Athen, Berlin oder doch eine Ausbildung in #Bremen als #Fachinformatiker in einem zukunftsweisenden #SoftwareUnternehmen #Genese https://www.genese.de (hier: Genese-Kanzleiverwaltung) https://www.instagram.com/p/COFbcV2oakG/?igshid=1e4k73winojne
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Athen, Berlin oder doch eine Ausbildung in #Bremen als #Fachinformatiker in einem zukunftsweisenden #SoftwareUnternehmen #Genese https://www.genese.de (hier: Genese-Kanzleiverwaltung) https://www.instagram.com/p/COFbcV2oakG/?igshid=1e4k73winojne

Anya is live and ready to show you everything. Watch her strip, dance, and perform exclusive shows just for you. Interact in real-time and make your fantasies come true.
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Mit 13 Millionen Nutzern täglich: #MicrosoftTeams zieht an #Slack vorbei #Microsoft hat zum ersten Mal bekanntgegeben, wie viele Personen regelmäßig Microsoft Teams nutzen. Es sind bereits mehr als bei Hauptkonkurrent Slack. Microsoft gibt an, dass täglich mehr als 13 Millionen Menschen Microsoft Teams nutzen. Auf die Woche gerechnet sind es sogar 19 Millionen aktive Nutzer. Zuletzt gab Microsoft bekannt, dass mehr als 500.000 Unternehmen den Dienst nutzen würden. Einen der Hauptkonkurrenten von Teams, nämlich das kürzlich an die #Börse gegangene Unternehmen Slack, hat das #Softwareunternehmen damit schon überholt. Slack nutzen täglich aktuell etwas mehr als zehn Millionen Menschen. http://feedproxy.google.com/~r/aktuell/feeds/rss/~3/VLIjrq8Wujc/ (hier: Meilen, Switzerland) https://www.instagram.com/p/B0McFTcCot3/?igshid=1x0a1w3a7x3xq
Cubeware geht neue Wege – Die Zukunft ist hybrid und kundenzentriert
Mit mehr als 20 Jahren Erfahrung zählt die Cubeware GmbH zu den Pionieren im Bereich Business Intelligence (BI) und Performance Management (PM) in Deutschland, Ă–sterreich und der Schweiz. Was in den 90er Jahren als Start-up im bayerischen Rosenheim begann, ist mittlerweile Teil einer weltweit tätigen Unternehmensgruppe. FĂĽr eine Neuausrichtung hat sich das deutsche Softwareunternehmen einen zweiten GeschäftsfĂĽhrer an Bord geholt: Peter KĂĽssner leitet nun gemeinsam mit Suresh Saligram das Unternehmen. Wir sprachen mit Peter KĂĽssner ĂĽber seine Pläne fĂĽr Cubeware. Ich erinnere mich noch gut an mein erstes Interview mit Cubeware-MitgrĂĽnder Herman Hebben in unserem VerlagsbĂĽro in Ebersberg vor etwa 16 Jahren. Seitdem hat sich viel getan. Seit wann sind Sie an Bord von Cubeware? Ja, seitdem hat sich einiges getan: Cubeware ist stark gewachsen. Mittlerweile unterhalten wir sieben Niederlassungen in DACH sowie zwei Tochtergesellschaften – eine in den USA, eine in Indien. Wir beschäftigen weltweit mehr als 150 Mitarbeiter und arbeiten mit ĂĽber 60 auf Cubeware zertifizierten Partnerunternehmen eng zusammen. Wir haben unser vormals aus Einzelprodukten bestehendes Softwareportfolio zu einer vollumfänglichen und integrierten Plattform fĂĽr BI- und PM-Lösungen ausgebaut. Weltweit nutzen mehr als 4.000 Unternehmen Cubeware-Technologie. Wir sind auf nahezu allen Kontinenten vertreten; nur auf der Antarktis wollte uns noch kein Geschäft gelingen. Durchaus eine beeindruckende Unternehmensreise. Doch neben dieser Entwicklung haben mich Anfang September 2018 vor allem auch die Dinge gereizt, die sich nicht verändert haben: eine deutsche Hauptzentrale inklusive Produktentwicklung, trotz aller internationaler Ambitionen. Eine Marke mit Identität und starker DNA sowie eine Belegschaft, die an den Spirit glaubt. Und dann natĂĽrlich noch die Möglichkeit eine Vision und Strategie fĂĽr