Day 6 - Tipps und Tricks (letzter Post)
Wir hatten ja schon angekündigt, dass wir ein paar Kniffe für Touren, wie unsere, publizieren. Viel Spaß!!! 1. Schon im vorhinein sollte der Körper auf ein Schlafminimum von 3h pro Nacht kondizioniert werden. Der menschliche Körper ist im Ausgangszustand leider nicht in der Lage mehrere Tage mit begrenztem Schlafpensum ohne Schäden zu überstehen. Auch nach der Tour ist dann die erhöhte Belastbarkeit hilfreich, wenn ausgedehnte World of Warcraft-Nächte, oder wie sowas sonst heißt, anstehen.
2. Es kann nicht schaden, etwa 2 Jahre vor Fahrtantritt auf den Bratwurstverzehr komplett zu verzichten. Nur auf diese Weise kann gewährleistet werden, die Köstlichkeit über 5 Tage zu mindestens zwei Mahlzeiten am Tag zu sich zu nehmen. Ja, zu sich nehmen, nicht essen, reine Lebenserhaltungsmaßnahme. Während der Tour wird empfohlen, verschieden Verzehrmöglichkeiten zu nutzen. Kleines Brötche, großes Brötche, Ketchup, Senf und Gewürzketchupvariationen (für Abenteurer).
3. "Stau - Verkehrsverzögerungstheorien - Auflage 83 - 2012" von Konrad Schäfers wird wärmstens ans Herz gelegt. Es wird dort vermittelt, wie man das Vehikel am effektivsten durch einen Stau von mindestens 5km Länge manövriert. Intelligenter Spurenwechsel und cleveres Ausnutzen von Seitenstreifen und Blaulicht sind nur einige Kniffe. Dazu "Ghoststau - Wie sie den Stau im Kopf besiegen". Hier geht es um einen psychologischen Ansatz rein nach dem Motto: "der Stau ist wie ein wildes Tier. Versucht man es zu zähmen, fliegen dem Fisch die Locken aus der Frisur und das Loch riecht, wie die Flecken der Giraffe"(Konfuzius).
4. Umgang mit Hooligans von Drittliga Vereinen und schlechter. Wenn größere Gruppen dieser eher am Ende der Nahrungskette stehenden Spezies erblickt werden, empfiehlt es sich, eine breite Varianz an Fanartikeln bei sich zu führen, um mit geschickten Wechsel in den Camouflagemodus zu changieren. Bei eher kleineren Gruppen, kann man womöglich eine kleine Diskussion starten, zum Thema "des Hooligans Mannschaft", in der man vorgibt, dem gegenüber Recht zu geben. Natürlich ist dem nicht so, und man versucht subtil (also mit Fremdwörtern, die El Kloppi nicht kennt), dem womöglich rechtsradikale Horst seine Grenzen aufzuzeigen. So zieht man selbst von dannen und hinterlässt einen Vollidioten mit Kopfschmerzen. Bei einzelnen Exemplaren ist es ausreichend selbst in den Hooliganmodus zu wechseln und mit dezenten Worten Stärke zu beweisen. "JA WAT DEN!? ICK GLOOBE ET HACKT. KEENE HAARE UFFN KOPP, ABER N KAMM IN DER TASCHE. ICK HAU DIR UFFN KOPP, DASS DE AUS DEN RIPPEN GUCKST, WIE DER AFFE AUS N KÄFIG"
5. Verhalten im Hotel: Shampoo, Seife, und Nähkit sind ja bekannte mitnahmefähige Gegenstände. Darüberhinaus Folgen nun Tipps und Tricks zum ausnutzen der Complementaries. Generell gilt: die standards schon am ersten Tag einstecken, diese werden wieder aufgefüllt. Seifenspender und Shampoospender können einfach mit Hilfe von mitgebrachten Artikeln gelehrt werden. Bademäntel, Hotellatschen, Teebeutel und das ein oder andere Glas dürfen ruhig mitgenommen werden. Die Fernbedienung ist tabu, aber die Batterien... Gleiches gilt für Lampen und deren Beleuchtungsmittel. Regale tabu, aber Einlegeböden sind transportierbar. Im Hotel ausliegendes Obst sollte zwingend genutzt werden. So kann man sogar Kosten für Halb-und Vollpension sparen. Man sollte stets prüfen, ob in einem Doppelzimmer auch alles doppelt vorhanden ist. Hier tricksen die Hotels ganz gerne. Aber nicht mit uns. Hilfreich ist auch die Doppelfrühstuckvariante. Wecker auf 6.30 Uhr stellen, schnell frühstücken und um halb zehn die Prozedur wiederholen(Outfitwechsel werden empfohlen). Allgemein sollte beim Buffet stets darauf geachtet werden, dass von teuer bis günstig gegessen wird. Lachs, Shrimpcocktails und frisch gepresste Säfte sind ein guter Start. Auf voluminöses Backwerk sollte verzichtet werden. Beim Obstsalat sollten günste Fruchtsorten, wie Äpfel, gemieden werden.







