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the first and third stages of one of the early mammal lines for svorz, reverse werewolf [wereman?] theme
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Elberfeld. Schwebebahnhof Döppersberg.
Die letzte Original erhaltene Solinger Schleifkotten an der Wupper. đȘđđł â â â â â â â â â â â â Im Rahmen einer kleinen Fahrradtour von 24 km besucht. Bemerkenswert, was man alles sieht, wenn man mit dem Fahrrad unterwegs ist đ â â â â â â â â â â â â âââââââââââ đ° Referenzen, AusrĂŒstungs- und Packliste findest du unter www.dabauzz.de! Freue mich ĂŒber konstruktive Kritik. đ€đ€ â â â â â â â â â â â â #wipperkotten #solingen #mimraderus #wupper #ebike #bicycle #outdoor #bicyclelife #outdoorlife #fachwerkhaus #lifehappensoutdoors #landscape #outdoorphotography #goodvibes #naturephotography #history #adventure #travel #adventuretime #fachwerk #travelphotography #adventureisoutthere #travelmore #bikelife #nature #outdoorstyle #camping #sport (hier: Solingen) https://www.instagram.com/p/CcZyW0VqGxY/?igshid=NGJjMDIxMWI=
Bericht eines KurzstreckengeflĂŒchteten von Radevormwald (Wupperorte) nach Radevormwald (Stadt)
Die Erfahrungen, die ich in den letzten zwei Tagen wĂ€hrend der Unwetterkatastrophe in Nordrhein-Westfalen gemacht habe, sind es wert, in gröĂerer AusfĂŒhrlichkeit geschildert zu werden. Am Mittwoch war ich erst noch ganz normal im Einsatz fĂŒr die Vorbereitung unseres örtlichen Wahlkampfs, auch wenn ich am Vormittag schon mit dem ungewöhnlich starken Regen zu kĂ€mpfen hatte â das aber war fĂŒr sich genommen nichts, was ich nicht hatte erwarten mĂŒssen. âStarkregenâ ist und war ein wichtiges Wort in den Prognosen von Klimaforschern und Politikern auch des bĂŒrgerlichen Lagers, wenn auch des Ăfteren nur hinter vorgehaltener Hand.
Ich kĂ€mpfte mich durch den Regen in Solingen, wo wir uns vom Vorstand der WĂ€hlerinitiative Bergisch Land getroffen hatten. Ich war trotz der kurzen Zeit bereits wieder nass, meine Kleidung klamm geworden. Das Unwetter hatte derweil immer mehr an Kraft zu genommen und schlug in Wellen auf uns ein, wusch fĂŒhlbar ĂŒber den Bus. Ich hatte einen Anruf erhalten, dass bei den Nachbarn unter mir Wasser aus der Decke kĂ€me. Dementsprechend war ich in Unruhe, die mir vielleicht anfangs noch den Blick fĂŒr das AusmaĂ der kommenden Katastrophe nahm. Aus meiner Sicht musste ich erst einmal so schnell wie möglich nach Hause.
In Wuppertal war der Nahverkehr bereits zum Stillstand gekommen. Auf den Gleisen war noch Bewegung, wenn auch mit VerspĂ€tungen der jeweiligen ZĂŒge zwischen 40 und 70 Minuten. Ich musste damit rechnen, den schlieĂlich nur stĂŒndlich fahrenden Bus nach Radevormwald nicht zu bekommen, und meine Nachbarn auch noch warten lassen zu mĂŒssen. Weit mehr als eine Stunde hatte es mich am Ende gekostet, Wuppertal mit einem Zug zu durchqueren. So nah an der Wupper war die erschreckende Höhe des Pegelstands unleugbar. In Oberbarmen angekommen erfuhr ich von den Kollegen Busfahrern der WSW, dass es zumindest seit einer Stunde kein Radevormwalder Bus mehr nach Wuppertal geschafft hatte. Aus den Wupperorten wurde mir telefonisch berichtet, dass es wohl einen Erdrutsch gegeben habe, jedenfalls die BundesstraĂe zwischen Rade und Wuppertal gesperrt worden sei.
Dass ich an diesem Abend meine Wohnung noch einmal sah, verdanke ich einem mutigen Taxifahrer, der sich trotz seiner mit den Wassermassen auf den StraĂen von Hagen und Wuppertal bereits gemachten Erfahrungen anschickte, das Wagnis einzugehen, Radevormwald mit mir anzusteuern. Er wusste durchaus, dass das Risiko bestand, abgeschnitten zu werden, und das machte ihm groĂe und nachvollziehbare Sorgen. Er hatte auf der Schwarzbach eben noch einen Kampf gegen die Fluten aufgeben mĂŒssen, und erklĂ€rte sich dennoch bereit.
Durch einen Umweg, der uns ĂŒber die Höhen fĂŒhrte, konnten wir dann am Ende meinen Wohnort im Tal der Wupper sicher erreichen. Meiner EinschĂ€tzung nach gelang ihm auch der anschlieĂende RĂŒckweg; und ich dachte, das Schlimmste nun ĂŒberstanden zu haben. Mittlerweile war es 22 Uhr, ich trocknete mich, versorgte meinen Kater und bereitete mein De-Facto-Mittagessen vor.
