Cubeware geht neue Wege â Die Zukunft ist hybrid und kundenzentriert
Mit mehr als 20 Jahren Erfahrung zĂ€hlt die Cubeware GmbH zu den Pionieren im Bereich Business Intelligence (BI) und Performance Management (PM) in Deutschland, Ăsterreich und der Schweiz. Was in den 90er Jahren als Start-up im bayerischen Rosenheim begann, ist mittlerweile Teil einer weltweit tĂ€tigen Unternehmensgruppe. FĂŒr eine Neuausrichtung hat sich das deutsche Softwareunternehmen einen zweiten GeschĂ€ftsfĂŒhrer an Bord geholt: Peter KĂŒssner leitet nun gemeinsam mit Suresh Saligram das Unternehmen. Wir sprachen mit Peter KĂŒssner ĂŒber seine PlĂ€ne fĂŒr Cubeware. Ich erinnere mich noch gut an mein erstes Interview mit Cubeware-MitgrĂŒnder Herman Hebben in unserem VerlagsbĂŒro in Ebersberg vor etwa 16 Jahren. Seitdem hat sich viel getan. Seit wann sind Sie an Bord von Cubeware? Ja, seitdem hat sich einiges getan: Cubeware ist stark gewachsen. Mittlerweile unterhalten wir sieben Niederlassungen in DACH sowie zwei Tochtergesellschaften â eine in den USA, eine in Indien. Wir beschĂ€ftigen weltweit mehr als 150 Mitarbeiter und arbeiten mit ĂŒber 60 auf Cubeware zertifizierten Partnerunternehmen eng zusammen. Wir haben unser vormals aus Einzelprodukten bestehendes Softwareportfolio zu einer vollumfĂ€nglichen und integrierten Plattform fĂŒr BI- und PM-Lösungen ausgebaut. Weltweit nutzen mehr als 4.000 Unternehmen Cubeware-Technologie. Wir sind auf nahezu allen Kontinenten vertreten; nur auf der Antarktis wollte uns noch kein GeschĂ€ft gelingen. Durchaus eine beeindruckende Unternehmensreise. Doch neben dieser Entwicklung haben mich Anfang September 2018 vor allem auch die Dinge gereizt, die sich nicht verĂ€ndert haben: eine deutsche Hauptzentrale inklusive Produktentwicklung, trotz aller internationaler Ambitionen. Eine Marke mit IdentitĂ€t und starker DNA sowie eine Belegschaft, die an den Spirit glaubt. Und dann natĂŒrlich noch die Möglichkeit eine Vision und Strategie fĂŒr die nĂ€chsten 20 Jahre der Cubeware aktiv zu entwickeln. Dann hatten Sie mit dem Cubeware Infotag wahrscheinlich gleich die richtige Plattform, um sich persönlich vorzustellen und die Anwesenden einzustimmen âŠÂ Ja, das war der sprichwörtliche Eisschrank. Acht Tage in Amt und WĂŒrden und dann gleich das gröĂte Cubeware-Event des Jahres mit ĂŒber 250 Teilnehmern vor der Brust. Dementsprechend kurz fiel meine Keynote aus. Mehr als eine persönliche Vorstellung wĂ€re nach dieser kurzen Zeit aber auch nicht seriös gewesen. Dieses Mal kam es aber auch noch gar nicht so sehr auf mich persönlich an. Meine Kollegen haben inhaltlich und organisatorisch ĂŒbernommen und einen super Job gemacht. Ich konnte eher in die Zuschauerrolle schlĂŒpfen und getreu des Namens der Veranstaltung Informationen aufsaugen. Dieses Jahr werde ich sicher prĂ€gender in Erscheinung treten. Die Planung hat bereits noch in 2018 begonnen und an der ein oder anderen Stellschraube werden wir sicherlich drehen. Es lohnt sich also zu kommen. Da sind wir beim Thema. Sie sagten, dass Sie eine Neuausrichtung von Cubeware anstreben und auch die ersten PlĂ€ne vorgestellt haben. Wie sehen diese PlĂ€ne aus? Die gesamte Belegschaft denkt momentan in drei Phasen: Stabilisierung, Modernisierung und Innovation. Das betrifft das gesamte Unternehmen, nicht nur einzelne Teilbereiche. Das Thema Stabilisierung ist vor allem nach innen gerichtet. Zusammen mit meinem Team of Change ĂŒberprĂŒfe ich gerade alle internen AblĂ€ufe und Prozesse, um uns auch kĂŒnftig