Sagen wir mal so … Hamburg ist in gut erreichbarer Nähe (ca 60 KM) ;)
Hamburg meine Perle!
Bei winsen
Husum
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Hamburg Mitte
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22419 Hamburg Langenhorn
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Wo sind die geilen Deutschen? Jeder der das teilt, wird natürlich von uns danach “verfolgt”!
Wir sind aus NRW
Ebenfalls aus NRW bei Aachen / Köln
Rheinland-Pfalz, bei Landau
Ja…leider …
Was ja leider?
aus NRW-Dortmund
saarbrücken
Aber sowas von, Rhein-Main
Hier ♡♡♡
Ba-Wü
Berlin
München
Berlin
Geile Grüße aus Gießen. ..😀👍
Jammervoll
geile grüße aus berlin
Düsseldorf
total geil, klar
Immer 💋😍🇩🇪
Wixxe 3 mal am Tag 👊👊👊💦💦💦
…eigentlich gast immer 👊👊👊💦💦💦😊
Jo ich zu Zeit auch
Wenn zuhause dann immer
wer mag auf mein fb profil?
wer mag, dem gebe ich email und pw. meldet euch
wer mag denn nun
Ich mag ...gerne!
Yes I'm

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Reblogge das, wenn du auch ein schwuler Tumblr-Blogger bist. Danke!
Jupp
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Bin dabei
Klar
na logo
Servus aus bayern
Niedersachsen
Baden Württemberg;)
PLZ 753…
Jupp 228
Wer hat Lust auf eine Whatsapp Gruppe?
Rebloggt das hier & ich schreibe euch an
Sehr gern
Super …:-))))
Sehr gern
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gerne doch.
Gerne
Bin dabei
Gerne
bin dabei
bin gern dabei!
Bin jederzeit mit dabei!
ja gerne
HAMBURG:
Welche total perverse Sau lädt mich ein ein
… beim T slammen … mit dabei zu sein.
Da ich keine Connection habe, musst du Tina kaufen, … ich bezahle es!
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2 of 2: Now that the piggy boy’s mouth is filled with a nice, thick gag, it now wants you to lock the gag in place with the nosehook and hide away the key! Of course you comply; who could pass up indefinitely having such a cute pigboy around the house? (Submission)
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yeax4
superb
Ask me, my dark fantasies.

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immer rein in mein fickmaul
Freiwillige Vollversklavung Fortsetzung - Die Übergabe
Als ich an dem Treffpunkt nun endlich angekommen war, stellte ich fest, das meine Herrschaft noch nicht da war. Ich sah nun wirklich bizarr aus. Durch den Regen und den trippel Schritt den ich nun noch laufen konnte und den auf den Rücken geketteten Hände, war ich öfters hingefallen, da der gewählte Weg Recht matschig war und auch steinig. Nun setzte ich mich auf die Lichtung in dem Waldstück, wo ich warten sollte. Ich war nass, dreckig und meine Bluse war mittlerweile zerissen und meine Euter hingen nun endgültig frei. Die Eisenringe an meine. Füßen waren doch erstaunlich schwer und die Kette hatte den Weg nicht vereinfacht.
Ich versuchte mir vorzustellen wie ich nun auf andere Leute Wirken mochten, wenn mich nun jemand so sehen würde. Fast nackt, geknebelt und in Ketten dreckig auf dem Boden. Durch meine Figur wirkte ich wohl wie so ein kleines Schwein. Meine Gedanken überschlugen sich ein wenig, da so viele neue Eindrücke auf mich kamen. Im Laufe der Zeit habe ich in meinem normalen Maso Sklavinnen Dasein schon einiges erlebt, aber das war eine ganz neue Erfahrung und ich wusste es würde noch mehr folgen.