die nächsten 20 Jahre der Cubeware aktiv zu entwickeln. Dann hatten Sie mit dem Cubeware Infotag wahrscheinlich gleich die richtige Plattform, um sich persönlich vorzustellen und die Anwesenden einzustimmen … Ja, das war der sprichwörtliche Eisschrank. Acht Tage in Amt und WĂĽrden und dann gleich das größte Cubeware-Event des Jahres mit ĂĽber 250 Teilnehmern vor der Brust. Dementsprechend kurz fiel meine Keynote aus. Mehr als eine persönliche Vorstellung wäre nach dieser kurzen Zeit aber auch nicht seriös gewesen. Dieses Mal kam es aber auch noch gar nicht so sehr auf mich persönlich an. Meine Kollegen haben inhaltlich und organisatorisch ĂĽbernommen und einen super Job gemacht. Ich konnte eher in die Zuschauerrolle schlĂĽpfen und getreu des Namens der Veranstaltung Informationen aufsaugen. Dieses Jahr werde ich sicher prägender in Erscheinung treten. Die Planung hat bereits noch in 2018 begonnen und an der ein oder anderen Stellschraube werden wir sicherlich drehen. Es lohnt sich also zu kommen. Da sind wir beim Thema. Sie sagten, dass Sie eine Neuausrichtung von Cubeware anstreben und auch die ersten Pläne vorgestellt haben. Wie sehen diese Pläne aus? Die gesamte Belegschaft denkt momentan in drei Phasen: Stabilisierung, Modernisierung und Innovation. Das betrifft das gesamte Unternehmen, nicht nur einzelne Teilbereiche. Das Thema Stabilisierung ist vor allem nach innen gerichtet. Zusammen mit meinem Team of Change ĂĽberprĂĽfe ich gerade alle internen Abläufe und Prozesse, um uns auch kĂĽnftig kundenzentriert am Markt bewegen zu können. Das beginnt bei der Evaluation unserer eigenen IT-Systeme und hört bei Recruiting-MaĂźnahmen auf. Modernisierung zielt vor allem auf unser Produktportfolio ab. Hier sehe ich aktuell noch einen Gap zwischen den aktuellen Entwicklungen am Markt und dem tatsächlichen KundenbedĂĽrfnis. Wir werden produktseitig nachbessern, aber auch service- und supportseitig gehen wir in enge Abstimmung mit unseren Kunden und Partnern. Wir wollen die Zukunft in Sachen BI und PM weltweit aktiv mitgestalten, weiter wachsen und uns stetig verbessern – ohne dabei aber unsere DNA aus den Augen zu verlieren. Das heiĂźt auch, dass wir weiterhin aus DACH heraus die Pace vorgeben werden. Dazu gehört aber auch, innovative Themenfelder kĂĽnftig wieder aktiver zu besetzen: Als ersten Milestone werden wir ein Cubeware-Lab mit Data Scientists aufbauen, die sich gezielt mit Themen wie kĂĽnstliche Intelligenz, Machine Learning, Natural Language Processing, Internet of Things und Blockchain auseinandersetzen werden. Wichtig ist uns dabei, dass sie einerseits in diesen Bereichen forschen, andererseits aber auch immer einen konkreten Produktbezug und Kundennutzen herstellen. Meine Mission ist es, Cubeware von einem produkt- und technologieorientierten zu einem markt- und kundenzentrierten Unternehmen zu entwickeln. Können Sie den angesprochenen Gap noch genauer erklären, welche LĂĽcke muss geschlossen werden? Gerade im Bereich der Cloud-Lösungen klafft aktuell eine LĂĽcke zwischen dem, was am Markt diskutiert wird und dem, was der Kunde möchte beziehungsweise technisch realisierbar ist. Ich war in den letzten Monaten auf internationalen Kongressen von Gartner und BARC zum Thema Cloud-BI. Dort habe ich gesehen, dass beispielsweise der Security-Aspekt beim Thema Cloud weltweit ganz unterschiedlich gesehen wird. In Asien oder Amerika sind die Menschen beispielsweise weniger sensibel im Umgang mit Daten und stehen der Cloud daher viel offener gegenĂĽber. In Deutschland hingegen ist die Marktdurchdringung der Cloud noch nicht