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Holzkäfig mit Stahlstangen, zerlegbar
Ein relativ einfacher, günstiger (ca 130€ Material und Lack), recht leicht herzustellender und optional zerleg- und rollbarer Käfig. Der Innenraum ist 175 x 59,2 x 71cm groß, außen misst der Käfig mit Rollen 184 x 67,5 x 80,8cm LxBxH, die Gitterstäbe sind maximal ~18cm auseinander (ein paar dünne Leute kamen doch durch - besser 9 statt 8 Stäbe pro Seite nutzen). Zerlegt passt er wie ein Bettkasten unters Bett oder gar Sofa, da sich seine Höhe auf unter 20cm reduziert. Alternativ kann er auch mit nur halber Länge oder natürlich ganz anderen Maßen gebaut werden. Will man ihn nicht zerlegbar haben, kann man einige Stockschrauben durch Holzschrauben ersetzen (dann müssen ein paar Bohrungen angepasst werden)
Benötigtes Material:
2x OSB3 Verlegeplatte 184cm X 67,5cm, mindestens 15mm dick
6x gehobeltes Vierkantholz/„Rahmenholz“ 44x44mm x 2,5m
7x Stahlrohr, Durchmesser 16mm, Wandstärke 1mm, 2m lang (bei dünnen Subbies besser ein Rohr mehr für ein engeres Gitter)
2x Überwurffalle für Vorhängeschlösser, alternativ ein passender Riegel oder anderes (wenig Montageplatz)
12x Stockschraube M8/8mm x 60mm
4x StockschraubeM8/8mm x 100mm
12x M8 Sechskantmutter (4 können auch Flügelmuttern sein, dann ist er besser ohne Werkzeug zerlegbar)
4x Ringmutter M8
4x Unterlegscheibe mit 10mm Lochdurchmesser (oder mehr)
ca 30-40 Holzschrauben, ca 4cm lang
optional:
Unterlegscheiben mit 8mm Lochdurchmesser
Holzlack, am besten geeignet für Kinderspielzug Klarlck oder farbig (mind. 375 ml, reicht für eine Schicht)
Lack für Metall, Klarlack (375 ml)
Isopropanol und Tücher für Metallreinigung
4-6 Rollen mit Montageplatte, (drehbar oder starr, optional mit Bremse)
8-12 Kurze Holzschrauben, kürzer als OSB-Plattendicke (für Rollenmontage
Benötigtes Werkzeug:
Holzsäge, sofern man das Holz nicht im Baumarkt sägen lassen kann (am besten eine Hand- oder Tischkreissäge)
Metallsäge (Baumarkt sägt Stahlrohre vermutlich nicht)
Handbohrmaschine mit Bohrständer, besser zusätzliche Standbohrmaschine
Grobes und feines Schleifpapier
feine halbrunde Feile für Metall, oder Entgrater
Stift und Meterstab zum Anzeichnen
6mm, 8mm und 16,5mm Holzbohrer (16mm geht auch, führt aber zu klemmen der Rohre im Holz)
passende Schraubendreher für Holzschrauben und Stockschrauben (am besten einen mit Bitsatz)
optional:
Bohrer mit Holzschraubendurchmesser (zum Vorbohren der Platten)
Lack-/Farbroller
Weicher Pinsel
Schraubenschlüssel/Nuss für M8-Sechskantmuttern
Spitzzange zum Festziehen von Muttern in ungenau gebohrten Löchern
Bauzeit: ca 7h bis mehrere Tage, je nach Geschick, Gründlichkeit und Werkzeugausstattung (bei Lackieren Trocknung einplanen, etc)
Schwierigkeitsgrad: Mittel - man sollte mit Bohrmaschine und Metallsäge umgehen können
Vorweg: Das Zusägen der Vierkanthölzer kann man meist schon beim Kauf im Baumarkt machen lassen, die meisten Baumärkte sägen bei ihrem Holzzuschnittservice auch Produkte aus den Regalen zu. Die Stahlrohre wird der Zuschnittservice vermutlich nicht zuschneiden. Und die OSB-Platten gibt es in verschiedensten Maßen, da muss man etwas aufpassen beim Einkauf, dass man nicht eine zu schmale und zu lange Platte kauft.