kundenzentriert am Markt bewegen zu können. Das beginnt bei der Evaluation unserer eigenen IT-Systeme und hört bei Recruiting-MaĂnahmen auf. Modernisierung zielt vor allem auf unser Produktportfolio ab. Hier sehe ich aktuell noch einen Gap zwischen den aktuellen Entwicklungen am Markt und dem tatsĂ€chlichen KundenbedĂŒrfnis. Wir werden produktseitig nachbessern, aber auch service- und supportseitig gehen wir in enge Abstimmung mit unseren Kunden und Partnern. Wir wollen die Zukunft in Sachen BI und PM weltweit aktiv mitgestalten, weiter wachsen und uns stetig verbessern â ohne dabei aber unsere DNA aus den Augen zu verlieren. Das heiĂt auch, dass wir weiterhin aus DACH heraus die Pace vorgeben werden. Dazu gehört aber auch, innovative Themenfelder kĂŒnftig wieder aktiver zu besetzen: Als ersten Milestone werden wir ein Cubeware-Lab mit Data Scientists aufbauen, die sich gezielt mit Themen wie kĂŒnstliche Intelligenz, Machine Learning, Natural Language Processing, Internet of Things und Blockchain auseinandersetzen werden. Wichtig ist uns dabei, dass sie einerseits in diesen Bereichen forschen, andererseits aber auch immer einen konkreten Produktbezug und Kundennutzen herstellen. Meine Mission ist es, Cubeware von einem produkt- und technologieorientierten zu einem markt- und kundenzentrierten Unternehmen zu entwickeln. Können Sie den angesprochenen Gap noch genauer erklĂ€ren, welche LĂŒcke muss geschlossen werden? Gerade im Bereich der Cloud-Lösungen klafft aktuell eine LĂŒcke zwischen dem, was am Markt diskutiert wird und dem, was der Kunde möchte beziehungsweise technisch realisierbar ist. Ich war in den letzten Monaten auf internationalen Kongressen von Gartner und BARC zum Thema Cloud-BI. Dort habe ich gesehen, dass beispielsweise der Security-Aspekt beim Thema Cloud weltweit ganz unterschiedlich gesehen wird. In Asien oder Amerika sind die Menschen beispielsweise weniger sensibel im Umgang mit Daten und stehen der Cloud daher viel offener gegenĂŒber. In Deutschland hingegen ist die Marktdurchdringung der Cloud noch nicht besonders hoch und es gibt durchaus auch Unternehmen, die nicht in die Cloud wollen. Und zwischen diesen beiden AusprĂ€gungen bewegt sich das Gros an potenziellen Kunden. Am Markt wird aktuell viel mit modernen BI-Lösungen und einfachem Self-Service per Drag & Drop geworben. Unsere Erfahrung zeigt, dass unsere Kunden sich eher mit grundlegenden Themen wie Datenmanagement, Data Governance und Datenvisualisierung beschĂ€ftigen. Wir mĂŒssen uns also einerseits der technologischen RealitĂ€t stellen, aber andererseits unseren Kunden auch Wege in die BI der Zukunft aufzeigen. Sehen Sie die Zukunft eher in hybriden AnsĂ€tzen? Ja, ganz klar. Sowohl im GeschĂ€ftsmodell als auch in der technologischen Umsetzung. Bei GeschĂ€ftsmodellen diskutieren wir heute beispielsweise wieder ĂŒber die alte Form der Distributionsmethoden, aber gleichzeitig auch ĂŒber den Plattformansatz. Technologisch sprechen wir von kĂŒnstlicher Intelligenz, Blockchain, Predictive Planning â aber nichts davon wird allein existieren. Es wird kĂŒnftig eine Koexistenz der unterschiedlichen GeschĂ€ftsmodelle und technologischen Möglichkeiten geben. Davon bin ich ĂŒberzeugt. Vorhin sprachen Sie vom Cubeware-Lab und von Data Scientists. Die sind gerade sehr gefragt und deswegen rar gesĂ€t. Wie wollen sie die direkt von der Hochschule rekrutieren? Hier mache ich mir die vielen Standorte von Cubeware zu Nutze: In Berlin, Hamburg oder DĂŒsseldorf ist die Situation