Nach geraumer Zeit kamen nun endlich meine Herrin und mein Herr. Beide waren komplett in schwarz gekleidet. Als sie bei mir angekommen waren wurde mir befohlen mich hinzustellen. Die Herrin begutachtete mich und nickte dem Herrn. Jetzt wurde mir der Knebel abgenommen und die Ketten. Ohne Zögern übergab ich nun die Umhängetasche der Herrin, die dessen Inhalt kontrollierte. Der Herr begann nun zu sprechen. “Sklavin, da du dich nun entschieden hast, dich freiwillig in die Vollversklavung zu begeben, wirst du nun nochmals Gelegenheit bekommen dir das zu überlegen. Ich will dir hiermit nochmals bewusst machen, das du wenn du jetzt deinen Entschluss noch einmal bestätigst, das es für dich kein zurück mehr gibt. Du wirst dein restliches Leben von uns dann als Tier gehalten und geformt. Zum Schluss wirst du eine Sau sein, dessen einzige Bestimmung es sein wird, ohne eine Art oder Form von Gnade zur Benutzung und Folterung für uns zu Verfügung zu stehen. Deine bisherige Ausbildung zur Maso Sklavin wird somit fortgesetzt und du wirst ebenfalls durch Bodymodifikationen und auch physische Modifikation zum Ende der Ausbildung eine Sau sein. Du hast nun nochmal 20 Minuten Zeit dir das zu überlegen und wenn du dazu bereit bist wirst du als Zeichen deiner Zustimmung deine restliche Kleidung ausziehen und dich vor uns auf dem Boden legen mit dem Gesicht nach unten und dieses uns nochmal bestätigen. Die Zeit läuft ab jetzt.“ Ich nickte und ließ mir tatsächlich die ganze Sache noch einmal durch den Kopf gehen. Ich versuchte mir nun vorzustellen, wie ich Mal enden würde, wenn ich eine Sau wäre und stellte mir die Frage was wohl noch von meinem jetzigen ich übrig wäre. Dann stellte ich mir nun vor, wenn ich einen Rückzieher machen würde und welche Chance mir entgehen würde. Zwischendurch sagte der Herr das ich noch 10 min Zeit hätte. Mein Entschluss stand Fest und ich begann mir die restliche Kleidung auszuziehen und legte mich auf den Boden. Der Boden war kalt und nass. ” Meine Herrschaft, mein Entschluss steht weiterhin fest und bitte darum mich unwürdiges Objekt zu Versklaven". Nun war es endgültig. Nun ergriff die Herrin das Wort. “Steh auf! Ab jetzt bist du keine Frau und Mensch mehr und hast dich als solches auch nicht mehr zu bezeichnen. Du bist ab sofort ein 3 Loch Objekt das als nackt Sau gehalten wird und daher für dich nun die ersten Verhaltensregeln erhält. Ab sofort hast du weder zu sprechen noch dich wie eine Frau bzw Mensch zu verhalten und zu bewegen. Du wirst jeden deiner Schritte die du nun künftig tätigen wirst auf allen Vieren erledigen, außer es wird anders von uns angeordnet. Du wirst jetzt von uns vorbereitet für und im Anschluss beringt und markiert werden. Du wirst uns jetzt zum Auto folgen und wirst dann neue Anweisungen erhalten.“ Ich nickte und ging nun runter auf die Knie und begann der Herrschaft auf allen Vieren zu folgen. Meine Euter baumelten hängend nun vor sich hin sowie auch mein Bauch. Um was zu sehen war es Recht ungewohnt, mit dem Halseisen nach oben zu schauen und Recht anstrengend durch das Gewicht. Nach kurzer Zeit kamen wir dann am Auto an und ich sah den Hundeanhänger hinter dem Auto. Das würde wohl mein Künftiger Platz sein, wenn ich transportiert werden, ging es durch meinen Kopf. Bein laufen merkte ich nun den Plug wieder, der langsam anfing zu drücken. Der Herr holte nun 3 Kanister aus dem Kofferraum sowie einen Lappen und erhob das Wort. “ Du wirst dich jetzt hinstellen und sauber machen, wenn du fertig bist, gebe ich dir einen Overall den du anziehen wirst, da wir im Anschluss in die Stadt fahren, wo du markiert , beringt, Untersucht und vorbereitet wirst. Verstanden?” Ich nickte und begann mich nun sauber zu machen. Es war schön Recht ungewohnt, sich auf diese Weise sauber zu machen, aber es stellte mich auch sehr zufrieden, unter solchen Umständen mich zu reinigen. Die Herrin holte in der Zeit den Overall aus dem Auto. Dieser war Orange und modifiziert worden. Der Reißverschluss der sich Mal vorne befunden hatte ist entfernt worden und die Ärmel waren ebenfalls nicht mehr da. Auf dem Rückenteil befand sich die Aufschrift “Erniedrigtes Objekt”. Zum Schluss sah ich das die Naht im Schritt aufgetrennt worden war. Nachdem ich nun endlich wieder sauber war zog ich den Overall an und stellte fest, daß er eigentlich zu klein war. Meine Fotze quetschte sich nun unten aus dem aufgetrennten Schritt und meine Euter und Bauch hingen nun gut sichtbar fast frei aus dem Overall. Nun Stand ich Barfuß in dem zu kleinen Overall vor der Herrschaft. Die Herrin gab nun die letzten Anweisungen bevor es los ging. “ Du wirst jetzt in den Anhänger klettern und dort angekettet. Bei jedem Stop der dann geschieht wirst du 1 Meter hinter uns laufen auf deinen Füßen. Nach betreten eines Gebäudes wirst du dich sofort ausziehen und auf allen Vieren laufen, so wie es sich für dich gehört. Es gilt absolutes Redeverbot für dich. Beim Verlassen eines Gebäudes hast du den Overall wieder anzuziehen und wieder hinter uns zu laufen und ohne weitere Aufforderung in den Anhänger zu Klettern. Dieses gilt für dich bis du eine neue Anweisung bekommst. Verstanden?” Ich nickte und klettere nun in den Anhänger. Der Herr fixierte mich dann an meine Fußeisen und an meinen Halseisen. Da der Anhänger relativ klein war, saß ich nun in einer gebückten Haltung in ihm, wobei mein Kopf ziemlich nah an der Decke hing durch die Fixierung. Meine Euter hingen nun durch die Position frei raus und baumelten hin und her. Das Auto setzte sich nun in Bewegung. Das war bisher die unangehmste Fahrt, die ich bisher hatte.