Bei der Gelegenheit kann man bei beiden OSB-Platten die Feder (das dünne Stück, das in die Nut der nächsten Platte passt) an der einen Schmalseite auch gleich absägen lassen. Das wird nicht benötigt und birgt nur Spreißelgefahr, ich war bisher allerdings zu faul zum Absägen. Wem ein 1cm schmalerer Käfig genügt, der kann auch die Federn an den Längsseiten absägen (lassen), hier wird diese Feder in die Breite der Platte und alle Maße mit einberechnet!
Die Vierkanthölzer sollten in folgende Stücke gesägt werden:
4x 70,6cm (71cm sollten auch gehen, werden die Eckpfosten)
4x 175cm (werden Seitenteile für die Aufnahme der Gitterstäbe, für ganz genau arbeitende 175,2cm) [jeweils mit einem 70,6cm Stück aus einem 2,5m Stück]
4x 55cm (vielleicht besser 56cm, werden unten und oben der Türrahmen) [alle 4 aus einem 2,5m Stück]
4x 61cm (Seiten der Türen) [alle 4 aus einem 2,5m Stück]
Das Material und Teile des Werkzeugs sollte dann ca so aussehen (hier ist eine Stange zu viel und eine Überwurffalle fehlt noch):
Die Stahlrohre sollten fast alle in jeweils drei 66,5cm Stücke zersägt werden, nur vier Stücke für die Türen sollten etwas kürzer sein, etwa 64-65cm. Von den 21 (bzw 24) Stücken werden 20 (bzw 22) benötigt. Die übrigen können zu einer kürzeren Spreizstange, einem optionalen Trenngitter im Käfig, oder anderweitig umgebaut werden.
Für bessere Haltbarkeit kann man jetzt die Vierkanthölzer und die Platten Lackieren, dann bilden sich auch bei häufigem Hautkontakt keine Flecken. Wer will, kann auch erst nach dem Bohren Lackieren. Wenn man einen etwas größeren Bohrer als die Rohre hat, kann man die zugesägten Rohre auch gleich lackieren. Es ist aber ratsam, sie vorher mit Isopropanol und einem Lappen gründlich zu säubern. Haben Bohrer und Rohre den selben Durchmesser, ist es so schon eine Presspassung beim Montieren, Lack beschwert das nur weiter und sollte in dem Fall erst nach dem Montieren aufgetragen werden.
In die Eckpfosten (70,6cm Länge) wird an den Stirnseiten mittig für die Stockschrauben mit 6mm sorgsam vor gebohrt, dass das Loch genau senkrecht in das Holz verläuft. Dann wird eine 60mm lange Stockschraube in jede Stirnseite gedreht, bis die Schraube noch ca 2,5cm heraussteht.
In die Eckpfosten der Türen (61cm Länge) wird genau so vor gebohrt, jedoch werden in zwei Pfosten die 100mm langen Stockschrauben geschraubt, welche noch ca 5-7cm heraus stehen sollten. Diese Stockschrauben werden die Scharnierbolzen der Türen. In die anderen beiden Pfosten werden die restlichen 60mm langen Stockschrauben geschraubt, diese sollten noch 3,5cm heraus stehen.
In die langen Stücke der Vierkanthölzer (175,2cm Länge) kommen auf einer Längsseite mittig (2,2cm Abstand der Mitte zu den Kanten) 8 (bzw 9) Löcher mit einer Tiefe von ca 2,5-3cm und einem Durchmesser von 16,5mm (oder 16mm). Untereinander sollte der Abstand Lochmitte→ Lochmitte 19,5cm (bzw 17,52cm bei 9 Stangen) betragen, Lochmitte→Holzende 19,35cm (bzw 17,52cm bei 9 Stangen).
