feminista, como independiente y con todas mis virtudes y defectos. Soy sentimental y una persona sociable. ¡Creo que las personas son buenas!
Me encanta viajar y conocer a la gente. Me gusta probar cosas nuevas y experimentar en general. Me encanta el artey la artesanía. Me encanta afrontar desafíos, montar en moto, patinar sobre ruedas y los deportes de contacto. De igual modo me encanta mantener conversaciones profundas y dar rienda suelta a mis pensamiento. Soy una mujer fuerte, creo, … sin embargo tan débil en algunas situaciónes o momentos. Así soy yo y es lo que soy. Con mis pros y mis contras, con muchos emociones. La independencia, la comprensión y el respeto son muy importantes para mi.
Estoy abierta al entendimiento. Estoy comprometida por la independencia, para que las personas puedan abrirse. También para que tengan respeto y transmitan. Todo esto me ha traído hasta aquí, a centralamerica, Nicaragua; en una asociación feminista. No puedo creer que esto esté sucediendo. ¡Estoy agradecida y deseando conocerles a todas y todos!
Si tienes preguntas a mis pensamientos, pregúntame :)
Postkarten über Postkarten... Nun kurz ein paar Worte dazu. :) Diese Seite ist um Menschen auf dem Laufenden zu halten, wo ich mich gerade herumtreibe und was gerade in meinem Kopf kreist. Zudem möchte ich meine Erfahrungen teilen und den Austausch fördern. Ich gehe ein Jahr nach Nicaragua weltwärts. Das Projekt wird zwar gefördert, jedoch muss ich ebenso einen Unterstützer_innenkreis aufbauen! Für alle, die mich unterstützen oder dies noch vorhaben habe ich jede Menge verschiedener Postkarten erstellt! :) Ich freue mich darauf bald mehr aushändigen zu dürfen. Die Karten haben zudem etwas was mit mir und meinen Gedanken zu dem Jahr/Empowerment von Frauen zu tun. Hier noch ein Exemplar. ;) Zu dem Spruch "Be badass everyday" ganz kurz: - mir geht es nicht darum, dass wir knallhart miteinander umgehen sollen. Es geht mir darum, dass Jede_r zu sich stehen sollte und keine Angst davor haben soll, sich zu äußern. Im Speziellen, dass Frauen sich eben nicht unterordnen müssen! Mich persönlich motiviert der Spruch total und bringt mich gleichzeitig zum schmunzeln. :)
"Alle sagten: das geht nicht. Dann kam eine, die wusste das nicht und hat's einfach gemacht!" -eine weitere Postkarte, die ich für euch gemalt habe.
Ein weiterer Ausschnitt einer der handangefertigten Postkarten :)

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Für alle, die mich spendentechnisch unterstützen wollen: Ich habe verschiedene Postkarten erstellt, die für mich mit Empowerment, Frauenrechte oder meiner persönlichen Auseinandersetzung - sozusagen im weitesten Sinne etwas mit dem Jahr zu tun haben. :) Als Dankeschön an die Menschen, die an mich glauben. Danke!
Ich werde immer mal wieder ein paar der Fotos von den Postkarten hier posten ;)
Social Media Muffel und nun doch – der erste Blogeintrag
31.03.2017
Wow, ich bin ein wenig aufgeregt. Mein erster Eintrag in einem Blog jemals! Es wird in diesem Falle tatsächlich sogar ein Geburtstagspost an meinem Geburtstag (zumindest habe ich ihn während des Geburtstages geschrieben, nun doch ein wenig verspätet gepostet). Ich bin nun also 27 Jahre, fühle mich weder alt noch jung gerade, sondern lediglich ziemlich übermüdet, leicht aufgekratzt und verdammt glücklich. Bisher war der Tag einfach perfekt, gerade noch saß ich am Flughafen Köln/Bonn – allerdings nur für den nächsten Fernbus und jetzt schon sitze ich im Bus, schreibend.
