Na was haben wir den da schönes. Aus einem vergangenen kickstarter aus dem Hause @greebo_games. Ein wundervolles Modell von den #thundercougarfalconbeards. #brozornightfall ein Untier Zwerg. Macht sich sicher gut auf dem Spielfeld. 😁 Wer live beim bemalen dabei sein möchte, darf gerne mal auf meinen twitchkanal rein schauen. Link in der bio. #hobbygnolle #greebogames #dwarf #zwerg #undead #untot #fantasy #fantasyfootball #bloodbowl #bloodbowlteams #warhammer #gamesworkshop #minis #minispainting #miniature #miniatur #tabletop #boardgames #hobby #miniaturespainting #paintingminiatures #painting #bemalen #art #kunst #handbemalt #handpainted #twitch https://www.instagram.com/p/Cmd_pygt2uy/?igshid=NGJjMDIxMWI=
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Wenn ich wieder die Geräusche des Alltags in meinem stillen Zimmer höre. Und realisiere das ich neben einer Schule wohne. Die ganzen motivierten Kinder dort höre. Dann weiss ich wieder wo ich im Leben stehe. Abseits.
Zehn Jahre war es nun her, seid sich die großen Ninjadörfer verbündet hatten, um Madaras Pläne zu vereiteln. Der Krieg war gewonnen. Die Menschen hatte sich ihre Freiheit und ihre Leben bewahrt. Madara war besiegt. Dennoch bedrückte die Menschen in Konoha etwas. Viele Ninja waren in den Kämpfen gefallen, auch einige Freunde hatten sie verloren. Doch dieser eine Verlust... drückte die Stimmung des Dorfes enorm.
An diesem Tag versammelte sich das ganze Dorf zum Gedenken an einen jungen Ninja. Früher hatten viele diesen Jungen nicht gemocht. Er war immer gemieden, ja sogar gehasst worden. Doch mit seiner heiteren Art und seinem unerschöpflichem Willen das Dorf zu beschützen hatte er sich den Respekt eines jeden im Dorf hart erkämpft. Ihm war es zu verdanken, das sie Madara besiegen konnten. Immer hatte er der Dorf beschützt und war bereits von allen als Anwärter für die Position des nächsten Hokage gesehen worden. Er war ihr Held und er sollte sie weiterhin beschützen.
Doch es sollte anders kommen...
Es passierte zwei Jahre nach dem großen Krieg. Er und die Ninja aus seiner Altersgruppe waren auf einer Mission.
Seid zwei Stunden kämpften sie nun schon gegen einen Gegner, den sie weder richtig erkennen konnten – was man der Dunkelheit zuschreiben konnte – noch anderweitig einordnen konnten. Es war unmöglich die Anzahl einzuschätzen, da etwas das Byakugan der beiden Hyuugas durcheinander zu bringen schien. Das Chakra war mehr als seltsam, sogar aus Kuramas Sicht - und das wollte schon was heißen, wenn der große Kyuubi etwas nicht einordnen konnte. Und das Benehmen der Feinde war ebenfalls fragwürdig: Mal griffen sie an, dann verschwanden sie wieder kurz, obwohl sie bereits mehrfach die Chance gehabt hätten jemanden zu töten. Was wollten diese Typen den? Die Ninja blickten nicht wirklich durch.
Sie waren auf einer kleinen Lichtung. An drei Seiten um sie herum war Wald und hinter ihnen war ein kleiner Abhang, an dessen Fuß ein Fluss in schnellem Tempo an ihnen vorbei floss. Das Wasser war hier wild und soweit die Ninja es bei dieser Dunkelheit hatten erkennen können, ragten kleinere teils spitze Felsen aus dem Wasser heraus.
Sie waren bereits ein gutes Stück in Richtung Abhang zurück gedrängt worden und wussten einfach nicht mehr weiter. Alle hofften sie auf die Morgendämmerung, welche nicht mehr all zu lang auf sich warten lassen dürfte. Dann würden sie endlich mehr sehen können. Diese Nacht war sehr Dunkel gewesen. Trotz des klaren Himmels war kein Mond zusehen, welcher ihnen hätte zumindest ein wenig Licht spenden können. Für Neumond war dies leider normal, unangenehme folgen hatte dies dennoch nach sich gezogen.
Ein weiterer Angriff erfolgte. Auch dieser war nur mit Mühe zu erkennen gewesen, konnte jedoch gerade so abgewehrt werden. Nicht mehr lange und es würde wirklich noch jemanden erwischen. Hinata hatte einen Schritt zurück gemacht und erreichte dabei den Abhang. Leicht erschrocken griff sie nach vorn und hielt sich an dem Erstbesten fest, um nicht zu fallen.
„Hinata, alles in Ordnung?“, fragte der junge Mann, an dessen Jacke sie sich festhielt. Es war Naruto, ihr fester Freund. Kurz nach dem letzten Krieg waren beide zusammen gekommen und nun schon seid fast zwei Jahren ein Paar.