Die beiden Platten bekommen in jede Ecke ein 8mm Loch, dessen Mitte zu den beiden Seiten je 2,2cm Abstand hat. Dort hinein werden später die Eckpfosten gesteckt. Dann kommen noch die Löcher für die Scharnierbolzen der Türen mit mittig 2,2cm Abstand von der nächsten Schmalseite der Platten und ca 9,5-10cm Abstand von der nächsten Längsseite. Wer die Türen auch mal in die andere Richtung öffnen will, kann an jeder Schmalseite die Löcher links und rechts bohren.
Komplizierter wird es bei den unteren und oberen Teilen der Türen. Diese bekommen auf einer Querseite zwei 16(,5)mm Löcher für Gitterstäbe, die Abstände Lochmitte-Lochmitteitte und Lochmitte-Holzende betragen jeweils 15,4cm, es sollte ca 3-3,5cm tief gebohrt werden. Auf der gegenüberliegenden Seite müssen erst große Löcher mit einer Tiefe von ca 1,5cm für Muttern gebohrt werden mit je 2,2cm Abstand zu den Längsseiten und dem nächsten Ende des Holzes. Dazu kann einfach der 16(,5)cm-Bohrer genutzt werden. Dann wird in der Mitte der Bohrungen mit einem 8mm Bohrer durch das Holz gebohrt. Hier ist ein solches Loch nach dem Aufbau einer Türe:
Die Grundplatte und die Eckpfosten (unten quer liegend) sehen dann so aus (die Deckplatte und die Türen schauen auch schon ins Bild):
Nun müssen die Teile „nur“ noch montiert werden. Je zwei der langen Hölzer werden wie im Bild hier drüber schon gezeig, mit Holzschrauben entlang der Längsseiten auf eine Platte montiert, die Löcher nach oben von der Platte weg zeigend (dran denken dass sie auf die unbedruckte Seite der Bodenplatte, bei der Deckplatte auf die bedruckte Seite montiert werden. So sieht man kaum etwas vom Herstellerdruck). Von den Schmalseiten sollten für die Eckpfosten 4,4cm Abstand gelassen werden. Wenn auf die Unterseite Rollen montiert werden, bietet es sich an diese direkt unter die Hölzer zu montieren und durch die Platte durch mit dem entsprechenden Holz zu verschrauben. Das geht meist nur bei zwei Löchern, für die anderen beiden muss man Schrauben nehmen, welche kürzer sind als die Dicke der OSB-Platte, sonst schauen die spitzen Enden nachher aus der Platte heraus
Die Türen werden zusammengebaut, indem in ein Tür-Unter/Oberteil je zwei Rohre und je ein Seitenteil der Türrahmen, einmal mit langen, einmal mit kurzen Stockschrauben, in die entsprechenden Löcher gesteckt werden. Die Seitenteile werden mit je einer Mutter mit dem Unter- bzw Oberteil verschraubt, dann kommt ein weiteres Unter-/Oberteil auf das andere Ende der Rohre und Seitenteile und wird auch verschraubt. Damit sind die Türen bis auf den Verschluss fertig (unten rechts ist übrigens der Scharnier"bolzen" zu sehen, eine der überstehenden Stockschrauben):
Nun wird der Käfig ein erstes Mal aufgebaut. Dazu werden die übrigen Rohre in die langen Hölzer auf der Bodenplatte und in die Ecken die Eckpfosten gesteckt. Dabei können die Eckpfosten von unten schon leicht mit Muttern (optional Flügelmuttern) mit der Bodenplatte verschraubt werden.
Dann kann (vorsichtig) die Deckplatte aufgesetzt werden. Die Eckpfosten und Rohre werden nicht sofort ihr Ziel finden und die Platte auf ihnen aufsitzen. Das kommt aber gelegen, denn die Türen müssen noch eingehängt werden. Dazu werden zwei Unterlegscheiben mit 10mm Lochdurchmesser auf das Loch in der Bodenplatte für die Stockschraube gelegt. Dann kann die erste Türe dort hinein gestellt werden und die Eckpfosten und Rohre auf der Seite schon einmal einpassen. Das ist das Schwierigste am Aufbau, da die Türen leicht umkippen. Dann das Selbe noch mit der Türe auf der anderen Seite, und die Muttern auf der Unterseite anziehen. Auf die oben aus der Deckplatte schauenden Stockschrauben werden die Ringmuttern aufgeschraubt, optional kann unter diese (und unter die Muttern unter der Bodenplatte) auch jeweils eine Unterlegscheibe, damit wird das Holz der Platten weniger abgenutzt beim Festziehen.