etwas entspannter als im MĂŒnchener Raum. Da stehen wir natĂŒrlich auch im Wettbewerb, aber ich habe HR zur Chefsache erklĂ€rt. Damit möchte ich den HR-Kollegen den RĂŒcken stĂ€rken und den Stellenwert intern wie extern herausstellen. Entscheidungen können so nicht nur schneller, sondern auch jenseits der Abteilungsdenke getroffen werden. Zudem bieten wir jungen Menschen die Möglichkeit, etwas zu bewegen und zu gestalten. Das ist eine Chance, die ich als BerufsanfĂ€nger auch bekommen habe und die mir fĂŒr meine Karriere nur positive Impulse gegeben hat. Das gebe ich gerne weiter. Zur Zukunft von Cubeware. Stellenwert von Cubeware im Kontext mit zukĂŒnftigen Datenmengen, beispielsweise in Sachen Produktpolitik? Generell mĂŒssen wir ĂŒber dieses Thema bestens Bescheid wissen, um beim Kunden ein Diskussionspartner auf Augenhöhe zu sein. Wir sehen, dass vor allem alte Lizenz- und Maintenance-Modelle hinterfragt werden. Der Trend geht hin zu Lösungen, die als kostenlose App verfĂŒgbar sind. Lizenzen werden kĂŒnftig nur noch auf monatlicher Basis abgerechnet. Hinzu kommt ein weiteres Trendthema: Services. Software as a Service, Data as a Service, Platform as a Service â um nur ein paar zu nennen. Weil sich Technologien rasend schnell entwickeln, sind solche neuen GeschĂ€ftsmodelle ĂŒberhaupt erst möglich. Eine Unkenntnis oder Verweigerung diesbezĂŒglich katapultiert einen direkt aus dem Markt. Deswegen berĂŒcksichtigen wir all diese Aspekte bei unserer kĂŒnftigen Produktpolitik. Wie vorher aber gesagt: Hybride AnsĂ€tze werden auch kĂŒnftig eine Daseinsberechtigung haben und vor allem jetzt im Moment fĂŒhrt daran in DACH noch kein Weg vorbei. Sie haben mit der India Builders Corporation einen starken Investor in der Hinterhand. Das gibt ihnen natĂŒrlich auch genĂŒgend FreirĂ€ume fĂŒr weitere Entwicklungen und Investitionen. Ich bin sehr froh, dass wir mit der India Builders Corporation (IBC) eine Mutterfirma haben, die familiengefĂŒhrt ist und IT- und Technologie-Firmen als eine zentrale SĂ€ule in ihrem Portfolio sieht. Gleichzeitig sehe ich IBC als finanzstarken Partner fĂŒr die Zukunft mit einem Vermögensbestand der aktuell zwei Milliarden US-Dollar betrĂ€gt. Auch wenn wir selbstverstĂ€ndlich kennzahlenbasiert arbeiten: Mit einer Mutterfirma zu arbeiten, die unabhĂ€ngiger vom Kapitalmarkt agieren kann, lĂ€sst mich nachts ruhiger schlafen und eröffnet uns die Chance, gesund zu wachsen. Ihre Ziele der nĂ€chsten 12 bis 24 Monate? Eines der wichtigsten Ziele fĂŒr mich ist, das gewonnene Vertrauen meiner Kollegen zu rechtfertigen. Das beginnt im Kleinen und aus DACH heraus. Danach kommt lange erstmal nichts. Denn nur dann können wir gemeinsam Cubeware attraktiver am Markt und in der Welt machen. Das heiĂt: PrĂ€senz zeigen, da sein, Vorbildfunktion ausĂŒben. Auch möchte ich ein neues Cultural Mindset etablieren: Denn ich bin davon ĂŒberzeugt, dass Menschen produktiver sind, wenn sie Sinn in ihrer Arbeit sehen. Mir ist es wichtig, dass Menschen in ihrem Job glĂŒcklich sind. Dadurch habe ich frĂŒher eine enorme LoyalitĂ€t von ehemaligen Kollegen erfahren â und das möchte ich fĂŒr Cubeware auch erreichen. Denn das ist mehr wert als alles andere. Ăber Peter KĂŒssner Der 54-JĂ€hrige verantwortet als einer der beiden GeschĂ€ftsfĂŒhrer die Bereiche Marketing, Vertrieb und Operations sowie die gesamte Produktentwicklung. Der studierte Wirtschaftsingenieur begann seine Karriere als Unternehmensberater, unter anderem in einem Joint Venture von Deutscher Bank und Roland Berger & Partner. Von 2006 bis 2012 leitete er die Picture Management AG, die er als den Cloud- und SaaS-Anbieter frinch neu positionierte. Er fĂŒhrte frinch bis zur Ăbernahme im Jahr 2016 durch die ContentServ GmbH und verantwortete anschlieĂend die Post-Merger-Integration. Â
