23.05.2016
Unwetterwarnung, die dritte: Diesmal E-Mail vorn
Im vergangenen Jahr hatte ich hier schon mehrfach über den automatisierten Katastrophen-Warndienst KATWARN berichtet, der mir bei extremem Wetter (und hoffentlich auch bei anderen Katastrophen wie einem Chemiewerkbrand) einen Alarm schickt. Weil ich ein vorsichtiger Mensch bin, gleich auf mehreren Kanälen: per SMS, als E-Mail und via App.
Bei meiner ersten Stichprobe am 10. Januar 2015 lag klar die SMS vorn, mit deutlichem Abstand. Bei der zweiten Beobachtung am 13. Juni 2015 wiederum waren die Apps der Sieger – sowohl auf Android als auch via iOS erfuhr ich zuerst vom drohenden Unwetter.
Am heutigen Maientag dagegen war’s wieder anders: Die allererste Warnung kam – per E-Mail (siehe Ausriss oben). Kurz danach schlugen die Apps auf den Smartphones an. Und die SMS kam deutlich später: Acht Minuten vergingen zwischen der Mail und dem Eingang der Kurznachricht.
Das Fazit? Es sind offensichtlich alle Kanäle nötig. Weil man nie weiß, welcher der schnellste ist.
(Thomas Wiegold)
