Nun fehlt nur noch der Verschluss der beiden Türen, die Überwurffallen oder Riegel (oder was sonst als passend und funktional erachtet wird) auf mittlerer Höhe an beiden Türen und den zugehörigen Eckpfosten anschrauben. Damit wäre der Käfig fertig.
Zwischen den Gitterstäben (~18cm) passt auch Subbies Kopf oder ein nicht all zu breiter Napf durch. Die Ringmuttern an der Oberseite ermöglichen auch ein Fesseln von Subbie auf dem Käfig oder ein Fesseln von durch die Käfigstäbe gestreckten Händen oder Füßen. Aufhängen sollte man den Käfig vermutlich besser nicht daran, das hält er auf Dauer vermutlich nicht aus. Je nach gewünschtem Komfort für Subbie kann der Käfig so bleiben, oder noch mit Kissen, Fellen, Decken und/oder einem matratzenartigen Polster ausgestattet werden.
Will man den Käfig zerlegen und aufräumen, kann nach Lösen der Ringmuttern auf und der Muttern unter dem Käfig die Deckelplatte abgenommen werden (Vorsicht, die Türen kippen dann gern um, und können dabei die unteren Löcher ausbrechen). Jetzt können Türen, Gitterstäbe, Eckpfosten und Kleinteile wie die Muttern auf die Bodenplatte gelegt werden. Darauf die Deckelplatte, so dass die seitlich montierten Hölzer aufeinander liegen, und der gesamte Käfig ist (bei den von mir verwendeten Rollen) weniger als 20cm hoch und lässt sich problemlos unter ein Bett schieben:
Eine Erweiterungsmöglichkeit wäre die Montage eines Kantenschutzes (Schützt die Kanten und schützt vor den Kanten), noch ist von mir aus jedoch keiner geplant. Eine optionale Gitter-Trennwand, um nur einen Teil des Käfigs zu nutzen, oder zwei Subbies getrennt in den Käfig zu sperren ist auch möglich
Viel Spaß beim Nachbauen!
Demnächst kommt auch wieder ein deutlich kleineres Projekt: Einfache Manschetten und Halsbänder aus Leder ;)
der Wolf
Artgerecht für uns Sklaven

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Pump it up
look no hands ...xox
If Mistress Sidonia’s gorgon like glare didn’t make you piss your pants, then her array of cruel tools of the trade will.
Die Kunst der ultimativen Hingabe
Consensual Non-Consent (CNC) ist eine der komplexesten, intensivsten und tiefgründigsten Ausdrucksformen des Machtwechsels innerhalb des BDSM. Es handelt sich dabei nicht einfach um eine Handlung oder eine Vorliebe – es ist eine ganze Philosophie der Hingabe, eine strukturierte Dynamik, die die traditionellen Grenzen der ausgehandelten Zustimmung aufhebt und durch absolute Autorität und Kontrolle ersetzt.
Für diejenigen, die es leben, geht es bei CNC nicht um flüchtige Begegnungen oder sorgfältig inszenierte Szenen; es ist eine Lebenseinstellung, ein psychologischer und emotionaler Zustand der Unterwerfung, der über das Spiel hinaus in die Realität hineinreicht. In seiner wahrhaftigsten Form geht es bei CNC darum, die Illusion der Wahlfreiheit zu beseitigen, die persönliche Handlungsfähigkeit aufzugeben und einen Raum zu betreten, in dem die eigene Autonomie nicht nur eingeschränkt, sondern vollständig durch den Willen eines anderen überschrieben wird.
