Untertitel: Noch ein "wenig" Nachhall zum RobotEs - Artikel Und wenn Sie nicht gestorben wären, dann lebten Sie noch Heute, die Roooboooteeer, aber *ich lebe noch, also könnte *ich auch was tun, aber woher soll *ich die Worte her nehmen, die das bewirken können, dass *ich etwas tue, was *ich noch nie tat, wenn nur bestenfalls ein Tausendstel in *mir auf Worte eingeht oder auch ausgeht? Wenn Sprache in *mir schön erklingt und schön herumsummt, aber nur ein Nick[erch]en bewirkt oder ein Händeklatschen; und *mir danach ein Bierchen einschenke und vor dem PC oder dem Fernseher oder einem Roman / Krimi fast verschwinde, Selbst-los, wie *ich noch bin. Wo ich doch auch weiss - einigermassen wenigstens -, was ist. Aber einfach nichts dagegen machen kann. Dagegen nichts machen kann? Kann? Machen? Nichts? Dagegen? Das ist meine Haltung im DaSein, wo *ich doch so gerne dafür bin, ähh, zumindest wäre. Aber nicht bin. Auch wenn *ich etwas besseres weiss. Aber das Wissen bewirkt [noch] nicht, dass *ich das tue, was dem nützt, was *ich dazu brauche: Freude. Noch ist zuviel Leid drInnen und das scheut die Freude, es braucht Abstand dazu. Also, was bekomme *ich DaZwischen hin? Zwischen das Leid und das Freude, dass *ich von Beides mehr bekomme, statt nur mit dem Leid erLeiden zu müssen? Das Sprache, als VerMittlung? Zwischen den Extremen Dahin. Bisher spricht Leid nicht mit Freude; und Freude kaum mit Leid. Sprache ist DaZwischen, noch ohne zu vermitteln. Obwohl Es - das Sprache - auch und gerade dazu beschaffen ist. Sprache kann für AusGleich sorgen. Für Friedlichkeit im und beim Umgang im Mit-Einander, durch klare Trennung der Bereiche [-] oder eine Vermischung von Beides in einem ebenso klaren Gefühl (1). Dieses Gefühl braucht dann nichts mehr zu verbergen, was ist, so wie es im Jetzt noch üblich ist. Wenn das Gefühl klar ist, dann spricht Es auch Klartext. Klartext wirkt einfach. Ist aber schwer zu erreichen. Denn noch spricht kein-Es Klartext. All-Es spricht im Jetzt irgendwie drumm-herum, oder völlig daran vorbei. Und das ist bisher der Freude so lieb, wie dem Leid recht, solange genügend Zwischen-RaumZeit ist, solange das ein-Es dem ander-Es nicht zu nahe kommt. Das Sprache kann DaZwischen sein und klopft schon länger an. Das ist für Beid-Es besser, wenn es verstanden ist, wie -Es ist. Von das ander-Es; und nicht so, wie -Es glaubt zu sein. Hier ist noch mehr Leid zu finden, als Freude. Obwohl die Freude bereit ist, Da zu sein. Wo bisher fast nur Leid bereit ist: Da zu Sein, wo ein-Es ist. Und da ist schon fast ÜberAll Etwas, aber kaum Freude drInn. Das Sprache klopft und hält die Worte hin: Hier, hört zu, was ich Alles kann, ich kann auch Alles sprechen, was ist, wenn ich davon weiss; und das ist bisher eben wenig, aber, wenn ich die Gelegenheit bekomme, zu wissen, was ist, dann erzähle ich auch davon, denn darum geht es doch wohl hier, im DaSein, oder nicht? Danke.