besonders hoch und es gibt durchaus auch Unternehmen, die nicht in die Cloud wollen. Und zwischen diesen beiden Ausprägungen bewegt sich das Gros an potenziellen Kunden. Am Markt wird aktuell viel mit modernen BI-Lösungen und einfachem Self-Service per Drag & Drop geworben. Unsere Erfahrung zeigt, dass unsere Kunden sich eher mit grundlegenden Themen wie Datenmanagement, Data Governance und Datenvisualisierung beschäftigen. Wir mĂĽssen uns also einerseits der technologischen Realität stellen, aber andererseits unseren Kunden auch Wege in die BI der Zukunft aufzeigen. Sehen Sie die Zukunft eher in hybriden Ansätzen? Ja, ganz klar. Sowohl im Geschäftsmodell als auch in der technologischen Umsetzung. Bei Geschäftsmodellen diskutieren wir heute beispielsweise wieder ĂĽber die alte Form der Distributionsmethoden, aber gleichzeitig auch ĂĽber den Plattformansatz. Technologisch sprechen wir von kĂĽnstlicher Intelligenz, Blockchain, Predictive Planning – aber nichts davon wird allein existieren. Es wird kĂĽnftig eine Koexistenz der unterschiedlichen Geschäftsmodelle und technologischen Möglichkeiten geben. Davon bin ich ĂĽberzeugt. Vorhin sprachen Sie vom Cubeware-Lab und von Data Scientists. Die sind gerade sehr gefragt und deswegen rar gesät. Wie wollen sie die direkt von der Hochschule rekrutieren? Hier mache ich mir die vielen Standorte von Cubeware zu Nutze: In Berlin, Hamburg oder DĂĽsseldorf ist die Situation etwas entspannter als im MĂĽnchener Raum. Da stehen wir natĂĽrlich auch im Wettbewerb, aber ich habe HR zur Chefsache erklärt. Damit möchte ich den HR-Kollegen den RĂĽcken stärken und den Stellenwert intern wie extern herausstellen. Entscheidungen können so nicht nur schneller, sondern auch jenseits der Abteilungsdenke getroffen werden. Zudem bieten wir jungen Menschen die Möglichkeit, etwas zu bewegen und zu gestalten. Das ist eine Chance, die ich als Berufsanfänger auch bekommen habe und die mir fĂĽr meine Karriere nur positive Impulse gegeben hat. Das gebe ich gerne weiter. Zur Zukunft von Cubeware. Stellenwert von Cubeware im Kontext mit zukĂĽnftigen Datenmengen, beispielsweise in Sachen Produktpolitik? Generell mĂĽssen wir ĂĽber dieses Thema bestens Bescheid wissen, um beim Kunden ein Diskussionspartner auf Augenhöhe zu sein. Wir sehen, dass vor allem alte Lizenz- und Maintenance-Modelle hinterfragt werden. Der Trend geht hin zu Lösungen, die als kostenlose App verfĂĽgbar sind. Lizenzen werden kĂĽnftig nur noch auf monatlicher Basis abgerechnet. Hinzu kommt ein weiteres Trendthema: Services. Software as a Service, Data as a Service, Platform as a Service – um nur ein paar zu nennen. Weil sich Technologien rasend schnell entwickeln, sind solche neuen Geschäftsmodelle ĂĽberhaupt erst möglich. Eine Unkenntnis oder Verweigerung diesbezĂĽglich katapultiert einen direkt aus dem Markt. Deswegen berĂĽcksichtigen wir all diese Aspekte bei unserer kĂĽnftigen Produktpolitik. Wie vorher aber gesagt: Hybride Ansätze werden auch kĂĽnftig eine Daseinsberechtigung haben und vor allem jetzt im Moment fĂĽhrt daran in DACH noch kein Weg vorbei. Sie haben mit der India Builders Corporation einen starken Investor in der Hinterhand. Das gibt ihnen natĂĽrlich auch genĂĽgend Freiräume fĂĽr weitere Entwicklungen und Investitionen. Ich bin sehr froh, dass wir mit der India Builders Corporation (IBC) eine Mutterfirma haben, die familiengefĂĽhrt ist und IT- und Technologie-Firmen als eine zentrale Säule in ihrem Portfolio sieht. Gleichzeitig sehe ich IBC als finanzstarken Partner fĂĽr die Zukunft mit einem Vermögensbestand der aktuell zwei