„Ja, alles gut. Ich hab mich nur erschrocken, wegen dem Abhang. Wir stehen schon direkt am Rand.“, erklärte sie ihrem blonden Engel und musste lächeln. Schnell zog er sie näher zu sich und gab ihr einen Kuss, bevor sie sich wieder trennten und die erneut Kampfhaltung einnahmen. Noch wussten sie es nicht, doch es sollte ihr letzter Kuss gewesen sein.
Wieder wurden sie angegriffen, doch diesmal bemerkten sie dies etwas zu Spät. Kunai ähnliche Geschosse flogen auf Hinata zu. Kurz bevor sie die junge Frau erreichten, bemerkte Naruto dies, doch war nicht genug Zeit, um die Geschosse abzuwehren. Schnell schnappte er sich seine Partnerin und drehte sich mit ihr, damit er sich zwischen ihr und den Geschossen befand.
Hinata war so erschrocken, das sie gar nicht mitbekam, was als nächstes passierte. Sie spürte, wie Naruto sich verkrampfte. Schmerzlaute drangen an ihr Ohr und dann die flüsternde Stimme ihres Partners „Tut mir Leid, Hinata. Tut mir Leid, aber... ich musste euch doch beschützen.“ Kurz darauf sackte Naruto zusammen. Einen Moment später hörte man, wie etwas in den Fluss neben ihnen fiel.
Leicht zitternd stand sie da und hatte noch immer nicht begriffen was gerade passiert war, bis es langsam zu ihrem Verstand durchsickerte. Ihr Beine gaben nach und sie fiel kurz darauf auf die Knie. Zwei Flüsse aus Tränen verließen ihre vom Schock geweiteten Augen und liefen ihre Wangen hinab. Kein Laut war von ihr zu vernehmen. Erst als wenige Minuten später der Anbruch der Morgendämmerung folgte, offenbarte die sich schnell ausbreitende Helligkeit auch den anderen Ninja, was passiert war.
Die Angriffe hatte mit Beginn des Tageslichtes aufgehört und die Ninja begannen ihren verschwundenen und offenbar auch schwerverletzten Kameraden zu suchen.
Viele Meilen Flussabwärts fanden sie letztlich einen bewusstlosen neunschwänzigen Fuchs am Ufer liegen. Von Naruto fehlte jedoch auch weiterhin jede Spur. Ohne die Heilkraft seines Bijuu Partners hatte ihr Freund jedoch kaum Chancen zu überleben.
Mehrere Monate hatten sämtliche verfügbaren Einheiten von Konoha nach dem Jungen Mann gesucht. Auch die anderen großen Dörfer hatten sich an der Suche beteiligt. Naruto war auch ihr Held, denn nur durch ihn war der Frieden und eine feste Allianz nach dem Krieg zustande gekommen.
Letztlich gaben sie die Suche auf und sie mussten einsehen, das sie ihn nicht wiederfinden würden.
Naruto Uzumaki wurde für tot erklärt.
Nun standen sie hier. Das Team von damals, das Dorf, die Kage der anderen großen Dörfer und auch viele der Freunde von Außerhalb. Alle standen sie vor seiner Gedenkstätte. Jeder hing dabei seinen eigenen Gedanken nach.
Narutos Freunde standen alle beisammen.
Tsunade stand in der Mitte der fünf Kage. Sakura stand Hand in Hand mit Kiba. Sasuke hielt seine Karin im Arm. Shino und Choji hatten Ino in ihre Mitte genommen, alle drei hatten keinen festen Partner. Neji war seid kurzen mit Tenten verheiratet und stand nun hinter ihr, während er seine Arme um die Taille gelegt hatte. Lee stand bei seinem Sensei. Kakashi stand bei seiner Verlobten Ayame – was viele verwundert hatte, da keiner ihm eine Freundin zutraute, geschweige den eine Verlobte. Shikamaru hatte seid einigen Jahren etwas mit Temari aus Suna am laufen und hielt nun mit dieser Händchen. Ihr Bruder Gaara, der Kazekage, war zwar verheiratet, jedoch war seine Frau in Suna geblieben. Ihr gemeinsames Kind war erst wenige Wochen alt und die Reise wollte er beiden nicht zumuten.
Und zu guter Letzt war da natürlich noch Hinata. Sie stand ganz vorne. Neben ihr ein kleiner blonder Junge mit blauen Augen, nicht älter als sieben Jahre. Seinen Vater kann er nur von Erzählungen und Bilder, doch obwohl sie einander nicht kannte, hatte er das größte Geschenk von ihm bekommen, was man bekommen konnte. Sein Leben. Das begriff der kleine Junge bereits. Sein Vater hatte seine Mutter gerettet, als sie bereits mit ihm schwanger war – wenn sie es zu dem Zeitpunkt auch selbst noch nicht wusste, er wusste es. Und der beste Freund seines Vaters, war auch sein Freund.
