April 2019
GeldbÃļrserlinhalt, Teil XII
Plastikkarten:
Bankomatkarte (=Debitkarte in Ã)
2 Kreditkarten (eine, die 05/19 abläuft und ihre Nachfolgerin)
ÃBB Vorteilscard (= Ãļsterr. Bahncard)
Personalausweis
Wienerlinien Jahreskarte
Bibliotheksausweis (einmal verwendet um die Nummer nachzusehen mit der ich mich in der Libby-App anmelden muss)
eCard (Krankenversicherungskarte)
3 Karten von Geschäften wo man Bonuspunke o.ä. sammelt
Blutspendeausweis
ZooCard (sie war gratis)
Jahreskarte fÃŧr das Kunsthistorische Museum (ist eigentlich eine laminierte Faltkarte)
extrakleine Plastikkarte mit Barcode zum einchecken beim Yoga-Studio
AuÃerdem:
ein metallenes Multitool namens WalletNinja, das ich bisher eigentlich nur zum BierflaschenÃļffnen verwendet habe
BargeldÂ
Foto der Nichten
Stempelkarten von FrisÃļr und zwei CafÊs
Organspendeausweis benÃļtigt man in Ãsterreich nicht, man ist automatisch Spenderin. FÃŧhrerschein besitze ich keinen.
Mindestens zwei der Bonuskarten lieÃen sich durch Apps ersetzen. Mach ich aus Faulheit nicht. FÃŧr die Wiener Linien Jahreskarte gibt es auch eine App. Aber der Gedanke, ich kÃļnnte kontrolliert werden und das Handy ist leer, lÃļst bei mir Stress aus, obwohl weder Kontrollen noch leere Handy-Akkus häufig sind.
Als ich noch in Frankreich gewohnt habe, hatte ich eine franzÃļsische Debitkarte und meine beiden Ãļsterreichischen Karten (Debit und Kredit) immer dabei. Ich hab nur die franzÃļsische verwendet, aber ich wÃŧsste nicht, wo ich die anderen sonst aufbewahren sollte.
(verenka)

