Milliarden US-Dollar beträgt. Auch wenn wir selbstverständlich kennzahlenbasiert arbeiten: Mit einer Mutterfirma zu arbeiten, die unabhängiger vom Kapitalmarkt agieren kann, lässt mich nachts ruhiger schlafen und eröffnet uns die Chance, gesund zu wachsen. Ihre Ziele der nächsten 12 bis 24 Monate? Eines der wichtigsten Ziele fĂĽr mich ist, das gewonnene Vertrauen meiner Kollegen zu rechtfertigen. Das beginnt im Kleinen und aus DACH heraus. Danach kommt lange erstmal nichts. Denn nur dann können wir gemeinsam Cubeware attraktiver am Markt und in der Welt machen. Das heiĂźt: Präsenz zeigen, da sein, Vorbildfunktion ausĂĽben. Auch möchte ich ein neues Cultural Mindset etablieren: Denn ich bin davon ĂĽberzeugt, dass Menschen produktiver sind, wenn sie Sinn in ihrer Arbeit sehen. Mir ist es wichtig, dass Menschen in ihrem Job glĂĽcklich sind. Dadurch habe ich frĂĽher eine enorme Loyalität von ehemaligen Kollegen erfahren – und das möchte ich fĂĽr Cubeware auch erreichen. Denn das ist mehr wert als alles andere. Ăśber Peter KĂĽssner Der 54-Jährige verantwortet als einer der beiden GeschäftsfĂĽhrer die Bereiche Marketing, Vertrieb und Operations sowie die gesamte Produktentwicklung. Der studierte Wirtschaftsingenieur begann seine Karriere als Unternehmensberater, unter anderem in einem Joint Venture von Deutscher Bank und Roland Berger & Partner. Von 2006 bis 2012 leitete er die Picture Management AG, die er als den Cloud- und SaaS-Anbieter frinch neu positionierte. Er fĂĽhrte frinch bis zur Ăśbernahme im Jahr 2016 durch die ContentServ GmbH und verantwortete anschlieĂźend die Post-Merger-Integration. Â
11 search results for "Cubeware"
NEWSÂ |Â BUSINESS INTELLIGENCEÂ |Â PRODUKTMELDUNG
Cubeware stellt mit »C8 Snack« den weltweit ersten Instant-BI-Reporting-Service via Messenger-App vor
29. April 2015
Der Business-Intelligence-Anbieter Cubeware veröffentlichte am 23.04.2015 das neue Produkt »C8 Snack«. Damit erweitert Cubeware ihre Business-Intelligence-Plattform (Cubeware Solutions Platform C8) um den weltweit ersten Instant-BI-Reporting-Service mittels des Enterprise-ready Messenger-Dienstes »Charlie Social Messenger« von Chiemo, Inc. Damit wird die unternehmensweite Informationsversorgung wesentlich einfacher sowie schneller und die Anbindung weiterer Nutzergruppen an BI-Systeme kostengünstiger. Die Cubeware GmbH,… Weiterlesen → NEWS | BUSINESS | BUSINESS INTELLIGENCE | BUSINESS PROCESS MANAGEMENT | TRENDS GESCHÄFTSPROZESSE | GESCHÄFTSPROZESSE | TRENDS 2018 | STRATEGIEN
Lean-Planning-Studie: Initiativen zur Verschlankung und Effizienzsteigerung in der Planung lohnen sich
7. Februar 2018
96 Prozent der Unternehmen in der DACH-Region sehen Maßnahmen zur Effizienzsteigerung ihrer Planungsprozesse als notwendig an, 80 Prozent arbeiten bereits an entsprechenden Initiativen. Das Business Application Research Center (BARC) hat die Studie »Lean Planning – Effizienter planen, flexibler handeln« veröffentlicht . Sie zeigt, welche Anstrengungen Firmen in der Region unternehmen oder planen, um ihre Planungsprozesse… Weiterlesen → NEWS | TRENDS KOMMUNIKATION | TRENDS MOBILE | TRENDS 2017 | KOMMUNIKATION | SERVICES
Messenger-Markt: Platzhirsch Facebook
22. Juli 2017
Amazon soll angeblich an einem eigenen Messenger arbeiten. Die App mit dem Namen »Anytime« soll veröffentlichten Screenshots zufolge auf Mobilgeräten, Smartwatches und Desktop-PCs laufen und »kostenlos, schnell und immer sicher« sein. Amazon gab gegenüber Heise.de an, Spekulationen nicht kommentieren zu wollen. Die Erfolgsaussichten eines solchen Projekts wären aber wohl bestenfalls ungewiss. Der Markt für Messenger… Weiterlesen → NEWS | IT-SECURITY | KOMMUNIKATION | TIPPS
