“LIEBER TAGSÜBER BIRNEN ESSEN
AlS NACHTS SCHWULE ERMORDEN”
Meine Botschaft für Orlando! - Den Schwulenhass des Islam in die USA importiert - Weitere Importe stoppen!
Die Vorlage für das feige, widerwärtige, bestialisches Massaker an den Schwulen in Orlando gab die gesamte islamische Welt. Sie ist in vollem Umfang dafür verantwortlich, dass 50 unschuldige Menschen auf grauenhafte Weise starben, wie Schlachtvieh hingerichtet wurden! Der afghanische Attentäter hat nur das in die USA transportiert, was in den meisten islamischen Ländern mit Sharia-Unrecht üblich und an der Tagesordnung ist:
Menschen mit anderer sexueller Ausrichtung zu diskriminieren und bis aufs Blut zu verfolgen. So im Iran und vor allem beim „Bündnispartner“ Saudi-Arabien, wo Homos am Galgen hängen oder öffentlich geköpft werden.
Die Betroffenheits- und Beileidsbekundungen islamischer Verbände sind daher an Scheinheiligkeit und Verlogenheit nicht mehr zu überbieten. Sie gehören mit zur Taktik und Doppelstrategie der Taquia. Klammheimliche Freude über das Morden von Ungläubigen und anschließend wie Pilatus die Hände in Unschuld waschen. Dass es gerade immer wieder während des Ramadan zu Pogromen gegen Minderheiten kommt, ist kein Zufall sondern eiskaltes Kalkül. Ramadan ist kein spirituelles Fasten, sondern nur eine Verschiebung des Lebensrhythmus, ein Pseudofasten, mit dem durch Gruppenzwang eine Art Separierung und vor allem eine Stigmatisierung anderer, nämlich der Nichtmuslime sprich „Ungläubigen“ stattfindet. Eine Aufheizung zu Hass und Gewalt gegen alle Andersartigen.
Parallele aus der Nazizeit
Es gibt hierzu eine interessante Parallele aus der Nazizeit. Den Zwangs verordneten Samstagseintopf. Bohnen oder Linsensuppe. Während des Essens ging ein uniformierter Hitlerjunge von Haustür zu Haustür und kassierte 50 Pfennig für einen wohltätigen Zweck. Dabei kontrollierte er so nebenbei ob auch wirklich Eintopf auf dem Tisch stand, oder jemand absichtlich gegen das „solidarische Brauchtum“ verstieß. Was natürlich sofort gemeldet wurde! Dieser „Faschismus am Esstisch“ hat seine neuzeitliche Variante bei der Sharia-Polizei, die natürlich nicht nur darauf achtet, dass tagsüber nichts gegessen wird sondern auch darüber wacht, ob sich zwei Männer heimlich treffen. Islamische Staaten sind daher beinah eins zu eins Faschistische Staaten und schränken in vieler Hinsicht die Grundrechte ihrer Bürger mehr ein, als es faschistische Staaten jemals taten. So war das faschistische Italien in vieler Hinsicht freizügiger als das prüde England. Und auch in Deutschland hielt sich der Staat größtenteils – mit Ausnahme von Homosexualität - aus den Schlafzimmern heraus.
Inzwischen ist das mörderische, intolerante Islam Regime Saudi-Arabiens mitten in Orlando angekommen. Es wird Zeit, dass sich die gesamte westliche Welt mit den Haupt-Ursachen solcher religiös bedingter Exzesse auseinandersetzt und nicht beim Amoklauf-Einzelfall-Schema hängen bleibt. Es wird Zeit den Wölfen im Schafspelz die Masken vom Gesicht zu reißen. Die dahinter liegende blutverschmierten Fratzen werden manchen erschrecken. Eine weitere Verharmlosung und Verschleierung wird jedoch für uns übel enden. Wer sich abends medienwirksam mit „Fastenbrechern“ an einen Tisch setzt, der solidarisiert sich mit Antisemiten und Schwulenhassern. Dessen Beileidsbekundungen für die Opfer von Orlando klingen wie ein Hohngelächter aus der Hölle…