Rezension -Das FlĂŒstern der BĂ€ume-
Schreibstil
Der Schreibstil ist sehr angenehm und leicht, dennoch habe ich mir schwer getan in das Buch hinein zu finden und es konnte mich auch leider nicht mitreiĂen.
Cover
Das Cover finde ich sehr schön. Ich habe mich sofort in die Aufmachung des Buchs verliebt und es hatte sofort Lust es zu lesen.
Inhalt/Rezension
Leider bin ich mit dem Buch nicht wirklich warm geworden. Ich habe aufgrund des Covers und der kurzen Beschreibung eine spannende Familiengeschichte ĂŒber Jahrzehnte erhofft. Dies wurde leider nur teilweise erfĂŒllt.
Es geht um vier Generationen und auch das Thema Natur und Wald ist im Fokus.
Jacinda lebt im Jahr 2038 und zu dieser Zeit hat das groĂe Welken begonnnen. Noch ist dies fĂŒr uns aktuell wohl kaum vorstellbar, doch beim Lesen wurde mir bewusst, dass das wirklich so kommen könnte.
Die Geschichte wird anhand von Jahresringen rĂŒckwĂ€rts erzĂ€hlt und man endet im Jahre 1908 und dann dann wieder nach auĂen ĂŒber 1934, 1974, 2008 und zurĂŒck zu dem Beginnjahr 2038. Man begleitet durch diese Zeitspannen die Familie Greenwood und erlebt spannende Ereignisse, die diese Zeiten teilweise auch prĂ€gen. Das Naturthema schiebt sich immer mehr in den Hintergrund.
Leider hat das Buch fĂŒr mich sehr viele LĂ€ngen und es konnte mich nicht richtig ĂŒberzeugen. Ich habe nicht wirklich Zugang zu den Personen gefunden und habe nicht wirklich mitfiebern können. Habe es auch mal weggelegt, um es zu einem spĂ€teren Zeitpunkt nochmal zu versuchen, aber es hat nicht wirklich geholfen.
Fazit
Es ist leider kein Buch fĂŒr mich, es hat mich nicht fesseln und ĂŒberzeugen können.
Zum Buch
Preis: 22 Euro
Autor: Michael Chrstie
Verlag: Penguin
BuchlÀnge: 560 Seiten