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NEWSÂ |Â BUSINESS INTELLIGENCEÂ |Â PRODUKTMELDUNG
Cubeware stellt mit »C8 Snack« den weltweit ersten Instant-BI-Reporting-Service via Messenger-App vor
29. April 2015
Der Business-Intelligence-Anbieter Cubeware veröffentlichte am 23.04.2015 das neue Produkt »C8 Snack«. Damit erweitert Cubeware ihre Business-Intelligence-Plattform (Cubeware Solutions Platform C8) um den weltweit ersten Instant-BI-Reporting-Service mittels des Enterprise-ready Messenger-Dienstes »Charlie Social Messenger« von Chiemo, Inc. Damit wird die unternehmensweite Informationsversorgung wesentlich einfacher sowie schneller und die Anbindung weiterer Nutzergruppen an BI-Systeme kostengĂŒnstiger. Die Cubeware GmbH,⊠Weiterlesen â NEWS | BUSINESS | BUSINESS INTELLIGENCE | BUSINESS PROCESS MANAGEMENT | TRENDS GESCHĂFTSPROZESSE | GESCHĂFTSPROZESSE | TRENDS 2018 | STRATEGIEN
Lean-Planning-Studie: Initiativen zur Verschlankung und Effizienzsteigerung in der Planung lohnen sich
7. Februar 2018
96 Prozent der Unternehmen in der DACH-Region sehen MaĂnahmen zur Effizienzsteigerung ihrer Planungsprozesse als notwendig an, 80 Prozent arbeiten bereits an entsprechenden Initiativen. Das Business Application Research Center (BARC) hat die Studie »Lean Planning â Effizienter planen, flexibler handeln« veröffentlicht . Sie zeigt, welche Anstrengungen Firmen in der Region unternehmen oder planen, um ihre Planungsprozesse⊠Weiterlesen â NEWS | TRENDS KOMMUNIKATION | TRENDS MOBILE | TRENDS 2017 | KOMMUNIKATION | SERVICES
Messenger-Markt: Platzhirsch Facebook
22. Juli 2017
Amazon soll angeblich an einem eigenen Messenger arbeiten. Die App mit dem Namen »Anytime« soll veröffentlichten Screenshots zufolge auf MobilgerĂ€ten, Smartwatches und Desktop-PCs laufen und »kostenlos, schnell und immer sicher« sein. Amazon gab gegenĂŒber Heise.de an, Spekulationen nicht kommentieren zu wollen. Die Erfolgsaussichten eines solchen Projekts wĂ€ren aber wohl bestenfalls ungewiss. Der Markt fĂŒr Messenger⊠Weiterlesen â NEWS | IT-SECURITY | KOMMUNIKATION | TIPPS
Messenger »Wire« im App-Test: Vielversprechende Mischung aus PrivatsphÀre und FunktionalitÀt
19. Oktober 2016
Ein neuer, kostenfreier und plattformunabhĂ€ngiger Instant-Messenger-Dienst mit Namen Wire, ein Deutsch-Schweizerisches Joint Venture, schickt sich derzeit an, Threema, WhatsApp & Co. den Kampf um die Nutzergunst anzusagen. Der Dienst wirbt mit vertraulicher und sicherer Kommunikation, Chats voller Bildern, Filmen, Musik und Skizzen und vielem mehr. »Die Mischung aus PrivatsphĂ€re und FunktionalitĂ€t klingt vielversprechend, so dass⊠Weiterlesen â TRENDS SECURITY | NEWS | TRENDS KOMMUNIKATION | TRENDS MOBILE | TRENDS 2016 | IT-SECURITY| KOMMUNIKATION | SERVICES
Sicherheit bei Messenger geht vor: SIMSme und Signal
27. September 2016
Mit SIMSme hat die Deutsche Post seit zwei Jahren einen kostenlosen Messenger fĂŒr iOS, Android und das Windows Phone auf dem Markt, der vertrauensvolle Kommunikation verspricht. Nachdem nun auch die Sicherheitsfeatures kostenfrei und von den Nutzern nicht mehr durch In-App-KĂ€ufe erworben werden mĂŒssen, haben sich die IT-Sicherheitsexperten der PSW GROUP (www.psw-group.de) die App der Deutschen⊠Weiterlesen â NEWS | BUSINESS | TRENDS KOMMUNIKATION | DIGITALISIERUNG | TRENDS SERVICES | EFFIZIENZ | TRENDS 2016 | KOMMUNIKATION | SERVICES