Um 23:30 Uhr trafen die zustĂ€ndigen Behörden die Entscheidung, die Wupperorte zu evakuieren, da â uns in unseren Wohnungen unbewusst â der Starkregen ein AusmaĂ angenommen hatte, dass die Wassermassen drohten, die Wuppertalsperre zu ĂŒberspĂŒlen. Um 23:47 Uhr war die Feuerwehr in meiner StraĂe, leuchtete in die Fenster einzelner Wohnungen und erklĂ€rte in einer Lautsprecherdurchsage, dass die Wupperorte evakuiert werden mussten. Wir waren schockiert. âDie meinen doch nicht uns, oder meinen die uns?â, fragte mich eine Nachbarin. âWas ist denn passiert?â Das wusste ich nicht genau, aber dass wir gemeint waren, war mir schmerzlich bewusst. Die Behörden hatten keine KapazitĂ€ten, die Evakuierung selbst durchzufĂŒhren, so dass die Anwohner auf sich selbst beziehungsweise aufeinander angewiesen waren. Wir sollten zu Freunden oder Familie in den eigentlichen Stadtkern, auf höhere Lagen, oder in eine kurzfristig organisierte Noteinrichtung in der Grundschule auf der âBredeâ flĂŒchten. Ich habe kein Auto, also machte ich mich mit einem Rucksack und dem Nötigsten â Kater, Ausweisdokumente, Telefon und einige Hygieneartikel in Anbetracht der Pandemie â daran, die Gefahrenzone zu verlassen.
Dabei halfen mir meine Nachbarn: Mit einem der Fahrzeuge brachten sie mich aus dem unmittelbaren Gefahrenbereich, und dann begann meine Suche nach einer Unterkunft. Es war mittlerweile 0:15 Uhr, und von daher war es auch nicht ganz einfach, mögliche Helfer zu erreichen. SchlieĂlich erreichte ich einen Genossen, der mich bei seiner Familie unterbringen konnte. Ich wanderte einige Kilometer durch die Nacht, den Kater in seinem Rucksack vor der Brust.
Die erste Nacht verging ohne jeden Schlaf. Am nĂ€chsten Tag halfen mir meine Genossen, meine ArbeitsfĂ€higkeit wieder herzustellen, stellten mir ihren Computer zur VerfĂŒgung und versorgten mich mit dem, was ich eben brauchte, so sie es hatten.
Auch jetzt, am Freitag, muss ich sagen, dass ich die vorsorgliche Evakuierung der Wupperorte als richtige MaĂnahme der Behörden unterstĂŒtze und ihnen zugestehe, im Rahmen ihrer Möglichkeiten das ĂuĂerste geleistet zu haben. Die freiwillige Feuerwehr war ungezĂ€hlte Stunden im Einsatz, arbeitete Dutzende von EinsĂ€tzen ab. Ihrem BemĂŒhen und ihrer Umsicht ist es vor allen Dingen geschuldet, dass wir in Radevormwald trotz der lebensbedrohlichen Lage â nach meinem aktuellen Kenntnisstand â keine Toten beklagen mussten.
Am Donnerstag bewerteten wir die Lage mehrfach auf Grundlage der AuskĂŒnfte der Mitarbeiter der Stadtverwaltung, vorrangig des Ordnungsamts. Eine Entwarnung gibt es bis zur Stunde nicht, dennoch konnten wir es in Abstimmung mit der Verwaltung verantworten, eine Exkursion in die Gefahrenzone zu organisieren um wichtige Dokumente und Arbeitsmittel zu bergen. Viele Menschen sind in die Wupperorte zwischenzeitlich zurĂŒck gekehrt; es gibt kein RĂŒckkehrverbot. Vom LF aus haben wir allerdings keine Leute mehr dauerhaft vor Ort. Wir wollen es möglichst vermeiden, dass wegen uns RettungskrĂ€fte potenziell gefĂ€hrliche EinsĂ€tze leisten mĂŒssen.
Die Situation an der Wupper entspannt sich langsam. Seit der Nacht auf Donnerstag wird kontrolliert Wasser abgelassen, um Druck von der Wuppertalsperre zunehmen. Die Stadtverwaltung teilte uns heute mit, dass der Pegel langsam aber bestĂ€ndig sinkt. Leichter Nieselregen liegt ĂŒber der Stadt. Wenn das Wetter sich deutlich verschlechtert, könnte die Situation innerhalb von Stunden wieder eskalieren. Bis auf Weiteres verbleibe ich in meiner kleinen Notunterkunft, wo man sich um die nötigen BedĂŒrfnisse sowohl von mir als auch von meinem Kater rĂŒhrend sorgt.
Ăberhaupt habe ich in dieser Katastrophe Vieles erlebt, das mich trotz alledem zuversichtlich stimmt. Angefangen mit den Freiwilligen, die die (ebenfalls freiwillige) Feuerwehr trotz der Risiken fĂŒr sich selbst unterstĂŒtzten, ĂŒber die Nachbarn, die ihre eigene Evakuierung verzögerten, um mich aus dem Gröbsten heraus zu bringen, bis zu der SolidaritĂ€t und selbstorganisierten Nachbarschaftshilfe, die ich seither mit verwirkliche, aber auch erlebe und beobachte.