Ich bin, seitdem ich gestern den Blog erstellt habe und mich schon einmal um das Aussehen gekümmert habe, voller wirrer Gedanken, WAS ich schreiben möchte und was nicht, wie ich das Ganze aufziehen und was ich lieber vermeiden möchte. Nun, meine Ideen werden uneingeschränkt zahlreicher und ordnen kann ich sie gerade mit zweieinhalb Stunden Schlaf letzter Nacht (naja, es war genau genommen schon morgens, dank Mate- meiner Hassliebe!) wirklich schlecht. Wer mich kennt, solche Szenarien passieren mir hin und wieder… Weniger Schlaf, als üblich, aber auch die wirren Gedanken gekoppelt mit unzähligen Ideen. Was dabei rauskommen wird?! Ich weiß es noch nicht. Sehr wahrscheinlich werden es ungefilterte persönliche Auseinandersetzungen mit mir selbst und meiner Umwelt. Eventuell wird es auch ein bi- oder sogar bald trilingualer Blog?! :) Das Chaos ist also vorprogrammiert – stellt euch drauf ein! Emotionen, wirre Gedankengänge, in unregelmäßigen Abständen nach Lust und Laune! Ich bin mir allerdings sicher, dass ich euch – wer auch immer sich dazu zählen mag – auf dem Laufenden halten möchte. Ich bin generell schon ein großer Social Media Muffel! Dabei schreibe ich schon echt lange und liebend gern, nur mit dem Unterschied, dass ich es für mich tue. Teils mehrmals am Tag viele Seiten, teils wochenlang gar nichts. Aber die Entscheidung ist gefallen; ich möchte meinen Gedankenwust, emotionalen Irrsinn und mir persönlich wichtigen Momente teilen. Vor allem aber in Bezug auf das weltwärts Jahr! Darum soll es hier im weiten Sinne nämlich gehen. Sarah geht weltwärts… Social Media, kein Selbstverständnis für mich: Ich bekomme nach wie vor unterschiedlichste Reaktionen darauf, dass ich Ende letzten Jahres doch ein Facebookprofil erstellt habe. Der Großteil der Reaktionen ist voller Verblüffen und die meisten können es nicht fassen. War ich doch sonst immer stark dagegen, sehr voreingenommen, wollte mit dem ganzen Zeug einfach nichts am Hut haben und war glücklich ohne. Doch seitdem ich immer mehr gereist bin, eine halbes Jahr in Kalifornien lebte und mittlerer Weile liebe Menschen überall auf der Welt kenne – ist es einfach einfacher. Ja, auch ich bin bequem. Versuche trotzdem mir meine Grenzen zu setzen und meine Bedenken ernst zu nehmen und so kommt es nun, dass ich trotzdem einen Blog schreibe. Auch mich lässt das Staunen! Zurück zu dem Punkt, WARUM ich das hier alles überhaupt initiiere. Der Auslöser ist ein Jahr mit weltwärts nach Nicaragua. Das Bedürfnis, Menschen von meinen Geschichten zu erzählen – eben die innigsten Momente, emotionale Tiefen und Höhen sowie die allergeilsten Momente und Erfahrungen zu teilen, einen AUSTAUSCH anzuregen, Menschen da draußen von der Welt aus meinen Augen blicken zu lassen! :) Ergänzend hilft der Blog und die mir erschaffte Aufgabe bei der emotionalen Vorbereitung auf das Jahr. Der ganz andere Auslöser sind meine Wurzeln. Ich bin aufgewachsen im schönen Münsterland, nahe der holländischen Grenze, in einem bezaubernden Dorf mit nichtmal 7Tausend Einwohnern (Stand 2010, wenn man Wikipedia fragt und das Nebendörfchen dazu zählt). Ich mochte es sehr, als ich klein war und habe es wirklich genossen dort aufzuwachsen. Unfassbar, dass ich mich einige Male als Grundschulkind mit dem Fahrrad auf dem Heimweg ohne Orientierung verfahren konnte! Die Überschaubarkeit hatte einen positiven Nebeneffekt, sodass ich mich recht früh getrieben fühlte auszubrechen und in die Welt zu ziehen, weil ich nicht das bekam, nachdem ich suchte. Mittlerer Weile weiß ich, dass ich dieses verschlafene Dorf im Innern liebe! Es hat mich geprägt und fast jede Ecke und einen Großteil der Menschen zu kennen ist was Wundervolles im Zeitalter der Entfremdung und Anonymität. Ich mag die Nähe, aber um dort zu bleiben, bin ich viel zu getrieben von meiner Begeisterungsfähigkeit, der Wissbegierigkeit, sowie dem Gefühl dass es noch mehr zu entdecken gibt! Ein Telefonat mit einem lieben Menschen (bevor man der Person an die Kehle springt ohne Name) vor circa einer Woche ergab den Satz, der mir seitdem beständig im Kopf herumspukt: „Die Menschen bekommen viel zu schnell Angst vor dem Ungewissen; sobald sie nicht mehr ihren Kirchturm sehen, geraten sie in Panik.