🕵️‍♂️ „Windows mit Augen“ – Warum Microsofts KI-Pläne für Kanzleien zum datenschutzrechtlichen Minenfeld werden könnten Microsoft will in Windows 12 eine KI tief ins System integrieren, die Bildschirmaktivitäten in Echtzeit erkennt und den Kontext aller Nutzeraktionen auswertet. Für Privatpersonen schon kritisch – für Kanzleien mit ihrer Verschwiegenheitspflicht möglicherweise brisant. Worauf es ankommt: - Kanzleien haben hohe Anforderungen an Standesrecht und Berufspflichten – jede technische Lösung muss absolut sicherstellen, dass keine Mandatsdaten unkontrolliert geteilt werden. - Die geplante Echtzeit-Kontextanalyse verlangt Datenverarbeitung über Cloud-Dienste – oft mit Servern im Ausland. Das kann schon allein rechtlich problematisch sein. - On-Premise-Lösungen (lokal, in der eigenen Infrastruktur) sind eine Alternative, um Datenschutz und Berufspflichten zu wahren. Erfahre mehr in dem Artikel: https://medium.com/@thomasdelfing/windows-mit-augen-warum-microsofts-neue-ki-pl%C3%A4ne-f%C3%BCr-kanzleien-zum-datenschutzrechtlichen-53fe8e1ae2e0 Fazit: Innovationen wie KI im Betriebssystem bieten Chancen – aber nicht jede neue Funktion ist für alle Branchen passend. Für Kanzleien gilt: bei Wahl von Software & IT-Strategie von Anfang an auf digitale Souveränität, Datenschutz und Berufsrecht Rücksicht nehmen.
