Messenger »Wire« im App-Test: Vielversprechende Mischung aus Privatsphäre und Funktionalität
19. Oktober 2016
Ein neuer, kostenfreier und plattformunabhängiger Instant-Messenger-Dienst mit Namen Wire, ein Deutsch-Schweizerisches Joint Venture, schickt sich derzeit an, Threema, WhatsApp & Co. den Kampf um die Nutzergunst anzusagen. Der Dienst wirbt mit vertraulicher und sicherer Kommunikation, Chats voller Bildern, Filmen, Musik und Skizzen und vielem mehr. »Die Mischung aus Privatsphäre und Funktionalität klingt vielversprechend, so dass… Weiterlesen → TRENDS SECURITY | NEWS | TRENDS KOMMUNIKATION | TRENDS MOBILE | TRENDS 2016 | IT-SECURITY| KOMMUNIKATION | SERVICES
Sicherheit bei Messenger geht vor: SIMSme und Signal
27. September 2016
Mit SIMSme hat die Deutsche Post seit zwei Jahren einen kostenlosen Messenger für iOS, Android und das Windows Phone auf dem Markt, der vertrauensvolle Kommunikation verspricht. Nachdem nun auch die Sicherheitsfeatures kostenfrei und von den Nutzern nicht mehr durch In-App-Käufe erworben werden müssen, haben sich die IT-Sicherheitsexperten der PSW GROUP (www.psw-group.de) die App der Deutschen… Weiterlesen → NEWS | BUSINESS | TRENDS KOMMUNIKATION | DIGITALISIERUNG | TRENDS SERVICES | EFFIZIENZ | TRENDS 2016 | KOMMUNIKATION | SERVICES
E-Mail ist für alte Leute …
9. Juni 2016
Studie: Messenger-Dienste in der privaten Kommunikation junger Social-Media-Nutzer wichtiger als Telefonate, persönliche Gespräche und E-Mails. Telefonieren, treffen, eine E-Mail tippen? Alles nachrangig für junge Social-Media-Nutzer, wenn es darum geht, Kontakt zu Familie, Freunden und Bekannten zu halten. Bei Web-2.0-affinen unter 30-Jährigen sind Messenger-Dienste wie WhatsApp oder Threema der meistgenutzte Kanal für die Kommunikation mit Freunden… Weiterlesen → NEWS | BUSINESS | TRENDS KOMMUNIKATION | TRENDS MOBILE | TRENDS 2015 | KOMMUNIKATION
So schnell wächst Snapchat
5. Juni 2016
2,6 Milliarden US-Dollar haben Investoren bisher bei Snapchat investiert. Der Wert des Unternehmens hinter dem beliebten Instant-Messenger wird derzeit auf bis zu 20 Milliarden US-Dollar taxiert. Doch warum wird so viel Kapital in eine App gepumpt, die im vergangenen Jahr gerade mal 59 Millionen US-Dollar Umsatz generiert hat? Snapchat ist besonders unter Teenager enorm beliebt.… Weiterlesen → LÖSUNGEN | ADVERTORIAL | AUSGABE 7-8-2015
Business Intelligence fĂĽr jedermann
4. August 2015
Business Intelligence für alle nutzbar zu machen, ist ein entscheidender Faktor für die möglichst effiziente Nutzung von BI-Informationen, bei der die Teile der relevanten Zielgruppe, die bislang kaum von BI profitierte, bei der Entscheidungsfindung besser unterstützt werden. Weiterlesen → NEWS | BUSINESS | GESCHÄFTSPROZESSE | LÖSUNGEN
Unternehmen bewerten ihre Planungswerkzeuge
16. Januar 2015
Spezielle Planungswerkzeuge sollen Risiken im Planungsprozess verringern und ihn effizienter und schneller machen. Wie zufrieden Anwender tatsächlich mit ihren eingesetzten Produkten sind, hat jetzt der »Planning Survey 15« des Business Application Research Center (BARC) untersucht. Ein Drittel aller Unternehmen versucht bis heute, seine Planung ohne spezielle Softwarelösungen zu bewältigen. Sie setzen stattdessen meist auf Excel… Weiterlesen → BUSINESS INTELLIGENCE | TOP-THEMA | AUSGABE 9-10-2014
Trust – der verdrängte BI-Erfolgsfaktor
4. Oktober 2014