Aus Wuppertal erhalte ich von unseren LFâlern nur vereinzelt RĂŒckmeldung. Die meisten unserer Leute sind ohne Strom, eine direkte Hilfe zwischen Wuppertal und Radevormwald können wir bisher nicht organisieren. Unsere Gruppen in Wuppertal und Radevormwald mĂŒssen sich daher unabhĂ€ngig versorgen, wobei die Radevormwalder Mitglieder die geflĂŒchteten Mitglieder der LF Gruppe Wupperorte unterbringen, sofern sie nicht bei ihren eigenen Familien unterkommen konnten.
Die negative Seite ist, dass dieses Ereignis uns eine Aussicht auf das bietet, was wir in Zukunft erwarten mĂŒssen. Die seit 2018 anhaltende DĂŒrre hat ca. 60% des örtlichen Baumbestands nachhaltig geschĂ€digt oder zerstört, der Boden ist trocken und der Grundwasserspiegel niedrig. Starkregen â mit dem wir nun jĂ€hrlich in den Sommermonaten rechnen mĂŒssen â fĂŒhrt unter solchen Bedingungen notwendigerweise zu Erosion. Der Boden hat keinen Halt mehr und kommt unter dem Druck des Wassers in Bewegung. Das Ergebnis sind die vielfachen Erdrutsche der letzten Tage, die Menschen gefĂ€hrdeten und Wege blockierten. Der Ortsteil Oberdahl kann nur noch ĂŒber einen Feldweg oder ĂŒber Wuppertaler Stadtgebiet erreicht werden, weil die StraĂe an einem Punkt vollstĂ€ndig abgerutscht ist.
Wir mĂŒssen also alle akzeptieren, dass die Klima- und Umweltkatastrophe, von deren Kommen wir seit den 80âern des letzten Jahrhunderts wissen, nicht mehr einfach nur kommt, sondern auch schon da ist. Der Prozess hat begonnen und schreitet nun weiter voran.
Es ist das Gebot der Stunde, das Klima vor der Profitwirtschaft zu retten, auch um uns selbst retten zu können. Dabei mĂŒssen wir gegen die blinde Unvernunft vor Ort kĂ€mpfen: Trotz dieser Katastrophe wird der Stadtrat die Hoffnung, alle Probleme mit Gott âWachstumâ lösen zu können, nicht einfach aufgeben. Im Rahmen des Kapitalismus gibt es schlieĂlich gar keinen realistischen Ausweg â es bleibt den bĂŒrgerlichen StadtrĂ€ten also nur die fetischistische Hoffnung auf das Wachstum als Allheilmittel. Und deswegen wird sie, obwohl wir Radevormwalder in den letzten Tagen erlebt haben, wozu das fĂŒhrt, weiter machen mit ihrem Programm der ErschlieĂung neuer Baugebiete und der damit einhergehenden Versiegelung groĂer FlĂ€chen; soll das Wasser doch sehen, wo es hin flieĂt! Hier vor Ort mĂŒssen wir gegen das Neubaugebiet Karthausen den Kampf weiterfĂŒhren, denn ansonsten wird sich unsere ganz konkrete Situation in Radevormwald noch weiter verschlechtern.
Fortschrittliche Menschen sind nun gefragt, aus dem Erlebten die nötigen RĂŒckschlĂŒsse zu ziehen und zu handeln. Alles, was ich erlebt habe, bekrĂ€ftigt mich auch in meinem politischen Engagement bei dem LF und der Internationalistischen Liste / MLPD. Dass wir Menschen die Welt verĂ€ndern können â nun, auch das beweist die Umwelt- und Klimakatastrophe, ohne noch einen vernĂŒnftigen Zweifel ĂŒbrig zu lassen.
Eine bessere Welt ist genau so möglich, wie eine schlechtere.
 Bildquelle: Pressemitteilung der Stadt Radevormwald, 15.07.2021 https://www.radevormwald.de/cms222a/stadtinfo/aktuelles/artikel/2021-07-15_update_pressemitteilung_stadt.shtml
Bericht eines KurzstreckengeflĂŒchteten von Radevormwald (Wupperorte) nach Radevormwald (Stadt) was originally published on BLOG von Fritz Ullmann

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Tuffis Wuppersprung: Elefant durchbricht die Wand der berĂŒhmten Wuppertaler Schwebebahn und landet in der Wupper.
For Tuffi, thanks for the painting @aquagringo! #aquagringo #lyp #1up #graffiti #schwebebahn #rachefĂŒrtuffi #wuppertal #kreuzberg #oneunitedpower #lypcrew #wuppertalgraffiti #trainbombing #vandalism #wupper #aquarelle #watercolor #ilovegraffiti #graffitisketch #urbansketchers #usk// #repost @aquagringo (hier: Wuppertal, Germany) https://www.instagram.com/p/B40gfFRotA3/?igshid=h6ikrr1ezwvk