Definition von einvernehmlicher Nicht-Zustimmung
Im Kern ist CNC die absichtliche und einvernehmliche Aufgabe des Rechts, „Nein“ zu sagen. Es ist die so absolute Abgabe der Kontrolle, dass die Zustimmung ein für alle Mal gegeben wird und nicht von Fall zu Fall neu verhandelt wird.
Im Gegensatz zum traditionellen BDSM, wo die Zustimmung in der Regel fortlaufend ist und neu verhandelt wird, schafft CNC einen Raum, in dem der Unterwürfige keine Macht mehr über die Dynamik hat. Stattdessen begibt er sich in einen Zustand, in dem sein Körper, sein Geist und seine Entscheidungen von einem anderen diktiert werden, ohne die Erwartung weiterer Diskussionen oder Erlaubnisse.
Dies ist kein vorgetäuschter Nicht-Zustimmung. Es geht nicht darum, Fantasien des Widerstands auszuleben, während man heimlich das Ergebnis kontrolliert. Wahres CNC ist die Aufgabe des Widerstands selbst, bis Unterwerfung nicht mehr nur erwartet wird, sondern instinktiv ist.
Die Psychologie von CNC: Warum es funktioniert
Für viele ist CNC eine zutiefst psychologische Erfahrung. Es greift auf Urinstinkte, psychologische Konditionierung und Identitätsumstrukturierung zurück, die weit über einfache Dominanz und Unterwerfung hinausgehen.
1. Die Illusion der Wahlfreiheit vs. die Sicherheit der Kontrolle
Viele Unterwürfige beschreiben CNC als eine Erfahrung tiefgreifender Befreiung – nicht von Verantwortung, sondern von der Last der Wahl. In einer Welt, in der Autonomie erwartet wird und ständig Entscheidungen getroffen werden müssen, kann die Fähigkeit, die Kontrolle vollständig abzugeben, zutiefst befreiend sein.
Keine Notwendigkeit zu entscheiden. Die Herrin entscheidet.
Keine Notwendigkeit zu zögern. Zögern wird eliminiert.
Keine Notwendigkeit zu hinterfragen. Es gibt nur Gehorsam.
2. Die Konditionierung wahrer Unterwerfung
In einer CNC-Dynamik ist Gehorsam keine Entscheidung, sondern eine Unvermeidbarkeit. Durch psychologische und verhaltensbezogene Konditionierung wird der Unterwürfige darauf trainiert, auf Befehle ohne Zögern, ohne Zweifel und ohne den Impuls zum Widerstand zu reagieren.
Operante Konditionierung: Belohnungen und Bestrafungen formen das Verhalten um. Mit der Zeit wird Gehorsam instinktiv.
Kognitive Umdeutung: Der Unterwürfige lernt, Freude, Sinn und Erfüllung mit Hingabe zu verbinden.
Abbau der Autonomie: Die Fähigkeit des Unterwürfigen, unabhängige Entscheidungen zu treffen, wird nach und nach ausgehöhlt, sodass nur noch reine, bedingungslose Unterwerfung übrig bleibt.
Das Endergebnis ist ein Zustand, in dem Unterwerfung nicht nur eine Handlung, sondern eine Identität ist. Der Unterwürfige „entscheidet” sich nicht einfach dafür, zu gehorchen – er existiert, um kontrolliert zu werden.
CNC in der Praxis: Macht jenseits von Verhandlungen
CNC ist zwar zutiefst psychologisch, aber auch sehr strukturiert. Es handelt sich nicht um einen chaotischen Kontrollverlust, sondern um die systematische Umstrukturierung der Kontrolle zu einer organisierten, funktionierenden Dynamik, in der die Rolle des Unterwürfigen dauerhaft und unwiderruflich definiert ist.
1. Die Abschaffung von Sicherheitswörtern
Traditionelles BDSM stützt sich auf Sicherheitswörter als Schutz vor Übertreibungen. In einer echten CNC-Dynamik gibt es jedoch keine Sicherheitswörter – weil es kein „zu weit gehen” gibt.