“ Ich sehe die Aussage ein wenig kritisch, kann sie nicht verneinen und nicht bejahen und möchte sie gerne differenzierter sehen. Provokativ ist er alle Male. Der Satz bringt aber eines für mich auf den Punkt: Mein Bild der Menschen im herzallerliebsten Dorf vor ein paar Jahren. Hart verurteilend, oder? (Zudem traue ich es mich kaum zuzugeben, da ich gerne den Blog auch unter die Dorfmitbewohner_innen verbreiten möchte, aber das waren meine Gedanken, die wiederum geholfen haben, mich räumlich zu distanzieren und dann doch wieder im Herzen zurück zu finden). Das erklärt allerdings doch sehr, warum es mir ein Anliegen ist, den Austausch von verschiedenen Kulturen zu fördern, zu zeigen, dass man keine Angst haben muss vor dem Unbekannten. Gefahren lauern überall, die Gefahr in dem Fremden zu sehen, finde ich schwer zu akzeptieren. Manche finden es naiv, andere bemerkenswert. Was ich nicht möchte ist, Menschen zu sagen, sie sollten tunlichst raus und vom Land wegziehen. Ganz und gar nicht. Ich möchte euch lediglich ein wenig teilhaben lassen an dem, was ich erlebe. Ich möchte Ängste abbauen, Menschen empowern* und hoffentlich ermutigen, ihre eigenen Erfahrungen zu machen! :) Wo wir wieder beim Projekt wären, mit dem ich weltwärts gehe und denen ich hoffentlich eine Hilfe sein kann: Asociación colectiva de mujeres constructoras de Condega (AMCC). Ich möchte euch kurz die Organisation vorstellen: „Die Asociación Colectiva de Mujeres Constructoras de Condega (AMCC) begann ihre Arbeit schon in den 90er Jahren und setzt sich für die Förderung von Frauen in ländlichen Regionen um die Kleinstadt Condega ein. Erste Erfahrungen machte eine Gruppe von Frauen 1987 beim selbstständigen Bau der Tischlerei. Später wurden von AMCC gezielt Gruppen von Frauen motivierte eine Ausbildung in technischen Berufen wie Schreinerin oder Elektrikerin an zu gehen. Neuerdings wird auch Lehmbau und Wartung von Solaranlagen in Kursen angeboten. Gleichzeitig bietet die Organisation Kurse für junge Mädchen im Bereich Sexualaufklärung und –rechte, sowie Kommunikation an. Ziel ist dabei die Förderung einer ganzheitlichen Entwicklung von Frauen – es geht neben einer Ausbildung auch um die Stärkung des Selbstbewusstseins der Frauen. Die erlangten Kenntnisse sollen dann an andere junge Menschen weitergegeben werden. AMCC will durch diese Arbeit den Frauen eine persönliche und berufliche Entwicklung ermöglichen und gleichzeitig zu einem sozialen Wandel beitragen.“ (Auszug aus der „Stellenbeschreibung“)
Zum Schluss des ersten Eintrags: Erzählt gerne mehr Menschen in eurem Umfeld davon, schreibt mich gerne an, fragt und folgt mir nach Lust und Laune. Ich würde mich freuen, ein paar Vorurteile bröselig werden zu lassen und zu zerschmettern?! :) Hohe Ansprüche, ich weiß. Da kommt der Wahnsinn wieder durch…
*“Mit Empowerment (von engl. empowerment = Ermächtigung, Übertragung von Verantwortung) bezeichnet man Strategien und Maßnahmen, die den Grad an Autonomie und Selbstbestimmung im Leben von Menschen oder Gemeinschaften erhöhen sollen und es ihnen ermöglichen, ihre Interessen (wieder) eigenmächtig, selbstverantwortlich und selbstbestimmt zu vertreten.“ (Auszug aus https://de.wikipedia.org/wiki/Empowerment Stand 31.03.2017)