E-Mail ist fĂŒr alte Leute âŠ
9. Juni 2016
Studie: Messenger-Dienste in der privaten Kommunikation junger Social-Media-Nutzer wichtiger als Telefonate, persönliche GesprĂ€che und E-Mails. Telefonieren, treffen, eine E-Mail tippen? Alles nachrangig fĂŒr junge Social-Media-Nutzer, wenn es darum geht, Kontakt zu Familie, Freunden und Bekannten zu halten. Bei Web-2.0-affinen unter 30-JĂ€hrigen sind Messenger-Dienste wie WhatsApp oder Threema der meistgenutzte Kanal fĂŒr die Kommunikation mit Freunden⊠Weiterlesen â NEWS | BUSINESS | TRENDS KOMMUNIKATION | TRENDS MOBILE | TRENDS 2015 | KOMMUNIKATION
So schnell wÀchst Snapchat
5. Juni 2016
2,6 Milliarden US-Dollar haben Investoren bisher bei Snapchat investiert. Der Wert des Unternehmens hinter dem beliebten Instant-Messenger wird derzeit auf bis zu 20 Milliarden US-Dollar taxiert. Doch warum wird so viel Kapital in eine App gepumpt, die im vergangenen Jahr gerade mal 59 Millionen US-Dollar Umsatz generiert hat? Snapchat ist besonders unter Teenager enorm beliebt.⊠Weiterlesen â LĂSUNGEN | ADVERTORIAL | AUSGABE 7-8-2015
Business Intelligence fĂŒr jedermann
4. August 2015
Business Intelligence fĂŒr alle nutzbar zu machen, ist ein entscheidender Faktor fĂŒr die möglichst effiziente Nutzung von BI-Informationen, bei der die Teile der relevanten Zielgruppe, die bislang kaum von BI profitierte, bei der Entscheidungsfindung besser unterstĂŒtzt werden. Weiterlesen â NEWS | BUSINESS | GESCHĂFTSPROZESSE | LĂSUNGEN
Unternehmen bewerten ihre Planungswerkzeuge
16. Januar 2015
Spezielle Planungswerkzeuge sollen Risiken im Planungsprozess verringern und ihn effizienter und schneller machen. Wie zufrieden Anwender tatsĂ€chlich mit ihren eingesetzten Produkten sind, hat jetzt der »Planning Survey 15« des Business Application Research Center (BARC) untersucht. Ein Drittel aller Unternehmen versucht bis heute, seine Planung ohne spezielle Softwarelösungen zu bewĂ€ltigen. Sie setzen stattdessen meist auf Excel⊠Weiterlesen â BUSINESS INTELLIGENCE | TOP-THEMA | AUSGABE 9-10-2014
Trust â der verdrĂ€ngte BI-Erfolgsfaktor
4. Oktober 2014
Advanced Visualization, Selfservice BI, Agile BI. Business Intelligence hat in den letzten Jahren eine Transformation erfahren. Raus aus den IT-Abteilungen und hinein in die Business-Welt der Fachabteilungen. Das ist gut so. Denn letztlich sind die Fachanwender diejenigen, die mit BI-Anwendungen ihren Erfolg steigern und ihre Entscheidungen auf die bestmögliche Datengrundlage stellen sollen. Doch in einer Welt der bunten Bilder und der Selbstbedienung scheint zunehmend der ursprĂŒngliche Kerngedanke von BI verloren zu gehen: Die Einheitlichkeit, die Vergleichbarkeit der Datenwelten. Der Single-Point-of Truth. Weiterlesen â STRATEGIEN | AUSGABE 3-4 2014
Big Data: Die Steigerung der KomplexitĂ€tsreduktion â Die Nadel entscheidet, nicht der Heuhaufen
2. April 2014
Die GoldgrĂ€ber und die Ăl-Sucher, alle sind sich einig: Daten sind der Goldschatz, den es zu heben, die neue Ader, die es anzuzapfen gilt. Die Devise: Mehr, mehr, mehr. Schneller, schneller, schneller. Die Technologien sind hinlĂ€nglich bekannt, das Bewusstsein fĂŒr Big Data in den Köpfen der Anwender fest verankert. Doch was tun mit den geschaffenen Daten-Heuhaufen? Wo sind die Erkenntnis-Nadeln? Wie viele Nadeln gibt es ĂŒberhaupt? Weiterlesen â Read the full article














