Zum Aal - der offizielle Song
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Zum Aal - der offizielle Song

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Ode an das leckere Kölsch
In der Taverne „Zum Aal“,
Tranken Axel und Robin Kölsch, das war ihre Wahl.
Das Bier, so golden, klar und fein, Verströmte einen köstlichen Duft, wunderbar und rein.
In ihren Händen ruhte das Glas so zart,
Von der Theke her, war es bis zu ihnen nicht allzu hart.
Mit Vorfreude nippten sie daran, voller Genuss,
Der erste Schluck, ein Geschmackserlebnis, fast wie ein Kuss.
Das Kölsch floss sanft die Kehle hinab,
Ein erfrischender Trunk, ein wahres Labsal gab.
Die leichte Bitternote, ein Hauch von Malz,
Brachte ihre Geschmacksknospen in hohen Schatz.
In der Taverne ertönte griechische Musik,
Doch Udo JĂĽrgens lief nicht, das war ihr GlĂĽck.
Die Klänge begleiteten sie mit ihrem Kölsch im Glas,
Schufen eine Atmosphäre, die kein anderer ersetzen kann, so was!
Der Schaum auf dem Bier, so fein und weiĂź,
Zeugte von Frische und Braukunst, ganz leis'.
Jeder Schluck war ein Fest, ein Fest fĂĽr den Gaumen,
Sie konnten es kaum fassen, so köstlich war's zu saugen.
Und so verweilten sie in der Taverne, voller Wonne,
Das leckere Kölsch in den Händen, die Sonne schien ohne Sorgen.
Sie prosteten sich zu, in freundschaftlichem Geleit,
Ein köstliches Kölsch, für immer eine Freude und kein Leid.
Das leckere Kölsch, ein Symbol für die Stadt,
FĂĽr gemĂĽtliches Beisammensein, fĂĽr Frohsinn und Tat.
In der Taverne „Zum Aal“ genossen sie es sehr,
Das Kölsch, das Udo Jürgens nicht störte, wunderbar und fair.
Ein Tag voller Modelle – Axel und Robins Ausflug zur Intermodellbau
Axel und Robin waren schon seit Jahren begeisterte Modellbau-Fans. Jedes Jahr freuten sie sich auf die Intermodellbau in Dortmund, die größte Modellbaumesse Europas. Auch dieses Jahr sollte es wieder ein besonderes Erlebnis werden.
„Ich hätte ja vorgeschlagen, dass wir diesmal in Dortmund übernachten“, meinte Robin, während er sich mit Axel über die Anreise unterhielt. „Dann könnten wir den ganzen Tag in Ruhe genießen und abends noch irgendwo essen gehen.“
Axel seufzte bedauernd. „Das wäre echt super, aber das klappt bei mir nicht. Am Samstagmorgen habe ich mit den Kids den Schwimmkurs, und den kann ich nicht sausen lassen.“
Robin verstand das natürlich. „Na gut, dann machen wir es eben wie immer: morgens hin, abends zurück.“
Die Reise nach Dortmund
Am Freitagmorgen trafen sich die beiden am Bahnhof. Mit dem Regionalexpress ging es Richtung Dortmund. Während der Fahrt unterhielten sie sich angeregt über die Neuheiten, die sie sich unbedingt anschauen wollten.
„Hast du gesehen, dass es dieses Jahr einen riesigen Modellflughafen gibt?“ fragte Axel begeistert.
„Ja, und die neue Eisenbahn-Anlage soll gigantisch sein!“, ergänzte Robin.
Kaum in Dortmund angekommen, machten sie sich direkt auf den Weg zur Messehalle.
Faszination Modellbau
In den riesigen Messehallen erwartete sie eine Welt voller Miniaturen. Ăśberall summten ferngesteuerte Autos, starteten kleine Flugzeuge und ratterten detailgetreu gestaltete ModellzĂĽge ĂĽber filigrane Schienen.
Die beiden schlenderten von Stand zu Stand, bestaunten die neuesten Modelle und führten Fachgespräche mit anderen Enthusiasten.
„Ich glaube, ich muss mir doch noch so einen Bausatz für ein Segelschiff holen“, meinte Robin, als sie an einem Stand mit historischen Schiffsmodellen vorbeikamen.
Axel lachte. „Du hast doch noch mindestens drei angefangene Projekte zu Hause.“
„Egal, man kann nie genug Modelle haben!“ grinste Robin.
Sie verbrachten Stunden damit, die verschiedenen Ausstellungen zu bewundern, und machten zwischendurch eine Pause mit einer Bratwurst und einem kühlen Getränk.
Die Heimreise
Gegen Abend machten sie sich langsam auf den Rückweg. Vollgepackt mit Prospekten, ein paar neuen Modellbausätzen und unzähligen Eindrücken stiegen sie wieder in den Zug.
„Schade, dass wir nicht noch länger bleiben können“, meinte Robin.
„Ja, aber der nächste Messebesuch kommt bestimmt. Und nächstes Jahr klappt es vielleicht mit dem Übernachten“, antwortete Axel optimistisch.
Mit einem zufriedenen Lächeln lehnten sie sich zurück und ließen den erlebnisreichen Tag Revue passieren – voller Vorfreude auf die nächste Intermodellbau.