Advanced Visualization, Selfservice BI, Agile BI. Business Intelligence hat in den letzten Jahren eine Transformation erfahren. Raus aus den IT-Abteilungen und hinein in die Business-Welt der Fachabteilungen. Das ist gut so. Denn letztlich sind die Fachanwender diejenigen, die mit BI-Anwendungen ihren Erfolg steigern und ihre Entscheidungen auf die bestmögliche Datengrundlage stellen sollen. Doch in einer Welt der bunten Bilder und der Selbstbedienung scheint zunehmend der ursprüngliche Kerngedanke von BI verloren zu gehen: Die Einheitlichkeit, die Vergleichbarkeit der Datenwelten. Der Single-Point-of Truth. Weiterlesen → STRATEGIEN | AUSGABE 3-4 2014
Big Data: Die Steigerung der Komplexitätsreduktion – Die Nadel entscheidet, nicht der Heuhaufen
2. April 2014
Die Goldgräber und die Öl-Sucher, alle sind sich einig: Daten sind der Goldschatz, den es zu heben, die neue Ader, die es anzuzapfen gilt. Die Devise: Mehr, mehr, mehr. Schneller, schneller, schneller. Die Technologien sind hinlänglich bekannt, das Bewusstsein für Big Data in den Köpfen der Anwender fest verankert. Doch was tun mit den geschaffenen Daten-Heuhaufen? Wo sind die Erkenntnis-Nadeln? Wie viele Nadeln gibt es überhaupt? Weiterlesen → Read the full article
Von wiederkehrenden Ereignissen in einer sich ständig verändernden Branche
Es ist jedes Mal wieder traurig mitzuerleben wie ein eigentlich gutes Software-Unternehmen den Bach heruntergeht. Das Ableben geht manchmal schneller, manchmal dauert es quälend lang. Die Symptome sind dabei immer die gleichen:
Die Umwelt des Unternehmens ändert sich (Abklingen eines Booms bzw. beginnende Marktsättigung, Wegfall eines wichtigen Vertriebspartners, technische Weiterentwicklungen lassen die Software alt aussehen),
das Management wacht zu spät auf
und hat schon viel Geld verloren, gleichzeitig aber
Angst vor drastischen MaĂźnahmen
und hofft erst einmal, dass die Lage sich bessert.
Tut sie aber nicht, weshalb
das Management noch mehr Geld verliert und
schlieĂźlich einen fremden Gesellschafter ins Boot holen muss.
Der mischt sich ein und möchte seine Investitionen verzinst haben, was
das alte Management nachhaltig demotiviert, es beißt aber die Zähne zusammen und
demotiviert die Mitarbeiter, die die Chefs doch ganz anders kannten.
Die demotivierten Mitarbeiter beginnen abzuwandern, was
die Ertragslage des Unternehmens angreift.
Der fremde Gesellschafter sieht nur auf die Zahlen und fordert zum Sparen auf, was
auch noch den Rest der Belegschaft demotiviert.
Das Management stellt neue Leute ein und
redet sich ein, das sei ohnehin längst überfällig gewesen.
Nachdem sich die Lage nicht bessert wird versucht, sich "gesund zu schrumpfen". Der fremde Gesellschafter beginnt am Kopf und
wirft den Geschäftsführer aus dem Unternehmen.
Das führt dazu, dass die gesamte Belegschaft einem nervösen Hühnerhaufen gleicht und
alle Leistungsträger sich schleunigst nach neuen Jobs umschauen und das Unternehmen verlassen.
Spätestens jetzt merken die übrig gebliebenen Vertriebspartner, dass etwas nicht stimmt und
suchen neue Anbieter, um das Produkt des Unternehmens mittelfristig ablösen zu können und die eigenen Kunden nicht dem Mitbewerb überlassen zu müssen.
Und das war es dann meist.
Durch häufigen Personalwechsel an Schlüsselpositionen geht das Gespür für die Partnerstruktur verloren und auch die Leistungsträger interpretieren Anregungen oder "Wiederbelebungsversuche" der Partner als Aggression, weil sie selbst unzufrieden sind und keine echten Auswege mehr sehen.
Lehren daraus?
Vielleicht: aufmerksamer sein. Und mutiger. Und nicht ganz so bequem.
Die Mannschaft wird mitgehen: sie hätte gar nicht angeheuert wenn sie kein Vertrauen in die Führung gehabt hätte.