Kurama war immer für den kleinen Jungen da, in jeder Situation und nun stand er hier, neben dem Sohn seines Freundes und Partners. Niemand sagte etwas dazu. Sie wussten, wie sehr der Fuchs noch heute an seinem Partner hing und auch den kleinen Naruto – Der Junge war nach seinem Vater benannt worden – immer beschützen würde. Nach dem Kampf gegen Madara war die Freundschaft der Beiden so intensiv geworden, dass der Fuchs nicht mehr wiederzuerkennen war. Naruto hatte ihn öfter heraus gerufen. Oft langen sie zusammen auf den Wiesen. Ihre Freunde und auch die Dorfbewohner hatte gelernt Kurama zu akzeptieren und gaben ihm ein zu Hause, nachdem er seinen Partner verloren hatte.
Nach der kleinen Gedenkfeier kehrten die Meisten wieder in ihren gewohnten Tagesrhythmus zurück. Der Freundeskreis um Naruto hingegen setzte sich zusammen auf die Wiese und machte ein großes Picknick. Dabei erzählten sie alle etwas, woran sie sich von Naruto früher erinnern konnten, während der kleine Naruto gespannt den Geschichten lauschte und immer wieder etwas über seinen Vater erfuhr, was er noch nicht wusste.
Zwischendurch machten sie kleine Kämpfe zu ehren ihres toten Freundes und hofften, das sie ihm dabei zusahen und er sich freute, das sie alle in den Vergangenen Jahren so stark geworden sind. Nach dem Tod Narutos haben sie alle trainiert wie die Besessenen, um sein fehlen ausgleichen zu können. Nur Hinata hatte dabei nicht mitgemacht. Sie war immerhin schwanger und musste sich danach um den kleinen Naruto kümmern. Erst als klein Naruto etwa ein Jahr alt war, hatte auch sie wieder mit dem Training begonnen.
Am Abend des Tages teilte Tsunade ihren Ninja noch mit, das sie alle (bis auf Hinata) am nächsten Vormittag zu einer Besprechung in ihrem Büro sehen wolle. Sie hätte einen äußerst ungewöhnliche Auftrag für eine Mission bekommen.
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Es war fast geschafft. Viel Mühe hatte es gekostet und viel Zeit in Anspruch genommen. Seid über einem Jahr stellte er eine Akte zusammen, welche sämtliche wichtigen Informationen enthielt. Bald schon würde dieser Spuk ein Ende finden. Landkarten, in welchen er sämtliche wichtigen Standorte verzeichnet hatte. Grundrisse von dem Schloss, in welchem er sich seid vielen Jahren befand, um der Herrin zu dienen. Angaben über die Truppenstärke, die Bewachung und den Tagesrhythmus der Patrouille.
Er hatte alles genauestens studiert. Der kleinste Fehler und sein Vorhaben wäre zum Scheitern verdammt. Die letzten Details würde er an diesem Abend hinzufügen und dann – endlich – würde er sein Päckchen am nächsten Tag auf die Reise schicken.
Der nächste Morgen kam schnell. Seine wöchentliche Grenzpatrouille war ein guter Zeitpunkt. Dies wollte er ausnutzen. Auf seinem Weg kam er recht nah an einem Dorf vorbei. Dies lag außerhalb seines Gebietes. Bisher hatte er es nur von weitem gesehen. Doch dieses Mal würde er es betreten.
Langsam schritt sein Ross durch die Straßen des Dorfes. Alle Blicke waren auf ihn gerichtet. Sie hatte angst. Nicht viele aus seinem Reich kamen in den umliegenden Dörfern vorbei. Für gewöhnlich blieb man auf eigenem Gebiet. Doch musste es dieses Mal sein. Eilig zogen sich die Menschen an den Straßenrand zurück, um ihm Platz zu machen. Kein Laut war zu vernehmen, mit Ausnahme der Pferdehufe, welche langsamen Schrittes durch die Straßen wanderten. Niemand traute sich etwas zu sagen, ihn anzusprechen.
Das Dorf war nicht so klein, wie er angenommen hatte. Sie hatten sogar einen eigenen Botenservice. Vor dem Gebäude machte er halt und nahm seinen Beutel an sich. Sein Ross blieb starr vor dem Gebäude stehen und wartete auf seinen Meister. Der Mann im Laden war überrascht von seiner neuen Kundschaft. Er selbst beachtete diesen nicht und holte sein Päckchen - bestehend aus mehreren Schriftrollen – hervor und legte es auf dem Tresen ab. Den schnellsten Botenvogel verlangte er und legte ebenfalls ein Beutel Gold auf den Tresen. Der Mann dahinten starrte einige Male abwechselnd auf den fremden Ritter, das Päckchen und das Gold. Die Bezahlung war weitaus mehr, als es kosten würde. So unheimlich ihm der Ritter auch war. Das Geschäft würde sich lohnen.
Kurz darauf verließ ein Adler das Dorf, mit seinem Päckchen und seinem Auftrag.
Das Ziel: Konohagakure
Nun hieß es warten.
Bald würde es vorbei sein.
Bald.