Das bedeutet nicht, dass man sich rücksichtslos oder unverantwortlich verhält. Es bedeutet, dass die Grenzen der Zustimmung bereits zu Beginn festgelegt wurden und dass von diesem Zeitpunkt an die Kontrolle absolut ist.
2. Die Rolle von Gewalt und Widerstand
Während einige CNC-Dynamiken körperliche Gewalt beinhalten, ist dies nicht notwendig. Die wahre Kraft von CNC liegt in der vollständigen Auslöschung des Widerstands. Der Unterwürfige wird nicht einfach überwältigt, sondern von vornherein darauf trainiert, keinen Widerstand zu leisten.
Wenn die Herrin ihn benutzen möchte, wird er benutzt.
Wenn die Herrin ihm wehtun möchte, wird ihm wehgetan.
Wenn die Herrin nehmen möchte, nimmt sie – weil sie das Recht dazu hat, ohne Erlaubnis, ohne Frage.
Für den Unterwürfigen geht es nicht darum, Leiden zu ertragen – es geht darum, seinen Platz zu akzeptieren, seinen Zweck anzunehmen und Erfüllung in der absoluten Hingabe zu finden.
3. Eigentum jenseits des Rollenspiels
In CNC ist der Unterwürfige kein Spieler in einer Szene, sondern in Wirklichkeit Eigentum. Sein Körper, sein Vergnügen, sein Leiden – all das gehört demjenigen, dem er gehört. Das bedeutet:
Er bestimmt nicht die Bedingungen seiner Nutzung.
Er bestimmt nicht, was mit ihm gemacht wird.
Er hat nicht das Recht, seine Zustimmung zu widerrufen – denn er hat sie vollständig abgegeben.
Das ist keine Fantasie. Es ist gelebte Realität, in der der Unterwürfige in keiner Weise mehr sich selbst gehört.
Die Sinnlichkeit der totalen Kontrolle
CNC hat eine unbestreitbare Sinnlichkeit, nicht nur in den Handlungen selbst, sondern auch in der tiefen psychologischen Verbindung, die dadurch entsteht.
Der Nervenkitzel, zu wissen, dass man machtlos ist.
Die Hitze, ohne Erlaubnis benutzt zu werden.
Der Schmerz, genommen, gedrängt, diszipliniert und kontrolliert zu werden.
Das süchtig machende Vergnügen der völligen Hingabe, das einen völlig vereinnahmt.
Sowohl für die Dominante als auch für den Unterwürfigen geht es bei CNC nicht nur um Handlungen – es geht darum, wer sie sind.
Für die Dominante: Die berauschende Macht des wahren Besitzes. Keine Verhandlungen. Keine Einschränkungen. Nur rohe, unbestreitbare Kontrolle.
Für den Unterwürfigen: Die Glückseligkeit, nichts als ein Gefäß für den Willen seines Dominanten zu sein. Keine Autonomie. Kein Zögern. Nur absolute Hingabe.
Dies ist kein Rollenspiel. Es ist kein Spiel. Es ist der tiefste Zustand von Besitz und Unterwerfung, der existieren kann.
Die Wahrheit über CNC
CNC ist nichts für Unsichere, nichts für Zartbesaitete, nichts für diejenigen, die sich an Illusionen klammern. Es ist die reinste, anspruchsvollste Form der Unterwerfung, die ein Maß an Vertrauen, Hingabe und Selbstaufgabe erfordert, das nur wenige wirklich nachvollziehen können.
Für diejenigen, die es leben, geht es bei CNC nicht nur um Kontrolle – es geht um Identität, Sinn und Macht in ihrer ursprünglichsten und tiefgründigsten Form.
Genommen, besessen, benutzt und zu nichts anderem als einer Verlängerung des Willens eines anderen geformt zu werden ... das ist der Gipfel der Unterwerfung.
Das ist die Schönheit von CNC. Quelle: Internet, ins Deutsche übersetzt von mir;)
This objects beloved owner and Mistress-Ela words are This ones law

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Clear coat over corset over clear catsuit over black catsuit.
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