noch und wieder rufe, sprich! so spricht adonaj, mächtig über heere: >noch und wieder fließen meine städte über von gutem.< noch und wieder tröstet adonaj zion, erwählt noch und wieder jerusalem.<<
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brich in jubel aus, freue dich, du tochter zion! ja, sieh doch, ich komme und wohne in deiner mitte<<, spruch adonajs.
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still, alle welt, vor adonaj! gott bricht schon auf vom heiligen sitz.
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ab jenem tag<, spruch adonajs, mächtig über heere, >werdet ihr einander einladen unter den weinstock und unter den feigenbaum.<<<
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>nicht mit macht und nicht mit gewalt, sondern durch meine geistkraft!< spricht adonaj
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>eifersüchtig war ich auf zion, voll großer eifersucht, voll großer erregung war ich eifersüchtig auf sie.> so spricht adonaj: >ich kehre zu zion zurück und wohne inmitten jerusalems; und jersusalem wird stadt der treue genannt und der berg adonajs, mächtig über heere, der heilige berg.<
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der weinstock gibt seine frucht, das land gibt seinen ertrag, der himmel gibt seinen tau; und ich vermache den übriggebliebenen dieses volkes all das zum erbe.
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brich laut in jubel aus, tochter zion! schrei deine freude heraus, tochter jerusalem! sieh doch, dein könig! er kommt zu dir. ins recht gesetzt und gerettet ist er, ohne besitz, voll demut und reitet auf einem esel, ja, auf einem grautier, dem Füllen der eselin.
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ja, du: um deines blutbundes willen lasse ich deine gefangenen frei aus dem zisternenloch, in dem kein wasser ist ... deine kinder, zion, stachle ich auf gegen deine, griechenland. dich, zion, mache ich zum gewaltigen schwert.<< und über zions kinder erscheint adonaj, schickt den pfeil aus gleich dem blitz; adonaj, Gott, stößt ins horn, fährt einher in stürmen des südens.
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gottes volk, schafen gleich, ja, edelsteinen im diadem, funkelnd auf gottes boden. was ist denn sein bestes, was sein schönstes? korn, das junge männer, most, der junge frauen gedeihen lässt!
Bibel in gerechter Sprache; Sacharja












